Richards Vorgabe vom 14.09.2026 (#587): Updates nie automatisch installieren,
aber regelmaessig pruefen und darauf hinweisen.
Bisher pruefte der Desktop genau einmal beim Start, das WebUI nur beim
Seitenaufruf, und ab Werk gar nicht (UpdateCheckEnabled=false). Eine
wochenlang laufende oder frisch installierte Anwendung erfuhr nie von einem
neuen Release.
- UpdateCheckEnabled ab Werk true, neu UpdateCheckIntervalHours (6, 1..168)
- UpdateCheckBackgroundService: erste Pruefung nach 30 s, dann im Takt; laeuft
auch ohne WebUI und kopflos; Hinweis im Log einmal je neuer Fassung
- Registrierung ueber AddPolyTraderUpdateCheck, nicht mehr am WebUI
- Desktop-Banner haengt an UpdateStatusService.Checked; "Spaeter" blendet bis
zur naechsten neueren Fassung aus
- WebUI-Banner holt alle 10 Minuten den vorgehaltenen Stand
Auf der Linux-VM geprueft: 0.1.9 ohne Handeinstellung erkennt 0.2.0, ein
Hinweis im Log, Banner erscheint, "Spaeter" blendet aus, Beenden in 0,1 s.
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Umsetzung von #567.
Entscheidung Richard, 13.09.2026: Geheimnisse verwalten wir ausschliesslich im
Desktop, und selbst dort erst nach zusaetzlicher Passwortabfrage.
Bisher sah und aenderte jeder, der die Desktop-Oberflaeche offen vor sich
hatte:
- Polymarket-Konten mit ApiKey, ApiSecret, ApiPassphrase und PrivateKey
- Master-Key, OpenRouter-Key, Watchdog-Token und Lizenzschluessel
- Mullvad-Account und Polygon-RPC-URL mit Alchemy-Key, offen im Editor
- das WebUI-Token, per "Anzeigen" lesbar
Jetzt gesperrt, bis entsperrt:
- Tab "Polymarket Accounts": Gesperrt stehen die Konten gar nicht im
visuellen Baum. Das Raster bleibt leer, der Editor mit den Private Keys
ebenfalls; nichts ist nur verdeckt.
- Master-Key erzeugen, OpenRouter-, Watchdog- und Lizenzschluessel setzen.
- Mullvad-Account und Polygon-RPC-URL: mit [SensitiveSetting] markiert und im
Editor ausgeblendet.
- WebUI-Zugang: Gesperrt steht das Token nicht einmal maskiert im Feld.
Speichern ist mitgesperrt, weil es den Feldinhalt als Token schreibt;
gesperrt und leer haette es das Token geloescht.
- Frei bleiben Lizenzpruefung und Test-Heartbeat, weil sie keinen Schluessel
zeigen.
Kern im Core (PolyTrader.Core.Security), weil nur dort testbar:
- SettingsPasswordStore: PBKDF2-HMAC-SHA256, 600 000 Iterationen, Salt, eigene
Datei settings-password.json neben master.key, atomar geschrieben und nur fuer
den Besitzer lesbar. Nicht in server_settings.xml, die seit #561 das WebUI
mitschreibt. Ein vorhandenes Passwort wird nie ueberschrieben.
- SettingsLock:
- erstes Festlegen mit Wiederholung und mindestens 10 Zeichen
- zwei freie Fehlversuche, danach 5 s bis 5 min Wartezeit, in der auch das
richtige Passwort nicht geprueft wird
- Sperre nach 5 Minuten ohne geschuetzte Aktion und beim Verlassen der
Einstellungen
- eine unlesbare Passwortdatei entsperrt nie und gilt auch nicht still als
"kein Passwort"
- Protokoll ohne eingegebene Werte
Oberflaeche: PasswordDialog deklarativ in .axaml, Sperr-Leiste ueber den Tabs.
Die PBKDF2-Pruefung dauert etwa eine halbe Sekunde und laeuft nicht im
UI-Thread.
Grenzen:
- Die Sperre schuetzt gegen jemanden an einer entsperrten Desktop-Sitzung. Wer
Dateizugriff hat, liest master.key selbst. Deshalb gibt es kein "Passwort
vergessen": Wer settings-password.json loeschen kann, braucht keins.
- Die Wartezeit nach Fehlversuchen beginnt nach einem Neustart von vorn.
- "Datenbankeinstellungen": Eine Ansicht dafuer gibt es im Desktop nicht; die
Verbindungszeichenfolge steht nur in appsettings.Local.json. Entsteht eine,
gehoert sie hinter dieselbe Sperre.
Tests: 20 fuer Passwortdatei und Sperre (Festlegen, Fehlversuche, Wartezeit,
Leerlauf, unlesbare Datei, Aendern, Iterationszahl aus der Datei, Dateirechte)
und 5 fuer die Markierung der Geheimnisfelder. Die Oberflaeche selbst wird auf
der VM abgenommen.
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Nachtrag zu #560 (68d8d6f). File.SetUnixFileMode stand hinter "mode.HasValue".
Das ist inhaltlich richtig, denn mode wird nur ausserhalb von Windows gesetzt.
Der Analyzer kann diesen Zusammenhang aber nicht verfolgen und meldete CA1416.
Damit war die Zahl der Build-Warnungen von 15 auf 16 gestiegen (#155 fuehrt die
15). Die Plattformpruefung steht jetzt mit in der Bedingung, und es sind wieder
15.
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Umsetzung von #560.
Die Ansicht "Moduleinstellungen" zeigte bisher nur an, ob ein Modul laeuft. Jetzt
laesst sich dort wie im Modul-Tab des Desktops festlegen, welche Module beim
naechsten Start geladen werden. POST /api/modules/{name}/enabled nimmt den
gewuenschten Zustand ausdruecklich entgegen ({"enabled": true|false}) und
schaltet nicht einfach um. Zwei Klicks aus zwei Fenstern heben sich damit
nicht auf, und ein wiederholter Aufruf aendert nichts mehr.
Fehlerfaelle:
- Unbekanntes Modul: 404.
- Modul mit Aktivierungs-Blocker: 409.
- Fehlender Zustand: 400. Die Pruefung war zuerst lueckenhaft, der Test hat es
gefunden: Mit "bool Enabled" machte ein leerer Rumpf {} daraus false, und ein
unvollstaendiger Aufruf haette das Modul deaktiviert.
Gemeinsame Quelle statt Kopien:
- KnownModules: Die Modulliste stand viermal im Code (Program, CoreViews,
ModuleViews, hartkodiert im WebUI). Der Start registriert jetzt die eine
Liste.
- ModuleActivationView: Die Statusregeln des Desktops ("Aktiv - stoppt nach
Neustart" usw.) liegen im Core. Desktop und WebUI zeigen dasselbe.
ServerSettingsFile - gefunden, bevor das WebUI in die Datei schreiben durfte:
ServerSettings.Load verschluckt jeden Lesefehler und liefert Vorgaben. "Frisch
lesen, ein Feld aendern, speichern" haette eine gesperrte oder beschaedigte
server_settings.xml durch Vorgaben ersetzt, und mit ihr Lizenzschluessel,
Watchdog-Token, Mullvad-Account und Alchemy-Key. Genau so schrieb auch der
Modul-Schalter des Desktops. ServerSettingsFile:
- liest streng und schreibt bei unlesbarer Datei nichts,
- schreibt atomar ueber eine Nachbardatei,
- erhaelt unter Linux die Dateirechte,
- serialisiert Aenderungen prozessweit.
Der Desktop-Schalter benutzt ihn jetzt ebenfalls.
Tests: Lizenzschluessel, Token und Alchemy-Key bleiben beim Umschalten in der
Datei; eine kaputte Datei bleibt Byte fuer Byte unveraendert und die Anzeige
bietet dann kein Umschalten an; Blocker, 404, 400, Idempotenz; die
Statustabelle; strenges Lesen, atomares Schreiben und Rechte am Dateiobjekt.
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Damit mehrere Agenten gleichzeitig Oberflaechen testen koennen, bekommt jedes
Projekt eine feste Displaynummer (Vorgabe Richard):
:99 PolyTrader, :98 Predictalytics, :97 ClawdDotNet, :96 IBKRTrader,
:95 und absteigend fuer kuenftige Projekte.
Zwei Prozesse auf demselben Display sehen die Fenster des jeweils anderen -
Klicks landen im falschen Programm, Aufnahmen zeigen fremde Anwendungen.
Beim Durcharbeiten fielen zwei weitere Kollisionspunkte auf, die zum
Parallelbetrieb dazugehoeren und mit aufgenommen wurden:
- Screenshot- und Logdateien in /tmp brauchen ein Projektpraefix. /tmp/v_1.png
ueberschreiben sich parallel laufende Projekte gegenseitig.
- "xvfb-run -a" darf NICHT mehr verwendet werden: Das -a sucht sich selbst ein
freies Display und beginnt dabei bei :99 - ausgerechnet PolyTraders Nummer.
Stattdessen "xvfb-run -n <nummer>".
Die Warnung ist nicht theoretisch: Auf der VM lag ein verwaister X98-Socket,
entstanden durch genau so einen "xvfb-run -a"-Aufruf beim smoke-ui-Test, als
:99 belegt war. Er blockierte Predictalytics' reservierte Nummer, ohne dass ein
Prozess lief. Entfernt, und die Anleitung erklaert jetzt, wie man verwaiste
Sockets erkennt (ls /tmp/.X11-unix/ gegen pgrep -a Xvfb lesen) und aufraeumt.
Weiter ergaenzt:
- pkill nie ohne Displaynummer - "pkill Xvfb" erschlaegt die Sitzungen aller
anderen Projekte.
- DISPLAY in jedem Skript setzen, sonst landet man auf :0, dem echten Desktop.
- Die Skriptvorlage hat jetzt einen Kopf mit PROJEKT/DISP/FENSTER; das ist
alles, was sich je Projekt unterscheidet. Praktisch gegengetestet.
- Aufraeumabschnitt und Belegungsliste um Displays und Verzeichnisse erweitert.
Nebenbei aufgefallen: Das PolyTrader-Publish lag unter ~/pt-test statt
~/polytrader-test und verletzte damit die eigene Verzeichniskonvention.
Umbenannt.
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Erster Befund aus dem Linux-Lauf auf der Test-VM (Roadmap A4a): Ohne
konfigurierte Datenbank startete die Anwendung los und starb erst tief im
DI-Aufbau mit einer unbehandelten ArgumentException und rund 50 Zeilen
Stacktrace - "The string argument 'connectionString' cannot be empty", geworfen
aus dem EF-Kern. Exitcode 134 (SIGABRT).
Fuer den Serverbetrieb ist das gleich doppelt schlecht: Der Betreiber sieht
nicht, was fehlt, und systemd startet den Dienst wegen Restart=on-failure alle
zehn Sekunden neu. Im Journal stehen dann endlose Startversuche statt der
Ursache. Genau dieser Zustand ist bei einer Erstinstallation der wahrscheinlichste
- Software liegt da, Zugangsdaten sind noch nicht gesetzt.
Behoben an drei Stellen:
- Program.Main prueft die Verbindung, bevor der Host gebaut wird, und gibt aus,
welcher Schluessel in welcher Datei erwartet wird, samt Beispiel und dem
Hinweis, dass das Schema per "dotnet ef database update" angelegt wird (die
Anwendung migriert nicht selbst).
- Rueckgabewert 78 (EX_CONFIG aus den BSD-sysexits) statt eines Absturzes.
- deploy/polytrader.service traegt RestartPreventExitStatus=78 - ein
Konfigurationsfehler repariert sich durch Neustarts nicht, er wird dadurch nur
unsichtbar.
- AddCorePersistence wirft als zweite Verteidigungslinie eine
InvalidOperationException mit derselben Aussage, falls jemand die Methode
direkt aufruft.
Der Connection-String wird dabei ueber dieselben Dateien und denselben Schluessel
gelesen wie spaeter im Host, damit beide Wege nicht auseinanderlaufen koennen.
Build gruen, 476 Tests gruen (Windows und Linux).
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Der Status des Projekts stand verstreut in elf Umsetzungsplaenen, drei
Konzepten, der Linux-Analyse und dem Projektstand - teils widersprechend, teils
wochenlang veraltet. Ab jetzt gibt es genau eine Statusquelle.
docs/ROADMAP.md (neu):
- Alle Vorhaben in vier Stufen A bis D, plus technische Schuld und Verlauf.
Die Stufen sind eine Reihenfolge, keine Termine: jede schafft die
Voraussetzung fuer die naechste.
- Statuszeichen: erledigt / offen / blockiert (mit Ursache) / bewusst
zurueckgestellt / Idee, nicht beschlossen. Damit ist das, was wir NICHT bauen
wollen, sichtbar vorgehalten statt unauffindbar in einem Plan zu schlummern.
- Inhaltlich getragen, nicht nur verlinkt: je Vorhaben Ziel, Phasen,
Akzeptanzkriterien, offene Entscheidungen und Leitplanken aus den Quelldokumenten.
- Sichtbar gemacht, was vorher zwischen den Dokumenten verborgen lag:
CopyTrading Phase 1 ist der Engpass der gesamten Roadmap (MarketMaking und
BundleArbitrage haben harte Voraussetzungen darauf), und die Sniper-Metriken
aus Phase 3.2 sind ein Spezialfall des StrategieDrift-Fingerprints - zusammen
bauen statt doppelt.
Archiv (docs/archiv/):
- 15 Dokumente verschoben (11 Umsetzungsplaene, 3 Konzepte, ANALYSE-Linux-Portierung).
Sie bleiben die Bauanleitungen mit Code-Bezuegen, Risikotabellen und
Begruendungen - eingefroren ist nur ihr Status.
- archiv/README.md ordnet jedes Dokument seinem Roadmap-Punkt zu.
Verweise nachgezogen - der eigentliche Aufwand:
- 25 Markdown-Links repariert. 15 davon verschiebungsbedingt (eine Ebene
tiefer), der Rest war schon vorher falsch: die Ideensammlung verlinkte
Quellcode relativ zum Repo-Wurzelverzeichnis statt zu docs/.
- 12 Dateien ausserhalb von docs/ verwiesen in Kommentaren auf die Plaene
(csproj, props, setup.json, sechs Quelldateien) - alle auf archiv/ umgebogen.
- Verweise auf Dateien, die der Fruehjahrsputz geloescht hat (Ui/,
Program.cs, WindowMenuBar), zu Klartext entschaerft statt tote Links zu lassen.
- Gegenprobe: 85 Links geprueft, 0 kaputt. Build gruen, 476 Tests gruen.
PROJEKTSTAND.md entdoppelt: Abschnitt "Offen" verweist jetzt auf die Roadmap.
Arbeitsteilung ist damit klar - Projektstand sagt was IST, Roadmap was KOMMT.
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Sicherungscommit vor dem Aufraeumen des Repos, damit nachvollziehbar bleibt,
welcher Stand vor der Bereinigung galt. Build gruen, 476 Tests gruen.
Zwei Straenge, die sich ueber .csproj, Program.cs und appsettings.json
ueberschneiden und darum gemeinsam abgelegt werden:
Deploymentcenter-Integration (P3c, Plan D-0 bis D-5 code-seitig fertig):
- Deploymentcenter.Client 2.5.0 als lokales Paket, Source-Mapping erweitert
- DeploymentcenterOptions, DeploymentcenterErrorReporter, LicenseGate/LicenseCli
- WatchdogHeartbeatService auf die Deploymentcenter-API umgestellt
(version, os, checks, metrics, status stopped)
- Security: MasterKeyResolver, SecretRedactor, FilePermissions
- Directory.Build.props mit zentraler Version 0.1.0 (Packager-Versionsdisziplin)
- deploy/: Packager-Vorlage und systemd-Unit; echte Zugangsdaten bleiben
ueber .gitignore aussen vor
- setup.json fuer die Erstinstallation
- UMSETZUNGSPLAN-Deploymentcenter-Integration.md; ANALYSE-Linux-Portierung.md
verweist auf den neuen Plan
Einfenster-Shell (UI-Redesign):
- ShellWindow + ShellNavModel als Seitenleisten-Shell
- WindowMenuBar und WindowMenuModel entfallen
- Modul- und Kernfenster auf die Shell-Einbettung angepasst
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Farbschema hell / dunkel / dem System folgen, umschaltbar per Klick, Stand wird in
server_settings.xml gemerkt (ServerSettings.Theme). Der Editor zeigt die Einstellung
automatisch als Auswahlfeld - kein Zusatzcode, weil sie ein Enum ist.
- App.axaml: 18 Farb-Token je Variante (Flaechen, Rahmen, Texte, Bedeutungsfarben,
Zeilenfaerbung, Trading-Umschalter, Chat-Rollen). Die Standard-Steuerelemente stellt
das FluentTheme selbst um.
- 22 fest verdrahtete Farben in 11 XAML-Dateien auf DynamicResource umgestellt - die
wechseln damit von selbst mit.
- Umschalter (Sonne/Mond) sitzt in der gemeinsamen Fensterleiste, also auf JEDEM Fenster.
Der eigentliche Knackpunkt waren die Farben, die im Code gesetzt werden - die folgen dem
Thema NICHT von selbst:
- TradeRowPalette liefert jetzt Eigenschaften statt static readonly, loest also bei jedem
Zugriff neu auf. Im Dunkeln gedaempfte Toene statt der hellen Pastelltoene, die dort
blenden und den Text unlesbar machen wuerden.
- ChatEntry speichert die ROLLE statt eines fertigen Brush - dadurch stimmt der Verlauf
nach dem Umschalten ohne Neuaufbau der Liste.
- Launcher-Umschalter, Dashboard-KPI und die Grid-Zeilenfarben zeichnen sich ueber
ThemeManager.ThemeChanged neu.
- Das Terminal bleibt in beiden Schemata dunkel (Konsolen sind konventionell dunkel).
Nebenbei die Anzeige-Kultur gepinnt (stand ohnehin auf der Linux-Liste): auf Linux richtet
sie sich sonst nach LANG/LC_ALL, das unter systemd oft nicht gesetzt ist - dann faellt .NET
auf Invariant zurueck und aus '1.234,56 USDC' wird '1,234.56 USDC'. Maschinen-I/O laeuft
davon unabhaengig weiter invariant.
Smoke-UI prueft jetzt zusaetzlich, dass ALLE 18 Farben in BEIDEN Varianten aufloesen -
ein vertippter Ressourcenschluessel wuerde sonst still grau werden.
Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (10 Fenster + Editor +
beide Farbschemata), App startet im gespeicherten Schema, Linux-Publish laeuft.
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Alle vier Core-Fenster sind damit portiert.
TERMINAL:
- Live-Ausgabe als virtualisiertes ItemsControl ueber eine begrenzte Zeilenliste statt
RichTextBox. Damit entfaellt das Auto-Clear der WinForms-Fassung, das bei Erreichen der
Zeichengrenze den GESAMTEN Verlauf verwarf - jetzt werden nur die aeltesten Zeilen
verdraengt (Ringpuffer, 5000 Zeilen), der juengste Verlauf bleibt immer sichtbar.
Die Zeilenzahl steht in der Statuszeile.
- Log-Viewer unveraendert im Funktionsumfang: JSONL-Tagesdateien, Filter nach Datum, Level,
CID und Volltext, Doppelklick uebernimmt die CID (Signal-Kette verfolgen).
ZEITZONE (Befund aus der Linux-Analyse, hier faellig geworden):
Die Terminal-Ansicht rechnete hart gegen die WINDOWS-ID 'W. Europe Standard Time'. Auf Linux
traegt die nur ueber die ICU-Zuordnung und faellt ganz aus, wenn ICU fehlt oder
InvariantGlobalization gesetzt ist - das Fenster haette beim Oeffnen geworfen.
Neu: PolyTraderSharp.Services.AppTimeZone + ServerSettings.ApplicationTimeZoneId
(Default 'Europe/Berlin', IANA-Schreibweise). Aufloesung versucht die ID direkt, dann die
jeweils andere Schreibweise (IANA<->Windows), zuletzt die Systemzeitzone - ein unbekannter
Wert ist damit nie fatal, sondern erzeugt nur eine Warnung. Beide Programm-Einstiege setzen
sie einmalig beim Start; laut Vorgabe wird sie bei der Installation festgelegt und nicht im
laufenden Betrieb gewechselt (Aenderung verschiebt Logdatei-Tagesgrenzen).
8 neue Tests (AppTimeZoneTests) halten fest: IANA- UND Windows-ID liefern denselben
UTC-Versatz (Winter +1, Sommer +2), unbekannte IDs fallen mit Warnung auf die Systemzeitzone
zurueck, leere Angabe = Systemzeitzone, UTC wird korrekt umgerechnet.
Verifiziert: Solution baut, 450 Tests gruen, --smoke-ui gruen (6 Fenster + Editor-Pruefung,
Zeitzone loest als Europe/Berlin auf), App laeuft real, Linux-Publish laeuft.
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Drittes Fenster: KPI-Kacheln, drei Diagramme, Tradehistorie mit Suche/Filter und
Modul-Aktivierung. Aufbau nach docs/UI-SPEZIFIKATION-WinForms.md.
- Diagramme sind jetzt echte Steuerelemente (LiveCharts2) statt nach Bitmap gerenderter
ScottPlot-Bilder: interaktiv (Tooltips/Zoom) und ohne System.Drawing. Die Auswertung
kommt unveraendert aus TradeAnalytics - der Chart-Wechsel beruehrte keine Fachlogik.
Das war der Zweck der bestehenden Trennung und hat sich hier ausgezahlt.
- ModuleActivationInfo vom UI-Typ in den Core verschoben (PolyTrader.Core.Modularity):
Aussage ueber die Modularitaet, keine Darstellungsfrage - beide Shells brauchen sie.
- Modul-Tab listet auch NICHT geladene Module, sonst liessen sie sich nie reaktivieren.
Blockierte Module haben eine deaktivierte Schaltflaeche statt eines Hinweisdialogs;
der Grund steht ohnehin in der Spalte 'Hinweis'.
WICHTIG - Avalonia 12 -> 11.3.19 zurueckgenommen:
Der erste Wurf zog per Version='*' Avalonia 12.1.1. LiveCharts2 2.0.5 (die aktuellste
Version) ist gegen Avalonia 11 gebaut und bricht dort zur Laufzeit:
MissingFieldException 'Avalonia.Input.Gestures.PinchEvent'. Avalonia 12 ist dem
Chart-Oekosystem voraus. Jetzt 11.3.19 (DataGrid folgt eigener Reihe: 11.3.13).
Erst wieder anheben, wenn LiveCharts2 Avalonia 12 unterstuetzt.
Verifiziert: Solution baut, 442 Tests gruen, --smoke-ui gruen (alle 4 Fenster),
App laeuft real mit allen Trading-Diensten, publisht fuer linux-x64.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Projekt src/PolyTrader.App.Avalonia (net10.0, Avalonia 12.1.1, LiveCharts2 2.0.5)
- laeuft unter Windows und Linux aus derselben Quelle.
Enthalten:
- Program.cs mit bewusst getrenntem Aufbau: BuildHost() stellt Persistenz, Dienste und
Module ohne jeden UI-Bezug zusammen, erst Main haengt Avalonia daran. Damit ist der
kopflose Linux-Betrieb (--headless, Stufe L2) ohne Umbau erreichbar - der Schalter ist
bereits drin.
- AvaloniaUiHost als IModuleUiHost: gleiche Semantik wie die WinForms-Shell (ein Fenster
je View, offene nach vorn holen, alles maximiert).
- Fenster-Menueleiste vollstaendig DEKLARATIV (Controls/WindowMenuBar.axaml + ItemsSource
auf WindowMenuModel.Entries). Loest die alte Fassung ab, die menu.Items zur Laufzeit
leerte und neu befuellte - genau der Punkt, den die neue Layout-Regel verbietet.
- ViewIcons fuer Avalonia: dieselben Schluessel und dieselben PNGs wie zuvor, Core und
Module bleiben unveraendert.
- LauncherWindow, JobsWindow, ShutdownConfirmWindow (inkl. der 10-Sekunden-Sperre).
- --smoke-ui als Nachfolger der WinForms-Konstruktionspruefung; startet den Host bewusst
NICHT, damit ein reiner UI-Test nicht die Trading-Engine gegen echte Endpunkte anwirft.
Dabei aufgeraeumt:
- JobManager.Jobs: BindingList -> ObservableCollection. BindingList implementiert kein
INotifyCollectionChanged; neu registrierte Jobs waeren in Avalonia unsichtbar geblieben.
- StartupHydrationService aufgeteilt in CoreStateHydrationService (Core: Accounts +
Demo-Positionen) und CopyTradingHydrationService (Modul: Settings + Trader). Behebt einen
latenten Fehler: bei deaktiviertem Copytrading-Modul waeren die Accounts gar nicht mehr
hydriert worden, obwohl sie zum Core gehoeren.
Verifiziert: Solution baut, 442 Tests gruen, --smoke-ui gruen, die App laeuft real mit
Fenster und allen Trading-Diensten (Market-Sync, Master-Trader-Analyse, RF-Scanner),
und publisht fuer linux-x64.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle sieben Projekte auf net10.0 (App: net10.0-windows). Runtime 10.0.10 ist
installiert, 442 Tests gruen, Linux-Publish aller Nicht-App-Projekte laeuft.
EF Core 8 / Pomelo 8 bleiben bewusst stehen: net10.0 konsumiert net8.0-Bibliotheken
problemlos, und ein Provider-Wechsel hat wegen der Migrations-Implikationen eine
eigene Risikoflaeche - das gehoert in einen separaten, verifizierten Durchgang.
Sicherheitsfund nebenbei: Ab .NET 9 prueft NuGet standardmaessig auch transitive
Pakete. Damit wurde sichtbar, dass Nethereum 6.1.0 Newtonsoft.Json [11.0.2, 14.0.0)
zulaesst und ohne Pinnung auf 11.0.2 aufloest - bekannte Luecke hoher Schwere
(GHSA-5crp-9r3c-p9vr). Die App pinnte laengst 13.0.4, Core und Module nicht.
Jetzt im Core gepinnt, damit jeder Consumer sie bekommt (auch der kuenftige
Linux-Daemon). Danach 0 NU1903-Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Core traegt keine WinForms-/System.Drawing-Abhaengigkeit mehr und baut als
plattformneutrales net8.0 (verifiziert: publish -r linux-x64 erfolgreich).
- ModuleView.CreateForm (Func<Form>) -> CreateView (Func<object>): die Shell kennt
ihr Toolkit und castet, der Core nicht. Avalonia kann denselben Contract nutzen.
- ModuleView.Icon (System.Drawing.Image, seit .NET 7 Windows-only) -> IconKey (string).
Aufloesung Schluessel->Bildressource neu in Ui/ViewIcons.cs, ersetzt Program.AssignMenuIcons.
- WindowMenu.cs (reine WinForms-Logik) aus dem Core nach Ui/ verschoben.
- WindowMenuTests entfernt: testet die eingefrorene WinForms-Menuelogik, die das
Testprojekt nach dem Core-Schnitt nicht mehr erreicht. Im Tag winforms-final erhalten;
das Avalonia-Gegenstueck bekommt eigene Tests (P6/P9).
Module und App bleiben vorerst net8.0-windows - ihre UI zieht erst mit der
Avalonia-Portierung um. Windows-App unveraendert lauffaehig (--smoke-ui gruen).
442 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- TraderMonitorService las API-Preise kulturabhaengig: unter de-DE wurde aus
"0.53" der Wert 53 (Faktor-100-Fehler im Einstandspreis). Nutzt jetzt den
bereits vorhandenen invarianten Helper ParseDecimal.
- Gleiche Fehlerklasse in PolymarketClobClient (6x) und MasterTraderAnalyticsJob
vorsorglich auf InvariantCulture gestellt.
- Neuer Regressionstest ApiNumberParsingTests (10 Faelle unter erzwungener de-DE-Kultur).
- Threema komplett entfernt (Entscheidung Richard): ThreemaService, vendorte
Bibliothek libs/Threema-MsgApi-Net-Core, ServerSettings-Block, DI-Verdrahtung.
- Ersetzt durch neutrale INotificationSink (No-Throw-Vertrag) + LogNotificationSink
als Uebergang; RocketChat/Telegram folgen spaeter.
- Entfernt nebenbei libsodium 1.0.16, die einzige Registry-Nutzung im Build,
den HttpListener-Webhook und System.Web.HttpUtility (alles Linux-Hindernisse).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Slices W-A/W-B/W-C und L-A aus UMSETZUNGSPLAN-Watchdog-LicenseLabrador-Integration.
Watchdog (Dead-Man's-Switch, externer Server):
- WatchdogHeartbeatService als BackgroundService + DI-Singleton; jeder Sendeversuch
gekapselt, ein Ausfall des Watchdogs beeintraechtigt PolyTrader nie.
- Eigene Implementierung statt Test-Client des Fremdprojekts: TLS-Pruefung bleibt
aktiv, http:// nur fuer localhost (Agent-Token nicht im Klartext ins Netz).
- Status aus dem App-Log abgeleitet (Error mit 5-Minuten-Sticky-Fenster, entprellt),
Lifecycle-Events started/stopping.
- Konfiguration in ServerSettings; Agent-Token [Browsable(false)] mit maskierter
Eingabe + Statusanzeige, bei gesetztem Master-Key verschluesselt (enc:v1:).
Lizenz (LicenseLabrador, Ed25519):
- LicenseGate.RunStartupGate prueft beim Start; bei ungueltiger Lizenz wird die
Modulliste leer gebaut, sodass nur die Core-Shell (Terminal/Einstellungen)
startet. Bewusst kein Environment.Exit - ein Trading-Bot darf nicht mitten im
Lauf hart sterben. TamperSuspected gilt als nicht nutzbar.
- LicenseDialog (partial + .Designer.cs) fuer Start- und Verwalten-Modus, mit
Hardware-ID zum Kopieren; Smoke-UI konstruiert beide Modi headless.
- Master-Key wird jetzt VOR dem Host-Build geladen, da auch der Lizenzschluessel
entschluesselt werden muss; derselbe TerminalLogger wird als Singleton
weitergereicht, damit die Startmeldungen im Terminal-Fenster erscheinen.
Der Lizenz-SDK-Client wird per Cross-Repo-Projektreferenz auf
..\..\LicenseLabrador eingebunden, damit SDK-Fixes ohne Kopie einfliessen.
484 Zeilen Tests fuer den Heartbeat; Suite gruen (438 Tests).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Fenster-Menue: WindowMenu fuellt die oberste MenuStrip mit Top-Level-Eintraegen
nebeneinander (mit Icon) statt Untermenue "Fenster"; ModuleView.Icon zentral in der
App zugewiesen (AssignMenuIcons). Kein miFenster mehr im Launcher-Designer.
- Sicheres Beenden: ShutdownConfirmDialog (10s-Timer sperrt "Jetzt beenden", Abbrechen
jederzeit) via IModuleUiHost.RequestShutdown(). Nur der Launcher (Hauptprozess) bietet
"Beenden"; andere Fenster nur "Fenster schliessen" (kein App-Shutdown, Module laufen
weiter). Launcher-Schliessen-X routet ueber dieselbe Abfrage.
- Modul-Aktivierung (restart-basiert): ServerSettings.DisabledModules, in Program.Main
vor der DI-Registrierung gefiltert -> deaktivierte Module werden nicht geladen.
Dashboard-Tab "Module" zeigt Status + schaltet um (Hinweis: greift nach Neustart).
Optionaler IPolyTraderModule.GetActivationBlocker fuer "nicht aktivierbar"-Info.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- IModuleUiHost (Core) um Navigation erweitert: Views/IsOpen/OpenView/ActivateMain/OpenStateChanged
+ optionales Icon je ModuleView. So kann JEDES Fenster (auch Modul-Fenster, die nur Core kennen)
das gemeinsame Fenster-Menue bauen.
- WindowMenu (Core): baut das 'Fenster'-Dropdown (Launcher + alle Views + Beenden), haakt offene
Fenster an, markiert das aktuelle fett; Neuaufbau beim Aufklappen.
- ShellUiHost: SetMainWindow/ActivateMain; oeffnet ALLE Fenster jetzt MAXIMIERT (Vorgabe).
- Launcher: alle Modul-/Core-Buttons STATISCH im Designer (btn_copytrading/-resolutionfarming/
-supervisor ergaenzt), an View-IDs gebunden; fehlt eine View -> Button deaktiviert. Dynamischer
Laufzeit-Anhang ENTFERNT -> kein doppelter Accounting-Button mehr; leerer btn_accounting_Click raus.
Datei/Beenden -> Fenster-Menue (WindowMenu). Launcher startet maximiert (Sizable, MinSize 1280x720).
Build 0 Fehler, --smoke-ui alle 6 Views + Launcher gruen. Fenster-Menue auf den uebrigen Fenstern folgt (1b).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Behebt den kritischsten Befund (Klartext-Private-Keys in remote-gehosteter MySQL):
- SecretProtection (Core/Security): AES-256-GCM, authenticated. Master-Key AUSSERHALB der DB
(env POLYTRADER_MASTER_KEY, sonst gitignorierte master.key). Format enc:v1:base64(nonce|tag|ct).
Alt-Klartext (ohne Praefix) wird gelesen und beim Speichern verschluesselt (selbstheilend).
Ohne Master-Key: Passthrough + deutliche Startwarnung (kein stiller Sicherheitsverlust).
- EncryptedStringConverter (EF ValueConverter) auf core_accounts.PrivateKey/ApiSecret/ApiPassphrase;
Spalten 256->512 verbreitert (Migration EncryptAccountSecretsWidenColumns, offline generiert).
- Program.cs: Master-Key vor der Hydration laden; nach Start einmalige/idempotente Re-Encryption
vorhandener Klartext-Credentials. Auch in --smoke-ui verdrahtet.
- CoreDbContextFactory nutzt jetzt fixe Server-Version (offline-Migrationsgenerierung, kein DB-Zugriff).
13 neue Krypto-Tests (Round-Trip, Nonce-Frische, Manipulations-/Falscher-Key-Erkennung, Passthrough,
Key-Formate). Build 0 Fehler, 324 Tests gruen, --smoke-ui ok (Warnung ohne Key wie erwartet).
AKTIVIERUNG (im Zielland): POLYTRADER_MASTER_KEY setzen (zufaelliger 32-Byte-Base64-Key, SEPARAT sichern!)
+ Migration anwenden (dotnet ef database update --context CoreDbContext). Danach Alchemy-/Mullvad-Secrets
aus F3 rotieren. WICHTIG: Master-Key-Verlust = Kein Zugriff auf die Keys mehr.
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F4: Newtonsoft.Json in der Threema-Lib von 11.0.2 (Advisory NU1903, high) auf 13.0.4
gehoben (= App-Version). Build ohne NU1903, 311 Tests gruen.
F3: hardcodierte Secrets aus ServerSettings-Defaults entfernt (Alchemy-API-Key in
PolygonRpcUrl, Mullvad-Account-ID) -> leere Defaults; echte Werte kommen aus
server_settings.xml (gitignored). WICHTIG (nicht im Code moeglich): beide Secrets
ROTIEREN, da sie in der Git-History liegen.
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Vorbereitung fuer das ResolutionFarming-Modul: FeeModel von
PolyTrader.Modules.CopyTrading.Logic nach PolyTrader.Core.Trading verschoben, damit
mehrere Strategiemodule dieselbe Fee-Logik nutzen koennen (Module duerfen nicht
voneinander abhaengen -> geteiltes gehoert in den Core). CopyTrading-Referenzen +
FeeModelTests auf den Core-Namespace umgestellt. Rein mechanisch, verhaltensneutral.
Build 0 Fehler, 244 Tests gruen, --smoke-ui ok.
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Ruhende GTC-Leiter-/MakerEntry-Orders ueberleben Neustarts auf dem CLOB, der
Verwaltungszustand (ExitLadders/ExitPending/PendingOrderTimestamps) ist transient.
Ohne Bereinigung liefe die Engine gegen Waisen-Orders (Doppel-Leiter, Kaskaden).
- StartupOrderReconciliationService (IHostedService): storniert beim Start je
Live-Account alle offenen CLOB-Orders; danach entscheidet die Engine sauber neu.
Registriert als ERSTER Modul-HostedService (nach Hydration, vor Monitor/Engine),
pro Account fehlertolerant.
- GetOpenOrdersAsync: assetId jetzt optional (default "") -> ohne Filter ALLE
offenen Orders des Accounts. Signaturneutral (HMAC geht ueber Pfad ohne Query),
rueckwaertskompatibel fuer die bestehenden per-Asset-Aufrufer. IClobClient +
FakeClobClient nachgezogen.
Hinweis: "/data/orders ohne asset_id = alle Orders" ist API-gated und im Zielland
live zu verifizieren (wie M6).
Tests: 3 neue (cancelt alle Orders je Live-Account, ueberspringt Demo/credential-los,
no-op ohne offene Orders). Build 0 Fehler, 218 Tests gruen, --smoke-ui ok.
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Behebt die April-Verlustquelle: SELLs wurden als Market-Order mit 0.01-Limit ins
oft leergeraeumte Orderbuch geworfen -> wir wurden zur Exit-Liquidity. Jetzt:
GTC-Limit nahe am Master-Exit, stufenweises Nachpreisen bis zum Floor.
- Position.ExitPending (runtime-only, EF-ignoriert): Position wird bei SELL NICHT
mehr optimistisch entfernt, sondern als ExitPending zurueckgestellt (kein
Doppel-SELL, Limits rechnen korrekt; Sync schliesst nach bestaetigtem Fill).
- CopyTradingState.ExitLadders + ExitLadderState (transienter Leiter-Zustand).
- SellLogic (pure, getestet): FirstLimit (HF-fest/prozentual), Floor (SellFloorPct),
NextPrice (relative Stufe, auf Floor geclamped), IsAtFloor, LadderStepPct (3%),
LadderIntervalSeconds (HF 20s / sonst 120s).
- SellLadderService (BackgroundService): senkt offene Exit-Limits stufenweise
(cancel via CancelConflictingOrdersAsync -> tiefer neu platzieren), am Floor ohne
Fill Position halten + Threema-Benachrichtigung. Fills erkennt der bestehende Sync.
- CopyTradingEngine SELL-Live-Pfad ruft die Leiter; Demo-Pfad unveraendert.
Doppel-SELL-Guard ueber ExitPending. Umfangreiches Logging (kein Live-Test moeglich).
163 Tests gruen. Build/Smoke gruen. Backup-Rollback: Commit 1dffc9e.
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Ursachen (App startete aus bin/ bzw. per Doppelklick ohne UI):
1. appsettings.Local.json (MySQL-Connection) wurde NICHT ins Output kopiert und
nur relativ zum Arbeitsverzeichnis geladen -> leere Connection -> Pomelo fiel
auf localhost:3306 zurueck -> "Connect Timeout expired".
2. ServerVersion.AutoDetect(conn) oeffnet beim Options-Bau eine blockierende
DB-Verbindung -> haengt/crasht den Start, wenn die DB nicht erreichbar ist.
3. CopyTradingEngine.StartAsync lud den MarketCache ungeschuetzt -> DB-Fehler
riss AppHost.Start() ab, bevor die UI erschien.
Fixes:
- csproj: appsettings.Local.json mit ins Output kopieren (CopyToOutputDirectory).
- Program: UseContentRoot(AppContext.BaseDirectory) -> Config wird immer neben
der EXE gesucht (Main + Smoke-Test).
- ServerVersion fest gepinnt: DatabaseServerVersion.Value = MariaDB 11.8.6 (wie
am Server erkannt); AddCorePersistence + CopyTradingModule nutzen sie statt
AutoDetect. Kein blockierender Connect mehr beim Start.
- CopyTradingEngine-Preload in try/catch: DB-Fehler bricht den Start nicht mehr ab.
- Neuer Diagnose-CLI --db-version (gibt @@version aus).
Verifiziert: --smoke-ui aus fremdem Arbeitsverzeichnis laeuft gruen
(3 Accounts / 32 Trader hydriert, alle Views + Launcher OK).
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- ModuleView liefert jetzt ein Form (CreateForm statt CreateControl); die 4 Views
(Terminal, Settings, Jobs, Dashboard) von UserControl auf Form umgestellt
(im Designer als Fenster bearbeitbar). ViewHostForm entfernt.
- ShellUiHost verwaltet offene Forms: Einzelinstanz, bereits offenes Fenster wird
in den Vordergrund geholt, OpenStateChanged-Event.
- LauncherForm: Fenster-Buttons an View-IDs gebunden; offene Fenster werden am
Button markiert (Checked), erneuter Klick holt das Fenster nach vorn.
- Build 0 Fehler.
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- Core: TradeRecord (Modell) + ITradeLogRepository (+ Mongo-Impl, Collection
"trade_log"), in AddCorePersistence registriert. Realisiert den generischen,
modulneutralen Trade-Log aus Entscheidung #2.
- Dual-Write: PersistenceService schreibt geschlossene Copy-Trades zusaetzlich als
generischen TradeRecord (ModuleName="CopyTrading").
- Neue DashboardView (UserControl + Designer): zeigt die letzten Trades ALLER
Module (GetRecent) mit Konto-Aufloesung + Kurzauswertung (Gesamt-PnL, Anzahl,
Aufschluesselung je Modul). btn_dashboard im Launcher, View "core.dashboard".
- Build 0 Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- IPolyTraderModule um RegisterUi(IModuleUiHost) erweitert.
- Neu: IModuleUiHost + ModuleView (Core, Modularity) — Views sind designbare
Controls (UserControls), die die Shell in eigenständigen Host-Fenstern öffnet.
- Core: UseWindowsForms aktiviert (fuer den Control-Typ im Contract).
- Build 0 Fehler. Noch keine View implementiert (folgt view-fuer-view).
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- Nach dem TradingState-Split nutzt MarketSyncService nur noch Core-State
(MarketCache) + IMarketRepository + Core-API-Service -> sauber in den Core.
- Ungenutzten Shim-Import entfernt. Build 0 Fehler.
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- Beide Services nach Core (nutzen nur TerminalLogger/ServerSettings/JobManager,
keine DB/TradingState/Modul-Typen).
- Threema-ProjectReference von App -> Core umgehängt (App nutzte die Lib nur
über ThreemaService).
- Microsoft.Extensions.Hosting.Abstractions als Core-Paket (BackgroundService).
- Toten Stub services/mullvad.cs gelöscht; Mullvad-DB-Usings entfernt.
- Build 0 Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- ServerSettings-Model nach src/PolyTrader.Core/Models/ (Namespace beibehalten).
- Keine DB-Abhängigkeit; reines Verschieben. Build 0 Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Interfaces: IAccountRepository, IMarketRepository, IPositionRepository
(IPositionRepository kapselt das Collection-per-Account-Muster).
- Mongo-Implementierungen bilden die bisherige Shim-Semantik 1:1 mit direkten
MongoDB.Driver-Aufrufen nach (kein App-Shim-Bezug im Core).
- AddCorePersistence()-Erweiterung + Registrierung in Program.cs.
- Noch keine Call-Sites umgestellt; Build 0 Fehler.
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