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Skripte: wer eines braucht, baut es nicht (#695)
Korrektur der gestrigen Fassung: Dort stand, der zustaendige Agent schreibe und pflege sein Skript selbst. Ein Anzeigen-Agent, der programmiert und beliebigen Code ausfuehrt, hat Rechte, die seine Arbeit nicht braucht. Die Lieferkette: Bedarfsmeldung mit ausgearbeiteter Beschreibung an die eigene Leitung, von dort an die Entwicklung, dort schreiben und testen, Pruefung und Freigabe nach #657, Zuteilung an genau diesen einen Nutzer. Fehler gehen ueber dieselbe Kette zurueck. Technisch folgt daraus, dass scripts.run kein Schalter sein darf, sondern eine Liste benannter Skripte - ein Ja/Nein waere die Hintertuer, die die Trennung gerade schliesst. Und ein zweiter Gewinn, der als Entwurfsziel gelten soll: Der Agent, der fremde Inhalte liest, ist nie der Agent, der ausfuehrbaren Code hervorbringt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8479f6ef2a |
Organisation: Faehigkeiten statt Anschluesse, Kontrollpflicht der Leitung (#693, #694)
Korrektur der vorigen Fassung: Plattformen werden NICHT angebunden, auch nicht als MCP-Server je Plattform - das verlagert die Pflege nur nach aussen. Das Produkt gibt Faehigkeiten (API, Webseite, Datenbank, Mail); was spezifisch ist, schreibt sich die Instanz selbst. Damit sind Sandbox (#654), Shell (#196) und Skriptpruefung (#657) nicht nur Sicherheitsvorhaben, sondern der eigentliche Werkzeugkasten. Die Reihenfolge bleibt zwingend: erst die Sandbox, dann das Schreiben. Neu: Eine Leitung delegiert nicht nur, sie prueft stichprobenartig (#693) - gegen AuditLog und Transkripte, nie gegen die Selbstauskunft, denn ein Modell hat am 14.09. dreizehn Werkzeugantworten erfunden. Aus einem Befund folgen abgestufte Mittel: meist ein schaerferer Auftragstext, seltener ein anderes Modell, zuletzt Stilllegung. Vorgeschlagen von der Leitung, ausgefuehrt nach Freigabe. Dazu der A/B-Vergleich im Betrieb (#694), gemessen an Dingen, die das Modell nicht selbst behauptet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0c854f4a1e |
Organisation: Baukasten-Trennung, Eskalation und Entscheidungsinstanz (#689-#692)
Das Produkt bringt Baum, Mittel, Werkzeugkasten und Grenzen mit; welche Abteilungen es gibt, ist eine Zeile in einer Datei. Im Code steht nirgends das Wort "Einkauf". Daraus folgt die Organisationsvorlage (#691) - ein ganzes Haus als weitergebbare Datei. Der Eskalationsfall aus dem Vorschlag zerfaellt in drei Mittel (#689): Eskalation geht nach oben, ein Konflikt wird bei der niedrigsten gemeinsam uebergeordneten Stelle entschieden - eine Regel, die fuer jedes Organigramm gilt, ohne dass jemand Wege konfiguriert -, und ein Beschluss ist dauerhaft, sonst wird dieselbe Frage naechste Woche erneut durch vier Ebenen getragen. Die Spitze ist eine Rolle, kein CEO-Agent (#690): Mensch, Agent oder Mensch mit Frist. Wer entscheidet, fuehrt nicht aus und aendert die Struktur nicht. Vorbedingung des ganzen Falls: Das Datenbank-Werkzeug kann heute nicht nach dem Schema fragen (#676). "Ich finde kein Feld dafuer" ist damit eine Vermutung, und eine Organisation soll keine Einbildungen eskalieren. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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af46847cb5 |
Organisation: 50-100 Agenten als Ziel, "hoechstens 5" zurueckgezogen (#682-#688)
Die Regel im InstanceSetupGuide war in der Beobachtung richtig und in der Folgerung falsch: quadratisch steigen die Verbindungen, nicht die Agenten. Ein Agent, der drei Nachbarn und eine Leitung kennt, kostet gleich viel, ob die Instanz zehn oder hundert Agenten hat. docs/Organisation-Konzept.md haelt fest, was heute bei 50 Agenten bricht (flaches Adressbuch, synchrones send_message, Delegationstiefe 3, unbegrenzte Parallelitaet, Kappung bei 500, zwei Arbeitsbereiche, ein Brett, zwei Budgetebenen, eine Freigabe-Warteschlange) und schlaegt die fehlende Ebene vor: die Einheit. Zwei davon sind schon heute Fehler und gehoeren sofort behoben (#682). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fa90fb2768 |
Konzepte: Basisagenten (#679, #680) und Werkzeugproben (#681)
Zwei Nutzervorschlaege aus dem Testbetrieb, beide mit Ankern im Bestand: Die Aufsicht ist das dritte Profil des AgentInspector (#204), neben dem Security-Profil (#658); die Werkzeugproben fuellen Stufe 2 des Probelaufs fuer neue Agenten (#649) und loesen den "Evals-Test-Runner" aus dem Orchestrator-Konzept ein. Zwei Entscheidungen tragen die Dokumente: - Erkennen ist Code (#646), Deuten ist Modell (#680). Wer das verwischt, bezahlt ein Sprachmodell fuers Zeilenzaehlen. - Die Eignungsprobe gehoert zum Werkzeug, nicht in eine zentrale Liste, und wird gegen das Audit geprueft, nie gegen die Selbstauskunft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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060dc6a6ad |
FileRW list sortiert und gedeckelt (#673), Taskboard task_find (#674)
Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege, neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort, order und limit steuern das. Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt abgewiesen. Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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24e457b11f |
FileRW: Sammel-Lesen (#663) und Hinweis auf den anderen Workspace (#662)
#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und 200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24 Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit. #662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt, sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt. Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert; eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen. Version 0.1.14. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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996330a77e |
Prompt history: list preview shows the message as written, not the engine's time line (#660)
Version 0.1.13. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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5adf4c1ca6 |
Prompt History und Verbrauchsauswertung (#660), englische Hauptsprache (#661)
Prompt history: every run records its transcript (task, each model step with tokens and cost, tool calls and results, engine follow-ups) - bounded in size, scrubbed of recognisable secrets, system prompts stored once per text. Retention in days per instance (default 14) and per agent (0 = never, -1 = forever); an hourly janitor deletes what is past it, "never" also purges. Usage analysis over run receipts: filter by period, agent, model, event, status, cost and free text; sort by every column; totals over the whole filter; hourly or daily series grouped by agent, model or event; markers for budget denials and model changes; run detail with receipt, transcript, tool calls and approvals. WebUI: Analysis > Token usage > Runs / Timeline, run detail, Prompt History with retention settings. New code, comments and texts in English; texts come from language packs (i18n/en.json, de.json) via modules/i18n.js. CLAUDE.md records English as the main language. Version 0.1.12. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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2f0361278b |
Freigaben buendeln statt Weckflut (#643), Freigabemodell ueber Werkzeugrechte (#641)
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per @new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben. #641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten). Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig. Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf. Version 0.1.11. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f74e49ba35 |
Freigabe-Hygiene (#631, #579, #609, #610) und JSON-Filter fuer WebFetch (#632)
#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired). #609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen (IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE -> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl. #579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste. #610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>. #632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter. Version 0.1.10. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f5731c50f8 |
Budgetsperre sichtbar machen (#608), Gedaechtnisabruf kuerzt statt wegzulassen (#607)
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg (Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent, Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht). #607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin. Version 0.1.9. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b0997b5334 |
FehlschlagWache: NUL-Trenner als Escape statt Rohbyte, damit Git die Datei als Text fuehrt (#581)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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779077a347 |
Kompaktierung: kalibriert pruefen, mit Abstand kompaktieren, Zusammenfassung verbuchen (#605)
Im Dauerbetrieb lief die Kompaktierung bei jedem Schritt an und blieb wirkungslos: Stufe 1 pruefte mit der rohen Schaetzung, kompaktierte nur knapp unter die Schwelle und brach dabei jedes Mal den Prompt-Cache; der Zusammenfassungs-Aufruf fehlte im Verbrauch. Ziel jetzt min(Schwelle, 55 % des Limits), Usage des Aufrufs geht in den Lauf. Version 0.1.8. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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7dbcc44226 |
WebFetch Stufe 1: Hauptinhalt als kompaktes Markdown, Abschnitte statt Abschneiden (#602)
- HtmlExtraktor (AngleSharp): Selektor > article (>= 40 % des Seitentexts) > main > Textdichte, Seitenrahmen und Stoerbloecke entfernt, Ueberschriften/Listen/Tabellen/Code als Markdown, Linkziele nur mit links=true, Metadaten (Titel, Sprache, kanonische URL, Datum) - WebInhalt: JSON/Text/XML unveraendert, Rueckfall auf Volltext bei zu wenig Hauptinhalt, mode=full, nextOffset fuer lange Inhalte, JSON kompakt ohne Unicode-Escapes - RSS: limit, Beschreibungen gekappt; dataAsOf nicht mehr aus dem Date-Header Gemessen: tagesschau-Artikel 16.000 (abgeschnitten) -> 9.635 Zeichen vollstaendig. Version 0.1.7. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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229cf8ab64 |
Release: eine Zeitmarke fuer Instanz und Manager, damit gemeinsame Assemblies bytegleich bleiben (#588)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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0b6ea73ec1 |
Entscheidungen aus dem Testbetrieb umgesetzt (#572): #577 #579 #581 #589 #193 #205 #594 #595 #597 #598 #599 #588
- Engine: leere Antworten nachfassen, Aufgaben enden mit Ergebniszeile (EmptyResponse/Incomplete), gleiche Fehlschlaege erkennen (RepeatedFailure), Zeitzeile vor Chatnachrichten, Werkzeugergebnisse gerahmt, Vorpruefung vor dem Staging, Belegkosten wie RunUsage - Staging: gescheiterte Freigaben als Failed; AgentEditor-Aenderungen freigabepflichtig, Selbstbearbeitung gesperrt (allowSelfEdit) - Taskboard: Termine beim Anlegen pruefen, naechster/letzter Lauf, pausieren, Sofortlauf, Kostenprognose, Hinweis auf wachsenden Kontext; Jobs-Reiter und /api/jobs entfernt - Release: Instanzmanager samt Weboberflaeche im Paket, setup.json fragt manager.json ab, Token nicht mehr ins systemd-Journal Version 0.1.6. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8ab9d99abe |
Cron: Bereich mit Schritt (7-22/3) lesen, ungueltige Ausdruecke im Scanner melden (#597)
Der Nachrichten-Digest im Dauerbetrieb der Test-VM lief nie: CronExpression verstand 'von-bis/schritt' nicht, TaskSchedule verschluckte den Fehler. Version 0.1.5. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6581fd0187 |
Befunde aus dem Testbetrieb auf der Linux-VM behoben (#572)
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch, Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das Budget unsichtbar. - #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt. - #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle, FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700. - #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet. - #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet. - #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin. - #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr; das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext. - #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern (Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen, Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase. - #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt. - #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats. - deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file. - Version 0.1.4. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e2567a466f |
Sichtung offener Werkzeugaufrufe beim Start verdrahtet (#554)
AppHost.StartAsync ruft jetzt CrashRecovery. Ein geordnetes Ende hinterlaesst nichts; ist etwas da, ist die Instanz gestorben, waehrend Werkzeuge liefen. Bewusst nur sichten und protokollieren, nicht ausfuehren. Ob die Wirkung eines Aufrufs eintrat, weiss auch dieser Dienst nicht - ein automatisches "dann eben nochmal" versendete im Zweifel die Mail ein zweites Mal. Scheitert die Sichtung selbst, haelt sie den Start nicht auf. Eine Instanz, die wegen einer misslungenen Nachschau nicht hochkommt, waere schlimmer als eine, die mit einer Wissensluecke startet. Der Aufruf sitzt in StartAsync statt in BuildCore: BuildCore ist synchron, und die Signatur zu aendern haette durch alle Aufrufer gezogen. Blockendes Warten in einer Fensteranwendung waere die schlechtere Loesung gewesen. Build ohne Warnungen, 912 Tests, keine Regression. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b568a45de3 |
Wiederaufnahme nach Absturz, Nachschau und Auswertung (#553-#556)
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen, Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis. append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der falsche Handel. #554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe: Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere "richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start, was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und berichtet; entscheiden soll der Aufrufer. Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled. #555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW. Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand automatisch geraderuecken. #556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so schnell aus, wie es ist. Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im Betrieb beim Anwender. Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert, unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst nach Rechtepruefung und Staging geschrieben. 23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fb4b218e45 |
Abbruch hinterlaesst keinen unbeantworteten Werkzeugaufruf mehr (#552)
Wurde ein Chat abgebrochen, waehrend ein Werkzeug lief, blieb im Kontext eine assistant-Nachricht mit tool_calls stehen, auf die keine Antwort folgte. Diese Folge lehnt die Schnittstelle mit HTTP 400 ab - der Agent war danach nicht mehr ansprechbar. Der Schaden wurde dabei dauerhaft gemacht: Jeder catch-Block ruft AddChatEntry, das ruft PersistChatState, und das schreibt den Kontext atomar auf die Platte. Das atomare Schreiben war hier keine Rettung, sondern die Garantie, dass die kaputte Fassung heil ankommt. Ein Neustart half nicht, weil LoadPersistedChats sie zurueckholte. Ausloeser war durchweg Normalbetrieb: AbortChat durch den Benutzer, LoopGuard.Timeout, oder eine Instanz, die waehrend eines Werkzeuglaufs geordnet herunterfaehrt. Die Antworten gehen jetzt aus einem finally raus. Auf jedem Ausgangspfad bekommt jeder Aufruf seine Antwort, bei Abbruch eine Ersatzantwort, die auch sagt, was passiert ist - eine leere waere formal gueltig, liesse das Modell aber raetseln. Zwei Tests: einer auf die Form des Kontexts, einer auf das, worauf es ankommt - dass ein zweiter Chat danach wieder durchlaeuft. Der erste schlug vor der Behebung fehl. 543 Tests in Core, keine Regression. Build ohne Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ea3844006f |
Harness gegen stillen Verlust gehaertet (#547-#551)
Fuenf Befunde mit einem gemeinsamen Fehlermodus: Keiner erzeugt eine Fehlermeldung. Der Lauf wird fertig, das Ergebnis sieht plausibel aus, und nur die Qualitaet ist schlechter. #547 Der Begleittext zum Werkzeugaufruf ging verloren. AssistantWithToolCalls baute eine neue Nachricht aus nur den Aufrufen; der Text, den das Modell daneben geschrieben hatte, fiel weg. Damit verlor das Modell zwischen zwei Schritten seinen eigenen Plan, und im Audit stand, dass ein Werkzeug lief, nicht warum. #548 finish_reason wurde nirgends gelesen. Eine an der Ausgabegrenze abgeschnittene Antwort galt als fertiges Ergebnis. Das trifft besonders Laeufe im Hintergrund, wo niemand zusieht. Neuer Status Truncated: Das Teilergebnis geht weiter, aber gekennzeichnet. #549 reasoning_details wurde verworfen. Bei Werkzeugnutzung muss der Denkverlauf unveraendert zurueck, sonst beginnt ein Thinking-Modell jedes Mal von vorn. Wird jetzt als rohes JSON durchgereicht - ohne Auslegung, weil Reihenfolge und Signatur daran haengen. #550 Die Anfrage verlangt jetzt einen Anbieter, der alle mitgeschickten Parameter beherrscht. Ohne das durfte ein Anbieter cache_control, reasoning oder sogar tools stillschweigend uebergehen - der Lauf lieferte dann eine gewoehnliche Textantwort, wo ein Werkzeugaufruf hingehoert haette. Dazu usage.include: der abgerechnete Betrag schlaegt die Eigenrechnung, die als Rueckfallebene bleibt. Denktiefe je Agent einstellbar, Vorgabe off. #551 Werkzeuge eines Zuges laufen gleichzeitig, sofern sie sich dafuer freigeben. Die Vorgabe von IsParallelSafe ist false, weil die falsche Antwort hier nicht auffaellt: Zwei schreibende Aufrufe auf derselben Datei scheitern nicht zuverlaessig, sondern gelegentlich. Freigegeben ist bisher nur WebFetch - es liest ausschliesslich. Die Reihenfolge der Ergebnisse folgt den Aufrufen, nicht der Fertigstellung; daran haengen die tool_call_id-Zuordnung und der Cache-Praefix. 27 neue Tests, 887 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Sicherungen mit dem Lizenzschluessel verschluesselt, optional per FTP (#530)
Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation. Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den Maschinenwechsel ohne Passphrase. LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert. Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort (kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts). Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz, und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle. ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json. Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt. FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es; Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche. Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt. Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer alle Instanzen einer Installation. Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP gegen einen echten Server stehen als Block H in #537. 860 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Schluesselbund: ein Hauptschluessel, mehrfach verpackt (#190)
SecretKeyStore.Wrap band den Hauptschluessel unter Windows per DPAPI ans Benutzerkonto und gab ihn sonst ungewrappt zurueck - eine Zeile, die man beim Lesen ueberspringt und die auf dem Zielsystem "im Klartext" bedeutet. Dahinter steht jetzt ein SecretKeyRing: derselbe Hauptschluessel, mehrfach verpackt, je Fach ein ISecretProvider (dpapi, passphrase, file). Fuer Aufrufer aendert sich nichts - GetOrCreateKey gibt weiterhin 32 Byte zurueck. Genau dafuer war die Naht da. WARUM MEHRERE FAECHER UND NICHT EIN BESSERES Ein Schluessel an der Maschine ueberlebt keinen Umzug; einer an einer Passphrase verlangt bei jedem Start jemanden, der tippt - und Dauerbetrieb ohne Menschen ist der Zweck (#214). Der Bund entscheidet sich nicht: Im Alltag oeffnet das Maschinenfach ohne Rueckfrage, nach einem Umzug die Passphrase, und beide fuehren zu DEMSELBEN Schluessel. Alle enc:v2-Werte bleiben lesbar. Und deshalb darf die Schluesseldatei jetzt ueberhaupt in eine Sicherung: Sobald ein Wiederherstellungsfach da ist, steht der Hauptschluessel in keiner Fassung im Klartext darin. Nicht zu verwechseln mit der Sicherung mit Passphrase: Die schluesselt jeden WERT einzeln ins Archiv um, fuer den Transport einer Instanz. Das Wiederherstellungs- fach schluesselt den HAUPTSCHLUESSEL um, damit eine bestehende Installation weiterlaeuft - unbeaufsichtigt ueber CLAWD_SECRET_PASSPHRASE. Die Unterscheidung steht in docs/Roadmap.md bei #190. Beide Altformate werden uebernommen: 32 rohe Byte werden zum Fach file, ein DPAPI-Block zum Fach dpapi. Derselbe Schluessel, nur anders verpackt. Zwei Zusagen, mit Tests festgehalten: - Geht KEIN Fach auf, wird abgebrochen statt ein neuer Schluessel erzeugt. Ein neuer Hauptschluessel machte jeden bestehenden Wert wortlos unlesbar. - Ein Umzug legt den Schluessel NICHT im Klartext ab, nur damit der naechste Start bequemer wird. Beim automatischen Weg wird nur hinzugefuegt, nie weggenommen; weggenommen wird nur in SetRecoveryPassphrase, wo ein Mensch gerade getippt hat. #190 bleibt offen: Unter Linux greift weiterhin das Fach file. Neu ist, dass es beim Start als Warnung im Protokoll steht statt unsichtbar zu sein. Womit das Maschinenfach dort gefuellt wird, ist Entscheidung #180 - diese Schnittstelle ist die Stelle, an der die Antwort eingesetzt wird. 834 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Handschlag: --managed hebelt die Lizenzpruefung nicht mehr aus (#535)
Mit E-M3 wanderte die Lizenzpruefung in den Manager: Eine gefuehrte Instanz prueft nicht mehr selbst, weil der Manager es zentral getan hat. Woran sie "gefuehrt" erkannte, war der Schalter --managed - und ein Schalter ist keine Erkennung. ClawdDotNet --managed startete damit eine Instanz ganz ohne Lizenzpruefung. Vor E-M3 gab es die Luecke nicht; sie ist mit der Zentralisierung entstanden. ManagerHandshake unterschreibt Instanzverzeichnis und Ablauf mit HMAC-SHA256. An die Signierstelle kommt der Manager nur, wenn seine Lizenzpruefung bestanden hat - StartInstanceAsync weist vorher mit StartRefusal.NoLicense ab. Dass die Unterschrift existiert, ist der Beweis. - Gebunden an das Verzeichnis, und geprueft wird gegen das tatsaechliche, nicht gegen das behauptete: Sonst unterschriebe man das Argument statt der Sache. - Fuenf Minuten gueltig, der Ablauf geht in die Unterschrift ein. - Ueber die Umgebung statt ueber die Befehlszeile: Eine Befehlszeile steht in jeder Prozessliste. - Ungueltig heisst "nicht gefuehrt", nicht Abbruch. Dann prueft die Instanz ihre Lizenz selbst - der Weg von vor E-M3, also kein neuer Fehlerfall. AppHost.IsManaged ist jetzt der gepruefte Befund. CanSwitchInstance und der Wechseldialog haengen daran statt am Schalter. Die Grenze steht ausdruecklich im Konzept (9.9): Der Schluessel liegt in jeder ausgelieferten Programmdatei. Es geht um den gewoehnlichen Weg an der Lizenz vorbei, nicht um jemanden mit Werkzeugen und Willen. Abgenommen an echten Prozessen, Unterschrift fuer den Positivfall unabhaengig in Python gerechnet: ohne Unterschrift "Lizenz erforderlich"; mit gueltiger kommt die Instanz hoch; Unterschrift fuer ein fremdes Verzeichnis und hochgedrehter Ablauf scheitern beide. 820 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt. Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder. Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass: Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden. Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202 beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf seiner Frist jedes Mal ab. InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist. - ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten, Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb. - GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt genau dann, wenn sie haengt. - Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten, nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz. - EnsureDeadAsync vor jedem Start. Weiteres aus dem Review: - .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/. InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt. - Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein. - Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus. - [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist. - Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht. - Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile. Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535). 806 Tests gruen, 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Uebergabehinweise fuer den Frontend-Agenten (#531)
Der C#-Teil des Instanzmanagers ist fertig; was fehlt, ist die Oberflaeche. Abschnitt 11 im Konzeptpapier ist die Uebergabe dafuer: der Auftrag in einem Satz, die harte Grenze (keine .cs-Datei, git status darf nur wwwroot zeigen), die vollstaendige API mit den Antwortcodes, die eine eigene Behandlung verdienen, eine Reihenfolge, zwei Fallen und die drei Punkte, die ausdruecklich liegen bleiben, weil sie C# sind. Der WebUI-Leitfaden war an vier Stellen ueberholt und haette den naechsten Agenten in die Irre geschickt: wwwroot liegt nicht mehr in ClawdDotNet.Web, die Oberflaeche laeuft nicht mehr im Prozess der Instanz, Port und Token stehen in manager.json statt in InstanceSettings.json, und es gibt nicht mehr ein /api fuer eine Instanz. Ein Korrekturblock steht jetzt vorweg und verweist auf Abschnitt 11; der Rest des Leitfadens - kein innerHTML, kein Paketmanager, Token nur im sessionStorage, Farben aus app.css - gilt unveraendert. Die Arbeit selbst ist #531 und steht auf der Roadmap. Was nur in einer Datei steht, ist keine eingeplante Arbeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Autostart durch Manager, mit Sicherungsautomat (#528)
Entschieden vom Benutzer am 2026-09-08. Der Schalter heisst autostartByManager und steht in InstanceSettings.json - bei der Instanz, nicht beim Manager. ZWEI DINGE IN EINEM SCHALTER, weil es dieselbe Zusage ist: Der Manager startet diese Instanz, wenn er selbst hochkommt, und er startet sie wieder, wenn sie abstuerzt. Ohne den Schalter ruehrt er nichts an - ein Manager, der nach einem Neustart der Maschine alles hochfaehrt, was er findet, startet auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Ausgeschaltet vorbelegt. DER SICHERUNGSAUTOMAT ist der eigentliche Inhalt. Wieder hochzufahren ist die einfache Haelfte; die schwierige ist zu erkennen, wann man es lassen muss. Nach drei Neustarts in zehn Minuten (maxRestartsInWindow, restartWindowMinutes) setzt der Manager aus und meldet es. Die Instanz bleibt dann aus, bis jemand sie von Hand startet - und dieser Start raeumt den Zaehler ab, denn wer von Hand startet, hat entweder etwas geaendert oder weiss, was er tut. Das Zeitfenster wandert: Eine Instanz, die einmal im Monat abstuerzt und wieder hochkommt, laeuft nie in die Grenze. Nur bei einem Absturz, nicht wenn eine Instanz verstummt. Eine stumme Instanz lebt noch; sie neu zu starten hiesse, sie erst abzuschiessen, und ob der Manager das von sich aus darf, ist nicht entschieden. Als offene Frage aufgeschrieben - genau dieser Zustand war der Anlass des Vorhabens. Der Schalter steht bei der Instanz, weil er eine Eigenschaft dieser Instanz ist und weil die Instanzdatei dem Instanzprozess gehoert: Sie vom Manager schreiben zu lassen, waehrend die Instanz laeuft, waeren zwei Schreiber auf einer Datei. Der Manager liest ihn nur; geaendert wird er auf der Einstellungsseite der Instanz. EIN DEFEKT, den erst diese Tests gezeigt haben: StartAsync gab "laeuft schon" zurueck, wenn die Aufsicht die Instanz fuer laufend hielt - ohne nachzusehen. Zwischen zwei Aufsichtsdurchgaengen liegen aber Sekunden, und in denen kann sie wegbrechen. Wer in dieser Luecke "starten" verlangte, bekam einen Erfolg, hinter dem nichts stand, und der naechste Durchgang meldete einen Absturz, den niemand mehr erwartete. Jetzt wird gefragt, bevor zugestimmt wird. UND EIN TESTDOUBLE, das die Wirklichkeit nicht abbildete: Der falsche Socket antwortete unabhaengig davon, ob ein Prozess lief. Damit war jeder Testaufbau, der die Antwort vor dem Hochfahren hinterlegte, stillschweigend ein anderer Test als beabsichtigt - eine Antwort sagt dem Manager "laeuft bereits", er uebernimmt, und der Starter wird nie angefasst. Dreimal passiert. Der falsche Socket haengt jetzt am falschen Starter. Sicherungen im Manager sind als #530 zurueckgestellt, mit Ausloeser. Vorab entschieden ist dort nur eines: Zurueckspielen ausschliesslich bei inaktiver Instanz. 19 neue Tests. Build ohne Warnungen, 793 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und es kommt eine nach vorn. Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket. Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere, und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager - Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht. ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal, das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer. --managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart. instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin. ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128, Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster: IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe. Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung: Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten. Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz. Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche - ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt. wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen. DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine abgelehnte. Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen. ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token 200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und /api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit "instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt. DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat: 1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht. 2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt. 3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt sein Verzeichnis jetzt ueber --config. SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts, die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen. NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen - Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz. Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager: Lizenz und Sub-Token wandern in den Manager (#528, E-M3)
Neues Projekt ClawdDotNet.Licensing. LicenseGate, LicenseWatch, LicenseInfo und ILicensePrompt sind aus ClawdDotNet.App dorthin gezogen, weil zwei Prozesse dieselbe Lizenzpruefung brauchen und keiner von beiden den anderen kennen darf. In Core konnte es nicht landen - dann zoege jedes der sechzehn Werkzeugprojekte das Deploymentcenter-SDK mit. Dabei ist die Kopplung an SettingsManager verschwunden. LicenseGate kennt jetzt nur ILicenseStore: Serveradresse lesen, Schluessel lesen und schreiben, speichern. Die Anwendung fuehrt ihn in Settings.json, der Manager in manager.json. Der Torwaechter prueft Schluessel; Dateien verwaltet er nicht. Auch die Anwendungsversion kommt als Parameter statt aus einem globalen Zugriff - diese Schicht weiss nicht, welche Anwendung sie benutzt. ManagerCore ist die Klammer: eigene Einstellungen, Lizenz, Register, Meldeweg. Drei Regeln: - Ohne gueltige Lizenz startet er keine Instanz. Laufende werden trotzdem in die Liste genommen - man soll sie sehen und anhalten koennen. - Ein Widerruf haelt alle an. Der einzige Fall, in dem der Manager das von sich aus tut. Ein Serverausfall gehoert ausdruecklich nicht dazu; das SDK trennt Urteil und gescheiterten Versuch, und nur das Urteil kommt hier an. Sonst naehme ein Netzproblem saemtliche Installationen mit. - Ohne hinterlegte Lizenzpruefung sperrt er nichts, sonst gaebe es eine Henne-Ei-Sperre, bevor jemand einen Schluessel eintragen kann. Sub-Token je Instanz: Der Manager haelt das Master-Token und tauscht es beim ANLEGEN einer Instanz gegen ein eigenes (watchdog:ping, bugtracker:report, einzeln widerrufbar). Beim Anlegen und nicht beim ersten Start, weil die Instanzdatei dann zweifelsfrei niemandem gehoert - sie spaeter zu schreiben, waehrend der Instanzprozess laeuft, hiesse zwei Schreiber auf einer Datei. Fuer Instanzen, die es vor dem Manager schon gab, wird es vor dem Start nachgeholt. Danach fragt er ueber whoami nach, ob das Token an ein Projekt gebunden ist (SDK 2.8.1). Ein fehlgeschlagener Tokenbezug haelt die Instanz nicht auf. NOCH NICHT VOLLSTAENDIG: Die Instanzen pruefen die Lizenz weiterhin selbst. Das laesst sich erst abschalten, wenn eine Instanz feststellen kann, ob ein Manager da ist - vorher entstuende eine Fassung ganz ohne Durchsetzung. Und ein Testfehler, der zweimal derselbe war: Die Socket-Antwort war hinterlegt, BEVOR der Manager hochfuhr. Damit sagt man "diese Instanz laeuft bereits", der Manager uebernimmt sie, der Starter wird nie angefasst - und der Test prueft etwas anderes, als er behauptet. Es gibt jetzt eine Hilfsmethode, die das ausschliesst. Build ohne Warnungen, 774 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen. InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf. SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung, stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab, zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen. Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts. manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist. InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory, ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere Antwort. AppHost leitet nur noch weiter. EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit. Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet jetzt je Verzeichnis. 29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 3: Prozessaufsicht, Start und Stopp (#528)
Der Anlass des ganzen Vorhabens: Am 2026-09-08 hat sich eine Instanz aufgehaengt und wurde von Windows beendet. Zu diesem Vorgang steht keine einzige Zeile in den Instanzprotokollen, kein Bugtracker-Eintrag, kein Watchdog-Alarm - weil Meldeweg und Watchdog in genau dem Prozess lebten, ueber den sie haetten berichten sollen. Ab jetzt sieht jemand anders hin. Neu ist ClawdDotNet.Manager mit genau EINEM Projektverweis: Core. Das ist keine Sparsamkeit, sondern die halbe Architektur - App schleppt sechzehn Werkzeugprojekte hinter sich her, und "keine Werkzeuge im Manager" soll eine Eigenschaft des Bauplans sein und keine Absichtserklaerung. DIE ENTSCHEIDUNG, AN DER ALLES HAENGT: Die Aufsicht fragt den Socket, nicht die Prozessliste. Die Prozessliste sagt, dass etwas da ist. Sie sagt nicht, ob es noch arbeitet - und genau das war der Zustand, den niemand bemerkt hat. Ein Durchgang kennt drei Antworten: Socket antwortet, sie laeuft. Socket schweigt und der Prozess ist weg, Absturz mit Abschiedscode. Socket schweigt und der Prozess lebt, verstummt - aber erst nach mehreren Fehlversuchen in Folge, denn ein Alarm bei jedem Aussetzer ist nach einer Woche der Alarm, den niemand mehr liest. Ein Start gilt erst, wenn die Instanz antwortet. Zwischen "der Prozess laeuft" und "die Instanz laeuft" liegen Datenbank, Agenten und Kestrel; wer nur auf Process.Start wartet, haelt eine Instanz fuer gestartet, die gleich an einer kaputten Konfiguration scheitert. Angehalten wird durch Bitten. Neu auf der Instanzseite: POST /api/instanz/beenden, ausschliesslich ueber den Socket - ueber TCP gibt es den Endpunkt nicht, auch mit gueltigem Token nicht, und er antwortet dort 404 statt 403. Die Lebensdauer einer Instanz gehoert dem Manager; eine Browsersitzung soll den Prozess, der sie bedient, nicht beenden koennen. Ausgeloest wird der Wunsch erst nach dem Absenden der Antwort (Response.OnCompleted), sonst bekaeme der Manager statt einer Zusage einen Verbindungsabbruch und hielte ihn fuer einen Fehlschlag. Wiederfinden nach einem Managerausfall (E-M6): Die Zustandsdatei instance-state.json ist der Hinweis, der Socket ist der Beweis. Erst wird gefragt, wer da antwortet; nur bei gleicher Instanzkennung wird die Prozesskennung aus der Datei angefasst. Andersherum fuehrt eine wiederverwendete Nummer nach einem Neustart der Maschine geradewegs dazu, ein fremdes Programm zu beaufsichtigen und beim Anhalten zu beenden. Selbsttaetiger Neustart ist bewusst NICHT gebaut. Die Abnahmebedingung lautet "merkt es und meldet es", und zum Neustarten trifft das Konzept keine Entscheidung; eine Instanz in einer Schleife wieder hochzufahren, die jedes Mal abstuerzt, waere die falsche Vorgabe fuer etwas, das niemand entschieden hat. Als offene Frage aufgeschrieben. ABNAHME, mit echten Prozessen gemessen: Manager startet Instanz Test in 0,7 s, identifiziert sie ueber die Named Pipe, schreibt die Zustandsdatei (pid 54476, id d68af6fd). Prozess von aussen abgeschossen. Naechster Durchgang: Crashed, Code -1, meldenswert, Zustandsdatei weggeraeumt. Dazu 20 Tests gegen gesteuerte Prozesse - ein Absturz zum gewuenschten Zeitpunkt und eine wiederverwendete Prozesskennung sind mit einem echten Programm nicht herzustellen. Noch offen in dieser Stufe: Instanzen anlegen, Lizenz im Manager, Sub-Token je Instanz, und der Managerprozess selbst. Build ohne Warnungen, 737 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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InstanceDirectoryManager nach Core verschoben (Vorarbeit #528 Stufe 3)
Reiner Umzug, keine Verhaltensaenderung. Der Instanzmanager braucht die Verzeichnisstruktur einer Instanz - anlegen, auflisten, Konfiguration lesen -, aber er darf ClawdDotNet.App nicht referenzieren: Dort haengen sechzehn Werkzeugprojekte dran (Telegram, Mail, FTP, Rocket.Chat, ...), und der Manager soll ausdruecklich keines davon kennen. Ein Projektverweis wuerde sie nicht ausfuehren, aber laden - und die Zusage "keine Werkzeuge im Manager" waere nur noch eine Absichtserklaerung statt einer Eigenschaft des Bauplans. Das Wissen selbst gehoert ohnehin nach Core: Es beschreibt, wie eine Instanz auf der Platte liegt, und InstanceConfig und AgentConfig liegen dort schon. Verschoben nach Core/Instances: InstanceDirectoryManager, InstanceInfo, TokenUsageRecord/TokenUsageFile, AgentListItem/AgentListFile. In ClawdDotNet.App/Models bleiben JobHistoryEntry und die Werkzeug-Ansichtsmodelle, die dort richtig liegen. Build ohne Warnungen, 717 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Deploymentcenter-Anbindung auf SDK 2.8.2 nachgezogen (#218)
Der Changelog seit 2.6.0 nennt sechs Fassungen, 16 action_items und fuenf brechende Aenderungen. Davon trifft fast nichts diese Anwendung - und das ist ein Befund, kein Versaeumnis: - finding_status (brechend, 2.7.0): kein Aufrufer. Weder /api/supervisor/v1/observe noch /status werden hier angesprochen. Vorgemerkt fuer #528 Stufe 3 - wer den Manager baut, liest den Befundzustand von Anfang an aus diesem Feld. - Nachpruefungs-Status awaiting_verification, in_verification, fix_insufficient (brechend, 2.6.1): Die Anwendung wertet bugtracker_items.status nirgends aus. Betrifft den Arbeitsablauf der Agenten, und der steht in CLAUDE.md bereits richtig beschrieben. - Meldungen ohne project_slug (brechend, 2.8.1): BugtrackerClient und ErrorReporter schicken project_slug und build_version seit jeher mit. - Leseweg ohne project_slug und schmales dc_roadmap (brechend, 2.8.1): betrifft den MCP-Adapter, nicht den Anwendungscode. Geblieben ist die eine Zusage, die man nicht sieht, wenn man sie verletzt: Seit 2.8.1 erbt ein Watchdog-Monitor das Projekt seines Ping-Tokens. Ohne Bindung landen die Befunde im Scheinprojekt "default", und eine Abfrage nach dem eigenen Projekt liefert fuer eine laufende, fleissig meldende Instanz null Befunde - die Aufsicht sieht aus wie "nichts auffaellig". Das ist genau die Falle, in die hier schon einmal Meldungen gelaufen sind. Deshalb neu: TokenProvisioner.WhoAmIAsync gegen GET /api/tokens/v1/whoami (SDK 2.7.1) und der Typ TokenIdentity mit IsProjectBound. DeploymentcenterService fragt beim Start das eigene Melde-Token, protokolliert das Projekt und warnt, wenn keines dransteht. Bewusst nur eine Warnung: Monitoring, das bei unklarer Rechtelage gar nicht erst anlaeuft, ist genau dann still, wenn man es braucht. Faellt die Auskunft aus - aelterer Server, kein Netz -, bleibt es bei Debug. Gemessen statt geraten: TokenProvisioner schickt keinen project_slug mit, und ob der Server die Bindung vom Master-Token erbt, steht in keiner Beschreibung, die vorliegt. Ein Sub-Token dafuer eigens auf dem Produktivserver auszustellen waere zu viel Nebenwirkung gewesen; die erste Instanz, die eines zieht, sagt es jetzt selbst ins Protokoll. #176 ist erledigt und die Regel in CLAUDE.md gestrichen: dc_roadmap ohne project_slug liefert jetzt das eigene Projekt (nachgemessen: 51 Eintraege, alle clawddotnet). Wer projektuebergreifend lesen will, schickt project_slug=all. dc_link_project auf 2.8.2 gesetzt, CLAUDE.md-Zeile hochgesetzt. Build ohne Warnungen, 717 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 2: Kestrel auf dem Socket, Instanz kopflos (#528)
Eine Instanz ist jetzt ohne Port ansprechbar. InstanceEndpoint liefert die Adresse: unter Linux <Instanz>/manager.sock, unter Windows eine Named Pipe, deren Name aus einem SHA-256-Fingerabdruck des Instanzpfades entsteht. Zwei Instanzen bekommen damit zwangslaeufig zwei Adressen, ohne dass jemand etwas vergeben muss - genau der Unterschied zur Vorbelegung 7001, um die sich zwei Instanzen stillschweigend streiten. Der Socket ist immer da, auch ohne Weboberflaeche. Er gehoert nicht zu #494, sondern ist die Steuerflaeche der Instanz: webUiEnabled schaltet den TCP-Zugang, nicht den Socket. WebUiHost heisst deshalb jetzt InstanceHttpHost - ein Kestrel, zwei Zugaenge. Ueber TCP gilt Token-Pflicht, ueber den Socket nicht: Dort steht die Grenze am Dateisystem (0600 unter Linux, CurrentUserOnly bei der Named Pipe, explizit gesetzt statt auf die Vorgabe vertraut). Wer die Socketdatei oeffnen darf, sieht ohnehin in das Verzeichnis, in dem alles liegt, was ein Token schuetzen wuerde. Woran die beiden Zugaenge auseinandergehalten werden, ist der Punkt, an dem ein Irrtum teuer waere. Bei Socket-Verbindungen stehen in HttpContext.Connection keine IP-Adressen - daraus zu schliessen "keine IP, also Socket" waere eine Vermutung an der Stelle, an der ein Torwaechter steht, und sie irrt in die falsche Richtung: Im Zweifel liesse sie eine TCP-Anfrage ohne Token durch. Der Socket-Zuhoerer haengt deshalb jeder Verbindung selbst eine Marke an (LocalTransport, Verbindungs- Zwischenschicht ueber ListenOptions.Use); wo sie fehlt, gilt Token-Pflicht. Ein belegter Port kostet nur noch die Weboberflaeche. Vorher gab TryStart in dem Fall null zurueck und die ganze HTTP-Flaeche war weg. Seit dem Socket ist das die falsche Rangfolge: Ihn zu verlieren, weil eine zweite Instanz laeuft, hiesse die Instanz unerreichbar zu machen - in genau dem Fall, fuer den es den Manager gibt. Kopfloser Betrieb ueber --headless --instance <Pfad>. Die Verzweigung sitzt in Program.Main vor BuildAvaloniaApp, damit auf einem Server ohne Bildschirmsitzung kein Fenstersystem angefasst wird. Gefragt wird nichts: Instanz aus dem Argument, Lizenz ueber das bereits vorhandene NonInteractiveLicensePrompt, Telegram-Anmeldung aus. Nachgemessen, nicht angenommen: Kopflose Instanz auf Instance-Test gestartet, kein Fenster, und eine rohe HTTP/1.1-Anfrage aus einem fremden Prozess (PowerShell, direkt auf die Pipe) bekam 200 OK auf /api/info, ohne Token. Das ist die Abnahmebedingung fuer Stufe 2. Korrektur zur eigenen Ankuendigung: webServerPort entfaellt nicht mit Stufe 2, sondern mit Stufe 4. Solange kein Manager die Weboberflaeche traegt, hiesse Wegnehmen, sie ersatzlos abzuschalten. Zwei Luecken bleiben offen und gehoeren auf die Linux-Testmaschine: Die Socketdatei-Faelle sind unter Windows gegenstandslos und werden dort mit sichtbarer Begruendung uebersprungen - der Unix-Domain-Socket selbst ist auf der Entwicklungsmaschine also ungeprueft, obwohl er die Zielplattform ist. Und das geordnete Ende auf SIGTERM liess sich hier nicht ausloesen: Windows kennt das Signal fuer einen fensterlosen Prozess nicht. Build ohne Warnungen, 714 Tests gruen, 8 uebersprungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Instanzmanager Stufe 1: Protokolle und Sicherungen je Instanz (#528)
Mehrere Instanzen sollen unabhaengig voneinander laufen. Heute tun sie das nicht: Sie teilen sich Protokollverzeichnis, Sicherungsordner und Sicherungszeitplan. In einer gemeinsamen Startup.log standen abwechselnd Zeilen zweier Instanzen, ohne Kennzeichnung, welche gerade spricht -- im Mehrinstanzbetrieb ist damit jede Fehlersuche Ratearbeit. Genau in dieser Lage ist der Aufhaenger aus #529 entstanden. Fuenf Schluessel wandern aus AppSettings nach InstanceSettings.json: logDirectory, backupDirectory, backupKeepCount, autoBackupEnabled, autoBackupTime. Leer heisst jetzt <Instanz>/Logs beziehungsweise <Instanz>/Backups; ein relativer Wert zaehlt weiterhin gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses (#375 bleibt gewahrt). autoBackupEnabled und autoBackupTime standen in der Planung nicht, sind aber mitgegangen: Ein Schalter, der die taegliche Sicherung fuer eine Instanz einschaltet und sie damit fuer alle einschaltet, ist derselbe Fehler wie ein Ordner fuer alle -- und zwei von vier Sicherungsfeldern zu verschieben hinterliesse eine Einstellungsseite, auf der die Haelfte anwendungsweit gilt. Keine Uebernahme der Altwerte, aber eine Ansage: SettingsManager. AbandonedKeys meldet die aufgegebenen Schluessel, solange sie noch in Settings.json stehen, und der Start protokolliert einmal, was nicht mehr gilt und wohin diese Instanz stattdessen schreibt. Ein anwendungsweiter Pfad, in alle Instanzen kopiert, waere wieder ein Ordner fuer alle. webServerPort bleibt vorerst stehen. Es entfaellt mit Stufe 2, sobald Kestrel auf dem Socket hoert; vorher wegzunehmen hiesse, die Weboberflaeche ohne Ersatz abzuschalten. Korrektur an der eigenen Befundlage: "Instanz A wirft die Sicherungen von Instanz B weg" war zu breit. Beide Rotationen filtern bereits nach dem Praefix backup_<Instanzname>_. Der reale Defekt ist enger, und ein Praefix ist keine Grenze: backup_Test_2_*.zip faengt mit backup_Test_ an, also zaehlt Test im gemeinsamen Ordner die Archive von Test_2 mit. Belegt in BackupSchedulerTests, das den alten Zustand eigens wiederherstellt. Nachgeprueft an der laufenden Installation, nicht nur im Test: Nach dem Umbau schreibt Instance-Test nach Instances/Instance-Test/Logs, das alte gemeinsame Verzeichnis bekommt keine Zeile mehr, und die Warnung zu den aufgegebenen Schluesseln erscheint genau einmal. Enthaelt ausserdem, was seit der Weboberflaeche liegengeblieben war: - #526: Instanzgeheimnisse wurden beim Speichern verschluesselt und beim Laden nie entschluesselt. LoadInstanceConfig hatte kein ConfigSecrets.Unprotect; ConfigLoader.LoadAsync macht es richtig, wird zur Laufzeit aber gar nicht aufgerufen. Der OpenRouter-Schluessel ging so verschluesselt an die API. - Ein offener Ereignisstrom hielt das Beenden fuenf Sekunden auf. Die Stroeme hingen nur an RequestAborted, das beim geordneten Herunterfahren nicht feuert; jetzt zusaetzlich an ApplicationStopping. Der Fang in WebUiHost gilt dazu ohne Bedingung auf RequestAborted -- mit ihr waere jeder offene Strom beim Beenden als Fehler im Bugtracker gelandet. - Nach der Anmeldung blieb die Weboberflaeche leer: #anmeldung { display:flex } schlaegt als ID-Selektor das hidden-Attribut. - docs/Instanzmanager-Konzept.md: Befund, die Entscheidungen E-M1 bis E-M6, der Schnitt zwischen Manager und Instanz und die sechs Stufen. Build ohne Warnungen, 709 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Standardport fuer WebUI auf 7001 geaendert
- InstanceConfig.WebServerPort von 8080 auf 7001 vorbelegt - Dokumentation und WebUiOptionsTests nachgezogen |
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Weboberflaeche hinzugefuegt und Fachlogik nach App herausgeloest (#493, #494)
- ClawdDotNet.Web: Kestrel im Prozess der Anwendung, Token-Absicherung (TokenGate mit FixedTimeEquals), Endpunkte unter /api, Ereignisstrom unter /events (Server-Sent Events) und fortlaufendes Log-Streaming. - Weboberflaeche (wwwroot/): Vollstaendiges Single-Page-Frontend mit nativem HTML5, CSS3 und ES-Modulen ohne Buildschritt (strikt textContent, #-Routing, sofortiger Login-Sprung bei fehlendem Token, Light/Dark-Theme, lokale Barlow-Schriften). - ClawdDotNet.App: Fachlogik aus den Avalonia-ViewModels in Dienste herausgeloest (AgentAdministration, JobAdministration, ServiceAdministration, RunCoordinator) und ueber InstanceChange synchronisiert. - Tests: ClawdDotNet.Web.Tests und ClawdDotNet.App.Tests hinzugefuegt, alle 684 Tests erfolgreich. |
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Bugtracker-Durchgang: 13 Bugs behoben, Build ohne Warnungen
Alle Behebungen auf der Linux-Test-VM gegengeprueft (Ubuntu, .NET 10.0.111): Build 0 Warnungen / 0 Fehler, 637 Tests gruen, 1 uebersprungen (WindowsFact). Sicherheit und Zielplattform #373 PathBoundary.Canonicalize fiel offen aus. File.ResolveLinkTarget wirft fuer einen fehlenden Abschnitt FileNotFoundException; der catch(IOException) verliess daraufhin die GANZE Aufloesung mit dem unaufgeloesten Pfad - und der besteht jede Praefixpruefung. Der Symlink-Schutz war damit bei jedem Schreibvorgang wirkungslos. Jetzt ueber FileSystemInfo.LinkTarget, und TryCanonicalize meldet "nicht bestimmbar", statt fail-open durchzureichen. #374 WorkspacePath weist den Backslash rundheraus ab, wie den Doppelpunkt. Eine Schreibweise statt einer Sonderregel je Windows-Form. #375 Log-Verzeichnis: leer heisst "Anwendungseinstellung"; ein relativer Wert zaehlt gegen das Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses. Ein systemd-Dienst landet nicht mehr auf /Logs. Agentenkommunikation #206 Delegationskette gegen A->B->A (Test A13). Zyklusfrei per Bauart, dazu MaxDelegationDepth gegen die Staffel, die niemand beauftragt hat. #461 Zwei unabhaengige Ketten ueber Kreuz - beim Beheben von #206 gefunden und reproduziert. Ein delegierter Lauf wartet nur noch begrenzt auf ein fremdes Gate; ein Chat vom Menschen reiht sich weiter unbegrenzt ein. #234 Instanz-Id wird durchgereicht statt aus einem nur beilaeufig gesetzten Feld gelesen. Betrieb und Oberflaeche #376 Log-Ansicht chronologisch statt gruppiert je Moduldatei, mit Stacktraces an ihrer Meldung - auch ueber Taktgrenzen hinweg. #377 Info-Tabelle: feste Spaltenbreiten, damit ein langer Aenderungstext den anderen Spalten nicht den Platz nimmt. #378 Sicherung: Mindestabstand zwischen Ueberschrift und Schaltflaechenleiste. #379 Hellmodus: drei von vier gedaempften Textpinseln lagen unter 4,5:1. Die helle Palette ist als Ganzes verschoben, damit die Staffelung sichtbar bleibt statt auf einen Wert zusammenzufallen. Hygiene #233 stock_add: der Indexstand wird innerhalb der Sperre festgehalten. #235 Zeitumstellung: eine nicht existierende Ortszeit wird auf den ersten Zeitpunkt nach der Luecke verschoben statt uebersprungen (R4, R5). #236 45 Nullable-Warnungen und eine CA1416 - nicht unterdrueckt, sondern die Stellen so umgebaut, dass die Zusage nachvollziehbar wird. Mail meldet jetzt, WELCHER Zugangsschluessel fehlt, statt an einer KeyNotFoundException zu scheitern. #203 Kompaktiert wird vor dem API-Aufruf statt danach; die gemessenen Prompt-Groessen kalibrieren die Schaetzung je Modell. Neu: tests/ClawdDotNet.App.Tests - fuer #375 und #376 gab es keinen Ort fuer Tests. Dazu Regressionstests fuer jede Behebung; jeder wurde gegen den alten Stand geprueft, damit belegt ist, dass er den Fehler faengt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Roadmap statt neun verteilter Listen
Der Stand lag ueber eine Bestandsaufnahme, drei Konzeptpapiere, vier Umsetzungsplaene und zwei Deploymentcenter-Dokumente verteilt - jedes mit eigener Reihenfolge, teils widersprueglich. Alle offenen Punkte daraus sind in docs/Roadmap.md zusammengefuehrt. Aufbau der neuen Roadmap - Statusvokabular: erledigt / beschlossen-offen / Entscheidung noetig / zurueckgestellt / Idee. Damit steht das Geparkte sichtbar drin, statt in einem Konzeptpapier zu verschwinden. - Herkunft-Spalte traegt das alte Kuerzel (S4, K2, B9, T4, F-A1, C1, DC1), damit die archivierten Papiere auffindbar bleiben, ohne sie zu lesen. - Abschnitt 1 Reihenfolge, 2 offene Entscheidungen, 3 die Vorhaben nach Bereich, 4 Ideenspeicher, 5 Chronik des Erledigten, 6 Modell-Einstufung, 7 Herkunftskarte. Was dabei sichtbar wurde - Neun Entscheidungen blockieren Arbeit, ohne dass sie Aufwand kosten - allen voran Matrix oder Rocket.Chat. Sie stehen jetzt gesammelt in Abschnitt 2 statt verstreut in den Diskussionsteilen der Konzepte. - B8 (keine Tiefenbegrenzung bei AgentComm) ist unveraendert offen. Das ist keine Theorie: A haelt sein Gate, waehrend es auf B wartet - ruft B nun A, warten beide bis zum Timeout. Der Testfall A13 dafuer fehlt bis heute. - Die vier Umsetzungsplaene vom 2026-08-05 sind alle unumgesetzt und waren in keiner Roadmap verzeichnet. Archiv Sechs Dokumente ziehen nach docs/archiv/: Bestandsaufnahme, Konzepte Backup/Finanz/Analyse, Linux-Portierung-Analyse, Lizenz-HardwareId-v2 (gegenstandslos - LicenseLabrador ist ersetzt), Deploymentcenter-Review und der 2.4-Integrationsplan. Sie bleiben als Begruendung lesbar, werden aber nicht mehr fortgeschrieben; das README ordnet jedes einzeln ein und warnt, dass ihre Quelltext-Verweise ins Leere gehen koennen. Bauplan bleibt Bauplan Taskboard, Audit, Staging, Memory, Agentenkommunikation, RocketChat und Deploymentcenter-Integration bleiben in docs/ - sie sind die Detailvorgabe fuer die Umsetzung, nicht Vorhabenlisten. Jedes bekommt oben eine Zeile, die seine Rolle und den Umsetzungsstand nennt und auf die Roadmap zeigt. Dasselbe fuer die vier Umsetzungsplaene: die Reihenfolge gilt in der Roadmap, nicht im Plan. Nebenbei repariert: Taskboard-Konzept und Teststrategie verwiesen auf AgentScheduler und ToolJobScheduler, die seit der Scanner-Konsolidierung geloescht sind. Alle Dokument-Verweise in docs/ sind geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fruehjahrsputz: WinForms-Altlast entfernt, Dokumentation nachgezogen
Die Avalonia-Portierung ist abgeschlossen, damit ist die in ClawdDotNet.slnx angekuendigte Aufgabe "WinForms-Oberflaeche entfernen" faellig. Der Stand davor liegt unter dem Tag vor-fruehjahrsputz-2026-08. Entfernt (56 Dateien, seit dem Herausloesen der Anwendungsschicht nicht mehr Teil des Builds): ClawdDotNet.csproj, Program.cs, sieben frm_*-Formulare, UI/, Models/, EmbeddedUI/, Properties/, Resources/, Services/, das alte Anwendungssymbol und Deploy-Build.ps1 (ersetzt durch deploy/publish.py). Dazu configs/*.json - Beispielkonfigurationen aus der Zeit vor dem Instanzverzeichnis, auf die nur noch die alten Prompts verwiesen. Die vier Entwicklungs-Prompts der Anfangszeit ziehen nach docs/archiv/ um, mit README, das ihren Stand einordnet. Eine Regel darin gilt weiter - die Pflichtfelder fetchedAt/dataAsOf/source der Internet-Tools -, deshalb Archiv statt Loeschen; der WebSearch-Plan verweist auf den neuen Pfad. Toter Code - PlaceholderPageViewModel samt Ansicht: Es gibt keinen Platzhalter-Bereich mehr, seit alle neun Seiten portiert sind. - Snappier als direkter Paketverweis: MongoDB.Driver loest es ohnehin auf dieselbe Fassung auf, der Verweis hob nichts an. Zwei Fehler, die dabei sichtbar wurden - Die taegliche Sicherung lief ins Leere. Die Oberflaeche bot sie an und schrieb Uhrzeit, Zielordner und Anzahl in die Einstellungen, aber der BackupScheduler wurde nirgends erzeugt. Jetzt am AppHost verdrahtet und in den geordneten Abbau aufgenommen. - SettingsPageViewModel hielt die vier Sicherungs-Einstellungen doppelt. Aus der Ansicht waren sie laengst verschwunden, gelesen und beim Speichern zurueckgeschrieben wurden sie weiter: Wer die Uhrzeit auf der Sicherungs-Seite aenderte und danach die Einstellungen speicherte, bekam den alten Wert zurueck. Pakete: keine bekannten Sicherheitsluecken mehr - SQLitePCLRaw.bundle_e_sqlite3 auf 2.1.13 angehoben. Microsoft.Data.Sqlite bringt 2.1.11 mit, darin steckt GHSA-2m69-gcr7-jv3q (NU1903, hoch). - SharpCompress bleibt als direkter Verweis stehen. Beim Aufraeumen erst als ungenutzt entfernt - dabei kam die von MongoDB.Driver gezogene Fassung 0.30.1 mit GHSA-6c8g-7p36-r338 zurueck. Der Verweis ist eine Anhebung, kein Ballast; das steht jetzt als Kommentar dabei. Dokumentation - Roadmap mit Statusblock: A1 und A3 erledigt, A2 nur zur Haelfte - Gate, Policy und Dienst greifen, aber keine Ansicht ruft ApproveAsync auf, ein gestagter Aufruf liegt unbeantwortet. Das ist jetzt Punkt 1 der Reihung. Rocket.Chat steht und kollidiert mit A5 (Matrix) - Entscheidung faellig. - Avalonia-Portierungsleitfaden -> Oberflaechen-Leitfaden: kein Auftrag mehr, sondern Beschreibung des Stands. - Bestandsaufnahme und Linux-Analyse als datierte Befunde gekennzeichnet; der teure Teil der Linux-Analyse (8.900 Zeilen WinForms) ist hinfaellig. - Verweise auf frm_*, WebView2 und ClawdDotNet.csproj in den lebenden Dokumenten richtiggestellt. Build fehlerfrei, 585 Tests gruen (6 uebersprungen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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33d95a6c3f |
UI-Entwurf umgesetzt, Rocket.Chat-Tool, Deploymentcenter 2.4
Sicherungspunkt vor dem Aufraeumen. Buendelt die Arbeit, die seit dem Abschluss der Avalonia-Portierung im Arbeitsverzeichnis lag. Oberflaeche - Entwurf aus Mockup/ umgesetzt: Theme.axaml (Farben je Thema, Barlow als mitgelieferte Schrift), Icons.axaml (Symbolgeometrien), Shell.axaml (eigene ControlThemes statt Fluent umzufaerben). - Neue Steuerelemente StrokeIcon und BlueprintFrame, Seiten fuer Token-Verbrauch und Agenten-Chats, Werkzeug-Einstellungen als Seite statt eigenem Fenster, Texteditor-Fenster. - ThemeManager mit hellem und dunklem Thema; die beiden Pinsel-Konverter entfallen, weil ein fester Farbwert den Themenwechsel nicht ueberlebt. Rocket.Chat - Neues Tool-Projekt (Client, Konfiguration, Workspace-Dateien) nach der Bauform des Telegram-Tools: rocketchat_poll als Tool-Job, geweckt wird nur, wenn wirklich etwas anliegt. - send_file ist freigabepflichtig, send_message bewusst nicht: Der Raum ist Arbeitsraum, der Schutz sitzt an der Raum-Allowlist. - Konzept-Doc um die Messung gegen die echte Instanz 8.7 ergaenzt; drei Annahmen waren falsch und sind korrigiert. Deploymentcenter - DC6 (Update anwenden) und DC7 (Erstinstallation ueber setup.json) erledigt, DC3 fuer win-x64/dev; deploy/publish.py als Release-Strecke. - AppHost.DisposeAsync gegen doppeltes Herunterfahren gesperrt - sonst ueberschreibt eine zweite Abmeldung den Wartungszustand am Watchdog. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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b5bf97ae74 | feat(ui): complete Avalonia UI port with 7 main pages, tool settings & top MenuBar | ||
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Gitea-Token aus der Remote-URL entfernt, .gitignore-Ruecksicherung ergaenzt
Die Remote-URL enthielt das Zugriffstoken im Klartext (http://Richard:<token>@192.168.178.10:8418/...). Damit stand es in .git/config, in jeder Ausgabe von "git remote -v" und in der Shell-Historie. Umgestellt auf denselben Weg wie PolyTrader, nur mit zentraler Token-Datei: Remote ohne Zugangsdaten, Credential-Helper liest ~/.gitea-token. Ein Token fuer alle Repos statt Kopien je Projekt — eine Rotation genuegt. Anleitung und Pruefskript: J:\Softwareprojekte\GITEA-EINWEISUNG.md Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Umsetzungsplaene fuer vier neue Agenten-Tools angelegt
Aus Richards Ideensammlung, nach Sichtung des vorhandenen Codes: - FileRW-Papierkorb + Cleanup-Job: delete verschiebt nach .trash statt endgueltig zu loeschen, Aufraeumen ueber IToolJobProvider/ToolJobScheduler. Macht Loeschen reversibel und erlaubt damit, FileRW.delete im Staging von Approve auf Auto herunterzustufen. - AgentInspector: lesende Aufsicht ueber andere Agenten. Beleg-basiert (Audit/Receipts/Taskboard) statt datei-basiert; harte Allowlist, damit AgentSettings.json mit den API-Keys nicht in einen LLM-Kontext geraet. - AgentEditor-Haertung: Identity/Soul-Aenderungen ueber die vorhandene StagingPolicy freigabepflichtig machen, Selbstbearbeitung sperren, Audit + restore ergaenzen. Das Tool selbst existiert bereits. - WebSearch: Suche als eigenes Tool, Lesen bleibt bei WebFetch hinter der Domain-Whitelist. Kein agent-reach (Klartext-Cookies, Fremdprozess). Trennung Rechercheagent / handelnder Agent gegen Prompt Injection. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Backup-Oberflaeche im Settings-Tab
Der BackupService bekommt eine Bedienoberflaeche im neuen Unterreiter "Backup". Aufbau als eigenes UserControl (UI/BackupPanel) statt direkt in frm_main.Designer.cs. Diese Datei ist ueber 1250 Zeilen gewachsene Handarbeit; ein Fehler beim Bearbeiten waere teuer. Eingehaengt wird das Panel mit vier Zeilen. Drei Bereiche: Sicherung erstellen (Zielordner, Umgang mit Zugangsdaten, Umfang), automatische Sicherung (Uhrzeit, Aufbewahrungszahl) und die Liste vorhandener Sicherungen mit Wiederherstellen, Anzeigen und Loeschen. Die Liste liest das Manifest jeder Datei und zeigt Instanz und ob Zugangsdaten enthalten sind; unlesbare oder fremde Archive werden ausgegraut mitgezeigt, statt sie zu verschweigen. Zwei Entscheidungen praegen das Verhalten. Die Passphrase wird nirgends gespeichert. Laege sie neben den Sicherungen, waere die Verschluesselung wirkungslos. Sie muss deshalb bei jeder geschuetzten Sicherung neu eingegeben und wiederholt werden, und vor dem Erstellen wird ausdruecklich bestaetigt, dass sie notiert ist — ohne sie sind die Zugangsdaten unwiederbringlich. Die Automatik sichert aus demselben Grund ohne Zugangsdaten. Wiederhergestellt wird standardmaessig in einen NEUEN Ordner neben der Instanz, nicht ueber die laufende. Diese haelt Chatverlaeufe im Speicher und die Datenbank geoeffnet — ein Ueberschreiben im Betrieb wuerde teils sofort wieder ueberschrieben und teils scheitern. Der Dialog benennt das. Vor dem Schreiben laeuft immer ein Probelauf: Er prueft die Pruefsummen und zaehlt die Konflikte, sodass ein beschaedigtes Archiv auffaellt und Ueberschreiben bestaetigt wird, bevor etwas passiert. BackupScheduler sichert taeglich zur eingestellten Uhrzeit und wendet die Rotation an. Der Zeitpunkt wird bei jedem Durchlauf neu aus den Einstellungen gelesen, damit eine Aenderung ohne Neustart greift. Die Oberflaeche ist noch nicht optisch geprueft — die Dev-Instanz haelt einen echten API-Key und wuerde beim Start Agenten ausfuehren. 385 Tests gruen (237 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Backup und Wiederherstellung einer Instanz
Gesichert wird alles, was sich nicht wiederherstellen laesst: Identity und Soul, Konfigurationen, Arbeitsverzeichnisse, Chatverlaeufe und vor allem die Datenbank mit dem Langzeitgedaechtnis. Protokolle bleiben standardmaessig aussen vor. Zwei Punkte waren dabei nicht offensichtlich. Die Datenbank darf nicht einfach kopiert werden. Mit WAL stehen die juengsten Aenderungen in der Begleitdatei, nicht in der Hauptdatei — eine reine Kopie waere veraltet oder in sich widersprueckhlich. VACUUM INTO erzeugt dagegen im laufenden Betrieb eine geschlossene, konsistente Kopie; die WAL-Begleitdateien gehoeren dann nicht mehr ins Archiv. Zugangsdaten sind seit S7 mit DPAPI geschuetzt und damit an Benutzer und Rechner gebunden. In einer Sicherung waeren sie genau dann unbrauchbar, wenn man sie braucht — bei einem defekten Rechner. PassphraseProtector schluesselt sie deshalb beim Sichern auf eine Passphrase um (PBKDF2 mit 210.000 Runden, AES-GCM) und beim Wiederherstellen zurueck auf DPAPI des Zielrechners. Alternativ laesst sich eine Sicherung ganz ohne Zugangsdaten erstellen; sie ist dann gefahrlos ablegbar, die Wiederherstellung aber unvollstaendig. Das Umschluesseln arbeitet auf dem JSON-Baum statt ueber die typisierten Konfigurationsklassen. Beim Deserialisieren und erneuten Serialisieren gingen unbekannte Felder verloren — eine Sicherung darf aber nichts wegwerfen, nur weil eine Programmfassung ein Feld nicht kennt. Ein Test haelt das fest. Weitere Eigenschaften: Manifest mit Pruefsummen je Datei, sodass ein veraendertes Archiv auffaellt, bevor etwas ueberschrieben wird. Vorschau-Modus. Vorhandene Dateien werden ohne ausdrueckliche Zustimmung nicht ueberschrieben. Eintraege, die aus dem Zielverzeichnis herauszeigen, werden abgelehnt. Der wichtigste Test ist der vollstaendige Rundlauf: Instanz aufbauen, sichern, in ein leeres Verzeichnis wiederherstellen und pruefen, dass Persoenlichkeit, Arbeitsstand, Gedaechtnis und nutzbare Zugangsdaten zurueck sind. Ein ungepruefte Wiederherstellung ist kein Backup, sondern eine Vermutung. 385 Tests gruen (237 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Konfig- und Zustandsdateien atomar schreiben
File.WriteAllText kuerzt die Zieldatei zuerst auf null und fuellt sie dann. Bricht der Vorgang dazwischen ab, ist der alte Inhalt weg und der neue unvollstaendig. Das ist im Betrieb bereits eingetreten: In der Instanz TradingTeam lag eine TokenUsage.json.corrupt_..., die die Fehlerbehandlung beiseitegelegt hatte. Der Verbrauch bis dahin war verloren. AtomicFile schreibt in eine Nebendatei, erzwingt das Schreiben auf die Platte und ersetzt dann. Umgestellt sind ChatHistory, ChatContext, alle Instanz- und Agentenkonfigurationen, Identity und Soul, die App-Einstellungen sowie der Stock-Index. Zum Ersetzen wurde das Windows-Verhalten gemessen statt vermutet. Mit einem Leser, der die Zieldatei geoeffnet haelt: Freigabe des Lesers File.Move File.Replace Read scheitert scheitert ReadWrite scheitert scheitert ReadWrite | Delete scheitert funktioniert File.Move verlangt die Zieldatei exklusiv und scheitert deshalb immer, sobald jemand sie geoeffnet hat. Daher File.Replace — und ein Lesehelfer AtomicFile.ReadAllText, der das Loeschen freigibt, damit unsere eigenen Leser keinen Schreiber blockieren. Die Leser in InstanceDirectoryManager und beim Laden der Chatverlaeufe nutzen ihn jetzt. Zusaetzlich ein Schloss je Zieldatei: Zwei gleichzeitige Schreibvorgaenge auf dieselbe Datei sind ohnehin ein Rennen, ohne Serialisierung scheitern sie aber zusaetzlich mit "Zugriff verweigert". Fuer fremde Leser wie Virenscanner bleibt eine Wiederholung mit Wartezeit. 366 Tests gruen (218 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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K5: Tagesbudget als harte Grenze
Es gab keine Obergrenze. Ein Agent in einer Schleife — etwa durch gegenseitige send_message-Aufrufe — konnte unbeaufsichtigt Guthaben verbrennen; die Credits-Anzeige war rein informativ. Verbrauchsdaten in der Datenbank Voraussetzung dafuer ist eine belastbare Erfassung. Bisher lag der Verbrauch in TokenUsage.json: Bei JEDEM Agenten-Lauf wurde die gesamte Datei geladen, ergaenzt und neu geschrieben, unter einem globalen Lock. Das waechst quadratisch und ist der eigentliche Engpass bei vielen Agenten — unabhaengig davon, welche Datenbank darunter liegt. RunUsage liegt jetzt in einer eigenen Tabelle mit Ortsdatum, damit ein Tagesbudget der Wahrnehmung des Benutzers folgt und die Abfrage ohne Zeitzonenrechnerei auskommt. Betraege werden als Text abgelegt und als decimal gelesen: Ueber REAL zu gehen wuerde bei Cent-Betraegen Rundungsfehler einsammeln, die sich ueber tausende Laeufe summieren. Ein Test weist das mit 1000 Buchungen zu je 0,0001 USD nach. BudgetGuard Zwei Arten von Grenzen, weil sich Kosten nicht immer beziffern lassen: Liefert der Anbieter fuer ein Modell keine Preise, greift die Kostengrenze nicht — die Token-Grenze dagegen immer. Wer sich absichern will, setzt beide. Ist die Summe wegen fehlender Preise unvollstaendig, steht das in der Begruendung; sonst wirkte ein niedriger Verbrauch wie ein noch offener Spielraum. Grenzen gibt es je Agent und je Instanz. Geprueft wird vor der ersten Anfrage, damit ein erschoepftes Budget gar nichts mehr kostet. Neuer Endzustand BudgetExceeded. Nebenbei: Der Namespace Usage kollidierte mit der gleichnamigen Modellklasse fuer Token-Angaben und heisst jetzt Accounting. 357 Tests gruen (209 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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K1: Langzeitgedaechtnis fuer Agenten
Geplante Agenten begannen bei jedem Cron-Lauf bei null. Ein Agent, der alle 30 Minuten lief, wusste nichts von seinem letzten Durchgang — er rief dieselben Quellen ab, zog dieselben Schluesse und konnte keine Entwicklung ueber Zeit verfolgen. Das war zugleich die groesste Faehigkeitsluecke und eine dauerhafte Token-Verschwendung. Speicher-Fundament SqliteStorage buendelt den Zugang zur Instanz-Datenbank und aktiviert WAL, busy_timeout und Connection-Pooling. Vorher oeffnete jeder Aufruf eine Verbindung ohne diese Einstellungen; bei mehreren gleichzeitig schreibenden Agenten gab das "database is locked". Das sah nach einer Grenze von SQLite aus, war aber nur fehlende Konfiguration. Zwei Tests decken das gezielt ab. Gedaechtnis Typisierte Tabelle statt JSON in einer Wert-Spalte — nur so laesst sich filtern, sortieren und spaeter auswerten. Das Schema ist schlicht gehalten, damit eine MySQL-Variante spaeter dieselbe Struktur mit wenigen Dialektunterschieden bekommen kann. Der wichtigste Teil ist der optionale Schluessel: Erneutes Merken darunter aktualisiert den Eintrag, statt einen zweiten anzulegen. Ohne das wuechse das Gedaechtnis eines halbstuendlich laufenden Agenten um 48 Eintraege pro Tag zur selben Sache. Beobachtungen ohne Schluessel sammeln sich weiterhin an, wenn ein Verlauf entstehen soll. Der Abruf sortiert nach Wichtigkeit, dann Aktualitaet — wesentlich, weil das Ergebnis begrenzt wird und bei einer Kappung das Wichtigste ueberleben muss. Zusaetzlich greift eine Zeichenobergrenze, damit ein Abruf den Kontext nicht sprengt. Die Trennung privat/geteilt ist absichtlich dieselbe wie beim FileRW-Tool, damit das Konzept fuer Agenten wiedererkennbar bleibt. Beim Testen fiel auf, dass das Maskieren der LIKE-Platzhalter falsch war: Die Zeichen wurden entfernt statt maskiert, wodurch eine Suche nach einem Prozentzeichen zu einem leeren Muster und damit zu einem Treffer auf alles wurde. Jetzt mit ESCAPE-Klausel. 338 Tests gruen (190 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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S7: Zugangsdaten in Konfigurationsdateien verschluesseln
OpenRouter-Schluessel, Datenbank-Verbindungszeichenfolgen samt Passwort, Mail-Zugangsdaten und das Telegram-2FA-Passwort lagen im Klartext in AgentSettings.json und InstanceSettings.json. Wer die Dateien lesen konnte — ein Backup, eine Dateifreigabe, ein versehentlicher Commit — hatte alle Zugaenge. SecretProtector nutzt DPAPI im Benutzerkontext: Die Werte lassen sich nur vom selben Windows-Benutzer auf demselben Rechner lesen. Das schuetzt gegen Weitergabe der Datei, nicht gegen einen Angreifer, der bereits als dieser Benutzer laeuft — fuer einen lokal laufenden Dienst die angemessene Stufe. Verschluesselte Werte tragen ein Praefix. Dadurch bleibt Klartext aus bestehenden Konfigurationen lesbar und wird beim naechsten Speichern automatisch uebernommen; vorhandene Installationen laufen ohne Zutun weiter. Ein Wert, der sich nicht entschluesseln laesst — etwa nach Benutzer- oder Rechnerwechsel — wird gemeldet statt stillschweigend als Klartext durchgereicht. Sonst ginge ein unbrauchbarer Schluessel an die API und der Fehler waere schwer zuzuordnen. ConfigSecrets entscheidet anhand der Feldnamen, welche Werte betroffen sind. Das ist noetig, weil die Tool-Konfiguration ein freies Woerterbuch ist. Beim Speichern werden die Werte nur fuer den Schreibvorgang verschluesselt und danach wieder entschluesselt, damit die laufende Instanz weiterarbeiten kann. 309 Tests gruen (161 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Modellpreise live vom Anbieter beziehen
Zweiter Teil von B4. Die Preise standen fest im Code — eine Tabelle mit einer Handvoll Modelle, die bereits veraltet war. Ausgerechnet das Standardmodell der Agenten fehlte darin, und CalculateCost gab fuer unbekannte Modelle stillschweigend 0 zurueck. Die Kostenanzeige war damit nicht bloss ungenau, sondern blind: Sie meldete 0 Euro, waehrend echte Kosten anfielen. ModelInfo traegt jetzt die Preisangaben aus dem /models-Endpunkt. OpenRouter liefert sie als Text und pro einzelnem Token; die Umrechnung auf eine Million Token laeuft ueber InvariantCulture, sonst wuerde eine deutsche Systemsprache 0.000003 als drei lesen. Halbe Angaben werden verworfen: Ein Modell, bei dem nur der Eingabepreis vorliegt, ergaebe eine plausibel aussehende, aber falsche Summe. ModelPricingCatalog haelt die Preise und liefert eine Kostenschaetzung, die ausweist, ob sie belastbar ist. Der Statusdienst laedt den Katalog beim Start und markiert Laeufe ohne Preisangabe sichtbar — in der Zeile mit einem Warnzeichen, im Tooltip mit den betroffenen Modellnamen und dem Hinweis, dass die Summe unvollstaendig ist. 284 Tests gruen (136 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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SSRF-Schutz, Pfadpruefung und Retry-Logik
S5 — Die Domain-Whitelist wurde nur auf die Ausgangs-URL angewendet, HttpClient folgte Weiterleitungen aber selbst. Eine erlaubte Domain konnte damit auf beliebige interne Adressen weiterleiten: Router, NAS, der Git-Server im LAN, Cloud-Metadatendienste. Der Agent haette deren Inhalt zurueckgeliefert. UrlGuard prueft Schema, private und lokale Netzbereiche sowie die Whitelist. AllowAutoRedirect ist abgeschaltet; Weiterleitungen werden einzeln aufgeloest und JEDER Zwischenschritt erneut geprueft, begrenzt auf fuenf Spruenge. Nebenbei behoben: Die alte www-Behandlung ersetzte die Zeichenfolge ueber den ganzen Hostnamen, aus mywww.example.com wurde myexample.com. Und die Subdomain-Pruefung achtet jetzt auf den Punkt, sodass example.com.attacker.net nicht mehr als Treffer fuer example.com durchgeht. S6 — Die Pfadpruefung in FileRW verglich nur Zeichenketten-Praefixe. Ohne abschliessenden Verzeichnistrenner erlaubte ein Root wie Agent-X\Workspace damit auch Zugriffe auf Agent-X\Workspace-Backup. WorkspacePath vergleicht jetzt auf Verzeichnisgrenzen und lehnt zusaetzlich absolute Pfade, UNC-Freigaben und Alternate Data Streams ab. Das Dateisystem wird in den Tests bewusst nicht abstrahiert — sie sollen die echte Windows-Pfadsemantik pruefen. Eine Abstraktion wuerde genau die Fehlerklasse verstecken, um die es geht. B12 — Der Client warf bei jedem Nicht-2xx sofort; ein einzelnes HTTP 429 beendete damit einen kompletten geplanten Lauf, obwohl Rate-Limits und kurze 5xx bei OpenRouter Normalbetrieb sind. RetryPolicy wiederholt 408/425/429/5xx mit exponentiellem Backoff und Streuung, respektiert ein Retry-After des Servers und deckelt die Wartezeit. Dauerhafte Fehler wie 401 werden nicht wiederholt. Die Wartefunktion ist injizierbar, damit die Tests nicht wirklich warten. 264 Tests gruen (116 Core, 148 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Sicherheitsluecken S1, S2 und S3 schliessen
Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Tools.Tests. Die Angriffsfaelle aus der Bestandsaufnahme bleiben darin dauerhaft als Testfaelle dokumentiert — zusammen mit Gegenproben, damit die Fixes nicht zu streng werden und legitime Nutzung blockieren. S3 — DirectAPI gab die abgerufene URL als Quelle an das Modell zurueck, samt API-Schluessel im Query-String. Der Schluessel landete damit im Konversationskontext, wurde bei jedem Folgeschritt erneut gesendet, in ChatContext.json geschrieben und in die Logs uebernommen. UrlSanitizer maskiert sensible Query-Parameter; auch die Fehlermeldungen sind betroffen und werden bereinigt. S2 — Die Kanal-/Video-Angabe wurde ungeprueft in eine Argument-Zeichenkette fuer yt-dlp interpoliert. UseShellExecute=false verhindert Shell-Metazeichen, nicht aber Options-Injection: yt-dlp kennt die Option --exec, die beliebige Befehle ausfuehrt. Kritisch, weil der Agent untrusted Inhalte verarbeitet — eine Prompt-Injection darin konnte ihn dazu bringen, genau so einen Wert zu setzen. YouTubeUrl validiert Handles und URLs gegen die zulaessigen YouTube-Hosts und lehnt alles ab, was mit einem Bindestrich beginnt. Die Argumente gehen jetzt einzeln ueber ProcessStartInfo.ArgumentList, die Adresse steht hinter dem Optionsende-Trenner. Der ffmpeg-Aufruf wurde ebenso umgestellt. S1 — Die Tabellen-Whitelist suchte den erlaubten Namen als Teilzeichenkette irgendwo im Statement, auch in Kommentaren. Bei einer Freigabe fuer prices genuegte deshalb ein DELETE auf users mit einem Kommentar, der prices enthielt, um eine beliebige Tabelle zu loeschen. Umgekehrt galten harmlose Abfragen, die ein Schluesselwort nur als Wert enthielten, faelschlich als Schreibzugriff. SqlGuard entfernt zuerst Kommentare und String-Literale, lehnt mehrere Statements ab, bestimmt die Operation am ersten Schluesselwort und extrahiert Tabellennamen gezielt hinter FROM/JOIN/INTO/UPDATE/TABLE — inklusive kommagetrennter Listen mit Aliassen. JEDE referenzierte Tabelle muss freigegeben sein, nicht irgendeine. Ohne Whitelist wird nichts durchgelassen. Die MongoDB-Pruefung vergleicht den Collection-Namen jetzt exakt statt per Teilzeichenkette. 178 Tests gruen (91 Core, 87 Tools). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Prompt-Caching, Tool-Ergebnis-Kappung und Kostenerfassung
T1 — Prompt-Caching. Bisher wurde bei jedem Schritt eines Runs der komplette Prompt neu berechnet, inklusive Tool-Definitionen und System-Prompt, die sich nie aendern. Bei zehn Schritten und einem 15k-Praefix sind das 150.000 statt 15.000 Eingabe-Tokens. ChatMessage bekommt dafuer einen eigenen JsonConverter: Der Inhalt geht weiterhin als String raus, bei gesetztem CacheBreakpoint jedoch als Blockarray mit cache_control. Beim Lesen werden beide Formate akzeptiert, damit bestehende ChatContext.json weiter geladen werden koennen. PromptCache setzt zwei Breakpoints: einen auf den System-Prompt (deckt Tool-Definitionen und System-Prompt ab) und einen rollierenden auf die letzte Nachricht mit Inhalt. Vorherige Markierungen werden vorher entfernt, damit sie sich nicht ansammeln. Aktivierung ueber promptCaching: auto (Default, aktiv fuer Modelle mit Unterstuetzung), on oder off. Der wichtigste Test dazu prueft die Praefix-Stabilitaet: Der System-Prompt muss ueber alle Schritte zeichengleich serialisiert werden. Ein einziger Zeitstempel darin wuerde den Cache still verwerfen — die Kosten blieben unveraendert, ohne dass es irgendwo auffiele. T9 — Usage liest prompt_tokens_details.cached_tokens; die Zahl wird bis in AgentRunResult durchgereicht. Ohne sie liesse sich die Wirkung nicht belegen. T2 — Tool-Ergebnisse werden jetzt zentral in ExecuteToolCallAsync gekappt (maxToolResultChars, Default 16.000). Bisher konnte ein einzelner WebFetch mit dem 512-KB-Standardlimit rund 130.000 Tokens in EINER Antwort erzeugen; die Compaction griff erst danach, bezahlt war der Request laengst. T3 — Die Zusammenfassung beim Kompaktieren laeuft ueber ein konfigurierbares summaryModel (Default gemini-2.5-flash) statt ueber das teure Agentenmodell. B4 — AgentRunResult fuehrt Prompt- und Completion-Tokens getrennt; die Kostenanzeige schaetzte bisher 50/50, real liegt das Verhaeltnis eher bei 95:5. Die veraltete Preistabelle bleibt offen. Neue Einstellungen sind im PropertyGrid sichtbar und werden vom AgentEditor bei neuen Agenten mitgeschrieben. Alle 91 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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B2 beheben: Chat-Laeufe pro Agent serialisieren
Der Konversationskontext _chatContexts[agentId] ist eine geteilte List<ChatMessage>. Nur der Lookup lief unter Lock, alle Add-Aufrufe im Schleifenkoerper waren ungeschuetzt. Da WebView, ToolJob-Wakeups und AgentComm denselben Agenten gleichzeitig ansprechen koennen, verschraenkten sich ihre Nachrichten zu einer ungueltigen Tool-Sequenz, die die API mit HTTP 400 ablehnt. ChatAsync laeuft jetzt hinter einem SemaphoreSlim(1,1) pro Agent; verschiedene Agenten bleiben unabhaengig. Die Timeout-Uhr startet erst nach dem Eintritt, damit Wartezeit in der Warteschlange den Lauf nicht aufzehrt. Zwei Folgeprobleme mit demselben Ursprung: - _runningChats hielt nur EINE CancellationTokenSource je Agent; der zweite Lauf ueberschrieb den ersten. AbortChat brach dadurch nur einen ab, der andere lief bis ins Run-Timeout. Jetzt eine Liste, die auch wartende Laeufe erfasst. - ExecuteToolCallAsync fing OperationCanceledException mit ab und gab sie als Tool-Ergebnis zurueck, wodurch der Abbruch erst einen Schritt spaeter griff. Cancellation wird nun durchgereicht. Ausserdem: send_message an den eigenen Agenten wird abgelehnt — es waere mit dem neuen Gate in einen Deadlock gelaufen. Neu: GetChatContext(agentId) als Momentaufnahme des Kontexts, fuer Diagnose und Kontextgroessen-Anzeige. Build-Fix: Das WinForms-Projekt globbt **/*.cs und kompilierte dadurch die Test-Quellen mit. tests\** wird jetzt wie src\** ausgeschlossen. Alle 49 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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B1, B14 und B3 beheben: Compaction-Paarung und Token-Semantik
B1 — Die Compaction behielt blind die letzten 6 Nachrichten. Fiel diese Grenze mitten in eine Tool-Sequenz, entstand eine tool-Antwort ohne zugehoerigen assistant-tool_call; die API lehnt das mit HTTP 400 ab. FindSafeTailStart verschiebt die Grenze jetzt rueckwaerts auf eine Blockgrenze. B14 — Bei Konversationen mit hoechstens 6 Nachrichten enthielt der Tail auch die system-Nachricht, die anschliessend ein zweites Mal angehaengt wurde. Ergebnis war ein doppelter System-Prompt und eine duplizierte Konversation — die Compaction vergroesserte den Kontext, statt ihn zu verkleinern. Der Tail beginnt nun grundsaetzlich hinter dem System-Prompt; liegt davor nichts Nennenswertes, wird die Kompaktierung uebersprungen. Gefunden durch den Property-Test. Nebeneffekt: Zusammengefasst wird nur noch der Teil, der tatsaechlich wegfaellt. Der Tail bleibt woertlich erhalten und musste bisher doppelt bezahlt werden. B3 — maxTokens zaehlte kumulativ ueber alle Schritte, wurde aber wie eine Kontextgrenze konfiguriert. Da jeder Schritt den vollen Kontext erneut sendet, brach ein Chat mit 20k Kontext nach vier Schritten ab. Aufgeteilt in maxCumulativeTokens (Kostenbudget, Default 500k) und maxContextTokens (Kontextgroesse). Alte Konfigurationen werden beim Laden migriert, die Fehlermeldungen unterscheiden jetzt Schritt- und Kostenlimit. Alle 31 Tests gruen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Testfundament aufbauen und Bestandsaufnahme dokumentieren
IChatCompletionClient aus OpenRouterClient extrahiert, damit AgentEngine und ContextCompactor ohne echte API-Aufrufe testbar sind. Neues Testprojekt tests/ClawdDotNet.Core.Tests (xUnit, Shouldly, NSubstitute, FsCheck) mit: - FakeChatClient (programmierbare Antwortfolgen, Deep-Copy der Requests) - ContextInvariants (prueft die API-Regeln fuer tool_call-Paarung) - Conversation-Builder fuer gueltige Testkonversationen - 26 Tests: Compaction, LoopGuard, 2 Property-Tests 10 Tests sind bewusst rot — sie reproduzieren die Bugs B1, B3 und B14 aus der Bestandsaufnahme und werden mit den Fixes gruen. Ausserdem: fehlende Tool-Projekte in slnx ergaenzt, Test-Pakete im packageSourceMapping der NuGet.Config eingetragen. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Add .gitattributes for consistent line endings
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |
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Initial commit: ClawdDotNet
Import des bestehenden Projektstands in Git. - .NET 10 WinForms Anwendung (Multi-Agent / Tool-System) - .gitignore fuer Build-Artefakte, Secrets und Runtime-Daten ergaenzt Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com> |