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RichardandClaude Opus 5 68d8d6f8d2 Module im WebUI aktivieren und deaktivieren
Umsetzung von #560.

Die Ansicht "Moduleinstellungen" zeigte bisher nur an, ob ein Modul laeuft. Jetzt
laesst sich dort wie im Modul-Tab des Desktops festlegen, welche Module beim
naechsten Start geladen werden. POST /api/modules/{name}/enabled nimmt den
gewuenschten Zustand ausdruecklich entgegen ({"enabled": true|false}) und
schaltet nicht einfach um. Zwei Klicks aus zwei Fenstern heben sich damit
nicht auf, und ein wiederholter Aufruf aendert nichts mehr.

Fehlerfaelle:
- Unbekanntes Modul: 404.
- Modul mit Aktivierungs-Blocker: 409.
- Fehlender Zustand: 400. Die Pruefung war zuerst lueckenhaft, der Test hat es
  gefunden: Mit "bool Enabled" machte ein leerer Rumpf {} daraus false, und ein
  unvollstaendiger Aufruf haette das Modul deaktiviert.

Gemeinsame Quelle statt Kopien:
- KnownModules: Die Modulliste stand viermal im Code (Program, CoreViews,
  ModuleViews, hartkodiert im WebUI). Der Start registriert jetzt die eine
  Liste.
- ModuleActivationView: Die Statusregeln des Desktops ("Aktiv - stoppt nach
  Neustart" usw.) liegen im Core. Desktop und WebUI zeigen dasselbe.

ServerSettingsFile - gefunden, bevor das WebUI in die Datei schreiben durfte:
ServerSettings.Load verschluckt jeden Lesefehler und liefert Vorgaben. "Frisch
lesen, ein Feld aendern, speichern" haette eine gesperrte oder beschaedigte
server_settings.xml durch Vorgaben ersetzt, und mit ihr Lizenzschluessel,
Watchdog-Token, Mullvad-Account und Alchemy-Key. Genau so schrieb auch der
Modul-Schalter des Desktops. ServerSettingsFile:
- liest streng und schreibt bei unlesbarer Datei nichts,
- schreibt atomar ueber eine Nachbardatei,
- erhaelt unter Linux die Dateirechte,
- serialisiert Aenderungen prozessweit.
Der Desktop-Schalter benutzt ihn jetzt ebenfalls.

Tests: Lizenzschluessel, Token und Alchemy-Key bleiben beim Umschalten in der
Datei; eine kaputte Datei bleibt Byte fuer Byte unveraendert und die Anzeige
bietet dann kein Umschalten an; Blocker, 404, 400, Idempotenz; die
Statustabelle; strenges Lesen, atomares Schreiben und Rechte am Dateiobjekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:03:31 +02:00
Richard 10f928eb4e Paralleles WebGUI mit Kestrel, Token-Sicherung und SSE-Logs implementiert 2026-09-07 21:55:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 9b2294cb4c Testanleitung: eigenes X-Display je Projekt fuer Parallelbetrieb
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Damit mehrere Agenten gleichzeitig Oberflaechen testen koennen, bekommt jedes
Projekt eine feste Displaynummer (Vorgabe Richard):

  :99 PolyTrader, :98 Predictalytics, :97 ClawdDotNet, :96 IBKRTrader,
  :95 und absteigend fuer kuenftige Projekte.

Zwei Prozesse auf demselben Display sehen die Fenster des jeweils anderen -
Klicks landen im falschen Programm, Aufnahmen zeigen fremde Anwendungen.

Beim Durcharbeiten fielen zwei weitere Kollisionspunkte auf, die zum
Parallelbetrieb dazugehoeren und mit aufgenommen wurden:

- Screenshot- und Logdateien in /tmp brauchen ein Projektpraefix. /tmp/v_1.png
  ueberschreiben sich parallel laufende Projekte gegenseitig.
- "xvfb-run -a" darf NICHT mehr verwendet werden: Das -a sucht sich selbst ein
  freies Display und beginnt dabei bei :99 - ausgerechnet PolyTraders Nummer.
  Stattdessen "xvfb-run -n <nummer>".

Die Warnung ist nicht theoretisch: Auf der VM lag ein verwaister X98-Socket,
entstanden durch genau so einen "xvfb-run -a"-Aufruf beim smoke-ui-Test, als
:99 belegt war. Er blockierte Predictalytics' reservierte Nummer, ohne dass ein
Prozess lief. Entfernt, und die Anleitung erklaert jetzt, wie man verwaiste
Sockets erkennt (ls /tmp/.X11-unix/ gegen pgrep -a Xvfb lesen) und aufraeumt.

Weiter ergaenzt:
- pkill nie ohne Displaynummer - "pkill Xvfb" erschlaegt die Sitzungen aller
  anderen Projekte.
- DISPLAY in jedem Skript setzen, sonst landet man auf :0, dem echten Desktop.
- Die Skriptvorlage hat jetzt einen Kopf mit PROJEKT/DISP/FENSTER; das ist
  alles, was sich je Projekt unterscheidet. Praktisch gegengetestet.
- Aufraeumabschnitt und Belegungsliste um Displays und Verzeichnisse erweitert.

Nebenbei aufgefallen: Das PolyTrader-Publish lag unter ~/pt-test statt
~/polytrader-test und verletzte damit die eigene Verzeichniskonvention.
Umbenannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 20:49:28 +02:00
RichardandClaude Opus 5 ad94f8c373 Verstaendlicher Abbruch statt Absturz, wenn die Datenbankverbindung fehlt
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Erster Befund aus dem Linux-Lauf auf der Test-VM (Roadmap A4a): Ohne
konfigurierte Datenbank startete die Anwendung los und starb erst tief im
DI-Aufbau mit einer unbehandelten ArgumentException und rund 50 Zeilen
Stacktrace - "The string argument 'connectionString' cannot be empty", geworfen
aus dem EF-Kern. Exitcode 134 (SIGABRT).

Fuer den Serverbetrieb ist das gleich doppelt schlecht: Der Betreiber sieht
nicht, was fehlt, und systemd startet den Dienst wegen Restart=on-failure alle
zehn Sekunden neu. Im Journal stehen dann endlose Startversuche statt der
Ursache. Genau dieser Zustand ist bei einer Erstinstallation der wahrscheinlichste
- Software liegt da, Zugangsdaten sind noch nicht gesetzt.

Behoben an drei Stellen:
- Program.Main prueft die Verbindung, bevor der Host gebaut wird, und gibt aus,
  welcher Schluessel in welcher Datei erwartet wird, samt Beispiel und dem
  Hinweis, dass das Schema per "dotnet ef database update" angelegt wird (die
  Anwendung migriert nicht selbst).
- Rueckgabewert 78 (EX_CONFIG aus den BSD-sysexits) statt eines Absturzes.
- deploy/polytrader.service traegt RestartPreventExitStatus=78 - ein
  Konfigurationsfehler repariert sich durch Neustarts nicht, er wird dadurch nur
  unsichtbar.
- AddCorePersistence wirft als zweite Verteidigungslinie eine
  InvalidOperationException mit derselben Aussage, falls jemand die Methode
  direkt aufruft.

Der Connection-String wird dabei ueber dieselben Dateien und denselben Schluessel
gelesen wie spaeter im Host, damit beide Wege nicht auseinanderlaufen koennen.

Build gruen, 476 Tests gruen (Windows und Linux).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:46:45 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6218a04fe4 Eine Roadmap statt fuenfzehn Plandokumente; Altbestand ins Archiv
Der Status des Projekts stand verstreut in elf Umsetzungsplaenen, drei
Konzepten, der Linux-Analyse und dem Projektstand - teils widersprechend, teils
wochenlang veraltet. Ab jetzt gibt es genau eine Statusquelle.

docs/ROADMAP.md (neu):
- Alle Vorhaben in vier Stufen A bis D, plus technische Schuld und Verlauf.
  Die Stufen sind eine Reihenfolge, keine Termine: jede schafft die
  Voraussetzung fuer die naechste.
- Statuszeichen: erledigt / offen / blockiert (mit Ursache) / bewusst
  zurueckgestellt / Idee, nicht beschlossen. Damit ist das, was wir NICHT bauen
  wollen, sichtbar vorgehalten statt unauffindbar in einem Plan zu schlummern.
- Inhaltlich getragen, nicht nur verlinkt: je Vorhaben Ziel, Phasen,
  Akzeptanzkriterien, offene Entscheidungen und Leitplanken aus den Quelldokumenten.
- Sichtbar gemacht, was vorher zwischen den Dokumenten verborgen lag:
  CopyTrading Phase 1 ist der Engpass der gesamten Roadmap (MarketMaking und
  BundleArbitrage haben harte Voraussetzungen darauf), und die Sniper-Metriken
  aus Phase 3.2 sind ein Spezialfall des StrategieDrift-Fingerprints - zusammen
  bauen statt doppelt.

Archiv (docs/archiv/):
- 15 Dokumente verschoben (11 Umsetzungsplaene, 3 Konzepte, ANALYSE-Linux-Portierung).
  Sie bleiben die Bauanleitungen mit Code-Bezuegen, Risikotabellen und
  Begruendungen - eingefroren ist nur ihr Status.
- archiv/README.md ordnet jedes Dokument seinem Roadmap-Punkt zu.

Verweise nachgezogen - der eigentliche Aufwand:
- 25 Markdown-Links repariert. 15 davon verschiebungsbedingt (eine Ebene
  tiefer), der Rest war schon vorher falsch: die Ideensammlung verlinkte
  Quellcode relativ zum Repo-Wurzelverzeichnis statt zu docs/.
- 12 Dateien ausserhalb von docs/ verwiesen in Kommentaren auf die Plaene
  (csproj, props, setup.json, sechs Quelldateien) - alle auf archiv/ umgebogen.
- Verweise auf Dateien, die der Fruehjahrsputz geloescht hat (Ui/,
  Program.cs, WindowMenuBar), zu Klartext entschaerft statt tote Links zu lassen.
- Gegenprobe: 85 Links geprueft, 0 kaputt. Build gruen, 476 Tests gruen.

PROJEKTSTAND.md entdoppelt: Abschnitt "Offen" verweist jetzt auf die Roadmap.
Arbeitsteilung ist damit klar - Projektstand sagt was IST, Roadmap was KOMMT.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 18:56:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dd8da3fd3f Arbeitsstand gesichert: Deploymentcenter-Integration (D-0 bis D-5) und Einfenster-Shell
Sicherungscommit vor dem Aufraeumen des Repos, damit nachvollziehbar bleibt,
welcher Stand vor der Bereinigung galt. Build gruen, 476 Tests gruen.

Zwei Straenge, die sich ueber .csproj, Program.cs und appsettings.json
ueberschneiden und darum gemeinsam abgelegt werden:

Deploymentcenter-Integration (P3c, Plan D-0 bis D-5 code-seitig fertig):
- Deploymentcenter.Client 2.5.0 als lokales Paket, Source-Mapping erweitert
- DeploymentcenterOptions, DeploymentcenterErrorReporter, LicenseGate/LicenseCli
- WatchdogHeartbeatService auf die Deploymentcenter-API umgestellt
  (version, os, checks, metrics, status stopped)
- Security: MasterKeyResolver, SecretRedactor, FilePermissions
- Directory.Build.props mit zentraler Version 0.1.0 (Packager-Versionsdisziplin)
- deploy/: Packager-Vorlage und systemd-Unit; echte Zugangsdaten bleiben
  ueber .gitignore aussen vor
- setup.json fuer die Erstinstallation
- UMSETZUNGSPLAN-Deploymentcenter-Integration.md; ANALYSE-Linux-Portierung.md
  verweist auf den neuen Plan

Einfenster-Shell (UI-Redesign):
- ShellWindow + ShellNavModel als Seitenleisten-Shell
- WindowMenuBar und WindowMenuModel entfallen
- Modul- und Kernfenster auf die Shell-Einbettung angepasst

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:42:22 +02:00
RichardandClaude Opus 5 487ea4466d Dunkelmodus mit Umschalter in der Fensterleiste
Farbschema hell / dunkel / dem System folgen, umschaltbar per Klick, Stand wird in
server_settings.xml gemerkt (ServerSettings.Theme). Der Editor zeigt die Einstellung
automatisch als Auswahlfeld - kein Zusatzcode, weil sie ein Enum ist.

- App.axaml: 18 Farb-Token je Variante (Flaechen, Rahmen, Texte, Bedeutungsfarben,
  Zeilenfaerbung, Trading-Umschalter, Chat-Rollen). Die Standard-Steuerelemente stellt
  das FluentTheme selbst um.
- 22 fest verdrahtete Farben in 11 XAML-Dateien auf DynamicResource umgestellt - die
  wechseln damit von selbst mit.
- Umschalter (Sonne/Mond) sitzt in der gemeinsamen Fensterleiste, also auf JEDEM Fenster.

Der eigentliche Knackpunkt waren die Farben, die im Code gesetzt werden - die folgen dem
Thema NICHT von selbst:
- TradeRowPalette liefert jetzt Eigenschaften statt static readonly, loest also bei jedem
  Zugriff neu auf. Im Dunkeln gedaempfte Toene statt der hellen Pastelltoene, die dort
  blenden und den Text unlesbar machen wuerden.
- ChatEntry speichert die ROLLE statt eines fertigen Brush - dadurch stimmt der Verlauf
  nach dem Umschalten ohne Neuaufbau der Liste.
- Launcher-Umschalter, Dashboard-KPI und die Grid-Zeilenfarben zeichnen sich ueber
  ThemeManager.ThemeChanged neu.
- Das Terminal bleibt in beiden Schemata dunkel (Konsolen sind konventionell dunkel).

Nebenbei die Anzeige-Kultur gepinnt (stand ohnehin auf der Linux-Liste): auf Linux richtet
sie sich sonst nach LANG/LC_ALL, das unter systemd oft nicht gesetzt ist - dann faellt .NET
auf Invariant zurueck und aus '1.234,56 USDC' wird '1,234.56 USDC'. Maschinen-I/O laeuft
davon unabhaengig weiter invariant.

Smoke-UI prueft jetzt zusaetzlich, dass ALLE 18 Farben in BEIDEN Varianten aufloesen -
ein vertippter Ressourcenschluessel wuerde sonst still grau werden.

Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (10 Fenster + Editor +
beide Farbschemata), App startet im gespeicherten Schema, Linux-Publish laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 22:41:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 669676ac60 Modul-Fenster nach Avalonia - UI-Portierung inhaltlich abgeschlossen
Alle acht Fenster laufen jetzt unter Avalonia: Launcher, Dashboard, Settings, Terminal,
Server Jobs, Copytrading, ResolutionFarming, Supervisor, Accounting (+ Shutdown- und
Allzweck-Dialog).

- Copytrading: vier Tabs (Master-Trader mit Account-Zuweisung, Offene Trades, Geschlossene
  Trades mit Filterleiste, Account-Einstellungen). Zeilenfaerbung nach PnL laeuft ueber
  DataGrid.LoadingRow - greift damit auch bei virtualisierten Zeilen, anders als das
  fruehere Faerben in DataBindingComplete.
- ResolutionFarming: Kandidaten, Positionen, Historie, Settings - je Konto.
- Supervisor: Analyse-Chat gegen den Agenten (Tool-Fortschritt in der Statuszeile),
  Dossiers mit Markdown-Ansicht, Berichte, Counterfactuals.
- Accounting: KPI-Kacheln, Monats-BWA, Ledger, Abruf/Status, PDF- und CSV-Export ueber
  den plattformneutralen Datei-Dialog.

Der SettingsEditor traegt wie erwartet die drei restlichen PropertyGrid-Stellen
(Master-Trader, Account-Einstellungen, ResolutionFarming) mit je einem Aufruf.

ENTSCHEIDUNG - Modul-Fenster liegen in der App, nicht in den Modulen
(begruendet in Views/Modules/README.md): Die App ist der Kompositionswurzel und
referenziert ohnehin alle Module. So bleiben die Modulprojekte FREI VON AVALONIA, was fuer
den kopflosen Linux-Betrieb den Ausschlag gibt - der Daemon soll keine GUI-Bibliothek
mitschleppen. Verifiziert: kein Modul zieht Avalonia. Registrierung in Shell/ModuleViews.cs,
und zwar nur fuer tatsaechlich geladene Module - ein per DisabledModules abgeschaltetes
Modul bekommt gar kein Fenster.

Nebenbei: eigene View-Model-Typen CopyOpenTradeRow/CopyClosedTradeRow statt des
Modul-Modells ClosedTradeRow - sie tragen den aufgeloesten Master-Trader-Namen und die
Zeilenfarbe, die es dort nicht gibt (und vermeiden die Namensmehrdeutigkeit).

Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (alle 8 Fenster + Launcher +
Dialog + Editor-Pruefung), App laeuft real mit allen Trading-Diensten, Linux-Publish laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 22:19:42 +02:00
RichardandClaude Opus 5 929fa20ee0 Terminal nach Avalonia + konfigurierbare Zeitzone (P2-Kern)
Alle vier Core-Fenster sind damit portiert.

TERMINAL:
- Live-Ausgabe als virtualisiertes ItemsControl ueber eine begrenzte Zeilenliste statt
  RichTextBox. Damit entfaellt das Auto-Clear der WinForms-Fassung, das bei Erreichen der
  Zeichengrenze den GESAMTEN Verlauf verwarf - jetzt werden nur die aeltesten Zeilen
  verdraengt (Ringpuffer, 5000 Zeilen), der juengste Verlauf bleibt immer sichtbar.
  Die Zeilenzahl steht in der Statuszeile.
- Log-Viewer unveraendert im Funktionsumfang: JSONL-Tagesdateien, Filter nach Datum, Level,
  CID und Volltext, Doppelklick uebernimmt die CID (Signal-Kette verfolgen).

ZEITZONE (Befund aus der Linux-Analyse, hier faellig geworden):
Die Terminal-Ansicht rechnete hart gegen die WINDOWS-ID 'W. Europe Standard Time'. Auf Linux
traegt die nur ueber die ICU-Zuordnung und faellt ganz aus, wenn ICU fehlt oder
InvariantGlobalization gesetzt ist - das Fenster haette beim Oeffnen geworfen.

Neu: PolyTraderSharp.Services.AppTimeZone + ServerSettings.ApplicationTimeZoneId
(Default 'Europe/Berlin', IANA-Schreibweise). Aufloesung versucht die ID direkt, dann die
jeweils andere Schreibweise (IANA<->Windows), zuletzt die Systemzeitzone - ein unbekannter
Wert ist damit nie fatal, sondern erzeugt nur eine Warnung. Beide Programm-Einstiege setzen
sie einmalig beim Start; laut Vorgabe wird sie bei der Installation festgelegt und nicht im
laufenden Betrieb gewechselt (Aenderung verschiebt Logdatei-Tagesgrenzen).

8 neue Tests (AppTimeZoneTests) halten fest: IANA- UND Windows-ID liefern denselben
UTC-Versatz (Winter +1, Sommer +2), unbekannte IDs fallen mit Warnung auf die Systemzeitzone
zurueck, leere Angabe = Systemzeitzone, UTC wird korrekt umgerechnet.

Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (6 Fenster + Editor-Pruefung,
Zeitzone loest als Europe/Berlin auf), App laeuft real, Linux-Publish laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 21:06:24 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4ba8149e64 Settings nach Avalonia - PropertyGrid durch kategorisierten Editor ersetzt
Der PropertyGrid-Ersatz ist EIN wiederverwendbares Steuerelement statt Handarbeit je Feld:
Controls/SettingsEditor zeigt ein beliebiges Einstellungsobjekt nach Richards Vorlage -
Kategorie-Ueberschrift, Beschriftung links, Feld rechts, Erklaerung klein darunter.

- SettingsModelBuilder liest die Attribute, die fuers PropertyGrid ohnehin gepflegt waren:
  [Category] gruppiert, [DisplayName] beschriftet, [Description] wird zum Hinweistext,
  [Browsable(false)] blendet aus (Watchdog-Token, Lizenzschluessel bleiben unsichtbar).
  Ergebnis fuer ServerSettings: 6 Abschnitte, 15 Felder - ohne eine Zeile Feld-Code.
- Layout-Regel gewahrt: WELCHE Felder es gibt, kommt als Daten; WIE ein Feld aussieht,
  steht deklarativ als DataTemplate je Feldtyp (Text/Zahl/Ja-Nein/Auswahl/Nur-Lese).
- Damit sind auch die drei restlichen PropertyGrid-Stellen (Account-Einstellungen,
  Master-Trader, ResolutionFarming) mit je einem Aufruf erledigt.

SettingsWindow: Server-Settings + Polymarket-Accounts, Master-Key erzeugen,
OpenRouter-Key/Watchdog-Token setzen, Test-Heartbeat. Rueckmeldungen laufen ueber die
Statuszeile statt ueber Dialoge - nur echte Entscheidungen bekommen einen Dialog
(neu: Views/DialogWindow fuer Hinweis/Rueckfrage/maskierte Eingabe, Avalonia hat keine MessageBox).

Nebenbei einen offenen Punkt der Linux-Analyse erledigt: Schluesseldateien (master.key,
openrouter.key) werden jetzt per File.SetUnixFileMode auf 600 gesetzt. Auf Linux legt
File.WriteAllText sonst mit ueblicher umask 644 an - weltweit lesbar.

Lizenzdialog bewusst NICHT portiert: haengt am alten LicenseLabrador-SDK, das mit der
Deploymentcenter-Anbindung (P3c) ohnehin ersetzt wird - waere Wegwerfarbeit.

Smoke-UI prueft jetzt zusaetzlich die Feldzahl des Editors: ein Fenster kann fehlerfrei
konstruieren und trotzdem leer sein, wenn die Attribute verlorengehen.

Verifiziert: Solution baut, 442 Tests gruen, --smoke-ui gruen (5 Fenster + Editor-Pruefung),
Linux-Publish laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 20:55:47 +02:00
RichardandClaude Opus 5 cd59e5c0a5 Avalonia-Grundgeruest: plattformneutrale App laeuft (Shell + erstes Fenster)
Neues Projekt src/PolyTrader.App.Avalonia (net10.0, Avalonia 12.1.1, LiveCharts2 2.0.5)
- laeuft unter Windows und Linux aus derselben Quelle.

Enthalten:
- Program.cs mit bewusst getrenntem Aufbau: BuildHost() stellt Persistenz, Dienste und
  Module ohne jeden UI-Bezug zusammen, erst Main haengt Avalonia daran. Damit ist der
  kopflose Linux-Betrieb (--headless, Stufe L2) ohne Umbau erreichbar - der Schalter ist
  bereits drin.
- AvaloniaUiHost als IModuleUiHost: gleiche Semantik wie die WinForms-Shell (ein Fenster
  je View, offene nach vorn holen, alles maximiert).
- Fenster-Menueleiste vollstaendig DEKLARATIV (Controls/WindowMenuBar.axaml + ItemsSource
  auf WindowMenuModel.Entries). Loest die alte Fassung ab, die menu.Items zur Laufzeit
  leerte und neu befuellte - genau der Punkt, den die neue Layout-Regel verbietet.
- ViewIcons fuer Avalonia: dieselben Schluessel und dieselben PNGs wie zuvor, Core und
  Module bleiben unveraendert.
- LauncherWindow, JobsWindow, ShutdownConfirmWindow (inkl. der 10-Sekunden-Sperre).
- --smoke-ui als Nachfolger der WinForms-Konstruktionspruefung; startet den Host bewusst
  NICHT, damit ein reiner UI-Test nicht die Trading-Engine gegen echte Endpunkte anwirft.

Dabei aufgeraeumt:
- JobManager.Jobs: BindingList -> ObservableCollection. BindingList implementiert kein
  INotifyCollectionChanged; neu registrierte Jobs waeren in Avalonia unsichtbar geblieben.
- StartupHydrationService aufgeteilt in CoreStateHydrationService (Core: Accounts +
  Demo-Positionen) und CopyTradingHydrationService (Modul: Settings + Trader). Behebt einen
  latenten Fehler: bei deaktiviertem Copytrading-Modul waeren die Accounts gar nicht mehr
  hydriert worden, obwohl sie zum Core gehoeren.

Verifiziert: Solution baut, 442 Tests gruen, --smoke-ui gruen, die App laeuft real mit
Fenster und allen Trading-Diensten (Market-Sync, Master-Trader-Analyse, RF-Scanner),
und publisht fuer linux-x64.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 17:55:05 +02:00