Die offenen Punkte lagen ueber neun Dokumente verstreut, teils widersprechend, teils mit Punkten, die laengst umgesetzt waren. ROADMAP.md fuehrt sie zusammen: sechs Stufen, jeder Punkt gegen den Code geprueft. Markierung ueber eine Legende, damit Konzepte nicht mit Aufgaben verwechselt werden: dringend, eingeplant, Backlog, Konzept (durchdacht, aber bewusst nicht eingeplant), liegt beim Nutzer, verworfen. Stufen: 0 Sofort (OpenRouter-Key) - 1 Aufraeumen abschliessen (Merge nach main, Nullable-Warnungen, Startup-Backfill) - 2 Portierung abschliessen (Linux-Erstlauf und Verifikation, dann Deployment/CI) - 3 Analytik schaerfen (Strategie- Klassifikation, Backtest-Harness, Track-Record im Score, Ranking) - 4 Daten- haushalt (SQL des Nutzers) - 5 Ingest skalieren - 6 Monetarisierung vorbereiten. Ein Anhang haelt fest, was geprueft und bewusst NICHT auf die Roadmap kam, damit es nicht versehentlich wieder als Aufgabe auftaucht (Azuro/Limitless, die Marketing-Seiten, Kaltarchiv, EF Core 10). Archiv: FIXPLAN-DONE, FIXPLAN-G-Speicher, FIXPLAN-TODO, FIXPLAN-UI-Ranglisten, UMSETZUNGSPLAN sowie ANALYSE-Linux-Portierung, PLAN-Linux-Portierung, PLAN-Architektur-WebUI-Backend und PLAN-DatenIngest-Skalierung liegen jetzt unter docs/archiv/ mit einer README, die jedes Dokument einordnet. Sie bleiben als Begruendungs- und Detailquelle - die Roadmap nennt jeden Punkt knapp, die Herleitung steht dort. Dabei aufgefallen: die beiden nie gepflegten Plaene (Architektur, DatenIngest) zeigten 40 offene Punkte, von denen die Haelfte umgesetzt war - Read/Control- Split, /api/capabilities, CORS-Whitelist, Egress-Kanaele mit Cooldown und Per-Kanal-Limiter, Ingest-Tiering. Nachgeprueft, abgehakt und mit Statusblock eingeordnet, sonst waere das Archiv selbst eine Fehlerquelle. Was dabei nur teilweise umgesetzt war, ist als Roadmap 5.3 aufgenommen (Health-Statistik je Kanal, multi-homed pruefen, DB-Guard, Plausibilitaets- pruefung), ebenso der nie durchgefuehrte Audit auf versteckte Writes in Read-Endpunkten (6.1). Header-Rotation ist als verworfen markiert statt offen zu bleiben: Verschleierung gegenueber Polymarket riskiert genau den Zugang, auf dem das Projekt aufsetzt. STATUS.md beschreibt jetzt nur noch den Ist-Stand und verweist fuer die offenen Punkte auf die Roadmap, damit nichts doppelt gepflegt wird. CLAUDE.md nennt beide Einstiege. Build gruen, 126 Tests gruen, keine toten Links. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Plan: Daten-Ingest skalieren (Rate-Limits, Egress-Kanäle, Blockchain)
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> **Archiviert am 2026-08-23** — offene Punkte siehe [`ROADMAP.md`](../../ROADMAP.md),
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> Stufe 5. Dieses Dokument wird nicht mehr gepflegt.
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> **Erledigt und hier nachträglich abgehakt:**
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> * **1c Ingest-Tiering** — `IngestMode` mit `SnapshotOnly`/`Aggregated`, siehe
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> [`FIXPLAN-TODO.md`](FIXPLAN-TODO.md) Teil D.
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> * **1d Redundanz** — `IMemoryCache` im `PolymarketApiClient`.
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> * **2a/2b Egress-Kanäle** — `Infrastructure/Services/EgressPoolService.cs` und
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> `EgressPoolHandler.cs`: Round-Robin über die aktiven Kanäle, Umschalten rein per
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> Konfiguration, Cooldown nach drei Fehlschlägen in Folge (`:152`), sodass ein 429 nur
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> den betroffenen Kanal trifft. Der Limiter-Schlüssel enthält den Kanal
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> (`RateLimiterService.cs:36`). Tests: `EgressPoolTests.cs`.
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> **Teilweise:** Health-Statistik je Kanal (Erfolgsquote, 429-Rate, Latenz) fehlt — es gibt
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> nur Fehlerzähler und Cooldown. Tote Kanäle werden also pausiert, aber nicht ausgewertet.
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> **Offen:** 1a (Blockchain/Subgraph als Bulk-Quelle) und 1b (Markt-Stammdaten-Cache) sind
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> Roadmap 5.1 und 5.2. **Abschnitt 3a (Header-Rotation) ist bewusst verworfen** — siehe
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> Roadmap 5.3: Verschleierung gegenüber Polymarket riskiert genau den Zugang, auf dem das
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> Projekt aufsetzt.
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> Stand: 2026-07-12 · Status: **Richtung bestätigt** (Nutzer: beide Egress-Wege umschaltbar
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> umsetzen, sofern Aufwand vertretbar). Kein Code in diesem Schritt.
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> Problem: Polymarket-Rate-Limits bremsen den Datenimport teils extrem aus.
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## 0. Ist-Zustand (verifiziert)
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- `RateLimiterService` = **globaler Singleton-Token-Bucket**, feste Delays je Endpoint-Gruppe
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(Gamma ≈28/s, Data ≈18/s, Clob ≈66/s).
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- `PolymarketApiClient` = Singleton mit 3 benannten HttpClients, **ohne** Proxy/IP-Konfig →
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ein einziger Ausgangs-IP, ein globales Budget. Das ist die echte Bremse.
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**Zwei Hebel:** Nachfrage senken (Abschnitt 1, größter Gewinn) und Angebot erhöhen (Abschnitt 2,
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Egress-Kanäle). Der Nutzer möchte in Abschnitt 2 **beide Egress-Arten (eigene IPs UND Proxys)
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umschaltbar** — und das ist billig, weil beide **derselbe HttpClient-Seam** sind (Abschnitt 2).
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## 1. Nachfrage senken — größter Hebel (zuerst)
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### 1a. Historische Massendaten aus Blockchain/Subgraph statt REST
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Polymarket-Trades sind On-Chain-Events auf Polygon. Für **Backfill/Deep-Resync** (größter
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REST-Verbraucher) ist `/activity` die falsche Quelle.
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- [ ] The-Graph-/Goldsky-Subgraph für Polymarket evaluieren: ein GraphQL-Call → tausende Fills
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eines Wallets, statt seitenweiser rate-limitierter REST-Abrufe.
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- [ ] Neue `IHistoricalTradeSource` neben dem REST-Provider; DeepResync (FIXPLAN A6) zieht Bulk
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hierüber. **Effekt:** nimmt die teuerste Last komplett von der REST-API.
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### 1b. Markt-Stammdaten aggressiv cachen
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- [ ] Metadaten (Frage, Kategorie, Outcomes, `ConditionId`↔`TokenId`) einmal ziehen, lange cachen;
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nur Volume/Liquidity/Auflösung periodisch aktualisieren. Geschlossene Märkte nie voll re-syncen.
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### 1c. Ingest-Tiering (FIXPLAN D3)
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- [x] Ultra-HF-Trader im `SnapshotOnly`-Modus erzeugen null Trade-Calls (PnL aus `/positions` +
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Leaderboard, wöchentliche Biopsie). Entfernt genau die Wallets, die das Budget auffressen.
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### 1d. Redundanz vermeiden
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- [x] Worker-übergreifender Kurzzeit-Cache „gerade geholt", damit nicht mehrere Worker denselben
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Markt/Trader kurz hintereinander abrufen.
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## 2. Angebot erhöhen: umschaltbare **Egress-Kanäle** (eigene IPs UND Proxys — eine Mechanik)
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**Die Schlüssel-Einsicht:** Ob eine Anfrage über eine **eigene Quell-IP** oder über einen
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**Proxy** rausgeht, ist im HttpClient nur eine andere Konfiguration desselben `SocketsHttpHandler`.
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Deshalb wird **nicht** zweimal gebaut, sondern **ein** Konzept: der **Egress-Kanal**. Umschalten =
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Konfiguration, nicht Code. Damit bekommt der Nutzer „beides, umschaltbar" zu geringen Kosten.
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### 2a. Abstraktion `EgressChannel`
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Ein Kanal ist genau eine Ausgangsroute, per Config als einer von zwei Typen definiert:
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```jsonc
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"Egress": {
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"Channels": [
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{ "id": "ip-a", "type": "SourceIp", "value": "203.0.113.10" }, // eigene IP
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{ "id": "ip-b", "type": "SourceIp", "value": "203.0.113.11" },
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{ "id": "prox-1", "type": "Proxy", "value": "http://user:pass@proxy.example:8080" }
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]
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}
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```
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- [x] Pro Kanal **ein** `SocketsHttpHandler`:
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- `SourceIp` → `ConnectCallback`, Socket vor Connect an die lokale IP binden
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(`socket.Bind(new IPEndPoint(ip, 0))`).
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- `Proxy` → `handler.Proxy = new WebProxy(url); handler.UseProxy = true;`.
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- [x] `IEgressPool` verteilt Requests round-robin/least-loaded über die aktiven Kanäle.
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Leere/❑ Kanalliste = heutiges Verhalten (ein Default-Ausgang).
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- [x] Umschalten „nur eigene IPs" ↔ „nur Proxys" ↔ „Mix" = Config ändern, kein Deploy-Umbau.
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### 2b. Rate-Limiter **pro Kanal** (Generalisierung des globalen Limiters)
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- [x] Limiter-Schlüssel wird `{platform}-{endpointGroup}-{channelId}`. Jeder Kanal hält sein
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eigenes Budget → N Kanäle ≈ N× Durchsatz, jeder Kanal bleibt unter dem Per-Route-Limit.
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- [x] 429 sperrt **nur den betroffenen Kanal** kurz, nicht alle.
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### 2c. Betrieb
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- [ ] Bei eigenen IPs prüfen: sind es echte getrennte Egress-IPs (multi-homed), nicht NAT hinter einer.
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- [ ] Health/Statistik je Kanal (Erfolg, 429-Rate, Latenz), damit tote Proxys automatisch pausiert werden.
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**Aufwand:** moderat und **einmalig** — durch die gemeinsame Abstraktion kostet „beides
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umschaltbar" kaum mehr als „nur IPs".
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## 3. Proxys & Header-Rotation — Einordnung (korrigiert)
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**Klarstellung (Korrektur einer früheren Fassung):** Predictalytics betreibt **kein Trading und
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keine Wallet** — es ist reine Analysesoftware, die ausschließlich **öffentliche** Marktdaten liest.
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Das frühere „Ban gefährdet die Trading-Wallet"-Argument gehört zu **PolyTrader** (getrenntes
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Projekt) und trifft hier **nicht** zu. Damit ist die Proxy-Wahl eine reine Engineering-Entscheidung
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des Nutzers — freie Proxys eingeschlossen.
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Was real bleibt (ehrliche Hinweise, keine Blocker — Entscheidung liegt beim Nutzer):
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- **ToS-Grauzone:** Rate-Limit-Umgehung per Routen-/Header-Rotation widerspricht vermutlich
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Polymarkets Nutzungsbedingungen. Realistische Konsequenz **hier**: einzelne IPs/Proxys werden
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geblockt und müssen ersetzt werden — mehr nicht (kein Kapital, keine Wallet betroffen).
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- **Datenintegrität (der eigentlich relevante Punkt):** Ein kaputter/bösartiger (v. a. gratis)
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Proxy kann Antworten **verfälschen** → korrupte Analyse („garbage in, garbage out"). Da die
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gesamte Auswertung darauf aufbaut, lohnt sich eine **Plausibilitätsprüfung** der Antworten
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(Feldtypen, Wertebereiche, z. B. Preise ∈ [0,1]) und — wo Genauigkeit zählt — das Bevorzugen
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kontrollierter Proxys/eigener IPs. Rein informativ, kein Zwang.
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- **DB-Verbindung NIE über Proxy** (ausdrücklicher Nutzer-Wille): Die MySQL-Verbindung läuft
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**immer direkt**. Der Egress-Pool gilt **ausschließlich** für ausgehende Polymarket-HTTP-Calls,
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niemals für die DB.
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### 3a. Header-Rotation (separat aktivierbar, standardmäßig AUS)
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Auf Wunsch integriert, bewusst opt-in:
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- [ ] Config `Egress.HeaderRotation.Enabled` — **Default `false`**. Bei `false` wird ein einziger,
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konsistenter Standard-Header-Satz gesendet (heutiges Verhalten).
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- [ ] Rotiert **kohärente Header-SETS**, nicht nur den User-Agent isoliert: je Eintrag ein
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zusammenpassendes Bündel (`User-Agent` + `Accept` + `Accept-Language` + `Sec-CH-UA`…), damit
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die Kombination realistisch bleibt — ein moderner UA mit widersprüchlichen Accept-Headern
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fällt eher auf als gar keine Rotation. Set-Pool aus Config ladbar.
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- [ ] Auswahl pro Kanal **oder** pro Request (konfigurierbar).
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- [ ] Greift nur für Polymarket-Read-Calls; unabhängig vom Kanaltyp (IP oder Proxy) nutzbar.
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## 4. Reihenfolge
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1. **1b + 1d** (Caching/Dedup) — sofort, klein, spürbar.
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2. **2a–2c** (Egress-Kanäle + Per-Kanal-Limiter) — moderat, liefert „eigene IPs UND Proxys umschaltbar".
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3. **1c** (Tiering) — hängt an FIXPLAN D3.
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4. **1a** (Blockchain/Subgraph-Bulk) — größter struktureller Hebel; eigener Rechercheschritt
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(welcher Subgraph deckt Fills sauber ab?), dann als `IHistoricalTradeSource`.
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## 5. Tests / Abnahme
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- [x] Per-Kanal-Limiter: unabhängige Budgets (kein globales Blocken); 429 sperrt nur einen Kanal.
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- [x] Egress-Binding: Smoke gegen einen Dienst, der die Quell-IP zurückgibt → Round-Robin nutzt
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wirklich verschiedene IPs; Proxy-Kanal geht über den Proxy.
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- [x] Kanal-Health: toter Proxy wird automatisch pausiert, Pool weicht aus.
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- [ ] Blockchain-Quelle: Stichproben-Abgleich Bulk-Historie ↔ REST-`/activity` eines Wallets,
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bevor sie produktiv wird.
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- [ ] **Header-Rotation:** bei `Enabled=false` wird genau ein konsistenter Standard-Satz gesendet
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(kein Rotieren); bei `Enabled=true` stammt jeder gesendete Header-Satz **unverändert** aus dem
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Pool (kohärent, keine zusammengewürfelten Felder).
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- [ ] **DB-Guard:** die MySQL-Verbindung nutzt nie den Egress-Pool/Proxy (Regressionsschutz).
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- [ ] **Response-Plausibilität:** grob unplausible Provider-Antworten (z. B. Preis außerhalb
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[0,1]) werden erkannt und verworfen statt in die DB zu wandern.
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