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Korrektur der gestrigen Fassung: Dort stand, der zustaendige Agent schreibe und pflege sein Skript selbst. Ein Anzeigen-Agent, der programmiert und beliebigen Code ausfuehrt, hat Rechte, die seine Arbeit nicht braucht. Die Lieferkette: Bedarfsmeldung mit ausgearbeiteter Beschreibung an die eigene Leitung, von dort an die Entwicklung, dort schreiben und testen, Pruefung und Freigabe nach #657, Zuteilung an genau diesen einen Nutzer. Fehler gehen ueber dieselbe Kette zurueck. Technisch folgt daraus, dass scripts.run kein Schalter sein darf, sondern eine Liste benannter Skripte - ein Ja/Nein waere die Hintertuer, die die Trennung gerade schliesst. Und ein zweiter Gewinn, der als Entwurfsziel gelten soll: Der Agent, der fremde Inhalte liest, ist nie der Agent, der ausfuehrbaren Code hervorbringt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Release: eine Zeitmarke fuer Instanz und Manager, damit gemeinsame Assemblies bytegleich bleiben (#588)
Release: eine Zeitmarke fuer Instanz und Manager, damit gemeinsame Assemblies bytegleich bleiben (#588)
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