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Predictalytics/.gitattributes
T
RichardandClaude Opus 5 5ccd4f5f4e UpdateService: Zugangsschutz, Plattform und sauberer Agent-Uebergang
Seit Deploymentcenter 2.4 liegt die Release-Ablage hinter HTTP-Basic-Auth mit
dem Lizenzschluessel als Zugangsdatum. Ohne ihn antwortet jeder Paketabruf mit
401. Predictalytics hat noch kein Release veroeffentlicht; nach UPGRADE.md
16.1 entsteht der Schutz fuer ein Produkt mit dem ersten Upload, der erste
ausgelieferte Build muss die Zugangsdaten also bereits mitbringen.

- DcUpdateService reicht licenseKey und platform (PlatformId.Current) an
  CheckForUpdateAsync und LaunchUpdateAgent weiter. Fehlt der Schluessel am
  Aufruf, greift LicenseClient.TryGetCachedKey - damit ist der Headless-Pfad
  mit abgedeckt.
- LaunchAgent startet ohne Lizenzschluessel gar nicht erst. Sonst schliesst
  sich die Anwendung, der Agent laeuft in einen 401, und zurueck bleibt eine
  geschlossene App ohne Update.
- restartPath und waitForCurrentProcess werden gesetzt: der Agent wartet auf
  das Ende dieses Prozesses, statt auf noch gesperrte Assemblies zu schreiben,
  und startet die Anwendung danach wieder. Ein null-restartPath ist dafuer
  nicht brauchbar - das SDK ersetzt ihn durch denselben ProcessPath -, beim
  Start ueber "dotnet App.dll" wird deshalb der Apphost aufgeloest.
- result.Unauthorized wird vor dem "ist aktuell"-Zweig behandelt. Bei 401
  setzt das SDK weder Error noch UpdateAvailable; die Pruefung meldete bisher
  "aktuell", waehrend in Wirklichkeit keine Updates mehr ankamen.
- Version zentral in Directory.Build.props, damit Hosting und Shell nicht
  auseinanderlaufen.
- run.sh setzt unter Linux das beim Entpacken verlorene Ausfuehrungsbit.
  .gitattributes haelt Shell-Skripte auf LF: mit core.autocrlf=true traegt die
  Arbeitskopie sonst CRLF, und CopyToPublishDirectory nimmt genau die ins
  Linux-Paket - dort scheitert der Start an "bad interpreter".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 09:43:44 +02:00

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Plaintext

# Shell-Skripte immer mit LF auschecken, auch unter Windows.
#
# run.sh wird per CopyToPublishDirectory in das Linux-Paket uebernommen. Mit
# core.autocrlf=true traegt die Arbeitskopie sonst CRLF, und die Zeile
# "#!/usr/bin/env bash\r" laesst den Start dort an "bad interpreter" scheitern.
*.sh text eol=lf