Alle vier Core-Fenster sind damit portiert.
TERMINAL:
- Live-Ausgabe als virtualisiertes ItemsControl ueber eine begrenzte Zeilenliste statt
RichTextBox. Damit entfaellt das Auto-Clear der WinForms-Fassung, das bei Erreichen der
Zeichengrenze den GESAMTEN Verlauf verwarf - jetzt werden nur die aeltesten Zeilen
verdraengt (Ringpuffer, 5000 Zeilen), der juengste Verlauf bleibt immer sichtbar.
Die Zeilenzahl steht in der Statuszeile.
- Log-Viewer unveraendert im Funktionsumfang: JSONL-Tagesdateien, Filter nach Datum, Level,
CID und Volltext, Doppelklick uebernimmt die CID (Signal-Kette verfolgen).
ZEITZONE (Befund aus der Linux-Analyse, hier faellig geworden):
Die Terminal-Ansicht rechnete hart gegen die WINDOWS-ID 'W. Europe Standard Time'. Auf Linux
traegt die nur ueber die ICU-Zuordnung und faellt ganz aus, wenn ICU fehlt oder
InvariantGlobalization gesetzt ist - das Fenster haette beim Oeffnen geworfen.
Neu: PolyTraderSharp.Services.AppTimeZone + ServerSettings.ApplicationTimeZoneId
(Default 'Europe/Berlin', IANA-Schreibweise). Aufloesung versucht die ID direkt, dann die
jeweils andere Schreibweise (IANA<->Windows), zuletzt die Systemzeitzone - ein unbekannter
Wert ist damit nie fatal, sondern erzeugt nur eine Warnung. Beide Programm-Einstiege setzen
sie einmalig beim Start; laut Vorgabe wird sie bei der Installation festgelegt und nicht im
laufenden Betrieb gewechselt (Aenderung verschiebt Logdatei-Tagesgrenzen).
8 neue Tests (AppTimeZoneTests) halten fest: IANA- UND Windows-ID liefern denselben
UTC-Versatz (Winter +1, Sommer +2), unbekannte IDs fallen mit Warnung auf die Systemzeitzone
zurueck, leere Angabe = Systemzeitzone, UTC wird korrekt umgerechnet.
Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (6 Fenster + Editor-Pruefung,
Zeitzone loest als Europe/Berlin auf), App laeuft real, Linux-Publish laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>