Zwei Tests zur Zeitzonen-Umstellung aus dem letzten Commit: der Zeitstempel
eines Logeintrags traegt den Versatz der ANZEIGE-Zone (nicht den des Systems),
und die abgelegte JSONL-Zeile traegt ihn mit. Sie liegen bewusst in
AppTimeZoneTests - dort steht der uebrige Zeitzonen-Zustand, und innerhalb einer
Klasse laufen Tests nacheinander.
Das genuegte aber nicht. Von sechs Laeufen fiel einer um und liess sich danach
nicht wieder einfangen. Die Ursache ist kein einzelner Test, sondern die Bauart:
Mehrere Bausteine halten prozessweiten Zustand, den Tests bewusst umstellen -
AppTimeZone, SecretProtection, die Diagnosezaehler von AccountIdSetJson. xUnit
fuehrt Testklassen standardmaessig nebenlaeufig aus, also sieht eine Klasse
mitten im eigenen Lauf, was eine andere gerade umgestellt hat.
Neu ist das nicht, aber die Zeitzonen-Umstellung hat es verschaerft: Seit die
Logzeitstempel der Anzeige-Zeitzone folgen, haengt jedes LogMessageEventArgs an
AppTimeZone - waehrend AppTimeZoneTests dieselbe Einstellung nach Auckland und
zurueck dreht.
Deshalb laufen die Testklassen jetzt nacheinander, und die Zaehlerpruefungen
arbeiten mit der Differenz statt mit absoluten Werten. Kosten: 4-5 s statt 3 s
Laufzeit. Ein Testlauf, dem man glauben kann, ist das allemal wert - danach
sechs Laeufe in Folge gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle vier Core-Fenster sind damit portiert.
TERMINAL:
- Live-Ausgabe als virtualisiertes ItemsControl ueber eine begrenzte Zeilenliste statt
RichTextBox. Damit entfaellt das Auto-Clear der WinForms-Fassung, das bei Erreichen der
Zeichengrenze den GESAMTEN Verlauf verwarf - jetzt werden nur die aeltesten Zeilen
verdraengt (Ringpuffer, 5000 Zeilen), der juengste Verlauf bleibt immer sichtbar.
Die Zeilenzahl steht in der Statuszeile.
- Log-Viewer unveraendert im Funktionsumfang: JSONL-Tagesdateien, Filter nach Datum, Level,
CID und Volltext, Doppelklick uebernimmt die CID (Signal-Kette verfolgen).
ZEITZONE (Befund aus der Linux-Analyse, hier faellig geworden):
Die Terminal-Ansicht rechnete hart gegen die WINDOWS-ID 'W. Europe Standard Time'. Auf Linux
traegt die nur ueber die ICU-Zuordnung und faellt ganz aus, wenn ICU fehlt oder
InvariantGlobalization gesetzt ist - das Fenster haette beim Oeffnen geworfen.
Neu: PolyTraderSharp.Services.AppTimeZone + ServerSettings.ApplicationTimeZoneId
(Default 'Europe/Berlin', IANA-Schreibweise). Aufloesung versucht die ID direkt, dann die
jeweils andere Schreibweise (IANA<->Windows), zuletzt die Systemzeitzone - ein unbekannter
Wert ist damit nie fatal, sondern erzeugt nur eine Warnung. Beide Programm-Einstiege setzen
sie einmalig beim Start; laut Vorgabe wird sie bei der Installation festgelegt und nicht im
laufenden Betrieb gewechselt (Aenderung verschiebt Logdatei-Tagesgrenzen).
8 neue Tests (AppTimeZoneTests) halten fest: IANA- UND Windows-ID liefern denselben
UTC-Versatz (Winter +1, Sommer +2), unbekannte IDs fallen mit Warnung auf die Systemzeitzone
zurueck, leere Angabe = Systemzeitzone, UTC wird korrekt umgerechnet.
Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (6 Fenster + Editor-Pruefung,
Zeitzone loest als Europe/Berlin auf), App laeuft real, Linux-Publish laeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>