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RichardandClaude Opus 5 c863bf5fce Plattform-Fundament im Core: Vertraege, Registry, Global-Adapter (#623)
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Neue neutrale Handelsvertraege (Maerkte, Orderbuch, Orders, Portfolio,
Gebuehren) hinter IPlatformAdapter, aufgeloest ueber IPlatformRegistry je
Konto. Polymarket Global ist eine duenne Huelle um die bestehenden Dienste;
PolymarketClobClient bleibt unveraendert. Das Gateway lehnt ab, was die heutige
Anbindung nicht sauber kann (Post-only, IOC/GTD, falsche Plattform), bevor
etwas an den CLOB geht.

core_accounts und core_markets bekommen die Spalte Platform (Vorgabe
polymarket-global), core_markets den Schluessel (Platform, Id). core_positions
bleibt: die Plattform folgt aus dem Konto.

Noch nutzt kein Modul die Vertraege - das Handelsverhalten ist unveraendert.
Vor dem ersten Start auf dem Server: dotnet ef database update --project
src/PolyTrader.Core (Migration AddPlatformColumns).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 10:54:00 +02:00
RichardandClaude Opus 5 05979406c7 Konzept Mehrere Handelsplattformen: Polymarket US, spaeter Kalshi (#622-#629)
Ein Kunde mit US-Wohnsitz soll ueber Polymarket US handeln - eine eigene,
CFTC-regulierte Boerse, an der die heutige CLOB-Anbindung nicht verwendbar ist.
Das Konzept macht Plattform zu einem Begriff im Core, laesst Module ihre
Plattformen erklaeren und haelt Strategievarianten je Plattform im Modul.

Begruendungen zu #622-#629 in docs/ROADMAP.md, Bauanleitung in
docs/archiv/konzepte/KONZEPT-Multi-Plattform.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 10:54:00 +02:00
RichardandClaude Opus 5 94716157cf Adapter-Selbsttest: 16 Werkzeuge statt 15
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
dc_finding_summary ist dazugekommen; die Zahl in der Anleitung war
veraltet und macht beim Pruefen unnoetig stutzig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 13:13:28 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4142d0c1c9 Begruendung zu #621: Management-Center-Anbindung
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Die Betriebsfreigabe wird im Projekt polytrader-managementcenter gebaut;
wirken muss sie hier. #621 ist ausschliesslich der Einbau auf der
Client-Seite und steht auf deferred, bis SDK (#613) und Freigabe (#614)
dort stehen.

Damit faellt zugleich die Entscheidung vom 31.07.2026 gegen eine
Laufzeit-Revalidierung - fuer die Lizenz bleibt sie gueltig, fuer die
Betriebsfreigabe nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-16 12:33:57 +02:00
RichardandClaude Opus 5 5419348a38 Version 0.3.0
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Release vor dem naechsten Test (Richard, 15.09.2026): enthaelt #582, #583, #587, #600, #155, #50, #410 und die WebUI-Paritaet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:38:55 +02:00
RichardandClaude Opus 5 c343dd57f8 Fenstersymbol unter Linux: _NET_WM_ICON selbst setzen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
#410: Avalonia 11.3.19 laedt Icon="..." korrekt, schreibt _NET_WM_ICON aber nie auf
das X11-Fenster - Fensterliste und Alt-Tab zeigten kein Symbol. Richards
Entscheidung vom 15.09.2026: nicht auf Avalonia 12 warten.

LinuxWindowIcon haengt sich klassenweit an Window.WindowOpenedEvent und setzt die
Eigenschaft ueber eine eigene libX11-Verbindung (64 und 32 px aus icon.png). Nur
Linux, nur X11; scheitert es, einmal eine Warnung ins Log, nie ein Abbruch. Zu
entfernen, sobald Avalonia es selbst tut.

Auf der VM geprueft: Hauptfenster und Beenden-Dialog tragen _NET_WM_ICON (64 x 64),
keine Warnung im Log.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:38:33 +02:00
RichardandClaude Opus 5 cec8b91ebd Desktop beendet sich auf SIGTERM, statt bis zum SIGKILL weiterzulaufen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
#600: Die ConsoleLifetime des Hosts faengt SIGTERM ab und ruft StopApplication.
Die Avalonia-Oberflaeche hing nicht daran - Main wartete weiter auf sie, und
systemctl stop, Abmelden oder Herunterfahren endeten mit SIGKILL.

App.axaml.cs haengt AvaloniaUiHost.ShutdownFromHost an ApplicationStopping:
Die Oberflaeche schliesst sich ohne Sicherheitsabfrage (der Stopp von aussen ist
selbst die Anweisung), danach laeuft der geordnete Dienst-Stopp aus Program.Main.

Auf der Linux-VM geprueft: SIGTERM -> beendet nach 1 s, "Dienste in 0,1 s beendet";
Gegenprobe "Beenden" in der Oberflaeche ebenso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:09:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5 23794304e6 Build ohne Warnungen, Kalendersymbol unter Linux sichtbar
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
#155: Die 15 Build-Warnungen sind beseitigt, keine davon war ein echter Fehler.
- CS8848 (DashboardWindow): Klammern um "as string" vor dem switch; die
  Auswertung war schon richtig, jetzt ist sie auch eindeutig lesbar
- CS8602 (PdfExporter): Style "Normal" legt MigraDoc immer an
- 13x CS8618: Felder, die nur der parameterlose XAML-Konstruktor offen laesst

#50: Fluent zeichnet das Kalenderblatt im CalendarDatePicker als 0,5-px-Rahmen.
Unter Linux (Skalierung 1,0) fiel er weg, uebrig blieben Tageszahl und Punkt.
Eigener Style mit Kalenderblatt aus ganzen Pixeln. Auf der VM in beiden
Farbschemata geprueft; der Kalender klappt weiterhin auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:03:34 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b4d8a2a647 Update-Pruefung regelmaessig und ab Werk an, Installation nur auf Klick
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Richards Vorgabe vom 14.09.2026 (#587): Updates nie automatisch installieren,
aber regelmaessig pruefen und darauf hinweisen.

Bisher pruefte der Desktop genau einmal beim Start, das WebUI nur beim
Seitenaufruf, und ab Werk gar nicht (UpdateCheckEnabled=false). Eine
wochenlang laufende oder frisch installierte Anwendung erfuhr nie von einem
neuen Release.

- UpdateCheckEnabled ab Werk true, neu UpdateCheckIntervalHours (6, 1..168)
- UpdateCheckBackgroundService: erste Pruefung nach 30 s, dann im Takt; laeuft
  auch ohne WebUI und kopflos; Hinweis im Log einmal je neuer Fassung
- Registrierung ueber AddPolyTraderUpdateCheck, nicht mehr am WebUI
- Desktop-Banner haengt an UpdateStatusService.Checked; "Spaeter" blendet bis
  zur naechsten neueren Fassung aus
- WebUI-Banner holt alle 10 Minuten den vorgehaltenen Stand

Auf der Linux-VM geprueft: 0.1.9 ohne Handeinstellung erkennt 0.2.0, ein
Hinweis im Log, Banner erscheint, "Spaeter" blendet aus, Beenden in 0,1 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 12:16:33 +02:00
RichardandClaude Opus 5 14c89aea7d Beenden haengt nicht mehr, Update-Agent startet erst nach Bestaetigung
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Beim Updatetest auf der Linux-VM (14.09.2026) zeigte sich zweierlei:

1. Nach "Beenden" blieb der Prozess unbegrenzt stehen - Fenster offen, Port zu,
   Main-Thread in host.StopAsync(...).GetResult(), selbst SIGTERM ohne Wirkung.
   Betraf jedes Beenden der Oberflaeche, nicht nur den Update-Weg. Der Main-Thread
   traegt nach StartWithClassicDesktopLifetime noch Avalonias SynchronizationContext,
   dessen Dispatcher nicht mehr pumpt. Der Stopp laeuft jetzt per Task.Run ohne
   diesen Kontext, mit Obergrenze 45 s und Log der Dauer.

2. Der update-agent startete schon beim Klick auf "Installieren". Seine 40 s
   Wartefrist verstrichen waehrend Download und 10-Sekunden-Sperre, er brach ohne
   Update ab. Er startet jetzt erst nach bestaetigtem Beenden, Frist 120 s.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 11:52:06 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0f18f562c7 Release 0.2.0 vorbereiten: update-agent ins Paket, Release-Skripte
Das 0.1.0-Paket enthielt keinen update-agent. "Jetzt installieren" sucht ihn
ueber UpdateClient.ResolveAgentPath() neben der Anwendung - ohne ihn konnte
sich keine Installation selbst aktualisieren.

- BundleUpdateAgent (App-csproj): legt den Agenten beim Publish fuer eine
  Laufzeitkennung neben die Anwendung; fuer ein Release ein Abbruch, wenn er fehlt
- scripts/release.ps1: unveraenderte Vorlage des Deploymentcenters
- scripts/publish-release.ps1: holt den Agenten mit Pruefsumme aus installer.json
  und legt die Packager-Konfiguration neben pack-and-deploy
- Version 0.2.0

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 10:55:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5 86b497bdbf Desktop: Passwortabfrage vor Konten, Geheimnissen und WebUI-Zugang
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Umsetzung von #567.

Entscheidung Richard, 13.09.2026: Geheimnisse verwalten wir ausschliesslich im
Desktop, und selbst dort erst nach zusaetzlicher Passwortabfrage.

Bisher sah und aenderte jeder, der die Desktop-Oberflaeche offen vor sich
hatte:
- Polymarket-Konten mit ApiKey, ApiSecret, ApiPassphrase und PrivateKey
- Master-Key, OpenRouter-Key, Watchdog-Token und Lizenzschluessel
- Mullvad-Account und Polygon-RPC-URL mit Alchemy-Key, offen im Editor
- das WebUI-Token, per "Anzeigen" lesbar

Jetzt gesperrt, bis entsperrt:
- Tab "Polymarket Accounts": Gesperrt stehen die Konten gar nicht im
  visuellen Baum. Das Raster bleibt leer, der Editor mit den Private Keys
  ebenfalls; nichts ist nur verdeckt.
- Master-Key erzeugen, OpenRouter-, Watchdog- und Lizenzschluessel setzen.
- Mullvad-Account und Polygon-RPC-URL: mit [SensitiveSetting] markiert und im
  Editor ausgeblendet.
- WebUI-Zugang: Gesperrt steht das Token nicht einmal maskiert im Feld.
  Speichern ist mitgesperrt, weil es den Feldinhalt als Token schreibt;
  gesperrt und leer haette es das Token geloescht.
- Frei bleiben Lizenzpruefung und Test-Heartbeat, weil sie keinen Schluessel
  zeigen.

Kern im Core (PolyTrader.Core.Security), weil nur dort testbar:
- SettingsPasswordStore: PBKDF2-HMAC-SHA256, 600 000 Iterationen, Salt, eigene
  Datei settings-password.json neben master.key, atomar geschrieben und nur fuer
  den Besitzer lesbar. Nicht in server_settings.xml, die seit #561 das WebUI
  mitschreibt. Ein vorhandenes Passwort wird nie ueberschrieben.
- SettingsLock:
  - erstes Festlegen mit Wiederholung und mindestens 10 Zeichen
  - zwei freie Fehlversuche, danach 5 s bis 5 min Wartezeit, in der auch das
    richtige Passwort nicht geprueft wird
  - Sperre nach 5 Minuten ohne geschuetzte Aktion und beim Verlassen der
    Einstellungen
  - eine unlesbare Passwortdatei entsperrt nie und gilt auch nicht still als
    "kein Passwort"
  - Protokoll ohne eingegebene Werte

Oberflaeche: PasswordDialog deklarativ in .axaml, Sperr-Leiste ueber den Tabs.
Die PBKDF2-Pruefung dauert etwa eine halbe Sekunde und laeuft nicht im
UI-Thread.

Grenzen:
- Die Sperre schuetzt gegen jemanden an einer entsperrten Desktop-Sitzung. Wer
  Dateizugriff hat, liest master.key selbst. Deshalb gibt es kein "Passwort
  vergessen": Wer settings-password.json loeschen kann, braucht keins.
- Die Wartezeit nach Fehlversuchen beginnt nach einem Neustart von vorn.
- "Datenbankeinstellungen": Eine Ansicht dafuer gibt es im Desktop nicht; die
  Verbindungszeichenfolge steht nur in appsettings.Local.json. Entsteht eine,
  gehoert sie hinter dieselbe Sperre.

Tests: 20 fuer Passwortdatei und Sperre (Festlegen, Fehlversuche, Wartezeit,
Leerlauf, unlesbare Datei, Aendern, Iterationszahl aus der Datei, Dateirechte)
und 5 fuer die Markierung der Geheimnisfelder. Die Oberflaeche selbst wird auf
der VM abgenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:34:32 +02:00
RichardandClaude Opus 5 1a09d99a63 ServerSettingsFile: Plattformwarnung CA1416 beseitigt
Nachtrag zu #560 (68d8d6f). File.SetUnixFileMode stand hinter "mode.HasValue".
Das ist inhaltlich richtig, denn mode wird nur ausserhalb von Windows gesetzt.
Der Analyzer kann diesen Zusammenhang aber nicht verfolgen und meldete CA1416.
Damit war die Zahl der Build-Warnungen von 15 auf 16 gestiegen (#155 fuehrt die
15). Die Plattformpruefung steht jetzt mit in der Bedingung, und es sind wieder
15.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:34:31 +02:00
RichardandClaude Opus 5 30891c1bce WebUI: Hellmodus, Supervisor-Verlauf leeren, API-Status beschriftet
Umsetzung von #566.

Hell-/Dunkelmodus
Das WebUI hatte nur eine dunkle Palette. Jetzt gibt es "System", "Hell" und
"Dunkel" als Umschalter in der Kopfleiste. Die Wahl gilt je Browser; ohne
gespeicherte Wahl folgt das WebUI dem Betriebssystem. data-theme auf <html>
ueberstimmt prefers-color-scheme in beide Richtungen. Ein kleines Skript im
<head> setzt die Wahl vor dem ersten Zeichnen, sonst blitzte beim Laden kurz
das falsche Schema auf; die Login-Seite macht es genauso.

Kontrast der hellen Palette auf Weiss:
- Text 8:1
- gedaempfter Text 6,3:1
- Akzent, Gewinn, Verlust und Warnung je mindestens 4,5:1

Fuenf feste Farben haetten im Hellmodus gebrochen und sind jetzt Tokens:
- #11111b als Schrift auf Akzentfarbe (Primaerknopf, Profil-Hover, aktive
  Waehrung): im Hellmodus dunkel auf dunklem Blau.
- rgba(255,255,255,0.02 bis 0.08) fuer Zeilen-Hover und Trennlinien: auf Weiss
  unsichtbar.

Das Terminal bleibt in beiden Modi dunkel und bringt seine Palette lokal mit.
Es hatte einen festen dunklen Hintergrund, erbte aber var(--text), und das
waere im Hellmodus dunkle Schrift auf Schwarz geworden. Die uebrigen festen
Farben sind halbtransparente Toenungen und Schatten, die auf beiden Gruenden
funktionieren.

Supervisor
"Verlauf leeren" wie im Desktop. Geleert wird nur die Unterhaltung im Browser,
die Begruessung kommt zurueck, gespeicherte Berichte bleiben erhalten.

Statusanzeige
Der WSS-Punkt ist jetzt beschriftet, "WSS aktiv" oder "Polling", wie
"API: ..." in der Statusleiste des Desktops. Dazu kommt "Module x/y".

Reine Oberflaeche, keine Aenderung am Server. Die Pruefung erfolgt im Browser
auf der VM.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:24:23 +02:00
RichardandClaude Opus 5 bc96807d81 WebUI: Update-Status anzeigen, installiert wird im Desktop
Umsetzung von #565.

GET /api/updates liefert die laufende Fassung (BuildInfo), die verfuegbare,
den Hinweis auf ein Sicherheitsupdate und den Changelog. Geprueft wird mit
demselben Aufruf wie beim Start des Desktops (UpdateClient gegen das
Deploymentcenter). Den Lizenzschluessel fuer den Paketabruf liest der Server,
er verlaesst ihn nicht.

Zwischenspeicher: UpdateStatusService haelt das Ergebnis 30 Minuten vor.
"Jetzt pruefen" umgeht das, aber fruehestens nach 60 Sekunden; bis dahin kommt
der vorige Stand mit der Wartezeit zurueck. Gleichzeitige Aufrufe loesen eine
einzige Pruefung aus. Ohne das fragte jeder Seitenaufruf, jedes offene
Browserfenster, das Deploymentcenter. Die Pruefung liegt hinter IUpdateChecker
und ist damit ohne Netz testbar.

Kein Installieren ueber das WebUI, und ein Test haelt fest, dass es keine
solche Route gibt: Die Installation startet den Update-Agent und beendet
danach die Anwendung und mit ihr den Webserver. Richards Vorgabe beschraenkt
das Beenden ueber das WebUI auf das Trading (#563).

Oberflaeche:
- Karte "Version & Updates" in den Einstellungen, mit "Jetzt pruefen".
- Im Dashboard ein Banner wie im Desktop-Launcher, sobald ein Update vorliegt.
  Er verweist zur Installation auf den Desktop.

Nicht durch Unit-Tests abgedeckt: DeploymentcenterUpdateChecker selbst, weil
er ueber das Netz geht. Er wird auf der VM gegen das echte Deploymentcenter
geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:20:07 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0067e0b761 WebUI: Log-Viewer fuer vergangene Tage und Kopieren
Umsetzung von #564.

Das WebUI zeigte bisher nur den Live-Stream seit dem Prozessstart. GET
/api/logs lieferte den Verlauf im Speicher, die Oberflaeche nutzte ihn nicht.
Der Desktop hat einen Log-Viewer ueber die Tagesdateien. Den gibt es jetzt auch
im WebUI.

- GET /api/logs/files listet die vorhandenen Tage (Logs/yyyy-MM-dd.jsonl),
  neueste zuerst. Die .log-Textdateien und fremde Dateien bleiben aussen vor.
- GET /api/logs/file filtert nach Level, Korrelations-ID und Text, alle ohne
  Gross-/Kleinschreibung. Hoechstens 20000 Treffer wie im Desktop, dazu
  Seitenaufteilung. Unlesbare Zeilen werden uebersprungen und gezaehlt.
- Der Dateiname entsteht aus dem geprueften Datum, nie aus der Eingabe.
  "../../etc/passwd" kommt deshalb gar nicht erst in den Pfad; die Tests halten
  das fest.
- Gelesen wird mit FileShare.ReadWrite, weil der Logger laufend an die
  Tagesdatei anhaengt.

Oberflaeche: "Live" und "Log-Viewer (vergangene Tage)" als Unter-Tabs.
"Alles kopieren" im Live-Tab, "Seite kopieren" im Viewer. navigator.clipboard
gibt es nur in sicheren Kontexten, ueber LAN/VPN laeuft das WebUI aber per
http. Dafuer gibt es einen Rueckweg ueber ein unsichtbares Textfeld, sonst
schluege das Kopieren dort still fehl. Logzeilen werden per textContent
eingesetzt, nicht per innerHTML: Logtexte enthalten, was andere eingegeben
haben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:16:12 +02:00
RichardandClaude Opus 5 c1e13f5441 WebUI: Server-Einstellungen ohne Geheimnisse bearbeiten
Umsetzung von #561.

Entscheidung Richard, 13.09.2026: Alles, was keine Geheimnisse beruehrt, soll
ueber das WebUI gehen; Geheimnisse ausschliesslich im Desktop.

Eine ausdrueckliche Freigabeliste (ServerSettingsCatalog) statt Reflection. Der
Desktop zeigt per Reflection alles, was ServerSettings hat. Uebernaehme das
WebUI das, stuende jedes kuenftige Feld automatisch im Netz, auch ein
Geheimnis.

Bearbeitbar, je Feld mit Pruefung:
- Farbschema und Zeitzone: nach Neustart
- VPN an/aus und VPN-Standort: sofort
- Blockchain-Listener: nach Neustart
- Polymarket-WSS: sofort
- Watchdog an/aus, Source, Instance und Intervall: sofort

"Sofort" und "nach Neustart" sind am Code belegt, nicht am Feldnamen geraten.
Zeitzone und Blockchain-Listener werden nur beim Start gelesen, das Farbschema
haelt der ThemeManager.

Nur im Desktop, Aenderungsversuch 403 und protokolliert:
- Geheimnisse: Mullvad-Account, Polygon-RPC-URL (enthaelt den Alchemy-Key),
  Watchdog-Token, Lizenzschluessel
- Watchdog-URL: an diese Adresse geht der Watchdog-Token, wer sie aendert,
  bekommt ihn
- Mullvad-CLI-Pfad: dieses Programm wird ausgefuehrt

Von den Geheimnissen zeigt das WebUI nur, ob sie gesetzt sind. OpenRouter- und
Master-Key werden dafuer nicht gelesen.

Gefunden dabei: MullvadVpnService baut die Kommandozeile als eine Zeichenkette
("relay set location <Wert>"). Der VPN-Standort nimmt deshalb nur Mullvad-
Kennungen an (cz, cz-prg). "cz account login 999" wird abgelehnt, ein Test
haelt das fest. Source und Instance gehen als JSON ans Deploymentcenter und
sind auf Kennungszeichen begrenzt.

POST prueft alle Werte zuerst und schreibt dann alles oder nichts, ueber
ServerSettingsFile. Danach zieht er den laufenden Stand nach: das Singleton,
MullvadVpnService.ReloadSettings und WatchdogHeartbeatService.ReloadSettings.

Desktop - bisher schrieb er eine WebUI-Aenderung still zurueck:
Die Einstellungen wurden einmal beim Oeffnen geladen, und "Speichern",
"Watchdog-Token setzen" und "Lizenzschluessel setzen" schrieben jeweils das
ganze alte Objekt zurueck. Jetzt:
- Speichern vergleicht innerhalb der Dateisperre den Dateistand vom Laden und
  verweigert, wenn sich die Datei inzwischen geaendert hat.
- Token und Lizenzschluessel schreiben nur noch ihr eigenes Feld.
- Eine unlesbare Datei sperrt das Speichern, statt Vorgaben zu zeigen, die
  beim Speichern die Schluessel geloescht haetten.

Die WebUI-Ansicht zeigt je Feld den Wirkungsvermerk und schickt nur, was
geaendert wurde. Der Leak-Test legt seine Kanarienwerte jetzt auch in die
Einstellungsdatei, sonst liefe die neue Route gegen eine leere Datei.

Nicht durch Unit-Tests abgedeckt: die Desktop-Aenderung an SettingsWindow
(Oberflaechenklasse). Sie wird mit der Sichtpruefung auf der VM abgenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:12:00 +02:00
RichardandClaude Opus 5 68d8d6f8d2 Module im WebUI aktivieren und deaktivieren
Umsetzung von #560.

Die Ansicht "Moduleinstellungen" zeigte bisher nur an, ob ein Modul laeuft. Jetzt
laesst sich dort wie im Modul-Tab des Desktops festlegen, welche Module beim
naechsten Start geladen werden. POST /api/modules/{name}/enabled nimmt den
gewuenschten Zustand ausdruecklich entgegen ({"enabled": true|false}) und
schaltet nicht einfach um. Zwei Klicks aus zwei Fenstern heben sich damit
nicht auf, und ein wiederholter Aufruf aendert nichts mehr.

Fehlerfaelle:
- Unbekanntes Modul: 404.
- Modul mit Aktivierungs-Blocker: 409.
- Fehlender Zustand: 400. Die Pruefung war zuerst lueckenhaft, der Test hat es
  gefunden: Mit "bool Enabled" machte ein leerer Rumpf {} daraus false, und ein
  unvollstaendiger Aufruf haette das Modul deaktiviert.

Gemeinsame Quelle statt Kopien:
- KnownModules: Die Modulliste stand viermal im Code (Program, CoreViews,
  ModuleViews, hartkodiert im WebUI). Der Start registriert jetzt die eine
  Liste.
- ModuleActivationView: Die Statusregeln des Desktops ("Aktiv - stoppt nach
  Neustart" usw.) liegen im Core. Desktop und WebUI zeigen dasselbe.

ServerSettingsFile - gefunden, bevor das WebUI in die Datei schreiben durfte:
ServerSettings.Load verschluckt jeden Lesefehler und liefert Vorgaben. "Frisch
lesen, ein Feld aendern, speichern" haette eine gesperrte oder beschaedigte
server_settings.xml durch Vorgaben ersetzt, und mit ihr Lizenzschluessel,
Watchdog-Token, Mullvad-Account und Alchemy-Key. Genau so schrieb auch der
Modul-Schalter des Desktops. ServerSettingsFile:
- liest streng und schreibt bei unlesbarer Datei nichts,
- schreibt atomar ueber eine Nachbardatei,
- erhaelt unter Linux die Dateirechte,
- serialisiert Aenderungen prozessweit.
Der Desktop-Schalter benutzt ihn jetzt ebenfalls.

Tests: Lizenzschluessel, Token und Alchemy-Key bleiben beim Umschalten in der
Datei; eine kaputte Datei bleibt Byte fuer Byte unveraendert und die Anzeige
bietet dann kein Umschalten an; Blocker, 404, 400, Idempotenz; die
Statustabelle; strenges Lesen, atomares Schreiben und Rechte am Dateiobjekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:03:31 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6498a3d0ec Pause stoppt jetzt auch Verkaufsleitern und Auto-Redeem
Behebt #570.

"Trading pausieren" hielt drei Wege nicht an, die Orders am CLOB platzieren:

1. SellLadderService: Eine laufende Verkaufsleiter preiste alle 5 s weiter
   nach, storniert und neu platziert. Sie pruefte weder Pause noch Modus. Die
   Engine ignoriert bei Pause zwar alle Signale, die bereits laufende Leiter
   lief aber ungebremst.
2. TraderMonitorService: Der REST-Pre-Redeem feuert aus der
   Positions-Synchronisierung, die bewusst auch bei Pause weiterlaeuft. Er
   pruefte nur LiveTradingMode.
3. PolymarketWssClient: Die Pause wurde nur beim Verbindungsaufbau geprueft.
   Auf einer bereits offenen Verbindung loesten Kursmeldungen den Auto-Redeem
   weiter aus.

Die Ursache ist allen gemeinsam: Jeder Dienst hat seine Sperre selbst
nachgebaut, und jeder hat etwas anderes vergessen. Die Regeln liegen jetzt an
einer Stelle, in TradingGate, und alle drei benutzen sie:
- Verkaufsleiter: Pause oder Modus des Kontotyps "Inaktiv" friert sie ein,
  bei "Nur Verkauf" laeuft sie weiter. Das entspricht der Engine.
- Pre-Redeem (REST und WSS): wie bisher nur bei Modus Aktiv, jetzt zusaetzlich
  nicht bei Pause.

Eine eingefrorene Leiter storniert nichts und platziert nichts. Das gilt auch
am Floor, wenn dort die ruhende Order fehlt. Die ruhende GTC-Order bleibt am
Buch, genau wie beim Beenden der Anwendung. LastActionAt bleibt unveraendert,
nach der Freigabe geht es an der aktuellen Stufe weiter. Protokolliert wird
einmal beim Einfrieren und einmal beim Fortsetzen, nicht alle 5 s.

CLOB-kritisch, deshalb:
- Vor der Aenderung gesichert unter agentspace/scripts/backups/*.vor-570-*.bak.
- Orderaufbau und Preislogik sind nicht angefasst. Der Diff umfasst eine Sperre
  und drei Bedingungen.
- Die Sperre steht vor dem ersten CLOB-Zugriff.

Die Harness von SellLadderServiceTests setzt jetzt Live = Aktiv. Mit dem
Standard Inaktiv waere Floor_replaces_order rot geworden, und Floor_holds_...
waere gruen geblieben, aber aus dem falschen Grund: keine Order, weil
eingefroren, nicht weil die Order noch ruht.

Neu in SellLadderFreezeTests: Pause, Inaktiv, "Nur Verkauf", Floor im
eingefrorenen Zustand, Fortsetzen an der aktuellen Stufe, dazu die
Entscheidungstabellen von TradingGate.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:55:39 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d33d695db5 WebUI: Trading beenden, ohne die Anwendung zu beenden
Umsetzung von #563.

Entscheidung Richard, 13.09.2026: Beenden soll ueber das WebUI gehen, aber
beschraenkt auf das Trading. Ein Ende der ganzen Anwendung naehme den Webserver
mit; danach waere das WebUI nicht mehr erreichbar.

POST /api/dashboard/stop-trading setzt Live- und Demo-Modus auf Inaktiv und
schaltet die Pause ein. Damit halten CopyTrading und ResolutionFarming (#569)
an, wie beim Ende der Anwendung. Offene Orders an der Boerse werden bewusst
nicht storniert: Das tut auch das Beenden der App nicht, und ein Eingriff in
die CLOB-Integration gehoert nicht in einen Notschalter. Der Dialog sagt das
ausdruecklich.

Die Route verlangt {"confirmed": true}. Ein Aufruf ohne Absicht, etwa aus einem
alten Skript, beendet nichts. Der Vorgang wird als Warnung protokolliert, mit
den Modi vorher.

Im Dashboard steht unter der Notfall-Pause jetzt "Trading beenden ...". Der
Dialog ist wie im Desktop 10 Sekunden gesperrt, Abbrechen und Esc gehen
jederzeit. Wieder aufgenommen wird nur ueber die Modus-Schalter. Die Pause
aufzuheben genuegt nicht, das haelt ein Test fest.

Offen bis #570: Laufende Verkaufsleitern und der REST-Pre-Redeem pruefen die
Pause nicht. Der Inaktiv-Modus, den dieser Knopf setzt, sperrt den Pre-Redeem
bereits; die Leitern friert erst #570 ein.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:51:24 +02:00
RichardandClaude Opus 5 99172a6be2 WebUI gibt keine Geheimnisse mehr heraus und aendert keine Zugangseinstellungen
Behebt #562.

Entscheidung Richard, 13.09.2026: Geheimnisse verwalten wir ausschliesslich im
Desktop.

Bis dahin lieferte GET /api/settings/webui das Zugangs-Token im Klartext. Ueber
das WebUI liessen sich ausserdem ein Token setzen, ein neues erzeugen und
LocalOnly abschalten. Wer das Token hatte, konnte das WebUI damit ueber
unverschluesseltes HTTP ins Netz oeffnen, sich den Zugang verlegen oder sich
selbst aussperren.

Jetzt:
- GET /api/settings/webui liefert Enabled, Port, LocalOnly und vom Token nur
  hasToken.
- POST /api/settings/webui und /webui/generate-token antworten mit 403 und
  protokollieren den Versuch. Sie bleiben als ausdrueckliche Ablehnung stehen:
  Ohne eigene Route faengt die Fallback-Route den POST ab und antwortet mit 200,
  ein altes Skript hielte das fuer einen Erfolg.
- Die WebUI-Einstellungsansicht zeigt den Zugang nur noch an. Gepflegt wird er
  im Desktop unter Einstellungen -> WebUI.

WebUiSecretsTests zaehlt alle GET-Routen selbst auf und prueft jede Antwort
gegen Kanarienwerte. Geprueft werden ApiKey, ApiSecret, ApiPassphrase und
PrivateKey eines Kontos, Mullvad-Account, Alchemy-Key, Watchdog-Token,
Lizenzschluessel und das WebUI-Token. Eine neue Route, die ein Konto oder die
Server-Einstellungen serialisiert, faellt damit auf, ohne dass jemand an diesen
Test denken muss. Gegen die alte Route schlug er fehl ("GET /api/settings/webui
liefert ein Geheimnis aus"), jetzt ist er gruen.

Ausserdem festgehalten: /api/accounts kennt nur GET. Polymarket-Konten bleiben
im WebUI lesbar und nicht aenderbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:45:54 +02:00
RichardandClaude Opus 5 2278d1ccf3 ResolutionFarming haelt sich an Pause und Handelsmodi
Behebt #569.

GlobalTradingPaused, LiveTradingMode und DemoTradingMode wertete bisher allein
CopyTrading aus. Die Farming-Ausfuehrung pruefte nur RfSettings.Enabled und
eroeffnete weiter Positionen, auch wenn "Trading pausieren" gedrueckt war oder
der Demo-Modus auf Inaktiv stand. Der Pause-Knopf hielt damit nur die Haelfte
an.

Echtes Geld war noch nicht betroffen: RF fuehrt nur Demo-Konten aus, die
Live-Ausfuehrung wird als Zielland-Arbeit uebersprungen. Mit der
Live-Anbindung haette eine Pause ohne Wirkung vor echten Positionen gestanden.

Jetzt gelten dieselben Regeln wie im CopyTrading. Die Pause sperrt, und der
Modus des Kontotyps (Demo oder Live) muss auf Aktiv stehen. "Nur Verkauf"
sperrt ebenfalls, denn Farming kauft ausschliesslich. Protokolliert wird nur
der Wechsel zwischen gesperrt und frei, nicht jeder Fuenf-Minuten-Durchlauf.

VERHALTENSAENDERUNG: Demo-Farming eroeffnet nur noch bei Demo-Modus = Aktiv.
Bisher lief es unabhaengig vom Modus, und der steht nach jedem Start auf
Inaktiv.

Bewusst nicht gesperrt ist die Aufloesungsueberwachung. Sie bucht nur Maerkte
ab, die bereits aufgeloest sind, und sendet keine Orders. Hielte man sie an,
wiche der ausgewiesene PnL von der Wirklichkeit ab. Der Scanner schreibt nur
Kandidaten und bleibt ebenfalls aktiv.

Der Schleifenrumpf liegt jetzt als RunCycle() vor und ist damit testbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:40:45 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b70d5e5f00 WebUI-Tests rufen jetzt echte Routen auf
Behebt #568.

Keine der Testdateien mit "EndpointsTests" im Namen hat je einen Endpunkt
aufgerufen. CopyTradingAndResolutionFarmingEndpointsTests beruehrte gar keinen
Produktionscode: Die Tests summierten Listen im Test und verglichen das Ergebnis
mit sich selbst. Modules_KnownModules pruefte, ob ein Array seine eigenen
Elemente enthaelt. Settings_UpdateRequest pruefte die Portbegrenzung an einer im
Test nachgebauten Lambda. Solche Tests bleiben gruen, egal was der Endpunkt tut.

Neu startet WebUiTestHost das WebUI in einem Testserver
(Microsoft.AspNetCore.TestHost) und spricht es ueber HTTP an. Damit der Test
die Kette aus dem Betrieb prueft und keine nachgebaute, liegt sie jetzt in
UsePolyTraderWebPipeline(): statische Dateien, Token-Pruefung, alle Routen.
ConfigurePolyTraderWeb ruft genau diese Methode. Ersetzt wird nur, was
ausserhalb des Prozesses liegt - Kestrel durch den Testserver, MySQL durch den
InMemory-Provider.

Die acht CopyTrading/ResolutionFarming-Tests pruefen dieselben Absichten wie
vorher, jetzt an der Antwort der Route. Neu hinzugekommen sind Tests fuer:
- Zugangssperre: ohne Token, mit falschem Token, ohne konfiguriertes Token
- die Modulliste
- Job-Umschalten samt 404
- die Ablehnung einer leeren Supervisor-Frage

Die beiden Tests, die schon echten Code prueften, bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:38:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 2c0ab79dcd WebUI-Kopfleiste: Aufklappmenues statt elf Tabs
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Umsetzung von #541, folgt auf #532.

Elf Tabs nebeneinander waren nicht mehr zu ueberblicken. Die Leiste hat jetzt
vier Eintraege, gruppiert nach dem, was man dort tut:

- Dashboard
- Analytics: Analytics, Accounting, Supervisor
- Module: Moduleinstellungen (die allgemeine Modulansicht), danach alle Module
- Einstellungen: Einstellungen, Jobs, Konten, Terminal / Logs

Supervisor und Accounting stehen unter Analytics und zusaetzlich in der
Modulliste, weil dort alle Module stehen sollen. Hervorgehoben wird das
Oberelement nur an ihrem Hauptplatz (Analytics); der zweite Zugang traegt
data-secondary. Sonst leuchteten bei geoeffnetem Supervisor zwei Menues.

switchView() findet den aktiven Eintrag jetzt ueber data-view statt ueber eine
Teilzeichenkette im onclick-Attribut. Das alte Verfahren hing am Zufall der
Namen: Eine Ansicht, deren Name in einer anderen enthalten ist, haette beide
markiert.

Die Modulliste zeigt den Zustand aus /api/modules: Ein deaktiviertes Modul
erscheint ausgegraut mit "deaktiviert" und ist nicht anklickbar, statt in eine
leere Ansicht zu fuehren. Ein Modul, das der Server fuehrt, fuer das es im
WebUI aber keine Ansicht gibt, wird mit "keine Ansicht" gelistet.

Bedienbar mit Maus und Tastatur: Klick ausserhalb und Esc schliessen (Esc gibt
den Fokus ans Oberelement zurueck), Pfeil nach unten oeffnet und springt in das
Menue, Pfeiltasten laufen um und ueberspringen deaktivierte Eintraege, Tab
verlaesst das Menue. aria-haspopup, aria-expanded und aria-current sind gesetzt.

Unter 760 px haengen die Menues an der ganzen Leiste statt am Eintrag. Bei
400 px ragte "Module" sonst 35 px ueber den rechten Rand. Ein Nachmessen per
Skript taugt dagegen nicht: In der Mobilansicht waechst der Layout-Viewport mit
dem Ueberstand mit, und die Messung meldet genau dann "passt".

Die Modulansicht heisst jetzt wie ihr Menueeintrag "Moduleinstellungen".

Geprueft auf der Linux-Test-VM im Browser: Alle 12 Eintraege schalten die
richtige Ansicht und heben das richtige Oberelement hervor, das Menue schliesst
danach; Tastaturbedienung, deaktiviertes und unbekanntes Modul (simuliert)
verhalten sich wie beschrieben. Vermessen bei 400, 700, 768 und 1024 px: kein
Menue ragt aus dem Fenster, die Seite scrollt nie waagerecht. 556 von 556 Tests
bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 10:33:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4c556be57d Einstellungen: erst schreiben, dann uebernehmen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Behebt #534.

Die vier schreibenden Endpunkte verschluckten die Ausnahme des Repositories und
meldeten anschliessend unbedingt Erfolg. Das Verschlucken war unschoen; die
Reihenfolge war gefaehrlich: copyState wurde auch dann geaendert, wenn die
Datenbank abgelehnt hatte. Das Modul handelte danach mit Risikolimits, die
nirgends standen, und nach dem naechsten Neustart konnte niemand mehr
rekonstruieren, womit es gehandelt hatte.

Neu geht der Schreibvorgang zuerst, und der Hauptspeicher wird nur nachgezogen,
wenn er gelang. Sonst 500 mit Klartext und unveraenderter Zustand. Fehlt die
Ablage ganz, ist die Aenderung ebenso rein fluechtig — auch das wird abgelehnt,
mit 503.

Betroffen: CopyTrading-Kontoeinstellungen, ResolutionFarming-Kontoeinstellungen,
Master-Trader anlegen/aendern, Master-Trader loeschen.

Dass alle vier denselben Helfer (PersistenceGuard) benutzen, ist der eigentliche
Punkt: Aus je eigenem try/catch je Endpunkt ist die Ungleichheit ueberhaupt erst
entstanden.

Bewusst anders behandelt bleibt das Archivieren eines Supervisor-Berichts: Die
Antwort des Agenten steht dort bereits und hat Geld gekostet: sie wegen eines
fehlgeschlagenen Archiveintrags zu verwerfen, waere schlimmer als der fehlende
Eintrag, und an diesem Schreibvorgang haengt kein Verhalten des Systems.
Stillschweigend verschwindet er aber nicht mehr, sondern wird protokolliert.

In der Oberflaeche zeigten die Schreibwege bisher nur "HTTP 500" an und
verschenkten damit genau die Begruendung, die der Server jetzt mitliefert.
errorText() liest sie aus der Antwort.

Entscheidung von Richard: ablehnen statt fluechtig uebernehmen. Damit sind
waehrend eines Datenbankausfalls keine Aenderungen an den Einstellungen mehr
moeglich; das Handeln selbst laeuft weiter.

Geprueft auf der Linux-Test-VM mit angehaltener MariaDB: alle drei Schreibwege
antworten mit 500 und nennen den Grund, das Limit bleibt bei 11,25 statt auf
99,99 zu springen, der Phantom-Trader entsteht weder im Hauptspeicher noch in
der Datenbank, jeder Fehlschlag steht im Protokoll. Nach dem Wiederanlauf
speichert es wieder. 556 von 556 Tests bestanden (5 neue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:51:16 +02:00
RichardandClaude Opus 5 72ad38518b EZB-Tageskurse selbst abrufen, Kopfleiste umbrechen lassen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Behebt #532 und #533.

#532 — Kopfleiste bricht um statt zu scrollen

Mit elf Ansichten brauchte die Leiste 1623 px. Darunter scrollte sie seitlich
weg, ohne dass ein Hinweis darauf sichtbar war: Wer einen rechten Tab anklickte,
verlor "Dashboard" aus dem Blick und fand den Weg zurueck nicht mehr. Statt
overflow-x nun flex-wrap auf Leiste und Kopfzeile. Geprueft von 1920 bis 768 px
— nichts wird mehr abgeschnitten, der Koerper scrollt nie waagerecht.

#533 — Kurse holen, statt EUR still auf null zu setzen

Die Tabelle acc_fx_rates gab es seit A-2, befuellt hat sie nie jemand. Deshalb
war EUR nicht verfuegbar, und der PDF-Export machte daraus wortlos einen Beleg
mit lauter Nullbetraegen.

Neu holt EcbFxRateSource die amtlichen Referenzkurse ueber die EZB-Daten-API
(Reihe EXR/D.USD.EUR.SP00.A, CSV). FxRateSyncService stoesst das beim ersten
Ingest-Lauf des Tages an: erstmalig 400 Tage rueckwirkend, danach nur noch der
Rand. Die Kurse werden gespeichert, nicht bei Bedarf geholt — eine Abrechnung
fuer einen vergangenen Monat muss den Kurs von damals nehmen und beim naechsten
Aufruf dasselbe Ergebnis liefern.

Zwei Fallen, die dabei zu umgehen waren:

- Die Reihe liefert USD je EUR (1 EUR = 1,1652 USD), FxRate.UsdToEur meint die
  Gegenrichtung. Wer das verwechselt, bekommt eine Abrechnung, die um rund 35 %
  danebenliegt und trotzdem plausibel aussieht. Gespeichert wird der Kehrwert.
- Die CSV-Antwort enthaelt in TITLE_COMPL ein Komma innerhalb von
  Anfuehrungszeichen; naives Splitten verschoebe die Spalten.

Die Warnung erscheint, sobald der verwendete Kurs mehr als drei Tage vor dem
Stichtag liegt. Drei Tage, weil genau so gross die planmaessige Wochenendluecke
ist: Der Freitagskurs gilt bis Montag und ist dabei kein Mangel.

Der Beleg bleibt trotzdem erzeugbar — die Warnung steht sichtbar darauf und im
WebUI ueber der Abrechnung. Nur ohne jeden Kurs lehnt der Export jetzt mit 400
ab, statt Nullbetraege auszugeben. PDF und CSV laufen deshalb nicht mehr ueber
window.open: Eine nackte JSON-Fehlermeldung in einem neuen Reiter ist keine
Antwort. downloadExport() holt die Datei, meldet Fehler im Klartext und stoesst
sonst den Download an.

Nebenbei im Testlauf gefunden und behoben: Der manuelle Anstoss aus dem WebUI
und die stuendliche Schleife trafen sich in derselben Sekunde — im Log standen
"280 Kurse uebernommen" und "53 Kurse uebernommen" untereinander, beide hatten
die EZB gefragt. SyncDailyAsync serialisiert jetzt und prueft den Tag ein
zweites Mal innerhalb der Sperre.

Geprueft auf der Linux-Test-VM gegen die echte EZB-API: 280 Kurse vom
06.08.2025 bis 09.09.2026 uebernommen, Umrechnung stimmt (1/1,1652 = 0,858222),
eine Maerz-Abrechnung nimmt den Kurs vom 31.03. und nicht den heutigen, das
Warnbanner erscheint ab dem vierten Tag, der Export verweigert ohne Kurs und
liefert sonst ein gueltiges PDF. 551 von 551 Tests bestanden (18 neue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:25:47 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dcc764dec1 WebUI: Module, Analytics und Buchhaltung als eigene Ansichten
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Das WebGUI konnte bisher Dashboard, Konten, Jobs, Logs und Einstellungen.
Die vier Strategie- und Analysemodule waren nur in der Avalonia-Oberflaeche
erreichbar - wer den Server aus der Ferne bediente, sah sie nicht.

Fuenf neue Endpunktgruppen holen sie herein:

  /api/analytics                  KPIs, Equity-Kurve, PnL je Modul und Tag,
                                  durchsuchbare Trade-Historie mit Seitenlauf
  /api/modules/copytrading        Master-Trader (CRUD), offene und
                                  geschlossene Trades, Risikolimits je Konto
  /api/modules/resolutionfarming  Scanner-Kandidaten, Positionen, Historie,
                                  Farming-Parameter je Konto
  /api/modules/supervisor         Profile, Agentenfragen, Berichtsarchiv,
                                  Signal-Dossiers, Counterfactuals
  /api/modules/accounting         BWA-Periodenabrechnung, Ledger-Journal,
                                  PDF- und CSV-Export, Ingest-Laeufe

Dazu im Bestand:
- Dashboard bekommt /overview-widgets: Modul-KPIs (heute/7T/30T), auffaellige
  Trades der letzten 24 Stunden, Warnungen und Fehler des Tages, den letzten
  Supervisor-Bericht.
- Die Kontenliste zeigt 3-Tage-PnL, Winrate, Gesamtergebnis und die
  beteiligten Module statt nur Salden.
- Jobs lassen sich ueber /toggle und /state ein- und ausschalten, nicht nur
  ausloesen.

Die Oberflaeche bleibt ohne Fremdbibliotheken: alle Diagramme sind Inline-SVG,
kein CDN, kein npm. Alle neuen Pfade liegen unter /api/ und damit hinter der
bestehenden Token-Pruefung.

Zwei Fehler nebenbei behoben:

- AccountingReportService.ResolveCurrency lief in eine NullReferenceException,
  wenn der FX-Dienst nicht gesetzt war. Betrifft jeden EUR-Aufruf ohne
  geladene EZB-Kurse.
- Ein Master-Trader, dessen Name ein Apostroph enthaelt, hatte einen toten
  Loeschen-Knopf: escapeHtml laesst ' unberuehrt, und im onclick-Attribut
  beendete das Zeichen das JavaScript-Literal vorzeitig. Laengerer Text mit
  Anfuehrungszeichen konnte darueber eigenen Code einschleusen. Neu setzt
  jsArg() den Wert als JSON-Literal ein; geprueft mit
  O'Brien "quote" <b>bold</b> \ backslash.

McpLightServerTests weicht jetzt aus, wenn HttpListener mangels URL-ACL nicht
binden darf, statt den Lauf scheitern zu lassen.

Geprueft auf der Linux-Test-VM (Ubuntu 26.04, .NET 10): Build ohne Fehler,
533 von 533 Tests bestanden, alle 11 Ansichten und 15 Unteransichten geladen,
alle Endpunkte mit 200 beantwortet, Schreibwege bis in die Datenbank
nachverfolgt, PDF- und CSV-Export gueltig, SSE-Logstrom live.

Offene Befunde aus der Abnahme liegen als #532 (Kopfleiste laeuft unter
1623 px ueber), #533 (EUR-PDF ohne EZB-Kurse liefert Nullbetraege) und #534
(Einstellungen melden Erfolg trotz gescheitertem Speichern) im Bugtracker.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 09:17:49 +02:00
Richard 78a2f85b94 Standardport für WebUI von 5001 auf 6001 geändert
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
2026-09-08 12:35:29 +02:00
Richard 10f928eb4e Paralleles WebGUI mit Kestrel, Token-Sicherung und SSE-Logs implementiert 2026-09-07 21:55:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 28b3aedec7 Vier Befunde der Sichtpruefung behoben: Farbschema, Grids, Diagramme, Kontrast
#383 Farbschema "System" kehrte sein Versprechen um. ThemeManager.IsDark verglich
ActualThemeVariant der Anwendung mit Dark; bei "System" steht dort Default, waehrend
die Fenster selbst nach hell oder dunkel aufloesen. IsDark war damit im
Auslieferungszustand immer false - Symbol, Beschriftung und Toggle() haengen alle an
diesem Wert. Gelesen wird jetzt die angeforderte Variante, bei "System" die
Betriebssystem-Einstellung. Derselbe Fehler steckte in Brush(): die Methode suchte bei
"System" in den hellen Farben, waehrend dunkel gezeichnet wurde - betroffen war genau
das, wofuer es sie gibt (Zeilenfarben, KPI-Vorzeichen). Neu ist ausserdem, dass eine
Umstellung am Betriebssystem ThemeChanged ausloest, solange "System" gilt.

#384 Sternspalten quetschten die Endspalten weg. Der Merksatz aus #56 galt bisher nur
fuer gridTraders. Angewandt auf gridOpen und gridClosed sowie auf die uebrigen Grids,
deren Spaltensumme den sichtbaren Bereich uebersteigt (gridTrades, gridJobs, gridLedger,
gridCandidates, gridPositions, gridHistory). Auto statt Stern, dazu MaxWidth 360 - anders
als "Name" in #56 traegt "Markt" ganze Fragesaetze und wuerde die Zahlenspalten sonst aus
dem Blick schieben. Grids mit weniger Spalten als Platz behalten ihre Sternspalte.

#385 Gewinntage wurden rot gezeichnet. Eine ColumnSeries hat genau ein Fill fuer alle
ihre Balken; gefaerbt wurde deshalb nach der Summe ueber alle Tage. Jetzt zwei Reihen an
denselben Positionen - Gewinne in der einen, Verluste in der anderen, Luecken als null.
"PnL je Modul" faerbt ebenfalls nach Vorzeichen: zwei Diagramme nebeneinander mit
verschiedenen Leseweisen waeren schlechter als beide ohne.

#386 Drei Kleinigkeiten. Die Equity-Achse beschriftete zehn Teilstriche mit zwei Daten -
unter drei Tagen kommt jetzt die Uhrzeit dazu, darueber gilt hoechstens ein Teilstrich je
Tag. "Deaktivierte Module" sah aus, als fehle das Bedienelement: leere Nur-Lese-Felder
zeigen jetzt "—" in einer abgesetzten Flaeche. Die Abschnittsbeschriftungen der
Seitenleiste lagen bei 3,65:1 statt der geforderten 4,5:1 (im Bild sogar 1,83:1, weil
10 px mit Sperrung ausduennen) - AppCaptionTextBrush erreicht 4,61:1 hell und 6,21:1
dunkel und bleibt deutlich leiser als die Eintraege darunter.

Build gruen, 486 Tests gruen. Die Sichtpruefung auf der Linux-VM steht noch aus; die
drei rein visuellen Punkte sind aus dem Quelltext begruendet, nicht im Bild belegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 10:17:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 53231d62bc Testen laeuft jetzt ueber das Deploymentcenter; Befunde in den Bugtracker
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Die Testanleitung im PolyTrader-Repo ist nur noch ein Zeiger auf die
massgebliche Fassung in Deploymentcenter/docs/TESTUMGEBUNG.md, plus dem, was
PolyTrader-eigen ist: Display :99, Datenbank polytrader_test, Dienstkonto,
Publish-Verzeichnis, /tmp-Praefix. Die Anleitung galt immer projektuebergreifend
und lag nur hier, weil sie beim ersten Linux-Lauf von PolyTrader entstand. Eine
Tabelle loest die alten Abschnittsnummern auf, damit vorhandene Verweise lesbar
bleiben.

Befundbericht: Nachtrag 6 haelt die Gegenprobe am Bild vom 28.08.2026 fest -
den ersten Lauf nach dem neuen Verfahren. Linux-Build 0 Fehler / 15 Warnungen
wie unter Windows, 484 Tests gruen, --smoke-ui unter xvfb-run -n 99 durchgaengig
gruen. B-6, B-7, B-11, B-13, B-14 und die B-12-Selbstheilung sind damit auf der
Zielplattform bestaetigt; B-9 hat sich als kein Fehler entpuppt, und die
Spaltenumstellung hatte einen eigenen Fehler erzeugt.

Damit ist dieser Bericht abgeschlossen. Was offen bleibt, steht ab jetzt im
Bugtracker (Items #50-#52 und #56 fuer polytrader, #53-#55 und #57 fuer
deploymentcenter) statt in Befundberichten - dort geht es nicht mehr verloren,
und Befunde an fremden Projekten landen dort, wo jemand sie beheben kann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 21:06:34 +02:00
RichardandClaude Opus 5 57cfca5fe9 Testlauf, dem man glauben kann: Zeitzonen-Tests und Schluss mit Nebenlaeufigkeit
Zwei Tests zur Zeitzonen-Umstellung aus dem letzten Commit: der Zeitstempel
eines Logeintrags traegt den Versatz der ANZEIGE-Zone (nicht den des Systems),
und die abgelegte JSONL-Zeile traegt ihn mit. Sie liegen bewusst in
AppTimeZoneTests - dort steht der uebrige Zeitzonen-Zustand, und innerhalb einer
Klasse laufen Tests nacheinander.

Das genuegte aber nicht. Von sechs Laeufen fiel einer um und liess sich danach
nicht wieder einfangen. Die Ursache ist kein einzelner Test, sondern die Bauart:
Mehrere Bausteine halten prozessweiten Zustand, den Tests bewusst umstellen -
AppTimeZone, SecretProtection, die Diagnosezaehler von AccountIdSetJson. xUnit
fuehrt Testklassen standardmaessig nebenlaeufig aus, also sieht eine Klasse
mitten im eigenen Lauf, was eine andere gerade umgestellt hat.

Neu ist das nicht, aber die Zeitzonen-Umstellung hat es verschaerft: Seit die
Logzeitstempel der Anzeige-Zeitzone folgen, haengt jedes LogMessageEventArgs an
AppTimeZone - waehrend AppTimeZoneTests dieselbe Einstellung nach Auckland und
zurueck dreht.

Deshalb laufen die Testklassen jetzt nacheinander, und die Zaehlerpruefungen
arbeiten mit der Differenz statt mit absoluten Werten. Kosten: 4-5 s statt 3 s
Laufzeit. Ein Testlauf, dem man glauben kann, ist das allemal wert - danach
sechs Laeufe in Folge gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 21:06:18 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f4e017fe58 Spalten wieder vollstaendig; die Kalender-Vermutung war falsch
Zwei Nacharbeiten aus der Sichtpruefung auf der Linux-VM vom 28.08.2026.

Master-Trader-Grid: Die Breitenumstellung von gestern hat mehr kaputtgemacht
als geheilt. Von zwoelf Spalten blieben sieben brauchbar - hinter "Winrate %"
stand eine Spalte mit abgeschnittenen Werten ohne Ueberschrift, dahinter vier
leere Streifen. PnL, Copy-PnL, Profit-Faktor, Ø PnL/Trade und Copy-Trades waren
weder lesbar noch als Spalte erkennbar. Das ist schlimmer als der urspruengliche
Befund: dort fehlten Ueberschriften, hier die Werte.

Ursache war die Sternbreite auf "Name". Zwoelf Spalten passen neben dem 460 px
breiten Detailbereich nicht ins Fenster; statt waagerecht zu schieben, verteilt
das DataGrid den Mangel und zerdrueckt die Auto-Spalten am Ende. Jetzt steht
auch "Name" auf Auto: jede Spalte behaelt ihre Breite, das Grid bekommt einen
waagerechten Rollbalken. Im Bild gegengeprueft.

Kalendersymbol (Befund B-9): zurueckgenommen. Die gestrige Aenderung war eine
Vermutung, und sie war falsch. Die vermeintlich sinnlose Zahl im Datumsfeld ist
das heutige Datum - am 26.08. eine "26", am 28.08. eine "28". Avalonia zeichnet
dort die heutige Tageszahl in ein Kalenderblatt, unter Linux fehlt der
Blatt-Glyph. Zwei Gegenproben liessen das Bild unveraendert: die Formatvorlage
per :not(#PART_Button) vom Knopf ferngehalten, und das Farbschema gewechselt.
Eine Aenderung ohne Wirkung und ohne Begruendung gehoert nicht in den Code; an
ihrer Stelle steht ein Kommentar, damit der Naechste nicht dieselbe Spur
verfolgt. Rein kosmetisch, Bugtracker-Item #50.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 21:05:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 9b2294cb4c Testanleitung: eigenes X-Display je Projekt fuer Parallelbetrieb
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Damit mehrere Agenten gleichzeitig Oberflaechen testen koennen, bekommt jedes
Projekt eine feste Displaynummer (Vorgabe Richard):

  :99 PolyTrader, :98 Predictalytics, :97 ClawdDotNet, :96 IBKRTrader,
  :95 und absteigend fuer kuenftige Projekte.

Zwei Prozesse auf demselben Display sehen die Fenster des jeweils anderen -
Klicks landen im falschen Programm, Aufnahmen zeigen fremde Anwendungen.

Beim Durcharbeiten fielen zwei weitere Kollisionspunkte auf, die zum
Parallelbetrieb dazugehoeren und mit aufgenommen wurden:

- Screenshot- und Logdateien in /tmp brauchen ein Projektpraefix. /tmp/v_1.png
  ueberschreiben sich parallel laufende Projekte gegenseitig.
- "xvfb-run -a" darf NICHT mehr verwendet werden: Das -a sucht sich selbst ein
  freies Display und beginnt dabei bei :99 - ausgerechnet PolyTraders Nummer.
  Stattdessen "xvfb-run -n <nummer>".

Die Warnung ist nicht theoretisch: Auf der VM lag ein verwaister X98-Socket,
entstanden durch genau so einen "xvfb-run -a"-Aufruf beim smoke-ui-Test, als
:99 belegt war. Er blockierte Predictalytics' reservierte Nummer, ohne dass ein
Prozess lief. Entfernt, und die Anleitung erklaert jetzt, wie man verwaiste
Sockets erkennt (ls /tmp/.X11-unix/ gegen pgrep -a Xvfb lesen) und aufraeumt.

Weiter ergaenzt:
- pkill nie ohne Displaynummer - "pkill Xvfb" erschlaegt die Sitzungen aller
  anderen Projekte.
- DISPLAY in jedem Skript setzen, sonst landet man auf :0, dem echten Desktop.
- Die Skriptvorlage hat jetzt einen Kopf mit PROJEKT/DISP/FENSTER; das ist
  alles, was sich je Projekt unterscheidet. Praktisch gegengetestet.
- Aufraeumabschnitt und Belegungsliste um Displays und Verzeichnisse erweitert.

Nebenbei aufgefallen: Das PolyTrader-Publish lag unter ~/pt-test statt
~/polytrader-test und verletzte damit die eigene Verzeichniskonvention.
Umbenannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-27 20:49:28 +02:00
RichardandClaude Opus 5 62570cfdd8 Sichtpruefung mit Testdaten: die Grids in Aktion, vier weitere Befunde
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Testdaten in die Testdatenbank eingespielt (3 Demo-Konten, 5 Master-Trader,
3 offene Positionen, 7 Trades, 5 RF-Kandidaten), gesichert als
docs/pruefplaene/testdaten-ui.sql zur Wiederverwendung. Bewusst mit
42-stelligen Wallet-Adressen und langen englischen Marktfragen - kurze
Platzhalter haetten die Layoutbefunde verdeckt.

Mit Daten wirkt die Anwendung vollstaendig funktionsfaehig: Grids fuellen sich,
die Auswahl markiert Zeilen, das Detailformular uebernimmt den gewaehlten
Datensatz, zugewiesene Konten werden korrekt angehakt, KPI-Kacheln rechnen.

Vier weitere Befunde:
- B-13 (wichtig): Die Spalte "Name" im Master-Trader-Grid ist auf wenige Pixel
  zusammengequetscht - die Anzeigenamen sind NIRGENDS zu sehen, obwohl sie die
  wichtigste Information der Zeile sind. Die festen Breiten der elf uebrigen
  Spalten lassen der Sternbreite fast nichts uebrig.
- B-11 praezisiert: Nicht die Werte sind zu breit, sondern die Ueberschriften.
  Das RF-Grid zeigt lange Marktfragen mühelos, waehrend "Fee (bps)" zu
  "Fee (bp" verstuemmelt wird. Die Breiten sind auf die Datenwerte ausgelegt.
- B-14: Beschreibung und Reasoning sind einzeilige Felder fuer varchar(1000).
- B-15: Ein fehlerhafter Datensatz legt die gesamte Modul-Hydration lahm. Beim
  ersten Einspielen war AssignedAccountIds kein gueltiges JSON - daraufhin wurde
  kein einziger Trader geladen. Im Betrieb hiesse das: ein beschaedigter Eintrag
  legt das komplette Modul stumm, statt uebersprungen und gemeldet zu werden.

B-7 bestaetigt: In jeder KPI-Kachel steht der Modulname doppelt.

Nachgeprueft und KEIN Fehler: Copy-PnL zeigt 0,00, weil die Kennzahlen aus den
tatsaechlichen Copy-Trades berechnet werden und mod_copytrading_closed_trades
leer ist. Die Werte stehen auch in der Datenbank auf 0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:59:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a39ad67181 Modulfenster geprueft; Screenshot-Verfahren in die Testanleitung aufgenommen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Nach der Lizenzaktivierung durch Richard sind alle vier Module aktiv - die
Anwendung meldet "Lizenz gueltig (online geprueft)", der Cache steht auf valid,
die Statusleiste zeigt vier Module. Damit ist D-2 live abgenommen, inklusive
HWID v2 auf Basis der Linux-machine-id. Ein Stueck von Roadmap A3 nebenbei.

Vier weitere Befunde:
- B-9: In den Datumsfeldern erscheint statt des Kalendersymbols ein Artefakt.
  Die Icon-Schriftart fehlt unter Linux, Fontconfig ersetzt sie stillschweigend
  durch eine andere. Nur im Bild zu sehen, nie im Log.
- B-10 (schwerwiegend, im vorigen Commit behoben): kein einziges DataGrid wurde
  gerendert.
- B-11: Spaltenueberschriften werden abgeschnitten, die letzten drei Spalten
  zeigen gar keinen Text mehr. Genau der A5-Punkt Spaltenbreiten: die festen
  Pixelwerte stammen aus der WinForms-Fassung mit schmalerer Schrift. Nicht
  behoben - Spaltenbreiten legt man sinnvoll erst mit echten Daten fest.
- B-12: Der Lizenzschluessel liegt im Klartext in server_settings.xml, obwohl
  die Projektkonvention Verschluesselung at-rest vorsieht und der Code beides
  unterstuetzt.

Positiv: Die acht KPI-Kacheln im Accounting brechen sinnvoll um - eine offene
A5-Frage ist damit beantwortet.

docs/TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md Abschnitt 4.7 neu: wie ein Agent Oberflaechen
eigenstaendig begutachtet - Xvfb dauerhaft starten, mit xdotool navigieren, mit
import aufnehmen, Ausschnitte vergroessern, Kontraste nachmessen. Mit den
Lehren aus diesem Durchgang: grosszuegige Wartezeiten, nur eine Instanz
gleichzeitig (sonst kollidiert die zweite mit dem systemd-Dienst in der
Datenbank), und auf Zeichen achten, die falsch aussehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:31:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f13679fadd DataGrid-Theme eingebunden - ohne es rendert kein einziges DataGrid
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Befund B-10 aus dem Linux-Sichttest: Saemtliche Tabellen der Anwendung waren
leer - keine Zeilen, keine Spaltenkoepfe, nur eine leere Flaeche. Betroffen
waren alle DataGrids: Master-Trader, Offene/Geschlossene Trades,
Account-Uebersicht, Ledger, Jobs.

Ursache: Avalonia.Controls.DataGrid liegt in einem eigenen Paket und bringt sein
Theme NICHT ueber FluentTheme mit. In App.axaml fehlte der noetige
StyleInclude auf avares://Avalonia.Controls.DataGrid/Themes/Fluent.xaml.

Warum das so lange unbemerkt blieb: Es gibt weder eine Fehlermeldung noch eine
Bindungswarnung. Die Konstruktionspruefung bleibt gruen, weil das Fenster ja
aufgebaut wird - nur gerendert wird nichts. Und die Abnahme mit echten Daten
(A5) stand noch aus, ohne die eine leere Tabelle wie fehlende Daten aussieht
statt wie ein Fehler. Der Fehler ist NICHT linuxspezifisch, er bestand unter
Windows genauso.

Die vorhandenen Anpassungen fuer DataGrid und DataGridColumnHeader in App.axaml
bauen auf diesem Basis-Theme auf und liefen bisher ins Leere.

Build gruen, 476 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:27:24 +02:00
RichardandClaude Opus 5 416a804fe3 Sichtpruefung der Oberflaeche unter Linux (Teil 1 von 2)
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Durchgefuehrt ohne Bildschirm: Anwendung unter Xvfb, Navigation per xdotool,
Aufnahmen mit import. Damit ist die Sichtpruefung reproduzierbar und ohne
Anwesenheit moeglich.

Positiv: Schriftrendering sauber inklusive Umlauten, typografischen
Anfuehrungszeichen, Emoji und Monospace im Terminal - unter Linux mit Fontconfig
nicht selbstverstaendlich. LiveCharts2/Skia rendert. Layout ohne Ueberlappungen
oder abgeschnittene Texte. Die beim Fruehjahrsputz nach Assets/ verschobenen
PNG-Symbole werden korrekt angezeigt.

Vier neue Befunde:
- B-5: Mullvad CLI Path steht unter Linux auf C:\Program Files\... - der
  Standardwert stammt aus der Windows-Zeit. Wer die VPN-Rotation einschaltet,
  bekommt einen Fehler ohne erkennbare Ursache.
- B-6: Textkontrast in den KPI-Kacheln nur 2,33:1 (gemessen, RGB 46/104/68 auf
  35/37/39). WCAG AA verlangt 4,5:1.
- B-7: Gesamt erscheint doppelt in der KPI-Kachel.
- B-8: Datumsachse der Equity-Kurve zeigt zwoelfmal 01.01. statt fortlaufender
  Daten. Vermutlich nicht Linux-spezifisch, nur hier aufgefallen.

Offen: die vier Modulfenster. Ohne Lizenzschluessel deaktiviert BuildHost alle
Module, sie bleiben in der Seitenleiste ausgegraut. Das Deploymentcenter ist von
der VM erreichbar und die Lizenz-CLI meldet bereits eine HWID auf Basis der
Linux-machine-id - eine Aktivierung waere zugleich die Live-Abnahme von D-2.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:18:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5 83d49aa106 A4a vollstaendig: PolyTrader laeuft als Dienst auf Linux; Testumgebung dokumentiert
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Der Pruefplan ist abgearbeitet. Die Anwendung laeuft nicht nur, sie arbeitet:
Core-Hydration, MarketSyncService und 100 echte Maerkte von der Polymarket-API
in die Datenbank geschrieben - HTTP, TLS, JSON und DB-Zugriff funktionieren
unter Linux.

Ergebnisse im Einzelnen:
- MariaDB 11.8.6 auf der Test-VM, genau die in DatabaseServerVersion gepinnte
  Version. Alle fuenf DbContexts migriert, 21 Tabellen.
- systemd: active, Shutdown in 0,08 s (Grenze 45 s) ohne SIGKILL,
  Restart=on-failure greift nach kill -9.
- Der neue Exit-78-Schutz wirkt nachweislich: Verbindung entfernt -> Status
  failed, systemd meldet 78/CONFIG, KEINE Neustartschleife, verstaendliche
  Meldung im Journal.
- D-11 (WorkingDirectory-Falle) ist KEIN Problem: server_settings.xml wird aus
  /opt/polytrader gelesen, eine Suche ueber das ganze Dateisystem findet keine
  zweite Datei. Nebenbefund: die Datei wird beim Start gar nicht angelegt,
  erst beim Speichern von Einstellungen.
- Logrotate mit copytruncate rotiert beide Namensmuster, Dienst schreibt weiter.
- Alle neun Views konstruieren fehlerfrei, beide Farbschemata vollstaendig.

T2 ist belegt statt behauptet: Unter UTC meldet die Anwendung "Anzeige-Zeitzone:
Europe/Berlin" und stempelt in derselben Zeile mit 20:04 statt 22:04. Auf einem
UTC-Server zeigen damit alle Logs die falsche Zeit, zwischen Mitternacht und
2 Uhr sogar das falsche Datum.

Neuer Befund B-4: --smoke-ui scheitert ohne X-Server (XOpenDisplay failed),
obwohl es als CI-Werkzeug gedacht ist. "xvfb-run -a" loest es nachweislich -
relevant, sobald A2 wieder aufgenommen wird.

docs/TESTUMGEBUNG-Linux-VM.md neu: Anleitung fuer ALLE Projekte, die auf der VM
testen. Zugang per eigenem SSH-Schluessel je Projekt, eigene Datenbank je
Projekt (<projekt>_test samt eigenem Benutzer, nie eine fremde mitbenutzen),
eigenes Dienstkonto, Verzeichnis- und Portkonventionen, Belegungsliste und
Aufraeumbefehle. Kopie liegt auf der VM unter ~/TESTUMGEBUNG.md, wo jeder Agent
sie beim Verbinden findet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 22:09:09 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4e9d7259c0 Befundbericht zum ersten Linux-Lauf
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
PolyTrader laeuft auf Linux: Build 0 Fehler, 476 Tests gruen, Publish und Start
funktionieren - bei Build und Tests kein einziger Unterschied zu Windows.

Bestaetigt: --headless braucht keine nativen GUI-Bibliotheken (BuildAvaloniaApp
wird nie aufgerufen, Skia nie geladen), master.key bekommt unter Linux korrekt
0600, Zeitzone und Lizenz-Gate verhalten sich wie dokumentiert.

Drei Befunde festgehalten: B-1 (Absturz ohne Datenbank) ist behoben, B-2
(zwei Datumsformate in Logdateinamen) und B-3 (--smoke-ui verlangt jetzt eine
Datenbank; war vorher genauso, nur unsichtbar) sind offen und beschrieben.

Nicht geprueft und warum: systemd, Oberflaeche, SIGTERM und der T2-Nachweis
brauchen eine Testdatenbank und sudo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:48:59 +02:00
RichardandClaude Opus 5 ad94f8c373 Verstaendlicher Abbruch statt Absturz, wenn die Datenbankverbindung fehlt
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Erster Befund aus dem Linux-Lauf auf der Test-VM (Roadmap A4a): Ohne
konfigurierte Datenbank startete die Anwendung los und starb erst tief im
DI-Aufbau mit einer unbehandelten ArgumentException und rund 50 Zeilen
Stacktrace - "The string argument 'connectionString' cannot be empty", geworfen
aus dem EF-Kern. Exitcode 134 (SIGABRT).

Fuer den Serverbetrieb ist das gleich doppelt schlecht: Der Betreiber sieht
nicht, was fehlt, und systemd startet den Dienst wegen Restart=on-failure alle
zehn Sekunden neu. Im Journal stehen dann endlose Startversuche statt der
Ursache. Genau dieser Zustand ist bei einer Erstinstallation der wahrscheinlichste
- Software liegt da, Zugangsdaten sind noch nicht gesetzt.

Behoben an drei Stellen:
- Program.Main prueft die Verbindung, bevor der Host gebaut wird, und gibt aus,
  welcher Schluessel in welcher Datei erwartet wird, samt Beispiel und dem
  Hinweis, dass das Schema per "dotnet ef database update" angelegt wird (die
  Anwendung migriert nicht selbst).
- Rueckgabewert 78 (EX_CONFIG aus den BSD-sysexits) statt eines Absturzes.
- deploy/polytrader.service traegt RestartPreventExitStatus=78 - ein
  Konfigurationsfehler repariert sich durch Neustarts nicht, er wird dadurch nur
  unsichtbar.
- AddCorePersistence wirft als zweite Verteidigungslinie eine
  InvalidOperationException mit derselben Aussage, falls jemand die Methode
  direkt aufruft.

Der Connection-String wird dabei ueber dieselben Dateien und denselben Schluessel
gelesen wie spaeter im Host, damit beide Wege nicht auseinanderlaufen koennen.

Build gruen, 476 Tests gruen (Windows und Linux).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:46:45 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e60dffbdf6 Rider-Konfiguration wieder aus dem Repo nehmen
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Mit dem vorigen Commit sind versehentlich vier .idea/-Dateien mitgegangen
(git add -A). Sie enthalten maschinenspezifische Pfade und Index-Layouts und
blockierten den git pull auf der Linux-Testmaschine, wo Rider dieselben Dateien
lokal angelegt hat.

Die Projektkonvention ignoriert IDE-Dateien ohnehin (.vs/, *.user) - .idea/
fehlte dort nur, weil bisher niemand mit Rider gearbeitet hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:41:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e9c9967ac2 Pruefplan: Durchfuehrung per SSH statt auf der VM
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
Claude Code direkt auf der Ubuntu-VM auszufuehren scheidet aus - es blockiert
die Maschine bis zum Neustart, mehrere Reparaturversuche waren erfolglos.
Der Test laeuft daher ueber SSH von der Entwicklungsmaschine aus.

Die Pruefschritte bleiben unveraendert; nur fuehrt sie nicht Richard von Hand
aus, sondern ich per SSH. Vermerkt ist auch, wo Richard trotzdem gebraucht wird:
bei allem, was Zugangsdaten oder sudo braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 21:13:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e14dd25979 Pruefplan fuer den ersten Linux-Lauf (A4a)
CI / Build & Tests (Linux) (push) Canceled after 0s
CI / Plattformneutralität & Hygiene (push) Canceled after 0s
docs/pruefplaene/PRUEFPLAN-Linux-Betrieb.md: Schritt-fuer-Schritt-Protokoll zum
Abarbeiten auf einer Test-VM, jeder Schritt mit erwartetem Ergebnis und der
Angabe, was zurueckzumelden ist.

Zwei Fallen vorab, die beim Vorbereiten aufgefallen sind:

1. Der Linux-Publish enthaelt appsettings.Local.json mit den echten
   MySQL-Zugangsdaten. Ungeprueft auf die VM kopiert, laeuft der Test gegen die
   PRODUKTIVdatenbank - und der MarketSyncService schreibt dort als
   Hintergrunddienst hinein. Der Plan legt deshalb zuerst eine eigene
   Testdatenbank samt eigenem Benutzer an; das Umstellen der Verbindung ist
   ausdruecklich als wichtigster Schritt markiert.
2. Es gibt keine automatischen Migrationen beim Start (nachgeprueft: kein
   Migrate()/EnsureCreated() im Code). Das Schema muss vorher stehen - fuenf
   DbContexts, jeder mit eigenen Migrationen, ueber die Umgebungsvariable
   POLYTRADER_MYSQL.

Inhaltliche Schwerpunkte des Plans:
- Die Hypothese, dass --headless OHNE GUI-Bibliotheken auskommt, weil
  BuildAvaloniaApp() dort nie aufgerufen wird und Skia damit nie geladen wird.
  Der Plan prueft das bewusst zuerst ohne die Pakete - das Ergebnis entscheidet,
  was spaeter ins Server-Grundimage muss.
- Die WorkingDirectory-Falle aus D-11: server_settings.xml relativ zum
  Arbeitsverzeichnis, master.key relativ zur Programmdatei. Bei Abweichung legt
  ServerSettings.Load() kommentarlos eine neue Datei an. Wird per find ueber
  frisch geaenderte Dateien nachgewiesen.
- SIGTERM-Shutdown gegen TimeoutStopSec=45 gemessen, Restart=on-failure
  per pkill -9 gegengetestet.
- T2 (TerminalLogger stempelt DateTime.Now statt AppTimeZone) wird auf einer
  UTC-VM erstmals nachweisbar statt nur behauptet.
- Logrotate mit copytruncate, weil die App die Logdatei offen haelt.
- Master-Key als Umgebungsvariable im Dienst: erster echter Lauf von
  FilePermissions unter Linux-Rechten.

Am Ende eine Liste der zehn zurueckzumeldenden Ausgaben und die Befehle zum
Aufraeumen der VM.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 22:33:00 +02:00
RichardandClaude Opus 5 636713b573 Roadmap: CI-Runner pausiert, Linux-Test von der Zielland-Abnahme getrennt
A2 (CI-Runner) auf pausiert: auf der Gitea-Maschine ist derzeit keine Leistung
fuer einen weiteren Container frei (Entscheidung Richard). Der Workflow bleibt
liegen und ist sofort lauffaehig, sobald ein Runner da ist.

A4 aufgeteilt, weil die bisherige Blockade nicht stimmte:

- A4a "Linux-Betrieb auf einer Test-VM" ist NICHT durch A3 blockiert. Am Code
  nachgeprueft: LicenseGate ruft bei fehlender Lizenz kein Environment.Exit auf,
  sondern startet die Core-Shell im eingeschraenkten Modus ohne Trading-Module.
  Watchdog, Error-Reporting und Update-Pruefung stehen in appsettings.json
  ohnehin auf false. Der Linux-Betrieb ist damit ohne Deploymentcenter testbar -
  und Richard hat dafuer Test-VMs.
- A4b "Feldtest im Zielland" bleibt blockiert (A3 + A4a).
- A5 und B3 haengen jetzt praeziser an A4b statt an "A4".

Das ist mehr als Umsortieren: Die Anwendung ist noch nie auf Linux GELAUFEN -
verifiziert war bisher nur, dass sie sich publishen laesst. Das ist die groesste
ungetestete Flaeche im Projekt, und sie ist ab sofort adressierbar.

A4a listet konkret, was zu pruefen ist: native Abhaengigkeiten von
SkiaSharp/HarfBuzz, DB-Verhalten mit und ohne erreichbare MySQL, die
WorkingDirectory-Falle aus D-11 (server_settings.xml relativ zum
Arbeitsverzeichnis, master.key relativ zur Programmdatei - bei Abweichung legt
ServerSettings.Load() kommentarlos eine neue Datei an), SIGTERM-Shutdown,
Logrotate und der Master-Key als Umgebungsvariable unter Linux-Rechten.

Nebenbei wird dort T2 nachweisbar: der TerminalLogger stempelt mit DateTime.Now
statt AppTimeZone - auf einer UTC-VM mit Anzeigezone Europe/Berlin muessen die
Logdatei-Grenzen sichtbar von der angezeigten Uhrzeit abweichen. Bisher ist das
ein theoretischer Befund.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 21:07:08 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6218a04fe4 Eine Roadmap statt fuenfzehn Plandokumente; Altbestand ins Archiv
Der Status des Projekts stand verstreut in elf Umsetzungsplaenen, drei
Konzepten, der Linux-Analyse und dem Projektstand - teils widersprechend, teils
wochenlang veraltet. Ab jetzt gibt es genau eine Statusquelle.

docs/ROADMAP.md (neu):
- Alle Vorhaben in vier Stufen A bis D, plus technische Schuld und Verlauf.
  Die Stufen sind eine Reihenfolge, keine Termine: jede schafft die
  Voraussetzung fuer die naechste.
- Statuszeichen: erledigt / offen / blockiert (mit Ursache) / bewusst
  zurueckgestellt / Idee, nicht beschlossen. Damit ist das, was wir NICHT bauen
  wollen, sichtbar vorgehalten statt unauffindbar in einem Plan zu schlummern.
- Inhaltlich getragen, nicht nur verlinkt: je Vorhaben Ziel, Phasen,
  Akzeptanzkriterien, offene Entscheidungen und Leitplanken aus den Quelldokumenten.
- Sichtbar gemacht, was vorher zwischen den Dokumenten verborgen lag:
  CopyTrading Phase 1 ist der Engpass der gesamten Roadmap (MarketMaking und
  BundleArbitrage haben harte Voraussetzungen darauf), und die Sniper-Metriken
  aus Phase 3.2 sind ein Spezialfall des StrategieDrift-Fingerprints - zusammen
  bauen statt doppelt.

Archiv (docs/archiv/):
- 15 Dokumente verschoben (11 Umsetzungsplaene, 3 Konzepte, ANALYSE-Linux-Portierung).
  Sie bleiben die Bauanleitungen mit Code-Bezuegen, Risikotabellen und
  Begruendungen - eingefroren ist nur ihr Status.
- archiv/README.md ordnet jedes Dokument seinem Roadmap-Punkt zu.

Verweise nachgezogen - der eigentliche Aufwand:
- 25 Markdown-Links repariert. 15 davon verschiebungsbedingt (eine Ebene
  tiefer), der Rest war schon vorher falsch: die Ideensammlung verlinkte
  Quellcode relativ zum Repo-Wurzelverzeichnis statt zu docs/.
- 12 Dateien ausserhalb von docs/ verwiesen in Kommentaren auf die Plaene
  (csproj, props, setup.json, sechs Quelldateien) - alle auf archiv/ umgebogen.
- Verweise auf Dateien, die der Fruehjahrsputz geloescht hat (Ui/,
  Program.cs, WindowMenuBar), zu Klartext entschaerft statt tote Links zu lassen.
- Gegenprobe: 85 Links geprueft, 0 kaputt. Build gruen, 476 Tests gruen.

PROJEKTSTAND.md entdoppelt: Abschnitt "Offen" verweist jetzt auf die Roadmap.
Arbeitsteilung ist damit klar - Projektstand sagt was IST, Roadmap was KOMMT.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 18:56:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 5507db3e32 CI fuer Gitea Actions: Build und Tests auf Linux plus Waechter gegen Rueckfaelle
Die Plattformneutralitaet war nach dem WinForms-Ausbau eine Momentaufnahme: eine
einzige net10.0-windows-Zeile oder ein "using System.Drawing" genuegt, und der
Linux-Build ist kaputt, ohne dass es auf einer Windows-Maschine auffaellt - dort
baut es weiter. Genau das faengt die CI ab, und zwar auf Linux.

.gitea/workflows/ci.yml, zwei Jobs auf ubuntu-latest:

- build-test: restore, build, die 476 Tests (brauchen keine DB, laufen gegen
  EF-InMemory), Linux-Publish. Der Publish ist kein Selbstzweck - dort faellt
  auf, wenn ein Paket doch windows-only ist. Anschliessend wird geprueft, dass
  die Executable, appsettings.json, setup.json und libSkiaSharp.so wirklich im
  Ergebnis liegen.
- guard: keine windows-TFMs, kein UseWindowsForms/UseWPF, keine windows-only
  using-Direktiven, keine versionierten Secret-Dateien, keine anfaelligen Pakete.

Alle Waechter sind in beide Richtungen gegengeprueft: sie schlagen bei
simulierten Regressionen an (windows-TFM, UseWindowsForms, using System.Drawing,
getrackte packager.config.json samt dc_sub_-Token, Newtonsoft 11.0.2) und
schweigen beim Ist-Zustand. Die Namespace-Pruefung trifft bewusst nur echte
using-Direktiven: im Bestand steht an vielen Stellen erklaert, WARUM
System.Drawing nicht verwendet wird, und das darf keinen Fehlalarm ausloesen.

Der Schwachstellen-Check ist Punkt 1 der wiederkehrenden Audit-Checkliste aus
dem Sicherheitskonzept - laeuft ab jetzt bei jedem Push statt quartalsweise von
Hand. Er wuerde zum Beispiel anschlagen, wenn der Newtonsoft-Pin im Core faellt.

Bewusst kein -warnaserror: die 15 vorhandenen Warnungen muessten erst weg, sonst
ist die CI ab dem ersten Tag rot und wird ignoriert.

WICHTIG - die CI laeuft noch nicht: auf der Gitea-Instanz ist kein Actions-Runner
registriert (auf Repo-, Benutzer- und Instanzebene geprueft, ueberall 0).
has_actions ist true, es fehlt nur der Runner. Einrichtung Schritt fuer Schritt
in docs/LEITFADEN-CI.md Abschnitt 3.

.gitattributes neu: erzwingt LF fuer .yml/.sh/.service. Entwickelt wird mit
autocrlf=true auf Windows, ausgefuehrt auf Linux - ein Shell-Skript mit CRLF
scheitert dort mit irrefuehrenden Meldungen. Bisher gab es keine .gitattributes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:25:01 +02:00
RichardandClaude Opus 5 1fd3671b42 Projektstand dokumentiert; Modularisierungsplan auf den Iststand nachgezogen
docs/PROJEKTSTAND.md neu: Einstiegsdokument mit Gesamtueberblick - Architektur,
Modul-Stand, was abgeschlossen ist und was offen. Alle Angaben am Code
nachgeprueft, nicht aus den Plandokumenten uebernommen. Die offenen Punkte sind
danach getrennt, ob sie am Schreibtisch erledigt werden koennen oder echtes
Geld/den Zielserver brauchen - das war vorher nirgends zusammengefasst.

Modularisierungsplan korrigiert: Die Phasen 3 bis 6 standen auf "IN ARBEIT"
beziehungsweise offen, obwohl die Arbeit seit Wochen getan war. Nachgeprueft und
abgehakt sind unter anderem:
- Phase 5: alle Modul-Services liegen im Modulprojekt, frm_main ist weg, alle
  vier Module implementieren IPolyTraderModule
- Phase 6: komplett - kein MongoDB.Driver/LiteDB mehr in irgendeiner csproj
- Phase 7 teilweise: 476 Tests, keine leeren catch-Bloecke mehr,
  Secrets-Verschluesselung umgesetzt (AES-GCM statt DPAPI, da DPAPI Windows-only
  ist und die Linux-Portierung blockiert haette)
Offen bleiben aus Phase 7 nur God-Methoden und die TerminalLogger-Umstellung.

Beim Nachpruefen aufgefallen: Accounting A-3 (US-Steuerschicht, Form 8949) ist
entgegen der bisherigen Annahme nicht gebaut - es gibt keinen UsTaxEngine.
A-2 und A-4 dagegen sind da. Im Projektstand vermerkt.

docs/README.md verweist jetzt auf den Projektstand und fuehrt die bisher
fehlenden Ordner sicherheit/ und den Deploymentcenter-Plan auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 11:04:02 +02:00
RichardandClaude Opus 5 bf8048b82a Fruehjahrsputz: WinForms ausgebaut (P11/L5), LicenseLabrador abgeloest (D-6)
Das Repo enthaelt ab jetzt ausschliesslich plattformneutralen Code. Build gruen
(0 Fehler), 476 Tests gruen, Linux-Publish der Avalonia-App verifiziert.
Rueckfallebene ist der Tag winforms-final, der jetzt auch auf dem Server liegt.

WinForms endgueltig ausgebaut (P11/L5):
- PolyTrader.App.csproj aus PolyTraderSharp.sln genommen und geloescht
- Ui/, Models/, Licensing/, services/, Properties/, Resources/icons/,
  Program.cs, favicon.ico entfernt - rund 4.500 LOC generierter Designer-Code
- Root-appsettings.json entfernt: exaktes Duplikat der Avalonia-Kopie, die die
  App tatsaechlich liest. Zwei Dateien mit gleichem Inhalt laufen frueher oder
  spaeter auseinander.
- Kein net10.0-windows mehr im Repo; Build-Warnungen von 23 auf 15 gesunken
  (die CS0169 aus den Designer-Resten sind weg)

PNG-Symbole gerettet statt geloescht:
Die Avalonia-App band sie per ..\..\Resources\*.png aus dem Repo-Root ein und
haette sie mitverloren. Sie liegen jetzt in src/PolyTrader.App.Avalonia/Assets/,
wo sie hingehoeren. Der avares-Pfad "Assets/<datei>.png" bleibt unveraendert -
in der gebauten Assembly nachgeprueft.

LicenseLabrador abgeloest (D-6):
- LicenseLabrador.Client aus lib/nuget entfernt, Quellen-Mapping in
  NuGet.Config auf Deploymentcenter.* reduziert, lib/nuget/README.md neu
- Bewusste Abweichung vom Plan: die Watchdog*-Felder in ServerSettings bleiben.
  D-1 hat sie auf die Deploymentcenter-API umgewidmet statt sie zu ersetzen;
  sie werden aktiv benutzt. Die Planzeile stammte aus der Zeit davor.

Weitere Altlasten:
- agentspace/ (30 Dateien: WinForms-Designer-Patcher, fix_mongo.py nach der
  MySQL-Migration, tmp/test/scratch-Skripte) entfernt
- Ideen-fuer-Mittwoch.txt entfernt - Inhalt ist laengst umgesetzt
- tote .gitignore-Regel fuer agentspace/antigravity/ entfernt
- lokal entfernt (nicht versioniert): MongoDB/-Exporte, data.db, .bak-Datei

Dokumentation nachgezogen:
- ANALYSE-Linux-Portierung.md auf Revision 6, P11/L5 als erledigt
- LEITFADEN: Abschnitt B vollstaendig aufgeloest, A5 prueft ab jetzt gegen
  einen Worktree des Tags statt gegen den Arbeitsbaum
- UMSETZUNGSPLAN-Watchdog-LicenseLabrador-Integration.md als ABGELOEST
  gekennzeichnet, D-6 im Deploymentcenter-Plan auf den Iststand gezogen

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:58:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dd8da3fd3f Arbeitsstand gesichert: Deploymentcenter-Integration (D-0 bis D-5) und Einfenster-Shell
Sicherungscommit vor dem Aufraeumen des Repos, damit nachvollziehbar bleibt,
welcher Stand vor der Bereinigung galt. Build gruen, 476 Tests gruen.

Zwei Straenge, die sich ueber .csproj, Program.cs und appsettings.json
ueberschneiden und darum gemeinsam abgelegt werden:

Deploymentcenter-Integration (P3c, Plan D-0 bis D-5 code-seitig fertig):
- Deploymentcenter.Client 2.5.0 als lokales Paket, Source-Mapping erweitert
- DeploymentcenterOptions, DeploymentcenterErrorReporter, LicenseGate/LicenseCli
- WatchdogHeartbeatService auf die Deploymentcenter-API umgestellt
  (version, os, checks, metrics, status stopped)
- Security: MasterKeyResolver, SecretRedactor, FilePermissions
- Directory.Build.props mit zentraler Version 0.1.0 (Packager-Versionsdisziplin)
- deploy/: Packager-Vorlage und systemd-Unit; echte Zugangsdaten bleiben
  ueber .gitignore aussen vor
- setup.json fuer die Erstinstallation
- UMSETZUNGSPLAN-Deploymentcenter-Integration.md; ANALYSE-Linux-Portierung.md
  verweist auf den neuen Plan

Einfenster-Shell (UI-Redesign):
- ShellWindow + ShellNavModel als Seitenleisten-Shell
- WindowMenuBar und WindowMenuModel entfallen
- Modul- und Kernfenster auf die Shell-Einbettung angepasst

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 10:42:22 +02:00