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RichardandClaude Opus 5.5 8df5d004e4 Scanner: Laeufe deckeln, stille Kappung bei 500 beseitigen (#682)
Drei Fehler im Taktgeber des Taskboards, zwei gemeldet, einer beim Bau gefunden:

1. Unbegrenzte Parallelitaet. Jede faellige Aufgabe startete sofort. Bei
   Cron-Terminen auf runden Zeiten hiess das: alle Agenten gleichzeitig, und
   alle Laeufe passierten die Budgetpruefung gemeinsam, weil sie je Lauf vor
   dem Start laeuft. Neu: maxParallelTaskRuns je Instanz (Vorgabe 4). Der Rest
   wartet, sortiert nach Prioritaet und dann nach Faelligkeit.

2. Stille Kappung. Die Kandidaten kamen ueber ListAsync mit Limit 500; darueber
   fielen Termine lautlos aus dem Takt. Neu: ListRunnableAsync liefert alle
   Aufgaben auf todo, ungekappt. Muessen Aufgaben warten, steht das im Log,
   allerdings nur, wenn sich die Zahl aendert.

3. Der Takt wartete auf jeden Lauf, den er startete. Ein zehnminuetiger Lauf
   hielt damit jeden anderen Termin zehn Minuten an, und mit einem Deckel
   haetten die freien Plaetze leer gestanden. Neu: Die Schleife startet und
   wartet nicht; DisposeAsync wartet stattdessen auf die laufenden Laeufe.

Beansprucht wird nur, was sofort starten kann. Alles andere bleibt auf todo,
sonst liefe beim Warten der Lease ab und die Aufgabe wuerde ein zweites Mal
beansprucht. Ein Cron-Termin geht dadurch nicht verloren, weil DueOccurrence
bis zum letzten Lauf zuruecksucht. Ein von Hand gestarteter Lauf wartet auf
keinen Platz, belegt aber einen.

Bleibt offen: Bis zu maxParallelTaskRuns Laeufe koennen die Budgetpruefung
weiterhin gemeinsam passieren. Die Luecke ist damit begrenzt, aber nicht
geschlossen; dafuer braeuchte es eine Reservierung vor dem Lauf.

Tests: ScannerCapacityTests (9 neu). 1.229 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:24:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 3ba9ebc565 Merge docs/lagebild-laufzeiten-paperclip: Lagebild, fremde Laufzeiten, Paperclip-Uebernahmen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:02:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ac63e58141 Organisation-Konzept: Lagebild (#711), fremde Laufzeiten (#712, #713), Paperclip (#714, #715)
- 7a Fremde Laufzeiten: Claude Code u. a. als Laufzeit der
  Entwicklungsabteilung; gilt als weniger vertrauenswuerdig (Worktree/
  Sandbox, Freigabelisten statt Rechte-Umgehung, Ergebnis ist ein Vorschlag,
  nach aussen nur ueber den ClawdDotNet-MCP-Server). Vorbehalte Kontingent
  und Nutzungsbedingungen als offene Entscheidung.
- 9a Von Paperclip gelernt: Zielkette mit Pruefung ruhender Aufgabenbaeume,
  Rueckmeldung nach Vertrauensstufe (fremder Text steigt nicht in der
  Hierarchie auf), Courier Pattern; bewusst nicht uebernommen: Rechte-
  Umgehung als Voreinstellung, firmenweite Sichtbarkeit.
- 10a Das Lagebild: Teamuebersicht mit Layout aus der Struktur,
  aufklappbaren Einheiten, Problemzustaenden aus dem Code und Seitenleiste
  vor dem Chat; Stufe 0 ohne Einheiten.
- Reihenfolge, offene Entscheidungen und Itemliste nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:02:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f4189e0e57 Merge feat/i18n-englisch: Englisch als Hauptsprache mit Sprachpaketen (#661)
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2026-09-24 09:43:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ad71682c2d i18n: Englisch als Hauptsprache, Sprachpakete fuer Desktop und WebUI (#661)
Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.

Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
  Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
  Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht

Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
  sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
  Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
  eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
  instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
  Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
  Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.

Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 09:43:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 69718122f3 Testbetrieb #572: Werkzeugverbesserungen, Prompt-History und die Organisationskonzepte
Aus dem Dauerbetrieb der Testinstanz entstanden, 0.1.11 bis 0.1.15:

Freigaben und Aufgaben
- Freigaben werden gebuendelt statt einzeln geweckt (#643); das Freigabemodell
  liegt in den Werkzeugrechten des Agenten (#641), Dauerfreigaben inklusive.
- Sammel-Lesen fuer FileRW (#663) und der Hinweis auf den anderen Workspace
  (#662) - beide aus Laeufen, die an der Schrittgrenze starben.
- list sortiert, deckelt und nennt die Gesamtzahl (#673). Die Betriebskontrolle
  hatte vorhandene Dateien als fehlend gemeldet, weil 105 Eintraege unsortiert
  ankamen. Dabei fiel auf, dass ein Suchmuster aus dem Verzeichnis herausfuehren
  konnte (#675).
- task_find und eine Dublettenbremse (#674): derselbe Befund ist keine zweite
  Aufgabe.

Sichtbarkeit
- Prompt-History mit Aufbewahrung je Agent und Verbrauchsauswertung (#660).
  Sie hat #673 gefunden - erster Nutzen am zweiten Tag.
- Englisch als Hauptsprache neuer Module, Texte ueber Sprachpakete (#661).

Konzepte, noch nicht gebaut
- docs/Organisation-Konzept.md: Einheiten, Eskalation, Konflikt und Beschluss,
  Besprechung, Abstimmung, Doctrine, Kostenanalyse je Einheit. Die Regel
  "hoechstens fuenf Agenten" ist zurueckgezogen - quadratisch steigen die
  Verbindungen, nicht die Agenten.
- docs/Basisagenten-Konzept.md, docs/Werkzeugproben-Konzept.md.
- docs/Security-Konzept.md um die Zugangsdatenverwaltung ergaenzt und erstmals
  versioniert.

Offen und vorgemerkt: #682 (Parallelitaet deckeln, stille Kappung), danach die
Einheiten aus dem ORG-Block.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:30:48 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6ae7040c54 Roadmap: zweiter Orchestrator-Vergleich und erzeugte Kopie nachgezogen
Die Begruendung zum Vergleich vom 2026-09-18 (OpenClaw 2.0, Grok Bot) lag
unversioniert im Arbeitsbaum, zusammen mit der erzeugten Kopie vom
2026-09-19. Beides gehoert ins Repository - die Begruendung, weil sie von
Hand geschrieben ist und bleibt, die Kopie, weil sie den Stand zeigt.

Der Block zwischen den dc:roadmap-Markern bleibt erzeugt und wird beim
naechsten Lauf ueberschrieben; die heute angelegten Items #673 bis #704 sind
darin noch nicht enthalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:30:32 +02:00
RichardandClaude Opus 5 605f6a3e60 Security-Konzept: Zugangsdatenverwaltung (#703), Datei erstmals versioniert
Der Agent schickt Platzhalter, ClawdDotNet setzt sie im Werkzeug ein. Der
Ansatz ist richtig, loest aber weniger als er verspricht - die sieben
Luecken dazwischen sind die Arbeit. Die beiden wichtigsten: Ersetzt wird an
benannten Stellen je Werkzeug, nie als Suchen-und-Ersetzen ueber alle
Argumente; und jedes Geheimnis wird an ein Ziel gebunden, sonst schuetzt der
Platzhalter den Wert vor dem Modell und liefert ihn an den Angreifer.

Die Datei lag bisher unversioniert im Arbeitsbaum, obwohl fuenf Items
(#651-#659) ueber doc_anchor auf sie verweisen. Damit war die Begruendung
fuer niemanden ausserhalb dieses Rechners lesbar - genau das, was die
Regeln in CLAUDE.md verhindern sollen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:23:23 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d3bf833c12 Organisation: Abstimmung (#702) und Aufbewahren statt Loeschen (#700)
Die Abstimmung zaehlt keine Meinungen, sondern erzwingt unabhaengige
Pruefungen aus verschiedenen Datenquellen. Daraus folgt die Regel, an der
alles haengt: Es wird BLIND abgestimmt. Sieht ein Stimmberechtigter die
Stimme eines anderen, stimmt ein guenstiges Modell dem zu, was es gerade
gelesen hat - aus vier Pruefungen werden eine und drei Echos. Damit ist die
Abstimmung das Gegenstueck zur Besprechung, wo jeder die Beitraege sieht.

Und eine Kehrtwende bei #700: Vorgeschlagen war eine Frist mit Kehrbesen
fuer Audit und Receipts. Richtig ist das Gegenteil. In einem Buero voller
Menschen geht taeglich verloren, warum etwas so entschieden wurde - hier
nicht. Bei hundert Agenten sind es 3,3 GB im Jahr; dafuer wirft man kein
Wissen weg. Was bleibt, ist ein Archiv: heiss und kalt trennen, verdichtete
Werte immer behalten, Geheimnisse gar nicht erst hineinschreiben, gezielt
loeschen koennen.

Folge: Die 14-Tage-Voreinstellung der Prompt-History gehoert auf unbegrenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:12:37 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b8e1817c7d Organisation: viele gemeinsame Bereiche, Doctrine, Kostenanalyse (#698-#700)
Der Ordner SharedWorkspace wird zu SharedWorkspaces: mehrere benannte
Bereiche mit Eigentuemer und Mitgliederliste, je Einheit einer als
Normalfall, abteilungsuebergreifende ausdruecklich. Das Recht steht am
Bereich, nicht am Agenten - Marketing sieht die Ablage der Buchhaltung
nicht, und erfaehrt auch nicht, dass es sie gibt.

Zwei offene Fragen entschieden:
- Budgets bleiben am Agenten. Die Einheit rechnet auf und meldet
  Abweichungen vom eigenen Verlauf. Damit entfaellt die Zuteilungsrechnerei,
  und ein Umzug aendert keine einzige Grenze.
- Eine Eskalation, die nicht geloest werden kann, darf es nicht geben. Nach
  einer Frist wird der Mensch gerufen, der entscheidet oder Stellungnahmen
  anfordert. "Bleibt sichtbar liegen" war zu schwach.

Neu: Die Doctrine.md gibt einer Leitung ein Steuermittel neben Identity und
Soul - eine Ebene tief, kurz, gedeckelt, und freigabepflichtig, wenn der
schreibende Lauf fremde Inhalte gelesen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 10:33:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5 c37249e4b7 Organisation: Umzug, Ausnahmenliste und Gegenlesen (#683, #685, #687, #689)
Der Baum ist beliebig tief schachtelbar, und Einheiten wie Agenten muessen
sich nachtraeglich verschieben lassen - bei gestoppter Instanz, mit
Unterrichtung der Betroffenen und Eintrag im Audit. Das Konzept setzte das
schon voraus ("wer mehr Reichweite geben will, verschiebt im Baum"), ohne es
je zu beschreiben.

Beim Gegenlesen gefunden und aufgeloest:
- "Nur nach oben" gegen "zurueckgeben": Die zweite Antwort der Leitung ist
  eine ENTSCHEIDUNG, die den Vorgang schliesst. Verboten ist der ungeloest
  zurueckwandernde Vorgang.
- Konflikt gegen "nie ueber Ebenen hinweg": Ein Konflikt klettert nicht, er
  wird zugestellt. Die Zustaendigkeit ergibt sich rechnerisch aus dem Baum;
  dazwischenliegende Ebenen werden vermerkt, nicht befragt.
- Die Ausnahmen von "ein Agent kennt nur seine Einheit" stehen jetzt
  vollstaendig beisammen - vier, alle lesend, keine gibt einen neuen
  Gespraechspartner. Verstreute Ausnahmen vermehren sich.
- Stale Verweis "Vorbedingung fuer Stufe 4" auf Stufe 5 berichtigt, die
  Kontrollpflicht vor die Oberflaeche gezogen.

Vier Punkte als zu grob markiert und mit Vorschlag versehen: Budget als
Deckel oder Zuteilung, woraus eine Freigabegrenze besteht, wie ein
Beschluss wirksam wird, was die Eskalationsgrenze tut, wenn sie greift.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:45:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a14aeeac58 Stille Post vermeiden (#697) und Fehlerablage je Skript (#696)
Eine Meldung, die vier Ebenen durchlaeuft, wird viermal neu formuliert.
Das faellt nicht auf, weil es keinen Fehler gibt, den man finden koennte -
alle arbeiten korrekt, und die Spitze entscheidet ueber eine Nacherzaehlung
der Nacherzaehlung.

Die Regel: Jede Weitergabe haengt an, sie ersetzt nicht. Der Verweis auf
den Ursprung wandert mit, der Inhalt bleibt liegen und wird geholt, wer ihn
braucht. Eine Zusammenfassung darf danebenstehen, nie anstelle. Dieselbe
Festlegung wie beim Aufgabenrumpf (#677), hier fuer den Weg.

Beim Skriptfehler heisst das: Der Sandbox-Runner legt Exit-Code, stderr,
Aufrufparameter, Dauer und RunId unter scripts/<id>/fehler/ ab - nicht der
Agent. Der Zugang folgt dem Skript statt der Abteilung, damit der
Entwickler alle Fehlschlaege seines Werkzeugs sieht, ohne in fremde
Arbeitsbereiche zu duerfen. Durch die Befehlskette geht nur noch der
Verweis.

Nebenbei zwei doc_anchors nachgezogen, die durch fruehere Umnummerierung
ins Leere zeigten (#687, #688).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:23:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d25ae41f4b Skripte: wer eines braucht, baut es nicht (#695)
Korrektur der gestrigen Fassung: Dort stand, der zustaendige Agent schreibe
und pflege sein Skript selbst. Ein Anzeigen-Agent, der programmiert und
beliebigen Code ausfuehrt, hat Rechte, die seine Arbeit nicht braucht.

Die Lieferkette: Bedarfsmeldung mit ausgearbeiteter Beschreibung an die
eigene Leitung, von dort an die Entwicklung, dort schreiben und testen,
Pruefung und Freigabe nach #657, Zuteilung an genau diesen einen Nutzer.
Fehler gehen ueber dieselbe Kette zurueck.

Technisch folgt daraus, dass scripts.run kein Schalter sein darf, sondern
eine Liste benannter Skripte - ein Ja/Nein waere die Hintertuer, die die
Trennung gerade schliesst.

Und ein zweiter Gewinn, der als Entwurfsziel gelten soll: Der Agent, der
fremde Inhalte liest, ist nie der Agent, der ausfuehrbaren Code
hervorbringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:10:52 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8479f6ef2a Organisation: Faehigkeiten statt Anschluesse, Kontrollpflicht der Leitung (#693, #694)
Korrektur der vorigen Fassung: Plattformen werden NICHT angebunden, auch
nicht als MCP-Server je Plattform - das verlagert die Pflege nur nach
aussen. Das Produkt gibt Faehigkeiten (API, Webseite, Datenbank, Mail); was
spezifisch ist, schreibt sich die Instanz selbst. Damit sind Sandbox (#654),
Shell (#196) und Skriptpruefung (#657) nicht nur Sicherheitsvorhaben,
sondern der eigentliche Werkzeugkasten. Die Reihenfolge bleibt zwingend:
erst die Sandbox, dann das Schreiben.

Neu: Eine Leitung delegiert nicht nur, sie prueft stichprobenartig (#693) -
gegen AuditLog und Transkripte, nie gegen die Selbstauskunft, denn ein
Modell hat am 14.09. dreizehn Werkzeugantworten erfunden. Aus einem Befund
folgen abgestufte Mittel: meist ein schaerferer Auftragstext, seltener ein
anderes Modell, zuletzt Stilllegung. Vorgeschlagen von der Leitung,
ausgefuehrt nach Freigabe.

Dazu der A/B-Vergleich im Betrieb (#694), gemessen an Dingen, die das
Modell nicht selbst behauptet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 23:49:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0c854f4a1e Organisation: Baukasten-Trennung, Eskalation und Entscheidungsinstanz (#689-#692)
Das Produkt bringt Baum, Mittel, Werkzeugkasten und Grenzen mit; welche
Abteilungen es gibt, ist eine Zeile in einer Datei. Im Code steht nirgends
das Wort "Einkauf". Daraus folgt die Organisationsvorlage (#691) - ein
ganzes Haus als weitergebbare Datei.

Der Eskalationsfall aus dem Vorschlag zerfaellt in drei Mittel (#689):
Eskalation geht nach oben, ein Konflikt wird bei der niedrigsten gemeinsam
uebergeordneten Stelle entschieden - eine Regel, die fuer jedes Organigramm
gilt, ohne dass jemand Wege konfiguriert -, und ein Beschluss ist dauerhaft,
sonst wird dieselbe Frage naechste Woche erneut durch vier Ebenen getragen.

Die Spitze ist eine Rolle, kein CEO-Agent (#690): Mensch, Agent oder Mensch
mit Frist. Wer entscheidet, fuehrt nicht aus und aendert die Struktur nicht.

Vorbedingung des ganzen Falls: Das Datenbank-Werkzeug kann heute nicht nach
dem Schema fragen (#676). "Ich finde kein Feld dafuer" ist damit eine
Vermutung, und eine Organisation soll keine Einbildungen eskalieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 23:34:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 af46847cb5 Organisation: 50-100 Agenten als Ziel, "hoechstens 5" zurueckgezogen (#682-#688)
Die Regel im InstanceSetupGuide war in der Beobachtung richtig und in der
Folgerung falsch: quadratisch steigen die Verbindungen, nicht die Agenten.
Ein Agent, der drei Nachbarn und eine Leitung kennt, kostet gleich viel, ob
die Instanz zehn oder hundert Agenten hat.

docs/Organisation-Konzept.md haelt fest, was heute bei 50 Agenten bricht
(flaches Adressbuch, synchrones send_message, Delegationstiefe 3,
unbegrenzte Parallelitaet, Kappung bei 500, zwei Arbeitsbereiche, ein Brett,
zwei Budgetebenen, eine Freigabe-Warteschlange) und schlaegt die fehlende
Ebene vor: die Einheit.

Zwei davon sind schon heute Fehler und gehoeren sofort behoben (#682).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 23:14:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fa90fb2768 Konzepte: Basisagenten (#679, #680) und Werkzeugproben (#681)
Zwei Nutzervorschlaege aus dem Testbetrieb, beide mit Ankern im Bestand:
Die Aufsicht ist das dritte Profil des AgentInspector (#204), neben dem
Security-Profil (#658); die Werkzeugproben fuellen Stufe 2 des Probelaufs
fuer neue Agenten (#649) und loesen den "Evals-Test-Runner" aus dem
Orchestrator-Konzept ein.

Zwei Entscheidungen tragen die Dokumente:
- Erkennen ist Code (#646), Deuten ist Modell (#680). Wer das verwischt,
  bezahlt ein Sprachmodell fuers Zeilenzaehlen.
- Die Eignungsprobe gehoert zum Werkzeug, nicht in eine zentrale Liste,
  und wird gegen das Audit geprueft, nie gegen die Selbstauskunft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 22:22:05 +02:00
RichardandClaude Opus 5 060dc6a6ad FileRW list sortiert und gedeckelt (#673), Taskboard task_find (#674)
Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die
es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als
eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege,
neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort,
order und limit steuern das.

Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster
aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis
heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt
abgewiesen.

Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet
die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer
offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an
der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 21:19:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 24e457b11f FileRW: Sammel-Lesen (#663) und Hinweis auf den anderen Workspace (#662)
#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder
paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und
200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der
Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24
Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll
Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit.

#662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt,
sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch
benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und
verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt.

Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert;
eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen.

Version 0.1.14.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 15:53:08 +02:00
RichardandClaude Opus 5 996330a77e Prompt history: list preview shows the message as written, not the engine's time line (#660)
Version 0.1.13.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:36:55 +02:00
RichardandClaude Opus 5 5adf4c1ca6 Prompt History und Verbrauchsauswertung (#660), englische Hauptsprache (#661)
Prompt history: every run records its transcript (task, each model step with
tokens and cost, tool calls and results, engine follow-ups) - bounded in size,
scrubbed of recognisable secrets, system prompts stored once per text.
Retention in days per instance (default 14) and per agent (0 = never, -1 =
forever); an hourly janitor deletes what is past it, "never" also purges.

Usage analysis over run receipts: filter by period, agent, model, event, status,
cost and free text; sort by every column; totals over the whole filter; hourly
or daily series grouped by agent, model or event; markers for budget denials and
model changes; run detail with receipt, transcript, tool calls and approvals.

WebUI: Analysis > Token usage > Runs / Timeline, run detail, Prompt History with
retention settings. New code, comments and texts in English; texts come from
language packs (i18n/en.json, de.json) via modules/i18n.js. CLAUDE.md records
English as the main language.

Version 0.1.12.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:33:09 +02:00
RichardandClaude Opus 5 2f0361278b Freigaben buendeln statt Weckflut (#643), Freigabemodell ueber Werkzeugrechte (#641)
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.

#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.

Version 0.1.11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 14:37:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f74e49ba35 Freigabe-Hygiene (#631, #579, #609, #610) und JSON-Filter fuer WebFetch (#632)
#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).

#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.

#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.

#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.

#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.

Version 0.1.10.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-18 18:51:06 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f5731c50f8 Budgetsperre sichtbar machen (#608), Gedaechtnisabruf kuerzt statt wegzulassen (#607)
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg
(Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent,
Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die
geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht).

#607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende
bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und
auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin.

Version 0.1.9.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:59:14 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b0997b5334 FehlschlagWache: NUL-Trenner als Escape statt Rohbyte, damit Git die Datei als Text fuehrt (#581)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 17:51:24 +02:00
RichardandClaude Opus 5 779077a347 Kompaktierung: kalibriert pruefen, mit Abstand kompaktieren, Zusammenfassung verbuchen (#605)
Im Dauerbetrieb lief die Kompaktierung bei jedem Schritt an und blieb wirkungslos:
Stufe 1 pruefte mit der rohen Schaetzung, kompaktierte nur knapp unter die Schwelle
und brach dabei jedes Mal den Prompt-Cache; der Zusammenfassungs-Aufruf fehlte im
Verbrauch. Ziel jetzt min(Schwelle, 55 % des Limits), Usage des Aufrufs geht in den Lauf.
Version 0.1.8.

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2026-09-15 13:37:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7dbcc44226 WebFetch Stufe 1: Hauptinhalt als kompaktes Markdown, Abschnitte statt Abschneiden (#602)
- HtmlExtraktor (AngleSharp): Selektor > article (>= 40 % des Seitentexts) > main > Textdichte,
  Seitenrahmen und Stoerbloecke entfernt, Ueberschriften/Listen/Tabellen/Code als Markdown,
  Linkziele nur mit links=true, Metadaten (Titel, Sprache, kanonische URL, Datum)
- WebInhalt: JSON/Text/XML unveraendert, Rueckfall auf Volltext bei zu wenig Hauptinhalt,
  mode=full, nextOffset fuer lange Inhalte, JSON kompakt ohne Unicode-Escapes
- RSS: limit, Beschreibungen gekappt; dataAsOf nicht mehr aus dem Date-Header
Gemessen: tagesschau-Artikel 16.000 (abgeschnitten) -> 9.635 Zeichen vollstaendig.
Version 0.1.7.

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2026-09-15 12:19:27 +02:00
RichardandClaude Opus 5 229cf8ab64 Release: eine Zeitmarke fuer Instanz und Manager, damit gemeinsame Assemblies bytegleich bleiben (#588)
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2026-09-15 11:25:54 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0b6ea73ec1 Entscheidungen aus dem Testbetrieb umgesetzt (#572): #577 #579 #581 #589 #193 #205 #594 #595 #597 #598 #599 #588
- Engine: leere Antworten nachfassen, Aufgaben enden mit Ergebniszeile (EmptyResponse/Incomplete),
  gleiche Fehlschlaege erkennen (RepeatedFailure), Zeitzeile vor Chatnachrichten,
  Werkzeugergebnisse gerahmt, Vorpruefung vor dem Staging, Belegkosten wie RunUsage
- Staging: gescheiterte Freigaben als Failed; AgentEditor-Aenderungen freigabepflichtig,
  Selbstbearbeitung gesperrt (allowSelfEdit)
- Taskboard: Termine beim Anlegen pruefen, naechster/letzter Lauf, pausieren, Sofortlauf,
  Kostenprognose, Hinweis auf wachsenden Kontext; Jobs-Reiter und /api/jobs entfernt
- Release: Instanzmanager samt Weboberflaeche im Paket, setup.json fragt manager.json ab,
  Token nicht mehr ins systemd-Journal
Version 0.1.6.

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2026-09-15 11:23:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8ab9d99abe Cron: Bereich mit Schritt (7-22/3) lesen, ungueltige Ausdruecke im Scanner melden (#597)
Der Nachrichten-Digest im Dauerbetrieb der Test-VM lief nie: CronExpression
verstand 'von-bis/schritt' nicht, TaskSchedule verschluckte den Fehler.
Version 0.1.5.

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2026-09-14 15:51:36 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6581fd0187 Befunde aus dem Testbetrieb auf der Linux-VM behoben (#572)
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch,
  Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das
  Budget unsichtbar.
- #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein
  erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt.
- #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle,
  FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700.
- #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet.
- #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet.
- #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin.
- #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr;
  das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext.
- #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern
  (Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen,
  Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase.
- #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt.
- #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser
  wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats.
- deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file.
- Version 0.1.4.

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2026-09-14 15:40:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e2567a466f Sichtung offener Werkzeugaufrufe beim Start verdrahtet (#554)
AppHost.StartAsync ruft jetzt CrashRecovery. Ein geordnetes Ende
hinterlaesst nichts; ist etwas da, ist die Instanz gestorben, waehrend
Werkzeuge liefen.

Bewusst nur sichten und protokollieren, nicht ausfuehren. Ob die Wirkung
eines Aufrufs eintrat, weiss auch dieser Dienst nicht - ein automatisches
"dann eben nochmal" versendete im Zweifel die Mail ein zweites Mal.

Scheitert die Sichtung selbst, haelt sie den Start nicht auf. Eine
Instanz, die wegen einer misslungenen Nachschau nicht hochkommt, waere
schlimmer als eine, die mit einer Wissensluecke startet.

Der Aufruf sitzt in StartAsync statt in BuildCore: BuildCore ist synchron,
und die Signatur zu aendern haette durch alle Aufrufer gezogen. Blockendes
Warten in einer Fensteranwendung waere die schlechtere Loesung gewesen.

Build ohne Warnungen, 912 Tests, keine Regression.

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2026-09-12 21:51:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b568a45de3 Wiederaufnahme nach Absturz, Nachschau und Auswertung (#553-#556)
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben
Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen,
Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre
Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis
auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis.
append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei
neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der
falsche Handel.

#554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR
der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich
alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht
durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe:
Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere
"richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start,
was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und
berichtet; entscheiden soll der Aufrufer.

Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT
protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf
gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie
ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled.

#555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW.
Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server
angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier
raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich
nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand
automatisch geraderuecken.

#556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer
wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die
Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so
schnell aus, wie es ist.

Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF
NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die
Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im
Betrieb beim Anwender.

Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei
Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert,
unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst
nach Rechtepruefung und Staging geschrieben.

23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:48:18 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb4b218e45 Abbruch hinterlaesst keinen unbeantworteten Werkzeugaufruf mehr (#552)
Wurde ein Chat abgebrochen, waehrend ein Werkzeug lief, blieb im Kontext
eine assistant-Nachricht mit tool_calls stehen, auf die keine Antwort
folgte. Diese Folge lehnt die Schnittstelle mit HTTP 400 ab - der Agent
war danach nicht mehr ansprechbar.

Der Schaden wurde dabei dauerhaft gemacht: Jeder catch-Block ruft
AddChatEntry, das ruft PersistChatState, und das schreibt den Kontext
atomar auf die Platte. Das atomare Schreiben war hier keine Rettung,
sondern die Garantie, dass die kaputte Fassung heil ankommt. Ein Neustart
half nicht, weil LoadPersistedChats sie zurueckholte.

Ausloeser war durchweg Normalbetrieb: AbortChat durch den Benutzer,
LoopGuard.Timeout, oder eine Instanz, die waehrend eines Werkzeuglaufs
geordnet herunterfaehrt.

Die Antworten gehen jetzt aus einem finally raus. Auf jedem Ausgangspfad
bekommt jeder Aufruf seine Antwort, bei Abbruch eine Ersatzantwort, die
auch sagt, was passiert ist - eine leere waere formal gueltig, liesse das
Modell aber raetseln.

Zwei Tests: einer auf die Form des Kontexts, einer auf das, worauf es
ankommt - dass ein zweiter Chat danach wieder durchlaeuft. Der erste
schlug vor der Behebung fehl.

543 Tests in Core, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:39:43 +02:00
RichardandClaude Opus 5 ea3844006f Harness gegen stillen Verlust gehaertet (#547-#551)
Fuenf Befunde mit einem gemeinsamen Fehlermodus: Keiner erzeugt eine
Fehlermeldung. Der Lauf wird fertig, das Ergebnis sieht plausibel aus,
und nur die Qualitaet ist schlechter.

#547 Der Begleittext zum Werkzeugaufruf ging verloren. AssistantWithToolCalls
baute eine neue Nachricht aus nur den Aufrufen; der Text, den das Modell
daneben geschrieben hatte, fiel weg. Damit verlor das Modell zwischen zwei
Schritten seinen eigenen Plan, und im Audit stand, dass ein Werkzeug lief,
nicht warum.

#548 finish_reason wurde nirgends gelesen. Eine an der Ausgabegrenze
abgeschnittene Antwort galt als fertiges Ergebnis. Das trifft besonders
Laeufe im Hintergrund, wo niemand zusieht. Neuer Status Truncated: Das
Teilergebnis geht weiter, aber gekennzeichnet.

#549 reasoning_details wurde verworfen. Bei Werkzeugnutzung muss der
Denkverlauf unveraendert zurueck, sonst beginnt ein Thinking-Modell jedes
Mal von vorn. Wird jetzt als rohes JSON durchgereicht - ohne Auslegung,
weil Reihenfolge und Signatur daran haengen.

#550 Die Anfrage verlangt jetzt einen Anbieter, der alle mitgeschickten
Parameter beherrscht. Ohne das durfte ein Anbieter cache_control, reasoning
oder sogar tools stillschweigend uebergehen - der Lauf lieferte dann eine
gewoehnliche Textantwort, wo ein Werkzeugaufruf hingehoert haette. Dazu
usage.include: der abgerechnete Betrag schlaegt die Eigenrechnung, die als
Rueckfallebene bleibt. Denktiefe je Agent einstellbar, Vorgabe off.

#551 Werkzeuge eines Zuges laufen gleichzeitig, sofern sie sich dafuer
freigeben. Die Vorgabe von IsParallelSafe ist false, weil die falsche
Antwort hier nicht auffaellt: Zwei schreibende Aufrufe auf derselben Datei
scheitern nicht zuverlaessig, sondern gelegentlich. Freigegeben ist bisher
nur WebFetch - es liest ausschliesslich. Die Reihenfolge der Ergebnisse
folgt den Aufrufen, nicht der Fertigstellung; daran haengen die
tool_call_id-Zuordnung und der Cache-Praefix.

27 neue Tests, 887 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:36 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb185ca84d Sicherungen mit dem Lizenzschluessel verschluesselt, optional per FTP (#530)
Eine Sicherung des Managers ist jetzt als Ganzes mit dem Lizenzschluessel
verschluesselt. Beim Zurueckspielen wird der eigene Schluessel probiert; passt er
nicht, fragt die Oberflaeche nach dem Lizenzschluessel der Quellinstallation.

Der Lizenzschluessel ist der eine Wert, den jede Installation ohnehin hat, und er
liegt im Manager, nicht neben den Archiven. Damit faellt der Grund weg, aus dem die
taegliche Sicherung bisher keine Zugangsdaten enthielt: Eine Passphrase haette
gespeichert werden muessen, und neben den Sicherungen waere sie wirkungslos
gewesen. Jetzt reisen die Zugangsdaten mit, und eine Sicherung uebersteht den
Maschinenwechsel ohne Passphrase.

LicenseBackupCipher: eigener Behaelter .clawdbak. Kopf mit Schluesselprobe, das
Manifest als eigener Abschnitt, das ZIP in 1-MiB-Stuecken mit AES-256-GCM und
Endmarke. PBKDF2 aus Lizenzschluessel und festem Salt, der Schluessel normiert.
Kein RAR (braucht das lizenzpflichtige Herstellerprogramm), kein ZIP mit Kennwort
(kann .NET nicht schreiben, ZipCrypto ist gebrochen, und mit abgeleitetem
Schluessel braechte 7-Zip-Vertraeglichkeit nichts).

Zurueckspielen: Die Schluesselprobe laeuft VOR dem Anhalten der Instanz. Passt
der Schluessel nicht, antwortet der Endpunkt mit 422 und dem Code fremde_lizenz,
und ein Fenster verlangt den Schluessel der Quelle.

ManagerBackups: Gefuehrte Instanzen sichern sich nicht mehr selbst, weil nur der
Manager den Schluessel hat; er liest ihre Einstellungen aus InstanceSettings.json.
Einmal am Tag auch ueber einen Neustart des Managers hinweg. Ohne Lizenzschluessel
wird nichts gesichert, auch nicht ersatzweise unverschluesselt.

FTP (FluentFTP, schon im Loesungsbaum): TLS wo angeboten, requireTls erzwingt es;
Upload unter .part-Namen und danach umbenannt; Aufraeumen auf dem Server je
Instanz; ein gescheiterter Upload laesst die lokale Sicherung stehen. Das
Kennwort liegt verschluesselt in manager.json und geht nie an die Oberflaeche.

Welche Datei zu welcher Instanz gehoert, entscheidet ein Zeitstempel nach dem
Namen und nicht das Praefix - Test und Test_2 werden nicht mehr verwechselt.

Grenze, bewusst und dokumentiert (Konzept 9.10): Wer Lizenzschluessel und Archiv
hat, hat die Zugangsdaten. Der Schluessel ist dem Hersteller bekannt und gilt fuer
alle Instanzen einer Installation.

Nicht ueber die Oberflaeche abgenommen: Fenster fuer die fremde Lizenz und FTP
gegen einen echten Server stehen als Block H in #537.

860 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 11:03:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5 99f8a89fd0 Schluesselbund: ein Hauptschluessel, mehrfach verpackt (#190)
SecretKeyStore.Wrap band den Hauptschluessel unter Windows per DPAPI ans
Benutzerkonto und gab ihn sonst ungewrappt zurueck - eine Zeile, die man beim
Lesen ueberspringt und die auf dem Zielsystem "im Klartext" bedeutet.

Dahinter steht jetzt ein SecretKeyRing: derselbe Hauptschluessel, mehrfach
verpackt, je Fach ein ISecretProvider (dpapi, passphrase, file). Fuer Aufrufer
aendert sich nichts - GetOrCreateKey gibt weiterhin 32 Byte zurueck. Genau dafuer
war die Naht da.

WARUM MEHRERE FAECHER UND NICHT EIN BESSERES
Ein Schluessel an der Maschine ueberlebt keinen Umzug; einer an einer Passphrase
verlangt bei jedem Start jemanden, der tippt - und Dauerbetrieb ohne Menschen ist
der Zweck (#214). Der Bund entscheidet sich nicht: Im Alltag oeffnet das
Maschinenfach ohne Rueckfrage, nach einem Umzug die Passphrase, und beide fuehren
zu DEMSELBEN Schluessel. Alle enc:v2-Werte bleiben lesbar.

Und deshalb darf die Schluesseldatei jetzt ueberhaupt in eine Sicherung: Sobald
ein Wiederherstellungsfach da ist, steht der Hauptschluessel in keiner Fassung im
Klartext darin.

Nicht zu verwechseln mit der Sicherung mit Passphrase: Die schluesselt jeden WERT
einzeln ins Archiv um, fuer den Transport einer Instanz. Das Wiederherstellungs-
fach schluesselt den HAUPTSCHLUESSEL um, damit eine bestehende Installation
weiterlaeuft - unbeaufsichtigt ueber CLAWD_SECRET_PASSPHRASE. Die Unterscheidung
steht in docs/Roadmap.md bei #190.

Beide Altformate werden uebernommen: 32 rohe Byte werden zum Fach file, ein
DPAPI-Block zum Fach dpapi. Derselbe Schluessel, nur anders verpackt.

Zwei Zusagen, mit Tests festgehalten:
- Geht KEIN Fach auf, wird abgebrochen statt ein neuer Schluessel erzeugt. Ein
  neuer Hauptschluessel machte jeden bestehenden Wert wortlos unlesbar.
- Ein Umzug legt den Schluessel NICHT im Klartext ab, nur damit der naechste Start
  bequemer wird.

Beim automatischen Weg wird nur hinzugefuegt, nie weggenommen; weggenommen wird
nur in SetRecoveryPassphrase, wo ein Mensch gerade getippt hat.

#190 bleibt offen: Unter Linux greift weiterhin das Fach file. Neu ist, dass es
beim Start als Warnung im Protokoll steht statt unsichtbar zu sein. Womit das
Maschinenfach dort gefuellt wird, ist Entscheidung #180 - diese Schnittstelle ist
die Stelle, an der die Antwort eingesetzt wird.

834 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:34:16 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e3403087c2 Handschlag: --managed hebelt die Lizenzpruefung nicht mehr aus (#535)
Mit E-M3 wanderte die Lizenzpruefung in den Manager: Eine gefuehrte Instanz prueft
nicht mehr selbst, weil der Manager es zentral getan hat. Woran sie "gefuehrt"
erkannte, war der Schalter --managed - und ein Schalter ist keine Erkennung.
ClawdDotNet --managed startete damit eine Instanz ganz ohne Lizenzpruefung. Vor
E-M3 gab es die Luecke nicht; sie ist mit der Zentralisierung entstanden.

ManagerHandshake unterschreibt Instanzverzeichnis und Ablauf mit HMAC-SHA256. An
die Signierstelle kommt der Manager nur, wenn seine Lizenzpruefung bestanden hat -
StartInstanceAsync weist vorher mit StartRefusal.NoLicense ab. Dass die
Unterschrift existiert, ist der Beweis.

- Gebunden an das Verzeichnis, und geprueft wird gegen das tatsaechliche, nicht
  gegen das behauptete: Sonst unterschriebe man das Argument statt der Sache.
- Fuenf Minuten gueltig, der Ablauf geht in die Unterschrift ein.
- Ueber die Umgebung statt ueber die Befehlszeile: Eine Befehlszeile steht in
  jeder Prozessliste.
- Ungueltig heisst "nicht gefuehrt", nicht Abbruch. Dann prueft die Instanz ihre
  Lizenz selbst - der Weg von vor E-M3, also kein neuer Fehlerfall.

AppHost.IsManaged ist jetzt der gepruefte Befund. CanSwitchInstance und der
Wechseldialog haengen daran statt am Schalter.

Die Grenze steht ausdruecklich im Konzept (9.9): Der Schluessel liegt in jeder
ausgelieferten Programmdatei. Es geht um den gewoehnlichen Weg an der Lizenz
vorbei, nicht um jemanden mit Werkzeugen und Willen.

Abgenommen an echten Prozessen, Unterschrift fuer den Positivfall unabhaengig in
Python gerechnet: ohne Unterschrift "Lizenz erforderlich"; mit gueltiger kommt die
Instanz hoch; Unterschrift fuer ein fremdes Verzeichnis und hochgedrehter Ablauf
scheitern beide.

820 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 15:11:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 dcffcdcff5 Instanzmanager: Weboberflaeche kennt Instanzen, geordnetes Ende, Puls (#528, #531)
Weboberflaeche (#531): X-Instanz an der einen fetch-Stelle, Instanzauswahl in der
Kopfzeile, Verwaltungsansicht mit Anlegen/Starten/Anhalten/Fenster, Herkunft der
Ereignisse, Sicherungs- und Einstellungsansicht. 402/409/502 werden eigen behandelt.

Sicherungen im Manager (#530): Auflisten, Anlegen, Wiederherstellen, Loeschen. Das
Zurueckspielen haelt die Instanz vorher an und startet sie danach wieder.

Geordnetes Ende (Konzept 9.8). Zwei Befunde waren der Anlass:

Der Manager konnte eine Instanz MIT FENSTER nie geordnet beenden.
Control.ShutdownRequested war nur in HeadlessRun verdrahtet, nicht in der
Avalonia-Anwendung - und ein Fenster ist die Vorgabe. Die Bitte wurde mit 202
beantwortet, niemand hoerte zu, und der Manager schoss den Prozess nach Ablauf
seiner Frist jedes Mal ab.

InstanceSupervisor.StopAsync hielt Socket-Schweigen fuer einen Todesnachweis und
meldete "beendet", ohne den Prozess anzufassen. Bei einer verstummten Instanz ist
der Socket von vornherein still - der Neustart haette einen zweiten Prozess auf
dieselbe state.db gesetzt. Genau der Schaden, gegen den #528 gebaut ist.

- ShutdownCoordinator: erst die Tuer schliessen, dann auf offene Arbeiten warten,
  Frist zwei Minuten. Vorher brach TaskScanner.DisposeAsync mitten in ProcessAsync
  ab, sodass die Aufgabe bis zum Lease-Ablauf auf "running" stehenblieb.
- GET /api/instanz/puls hinter dem Socket-Gate: Phase und offene Arbeiten. Weiter
  gefragt statt gemeldet - ein Puls, den die Instanz von sich aus schickt, fehlt
  genau dann, wenn sie haengt.
- Eskalationsleiter: drei Durchgaenge ohne Antwort, einmal um ein Ende bitten,
  nach 30s beenden und den Vollzug abwarten, gemeldet als Absturz.
- EnsureDeadAsync vor jedem Start.

Weiteres aus dem Review:
- .gitignore verankert: "Instances/" passte auch auf src/ClawdDotNet.Core/Instances/.
  InstanceEndpoint.cs und InstanceLayout.cs waren dadurch nie eingecheckt.
- Das WebUI-Token stand im Protokoll des Managers. Konsole ja, Datei nein.
- Ein Klick auf "Instanz anlegen" loeste requestSubmit() zweimal aus.
- [Obsolete] auf WebServerPort wieder entfernt: sechs Warnungen, die niemand
  abstellen konnte, solange E-M5 nicht fertig ist.
- Die Wiederherstellung bricht nicht mehr ab, wenn der Browser weggeht.
- Entwicklungspfade zum Instanzmanager aus Segmenten statt mit Rueckstrichen, und
  der Port kommt aus manager.json statt fest aus der Zeile.

Offen und gemeldet: --managed hebelt die Lizenzpruefung aus (#535).

806 Tests gruen, 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-10 11:15:59 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d44bbeac1d Uebergabehinweise fuer den Frontend-Agenten (#531)
Der C#-Teil des Instanzmanagers ist fertig; was fehlt, ist die
Oberflaeche. Abschnitt 11 im Konzeptpapier ist die Uebergabe dafuer: der
Auftrag in einem Satz, die harte Grenze (keine .cs-Datei, git status darf
nur wwwroot zeigen), die vollstaendige API mit den Antwortcodes, die eine
eigene Behandlung verdienen, eine Reihenfolge, zwei Fallen und die drei
Punkte, die ausdruecklich liegen bleiben, weil sie C# sind.

Der WebUI-Leitfaden war an vier Stellen ueberholt und haette den naechsten
Agenten in die Irre geschickt: wwwroot liegt nicht mehr in
ClawdDotNet.Web, die Oberflaeche laeuft nicht mehr im Prozess der Instanz,
Port und Token stehen in manager.json statt in InstanceSettings.json, und
es gibt nicht mehr ein /api fuer eine Instanz. Ein Korrekturblock steht
jetzt vorweg und verweist auf Abschnitt 11; der Rest des Leitfadens - kein
innerHTML, kein Paketmanager, Token nur im sessionStorage, Farben aus
app.css - gilt unveraendert.

Die Arbeit selbst ist #531 und steht auf der Roadmap. Was nur in einer
Datei steht, ist keine eingeplante Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 00:15:20 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7d4e8b3096 Autostart durch Manager, mit Sicherungsautomat (#528)
Entschieden vom Benutzer am 2026-09-08. Der Schalter heisst
autostartByManager und steht in InstanceSettings.json - bei der Instanz,
nicht beim Manager.

ZWEI DINGE IN EINEM SCHALTER, weil es dieselbe Zusage ist: Der Manager
startet diese Instanz, wenn er selbst hochkommt, und er startet sie wieder,
wenn sie abstuerzt. Ohne den Schalter ruehrt er nichts an - ein Manager,
der nach einem Neustart der Maschine alles hochfaehrt, was er findet,
startet auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Ausgeschaltet
vorbelegt.

DER SICHERUNGSAUTOMAT ist der eigentliche Inhalt. Wieder hochzufahren ist
die einfache Haelfte; die schwierige ist zu erkennen, wann man es lassen
muss. Nach drei Neustarts in zehn Minuten (maxRestartsInWindow,
restartWindowMinutes) setzt der Manager aus und meldet es. Die Instanz
bleibt dann aus, bis jemand sie von Hand startet - und dieser Start raeumt
den Zaehler ab, denn wer von Hand startet, hat entweder etwas geaendert
oder weiss, was er tut. Das Zeitfenster wandert: Eine Instanz, die einmal
im Monat abstuerzt und wieder hochkommt, laeuft nie in die Grenze.

Nur bei einem Absturz, nicht wenn eine Instanz verstummt. Eine stumme
Instanz lebt noch; sie neu zu starten hiesse, sie erst abzuschiessen, und
ob der Manager das von sich aus darf, ist nicht entschieden. Als offene
Frage aufgeschrieben - genau dieser Zustand war der Anlass des Vorhabens.

Der Schalter steht bei der Instanz, weil er eine Eigenschaft dieser Instanz
ist und weil die Instanzdatei dem Instanzprozess gehoert: Sie vom Manager
schreiben zu lassen, waehrend die Instanz laeuft, waeren zwei Schreiber auf
einer Datei. Der Manager liest ihn nur; geaendert wird er auf der
Einstellungsseite der Instanz.

EIN DEFEKT, den erst diese Tests gezeigt haben: StartAsync gab "laeuft
schon" zurueck, wenn die Aufsicht die Instanz fuer laufend hielt - ohne
nachzusehen. Zwischen zwei Aufsichtsdurchgaengen liegen aber Sekunden, und
in denen kann sie wegbrechen. Wer in dieser Luecke "starten" verlangte,
bekam einen Erfolg, hinter dem nichts stand, und der naechste Durchgang
meldete einen Absturz, den niemand mehr erwartete. Jetzt wird gefragt,
bevor zugestimmt wird.

UND EIN TESTDOUBLE, das die Wirklichkeit nicht abbildete: Der falsche
Socket antwortete unabhaengig davon, ob ein Prozess lief. Damit war jeder
Testaufbau, der die Antwort vor dem Hochfahren hinterlegte, stillschweigend
ein anderer Test als beabsichtigt - eine Antwort sagt dem Manager "laeuft
bereits", er uebernimmt, und der Starter wird nie angefasst. Dreimal
passiert. Der falsche Socket haengt jetzt am falschen Starter.

Sicherungen im Manager sind als #530 zurueckgestellt, mit Ausloeser.
Vorab entschieden ist dort nur eines: Zurueckspielen ausschliesslich bei
inaktiver Instanz.

19 neue Tests. Build ohne Warnungen, 793 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-09 00:01:52 +02:00
RichardandClaude Opus 5 db7abf699f Instanzmanager Stufe 5: Wechseln heisst nach vorn holen (#528, E-M2)
Vorher hiess "Instanz wechseln": Der laufende Prozess faehrt sich herunter
und startet sich mit einer anderen Instanz neu. Wer wechselte, beendete
zwangslaeufig die Instanz, aus der heraus er es tat - und genau dabei hat
sich die Anwendung am 2026-09-08 aufgehaengt (#529). Jetzt laufen alle, und
es kommt eine nach vorn.

Neu: POST /api/instanz/fenster, wieder ausschliesslich ueber den Socket.
Die Instanz holt ihr Fenster SELBST nach vorn; der Manager kennt kein
Fenstersystem und soll keines kennen. Kopflos laeuft die Bitte ins Leere,
und das ist die richtige Antwort. Das letzte Wort hat der Fenstermanager -
Windows laesst einen Hintergrundprozess den Vordergrund nicht einfach an
sich reissen; der kurze Ausflug ueber Topmost half im Versuch, unter Linux
entscheidet der Fenstermanager. Mehr als bitten kann eine Anwendung nicht.

ShutdownSignal ist zu InstanceControl geworden: beenden und Fenster sind
zwei Bitten desselben Absenders ueber denselben Weg. Beenden gilt einmal,
das Fenster beliebig oft - jeder Wechsel auf diese Instanz ist einer.

--managed schaltet den Wechsel im Instanzfenster ab. Der Manager gibt es
jedem Instanzprozess mit; das Fenster graut seinen Instanz-Schalter aus und
erklaert auf Nachfrage, wo gewechselt wird. Zwei Schloesser an derselben
Tuer: Der Knopf ist aus, und der Weg dahinter prueft es noch einmal - denn
hinter ihm wartet ein Selbst-Neustart.

instanceWindows in manager.json, vorbelegt auf true: Jede Instanz behaelt
ihr Fenster. Auf einer Maschine ohne Bildschirmsitzung gehoert false hin.

ABNAHME an echten Fenstern: Instanz ueber den Manager gestartet, PID 18128,
Fenstertitel "ClawdDotNet", Befehlszeile mit --managed. Fenster von aussen
minimiert (IsIconic True), dann POST /instanzen/Instance-Test/fenster:
IsIconic False, im Vordergrund - und PID unveraendert 18128. Nichts neu
gestartet. Das ist die Abnahmebedingung dieser Stufe.

Build ohne Warnungen, 780 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:39:50 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a511480b77 Instanzmanager Stufe 4: eine Adresse, ein Zugang, alle Instanzen (#528, E-M5)
Der Managerprozess. ClawdDotNet.Instanzmanager ist eine Konsolenanwendung:
Lizenz pruefen, uebernehmen was laeuft, Weboberflaeche aufhaengen, warten.
Beim Herunterfahren beendet er keine Instanz.

Zwei neue Projekte. ClawdDotNet.Manager.Web traegt die Weboberflaeche -
ohne jeden Verweis auf ClawdDotNet.Web, denn dort haengt App und daran
sechzehn Werkzeugprojekte. ClawdDotNet.ManagerApp ist der Einstiegspunkt.
wwwroot ist aus der Instanz in den Manager gezogen.

DER SCHNITT DER HTTP-FLAECHE: Unter /api/verwaltung steht, was den Manager
angeht - auflisten, anlegen, starten, anhalten. Alles andere unter /api
geht unveraendert an eine Instanz. Er leitet weiter, er implementiert
nicht. Welche Instanz gemeint ist, sagt die Kopfzeile X-Instanz; laeuft
genau eine, ist sie gemeint, und laufen mehrere, wird nachgefragt statt
geraten - eine Anfrage an die falsche Instanz ist schlimmer als eine
abgelehnte.

Der zusammengefuehrte Ereignisstrom haelt je laufender Instanz eine
Zuleitung und schreibt an jedes Ereignis, von wem es kommt. Ergaenzt statt
verpackt: Ein Umschlag waere einfacher gewesen, haette aber jede Ansicht
der Weboberflaeche zum Umschreiben gezwungen.

ABNAHME gegen laufende Prozesse: 401 ohne Token, Oberflaeche ohne Token
200, Instanz ueber den Manager gestartet und angehalten, /api/info und
/api/status unverfaelscht durchgereicht, /events/logs mit
"instanz":"Instance-Test" an jeder Zeile. Manager abgeschossen: Instanz
laeuft weiter. Manager neu gestartet: "1 Instanzen bekannt, 1 laufen
bereits" - uebernommen. E-M6 damit in beide Richtungen belegt.

DREI DEFEKTE, die erst der Lauf gezeigt hat:

1. Der Manager hing an einer Konsolenabfrage nach dem Lizenzschluessel. Ein
   Test auf Console.IsInputRedirected reicht dafuer NICHT: Er beantwortet
   "ist die Eingabe umgeleitet", nicht "kann jemand antworten" - ein
   Prozess ganz ohne Konsole, der gefaehrlichste Fall, ist nicht
   umgeleitet. Der Manager fragt jetzt gar nicht.
2. Eine unlesbare manager.json wurde stillschweigend durch Vorgaben
   ersetzt: falsches Instanzverzeichnis, anderer Port, Lizenzfrage - und
   nichts sagte, woran es lag. LoadProblem meldet den Grund jetzt.
3. Der Instanzprozess erbte CLAWD_CONFIG_DIR vom Manager und legte sich in
   dessen Konfigurationsverzeichnis eine eigene Settings.json an. Eine
   Umgebungsvariable vererbt sich, ein Argument nicht - der Manager nimmt
   sein Verzeichnis jetzt ueber --config.

SharedLoggerProvider ist nach Core gezogen: Es gibt jetzt zwei Webhosts,
die dasselbe brauchen, und sie duerfen einander nicht kennen.

NOCH OFFEN in dieser Stufe: Die Weboberflaeche kennt noch keine Instanzen -
Instanzauswahl, X-Instanz und die Verwaltungsansicht sind Arbeit an
wwwroot. Und webServerPort steht noch in der Instanz.

Build ohne Warnungen, 775 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 23:19:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 cb56175d20 Instanzmanager: Lizenz und Sub-Token wandern in den Manager (#528, E-M3)
Neues Projekt ClawdDotNet.Licensing. LicenseGate, LicenseWatch, LicenseInfo
und ILicensePrompt sind aus ClawdDotNet.App dorthin gezogen, weil zwei
Prozesse dieselbe Lizenzpruefung brauchen und keiner von beiden den anderen
kennen darf. In Core konnte es nicht landen - dann zoege jedes der sechzehn
Werkzeugprojekte das Deploymentcenter-SDK mit.

Dabei ist die Kopplung an SettingsManager verschwunden. LicenseGate kennt
jetzt nur ILicenseStore: Serveradresse lesen, Schluessel lesen und
schreiben, speichern. Die Anwendung fuehrt ihn in Settings.json, der
Manager in manager.json. Der Torwaechter prueft Schluessel; Dateien
verwaltet er nicht. Auch die Anwendungsversion kommt als Parameter statt
aus einem globalen Zugriff - diese Schicht weiss nicht, welche Anwendung
sie benutzt.

ManagerCore ist die Klammer: eigene Einstellungen, Lizenz, Register,
Meldeweg. Drei Regeln:

- Ohne gueltige Lizenz startet er keine Instanz. Laufende werden trotzdem
  in die Liste genommen - man soll sie sehen und anhalten koennen.
- Ein Widerruf haelt alle an. Der einzige Fall, in dem der Manager das von
  sich aus tut. Ein Serverausfall gehoert ausdruecklich nicht dazu; das SDK
  trennt Urteil und gescheiterten Versuch, und nur das Urteil kommt hier
  an. Sonst naehme ein Netzproblem saemtliche Installationen mit.
- Ohne hinterlegte Lizenzpruefung sperrt er nichts, sonst gaebe es eine
  Henne-Ei-Sperre, bevor jemand einen Schluessel eintragen kann.

Sub-Token je Instanz: Der Manager haelt das Master-Token und tauscht es
beim ANLEGEN einer Instanz gegen ein eigenes (watchdog:ping,
bugtracker:report, einzeln widerrufbar). Beim Anlegen und nicht beim ersten
Start, weil die Instanzdatei dann zweifelsfrei niemandem gehoert - sie
spaeter zu schreiben, waehrend der Instanzprozess laeuft, hiesse zwei
Schreiber auf einer Datei. Fuer Instanzen, die es vor dem Manager schon
gab, wird es vor dem Start nachgeholt. Danach fragt er ueber whoami nach,
ob das Token an ein Projekt gebunden ist (SDK 2.8.1). Ein
fehlgeschlagener Tokenbezug haelt die Instanz nicht auf.

NOCH NICHT VOLLSTAENDIG: Die Instanzen pruefen die Lizenz weiterhin selbst.
Das laesst sich erst abschalten, wenn eine Instanz feststellen kann, ob ein
Manager da ist - vorher entstuende eine Fassung ganz ohne Durchsetzung.

Und ein Testfehler, der zweimal derselbe war: Die Socket-Antwort war
hinterlegt, BEVOR der Manager hochfuhr. Damit sagt man "diese Instanz
laeuft bereits", der Manager uebernimmt sie, der Starter wird nie
angefasst - und der Test prueft etwas anderes, als er behauptet. Es gibt
jetzt eine Hilfsmethode, die das ausschliesst.

Build ohne Warnungen, 774 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:54:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 72b0764d1a Instanzmanager: Register, Einstellungen und stellvertretende Meldung (#528)
Der zweite Teil von Stufe 3. Die Aufsicht ueber eine einzelne Instanz stand
schon; jetzt gibt es die Klammer darum und den Weg nach draussen.

InstanceRegistry haelt je Instanz eine Aufsicht. Zwei Zusagen, beide aus
E-M6: Beim Start wird UEBERNOMMEN, nicht gestartet - ein Manager, der beim
Hochkommen alles hochfaehrt, was er findet, startet nach einem Neustart der
Maschine auch das, was jemand mit Absicht angehalten hat. Und beim Beenden
wird nichts beendet: Wer den Manager schliesst, will den Manager
schliessen. Einzige Ausnahme ist StopAllAsync fuer einen Grund, der alle
betrifft - und der heisst Lizenzwiderruf.

SupervisionReporter macht aus einem Befund eine Bugtracker-Meldung,
stellvertretend: mit Prozesskennung, Abschiedscode und dem Ausschnitt aus
dem Instanzprotokoll, der noch auf der Platte liegt. Der Idempotenzschluessel
ist stabil je Instanz und Art - stuerzt dieselbe Instanz wiederholt ab,
zaehlt der Server hoch, statt den Bugtracker mit Zwillingen zu fuellen.

Ein leerer Protokollauszug ist dabei die aussagekraeftigste Zeile der
Meldung und wird ausdruecklich als solche geschrieben. Genau das war der
Zustand am 2026-09-08: Der Prozess wurde erschlagen, bevor sein
Schreibpuffer geleert war, und hinterliess nichts.

manager.json traegt die Felder aus Abschnitt 6 des Konzepts und sonst
nichts. Lizenzschluessel, Master-Token und Web-Token liegen darin
verschluesselt und zur Laufzeit im Klartext - dieselbe Bauart wie die
Anwendungseinstellungen, mit Absicht. Unsinnige Aufsichtswerte werden
eingefangen, weil die Datei von Hand bearbeitbar ist.

InstanceLayout ist nach Core gezogen (ResolveLogDirectory,
ResolveBackupDirectory). Der Manager braucht das Protokollverzeichnis einer
Instanz fuer den Auszug in der Meldung und darf ClawdDotNet.App nicht
kennen; dieselbe Rechnung an zwei Stellen zu fuehren waere die schlechtere
Antwort. AppHost leitet nur noch weiter.

EIN DEFEKT, den erst die eigenen Tests gezeigt haben: Eine angehaltene
Instanz erschien im Register als "Instance-Alpha" statt "Alpha". Die
Aufsicht kennt den Namen erst, wenn die Instanz einmal geantwortet hat, und
eine angehaltene tut das nie - waehrend genau diese Ansicht der Manager
anzeigt. Das Register fuehrt den Namen jetzt aus InstanceSettings.json mit.

Und ein Testdouble, das zu viel behauptet hat: Der falsche Socket
antwortete fuer jedes Verzeichnis dieselbe Instanz. Das laesst Tests gruen
werden, die im Betrieb zwei Instanzen verwechseln wuerden; er antwortet
jetzt je Verzeichnis.

29 neue Tests. Build ohne Warnungen, 766 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:45:22 +02:00
RichardandClaude Opus 5 4ef6d714a8 Instanzmanager Stufe 3: Prozessaufsicht, Start und Stopp (#528)
Der Anlass des ganzen Vorhabens: Am 2026-09-08 hat sich eine Instanz
aufgehaengt und wurde von Windows beendet. Zu diesem Vorgang steht keine
einzige Zeile in den Instanzprotokollen, kein Bugtracker-Eintrag, kein
Watchdog-Alarm - weil Meldeweg und Watchdog in genau dem Prozess lebten,
ueber den sie haetten berichten sollen. Ab jetzt sieht jemand anders hin.

Neu ist ClawdDotNet.Manager mit genau EINEM Projektverweis: Core. Das ist
keine Sparsamkeit, sondern die halbe Architektur - App schleppt sechzehn
Werkzeugprojekte hinter sich her, und "keine Werkzeuge im Manager" soll
eine Eigenschaft des Bauplans sein und keine Absichtserklaerung.

DIE ENTSCHEIDUNG, AN DER ALLES HAENGT: Die Aufsicht fragt den Socket, nicht
die Prozessliste. Die Prozessliste sagt, dass etwas da ist. Sie sagt nicht,
ob es noch arbeitet - und genau das war der Zustand, den niemand bemerkt
hat. Ein Durchgang kennt drei Antworten: Socket antwortet, sie laeuft.
Socket schweigt und der Prozess ist weg, Absturz mit Abschiedscode. Socket
schweigt und der Prozess lebt, verstummt - aber erst nach mehreren
Fehlversuchen in Folge, denn ein Alarm bei jedem Aussetzer ist nach einer
Woche der Alarm, den niemand mehr liest.

Ein Start gilt erst, wenn die Instanz antwortet. Zwischen "der Prozess
laeuft" und "die Instanz laeuft" liegen Datenbank, Agenten und Kestrel; wer
nur auf Process.Start wartet, haelt eine Instanz fuer gestartet, die gleich
an einer kaputten Konfiguration scheitert.

Angehalten wird durch Bitten. Neu auf der Instanzseite:
POST /api/instanz/beenden, ausschliesslich ueber den Socket - ueber TCP
gibt es den Endpunkt nicht, auch mit gueltigem Token nicht, und er
antwortet dort 404 statt 403. Die Lebensdauer einer Instanz gehoert dem
Manager; eine Browsersitzung soll den Prozess, der sie bedient, nicht
beenden koennen. Ausgeloest wird der Wunsch erst nach dem Absenden der
Antwort (Response.OnCompleted), sonst bekaeme der Manager statt einer
Zusage einen Verbindungsabbruch und hielte ihn fuer einen Fehlschlag.

Wiederfinden nach einem Managerausfall (E-M6): Die Zustandsdatei
instance-state.json ist der Hinweis, der Socket ist der Beweis. Erst wird
gefragt, wer da antwortet; nur bei gleicher Instanzkennung wird die
Prozesskennung aus der Datei angefasst. Andersherum fuehrt eine
wiederverwendete Nummer nach einem Neustart der Maschine geradewegs dazu,
ein fremdes Programm zu beaufsichtigen und beim Anhalten zu beenden.

Selbsttaetiger Neustart ist bewusst NICHT gebaut. Die Abnahmebedingung
lautet "merkt es und meldet es", und zum Neustarten trifft das Konzept
keine Entscheidung; eine Instanz in einer Schleife wieder hochzufahren,
die jedes Mal abstuerzt, waere die falsche Vorgabe fuer etwas, das niemand
entschieden hat. Als offene Frage aufgeschrieben.

ABNAHME, mit echten Prozessen gemessen: Manager startet Instanz Test in
0,7 s, identifiziert sie ueber die Named Pipe, schreibt die Zustandsdatei
(pid 54476, id d68af6fd). Prozess von aussen abgeschossen. Naechster
Durchgang: Crashed, Code -1, meldenswert, Zustandsdatei weggeraeumt. Dazu
20 Tests gegen gesteuerte Prozesse - ein Absturz zum gewuenschten Zeitpunkt
und eine wiederverwendete Prozesskennung sind mit einem echten Programm
nicht herzustellen.

Noch offen in dieser Stufe: Instanzen anlegen, Lizenz im Manager,
Sub-Token je Instanz, und der Managerprozess selbst.

Build ohne Warnungen, 737 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:32:28 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b78e5d844f InstanceDirectoryManager nach Core verschoben (Vorarbeit #528 Stufe 3)
Reiner Umzug, keine Verhaltensaenderung. Der Instanzmanager braucht die
Verzeichnisstruktur einer Instanz - anlegen, auflisten, Konfiguration lesen
-, aber er darf ClawdDotNet.App nicht referenzieren: Dort haengen sechzehn
Werkzeugprojekte dran (Telegram, Mail, FTP, Rocket.Chat, ...), und der
Manager soll ausdruecklich keines davon kennen. Ein Projektverweis wuerde
sie nicht ausfuehren, aber laden - und die Zusage "keine Werkzeuge im
Manager" waere nur noch eine Absichtserklaerung statt einer Eigenschaft des
Bauplans.

Das Wissen selbst gehoert ohnehin nach Core: Es beschreibt, wie eine Instanz
auf der Platte liegt, und InstanceConfig und AgentConfig liegen dort schon.

Verschoben nach Core/Instances: InstanceDirectoryManager, InstanceInfo,
TokenUsageRecord/TokenUsageFile, AgentListItem/AgentListFile. In
ClawdDotNet.App/Models bleiben JobHistoryEntry und die
Werkzeug-Ansichtsmodelle, die dort richtig liegen.

Build ohne Warnungen, 717 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:17:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5 373e1f4caf Deploymentcenter-Anbindung auf SDK 2.8.2 nachgezogen (#218)
Der Changelog seit 2.6.0 nennt sechs Fassungen, 16 action_items und fuenf
brechende Aenderungen. Davon trifft fast nichts diese Anwendung - und das
ist ein Befund, kein Versaeumnis:

- finding_status (brechend, 2.7.0): kein Aufrufer. Weder
  /api/supervisor/v1/observe noch /status werden hier angesprochen.
  Vorgemerkt fuer #528 Stufe 3 - wer den Manager baut, liest den
  Befundzustand von Anfang an aus diesem Feld.
- Nachpruefungs-Status awaiting_verification, in_verification,
  fix_insufficient (brechend, 2.6.1): Die Anwendung wertet
  bugtracker_items.status nirgends aus. Betrifft den Arbeitsablauf der
  Agenten, und der steht in CLAUDE.md bereits richtig beschrieben.
- Meldungen ohne project_slug (brechend, 2.8.1): BugtrackerClient und
  ErrorReporter schicken project_slug und build_version seit jeher mit.
- Leseweg ohne project_slug und schmales dc_roadmap (brechend, 2.8.1):
  betrifft den MCP-Adapter, nicht den Anwendungscode.

Geblieben ist die eine Zusage, die man nicht sieht, wenn man sie verletzt:
Seit 2.8.1 erbt ein Watchdog-Monitor das Projekt seines Ping-Tokens. Ohne
Bindung landen die Befunde im Scheinprojekt "default", und eine Abfrage
nach dem eigenen Projekt liefert fuer eine laufende, fleissig meldende
Instanz null Befunde - die Aufsicht sieht aus wie "nichts auffaellig". Das
ist genau die Falle, in die hier schon einmal Meldungen gelaufen sind.

Deshalb neu: TokenProvisioner.WhoAmIAsync gegen GET
/api/tokens/v1/whoami (SDK 2.7.1) und der Typ TokenIdentity mit
IsProjectBound. DeploymentcenterService fragt beim Start das eigene
Melde-Token, protokolliert das Projekt und warnt, wenn keines dransteht.
Bewusst nur eine Warnung: Monitoring, das bei unklarer Rechtelage gar nicht
erst anlaeuft, ist genau dann still, wenn man es braucht. Faellt die
Auskunft aus - aelterer Server, kein Netz -, bleibt es bei Debug.

Gemessen statt geraten: TokenProvisioner schickt keinen project_slug mit,
und ob der Server die Bindung vom Master-Token erbt, steht in keiner
Beschreibung, die vorliegt. Ein Sub-Token dafuer eigens auf dem
Produktivserver auszustellen waere zu viel Nebenwirkung gewesen; die erste
Instanz, die eines zieht, sagt es jetzt selbst ins Protokoll.

#176 ist erledigt und die Regel in CLAUDE.md gestrichen: dc_roadmap ohne
project_slug liefert jetzt das eigene Projekt (nachgemessen: 51 Eintraege,
alle clawddotnet). Wer projektuebergreifend lesen will, schickt
project_slug=all.

dc_link_project auf 2.8.2 gesetzt, CLAUDE.md-Zeile hochgesetzt.

Build ohne Warnungen, 717 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:14:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8686d13999 Instanzmanager Stufe 2: Kestrel auf dem Socket, Instanz kopflos (#528)
Eine Instanz ist jetzt ohne Port ansprechbar. InstanceEndpoint liefert die
Adresse: unter Linux <Instanz>/manager.sock, unter Windows eine Named Pipe,
deren Name aus einem SHA-256-Fingerabdruck des Instanzpfades entsteht. Zwei
Instanzen bekommen damit zwangslaeufig zwei Adressen, ohne dass jemand
etwas vergeben muss - genau der Unterschied zur Vorbelegung 7001, um die
sich zwei Instanzen stillschweigend streiten.

Der Socket ist immer da, auch ohne Weboberflaeche. Er gehoert nicht zu
#494, sondern ist die Steuerflaeche der Instanz: webUiEnabled schaltet den
TCP-Zugang, nicht den Socket. WebUiHost heisst deshalb jetzt
InstanceHttpHost - ein Kestrel, zwei Zugaenge.

Ueber TCP gilt Token-Pflicht, ueber den Socket nicht: Dort steht die Grenze
am Dateisystem (0600 unter Linux, CurrentUserOnly bei der Named Pipe,
explizit gesetzt statt auf die Vorgabe vertraut). Wer die Socketdatei
oeffnen darf, sieht ohnehin in das Verzeichnis, in dem alles liegt, was ein
Token schuetzen wuerde.

Woran die beiden Zugaenge auseinandergehalten werden, ist der Punkt, an dem
ein Irrtum teuer waere. Bei Socket-Verbindungen stehen in
HttpContext.Connection keine IP-Adressen - daraus zu schliessen "keine IP,
also Socket" waere eine Vermutung an der Stelle, an der ein Torwaechter
steht, und sie irrt in die falsche Richtung: Im Zweifel liesse sie eine
TCP-Anfrage ohne Token durch. Der Socket-Zuhoerer haengt deshalb jeder
Verbindung selbst eine Marke an (LocalTransport, Verbindungs-
Zwischenschicht ueber ListenOptions.Use); wo sie fehlt, gilt Token-Pflicht.

Ein belegter Port kostet nur noch die Weboberflaeche. Vorher gab TryStart
in dem Fall null zurueck und die ganze HTTP-Flaeche war weg. Seit dem
Socket ist das die falsche Rangfolge: Ihn zu verlieren, weil eine zweite
Instanz laeuft, hiesse die Instanz unerreichbar zu machen - in genau dem
Fall, fuer den es den Manager gibt.

Kopfloser Betrieb ueber --headless --instance <Pfad>. Die Verzweigung sitzt
in Program.Main vor BuildAvaloniaApp, damit auf einem Server ohne
Bildschirmsitzung kein Fenstersystem angefasst wird. Gefragt wird nichts:
Instanz aus dem Argument, Lizenz ueber das bereits vorhandene
NonInteractiveLicensePrompt, Telegram-Anmeldung aus.

Nachgemessen, nicht angenommen: Kopflose Instanz auf Instance-Test
gestartet, kein Fenster, und eine rohe HTTP/1.1-Anfrage aus einem fremden
Prozess (PowerShell, direkt auf die Pipe) bekam 200 OK auf /api/info, ohne
Token. Das ist die Abnahmebedingung fuer Stufe 2.

Korrektur zur eigenen Ankuendigung: webServerPort entfaellt nicht mit
Stufe 2, sondern mit Stufe 4. Solange kein Manager die Weboberflaeche
traegt, hiesse Wegnehmen, sie ersatzlos abzuschalten.

Zwei Luecken bleiben offen und gehoeren auf die Linux-Testmaschine: Die
Socketdatei-Faelle sind unter Windows gegenstandslos und werden dort mit
sichtbarer Begruendung uebersprungen - der Unix-Domain-Socket selbst ist
auf der Entwicklungsmaschine also ungeprueft, obwohl er die Zielplattform
ist. Und das geordnete Ende auf SIGTERM liess sich hier nicht ausloesen:
Windows kennt das Signal fuer einen fensterlosen Prozess nicht.

Build ohne Warnungen, 714 Tests gruen, 8 uebersprungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 22:08:23 +02:00
RichardandClaude Opus 5 facd21459c Instanzmanager Stufe 1: Protokolle und Sicherungen je Instanz (#528)
Mehrere Instanzen sollen unabhaengig voneinander laufen. Heute tun sie das
nicht: Sie teilen sich Protokollverzeichnis, Sicherungsordner und
Sicherungszeitplan. In einer gemeinsamen Startup.log standen abwechselnd
Zeilen zweier Instanzen, ohne Kennzeichnung, welche gerade spricht -- im
Mehrinstanzbetrieb ist damit jede Fehlersuche Ratearbeit. Genau in dieser
Lage ist der Aufhaenger aus #529 entstanden.

Fuenf Schluessel wandern aus AppSettings nach InstanceSettings.json:
logDirectory, backupDirectory, backupKeepCount, autoBackupEnabled,
autoBackupTime. Leer heisst jetzt <Instanz>/Logs beziehungsweise
<Instanz>/Backups; ein relativer Wert zaehlt weiterhin gegen das
Instanzverzeichnis, nicht gegen das Arbeitsverzeichnis des Prozesses
(#375 bleibt gewahrt).

autoBackupEnabled und autoBackupTime standen in der Planung nicht, sind
aber mitgegangen: Ein Schalter, der die taegliche Sicherung fuer eine
Instanz einschaltet und sie damit fuer alle einschaltet, ist derselbe
Fehler wie ein Ordner fuer alle -- und zwei von vier Sicherungsfeldern zu
verschieben hinterliesse eine Einstellungsseite, auf der die Haelfte
anwendungsweit gilt.

Keine Uebernahme der Altwerte, aber eine Ansage: SettingsManager.
AbandonedKeys meldet die aufgegebenen Schluessel, solange sie noch in
Settings.json stehen, und der Start protokolliert einmal, was nicht mehr
gilt und wohin diese Instanz stattdessen schreibt. Ein anwendungsweiter
Pfad, in alle Instanzen kopiert, waere wieder ein Ordner fuer alle.

webServerPort bleibt vorerst stehen. Es entfaellt mit Stufe 2, sobald
Kestrel auf dem Socket hoert; vorher wegzunehmen hiesse, die
Weboberflaeche ohne Ersatz abzuschalten.

Korrektur an der eigenen Befundlage: "Instanz A wirft die Sicherungen von
Instanz B weg" war zu breit. Beide Rotationen filtern bereits nach dem
Praefix backup_<Instanzname>_. Der reale Defekt ist enger, und ein Praefix
ist keine Grenze: backup_Test_2_*.zip faengt mit backup_Test_ an, also
zaehlt Test im gemeinsamen Ordner die Archive von Test_2 mit. Belegt in
BackupSchedulerTests, das den alten Zustand eigens wiederherstellt.

Nachgeprueft an der laufenden Installation, nicht nur im Test: Nach dem
Umbau schreibt Instance-Test nach Instances/Instance-Test/Logs, das alte
gemeinsame Verzeichnis bekommt keine Zeile mehr, und die Warnung zu den
aufgegebenen Schluesseln erscheint genau einmal.

Enthaelt ausserdem, was seit der Weboberflaeche liegengeblieben war:

- #526: Instanzgeheimnisse wurden beim Speichern verschluesselt und beim
  Laden nie entschluesselt. LoadInstanceConfig hatte kein
  ConfigSecrets.Unprotect; ConfigLoader.LoadAsync macht es richtig, wird
  zur Laufzeit aber gar nicht aufgerufen. Der OpenRouter-Schluessel ging
  so verschluesselt an die API.
- Ein offener Ereignisstrom hielt das Beenden fuenf Sekunden auf. Die
  Stroeme hingen nur an RequestAborted, das beim geordneten Herunterfahren
  nicht feuert; jetzt zusaetzlich an ApplicationStopping. Der Fang in
  WebUiHost gilt dazu ohne Bedingung auf RequestAborted -- mit ihr waere
  jeder offene Strom beim Beenden als Fehler im Bugtracker gelandet.
- Nach der Anmeldung blieb die Weboberflaeche leer: #anmeldung
  { display:flex } schlaegt als ID-Selektor das hidden-Attribut.
- docs/Instanzmanager-Konzept.md: Befund, die Entscheidungen E-M1 bis
  E-M6, der Schnitt zwischen Manager und Instanz und die sechs Stufen.

Build ohne Warnungen, 709 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-08 21:06:40 +02:00