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RichardandClaude Opus 5.5 d014a20c38 Einheiten, Stufe 1: Organisationsbaum und Adressbuch als reine Rechnung (#683)
- UnitConfig (Id, Name, ParentId, LeaderAgentId, Goal, ToolCeiling, Defaults)
  in der Instanzkonfiguration neben den Agenten; AgentConfig.UnitId und
  UnitSinceUtc. Bewusst Konfiguration statt Datenbank: Die Werkzeugrechte der
  Agenten stehen schon dort, die Wahrheit ueber einen Agenten bleibt an einem
  Ort. Strukturaenderungen gehen ins Audit (Stufe 3).
- OrgChart: Pfade, Tiefe, Leitung, effektive Leitung (die naechste Leitung
  darueber, wenn die eigene Einheit keine hat oder man sie selbst leitet),
  Adressbuch, Delegationstiefe aus dem Baum (Tiefe + 1, der eingestellte Wert
  bleibt Untergrenze), Rechte-Obergrenze als Schnittmenge entlang des Pfades,
  und eine Liste der Probleme (unbekannte Verweise, Zyklen, Leitung ist kein
  Mitglied, Werkzeuge ueber der Obergrenze).
- Adressbuch: eigene Einheit und effektive Leitung; als Leitung die
  Leitungen der Untereinheiten (bei leitungslosen Untereinheiten deren
  Mitglieder), der Geschwistereinheiten und die eigene Leitung; die oberste
  Ebene und die Leitungen der obersten Einheiten sehen sich gegenseitig. Jede
  Linie ist in beide Richtungen begehbar. Ohne Einheiten sieht jeder jeden,
  wie bisher.

Tests: OrgChartTests (20) am Onlinehandel-Beispiel aus dem Konzept.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:39:11 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 dc11961805 Merge feat/711-lagebild: Teamuebersicht, Stufe 0 (#711)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:34:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f627918729 Lagebild, Stufe 0: Teamuebersicht in der WebUI (#711)
Wer arbeitet, wer hat in den letzten Sekunden wen erreicht, und wo klemmt es,
auf einen Blick. Stufe 0 kommt ohne Einheiten aus; mit #683 werden die Agenten
zu aufklappbaren Containern, und die Ansicht faellt mit #688 zusammen.

Kern:
- AgentActivity: fuehrt die laufenden Laeufe (Beginn, Quelle, Aufgabe,
  Aufrufer) und die letzten Verbindungen (begrenzt auf 500), meldet Start,
  Ende und Verbindung als Ereignis. Vorher war nur ein Lauf ueber ChatAsync
  "laufend"; ein frischer Lauf (@new) war unsichtbar, und niemand hielt fest,
  wer wen gerufen hatte.
- Die Engine meldet beide Einstiege an; "arbeitet" beginnt hinter dem
  Agententor.

Anwendung:
- TeamOverview stellt den Lagebericht zusammen. Die Zustaende entscheidet der
  Code aus erfassten Tatsachen: laufender Lauf, offene Freigabe, Status des
  letzten Belegs, Laufzeit gegen den Median des Agenten (haengt ab dem
  Dreifachen, fruehestens nach 5 Minuten, ohne Verlauf nach 15). Rangfolge:
  haengt, wartet auf Freigabe, arbeitet; Problem und Budget nur, solange
  nichts Neues laeuft.

Web:
- GET /api/team, Ereignis "activity" (started, finished, link); das Ereignis
  "run" traegt jetzt die Agenten-Id.
- Ansicht #/team mit Cytoscape.js und ELK (bei Bedarf geladen): Layout aus
  der Struktur statt von Hand, Farbe und Symbol je Zustand, Kanten verblassen
  nach 30 s, Klick oeffnet eine Seitenleiste (laufende Laeufe, Freigaben,
  letzter Lauf im Wortlaut) mit "Freigaben oeffnen" vorne, danach Chat und
  Laeufe. Sprachpakete en/de.
- Ein Layout, das lief, solange die Flaeche noch 0 px breit war, wird neu
  gerechnet, sobald sie eine Breite hat (im Pruefgestell gefunden).

Geprueft im Browser mit einem Pruefgestell (API und Ereignisstrom durch
Attrappen ersetzt): sieben Agenten in allen Zustaenden, Seitenleiste,
Live-Kante und Verblassen.

Tests: AgentActivityTests (8), TeamOverviewTests (14). 1.283 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:34:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 d587dc3f20 gitattributes: eingecheckte Fremdbibliotheken ohne Zeilenende-Umschreibung
Mit text=auto haette Git die Dateien unter Windows beim Auschecken auf CRLF
umgeschrieben, und die SHA-256-Werte in vendor/README.md stimmten nicht mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:21:39 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 991a901cab WebUI: Cytoscape.js, ELK und cytoscape-elk eingecheckt (#711)
Fuer die Teamuebersicht (Lagebild, #711), auf Freigabe des Nutzers. Als Dateien
im wwwroot statt ueber ein CDN, weil die Zielmaschine womoeglich kein Internet
hat (WebUI-Leitfaden).

- cytoscape 3.34.3 (MIT), elkjs 0.9.3 (EPL-2.0), cytoscape-elk 2.3.0 (MIT)
- aus der npm-Registry, Tarballs gegen dist.integrity (SHA-512) geprueft
- elkjs bewusst 0.9.3: cytoscape-elk 2.3.0 verlangt ^0.9.3
- Lizenztexte daneben, vendor/README.md mit Version, Herkunft und SHA-256

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:21:25 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 0f49e04261 Test: wackelnde Wanduhr-Pruefung aus dem Parallelitaetstest entfernt (#551)
Freigegebene_Werkzeuge_laufen_tatsaechlich_gleichzeitig pruefte neben dem
Hoechststand gleichzeitiger Aufrufe auch eine Laufzeit unter 750 ms. Am
2026-09-24 schlug sie nach dem Merge von #716 mit 927 ms fehl, als die
Testprojekte parallel liefen; beim erneuten Lauf war sie gruen. Die Zeit misst
die Last der Maschine, nicht die Engine. Der Hoechststand bleibt als Nachweis.
Vier volle Durchlaeufe danach ohne Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:16:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 fe0eb09d7c Merge feat/716-budgetende: Ausfall vermerken, Reservierung, Spielraum, Vorschau (#716)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:12:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 32383119da Budgetende, Stufe 4: den Engpass melden, bevor er eintritt (#716)
- TaskSchedule.OccurrenceTimesBetween liefert die Zeitpunkte der restlichen
  Laeufe; OccurrencesBetween zaehlt sie nur noch.
- BudgetHeadroom implementiert IBudgetOutlook: Die restlichen geplanten Laeufe
  des Tages werden in zeitlicher Reihenfolge durchgegangen, je Agent mit
  Grenze und fuer die Instanz, bis zum ersten Lauf, der das Budget verbraucht
  vorfaende. Das spiegelt die Pruefung beim Start eines Laufs. Spaetwerk
  zaehlt nicht mit, es laeuft ohnehin nur im Spielraum.
- Der Scanner schaut alle 30 Minuten voraus und nennt je Agent und Tag einmal,
  wann das Budget ausgeht und wie viele der geplanten Laeufe dann ausfallen,
  solange noch Zeit ist, nachzulegen oder zu entscheiden, was wartet.

Die Meldung steht vorerst im Protokoll (Warnung). Der Weg zum Menschen ueber
einen Kanal gehoert zu #646, die Anzeige ins Lagebild (#711).

Tests: 4 neu fuer die Vorschau. 1.261 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:12:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 9cf9a2cfc2 Budgetende, Stufe 3: Nachholen nur im Spielraum des Tages, keine Kappung bei 500 (#716)
- TaskSchedule.OccurrencesBetween zaehlt, wie oft eine Aufgabe bis zu einem
  Zeitpunkt noch laeuft, einschliesslich eines jetzt faelligen Laufs.
- BudgetHeadroom (ILateRunGate): Ein mitgenommener oder nachzuholender Lauf
  startet nur, wenn er in den Spielraum passt: Grenze minus Verbrauch minus
  Reservierung minus Bedarf der restlichen geplanten Laeufe bis Mitternacht
  minus 10 % Reserve. Das gilt je Agent und je Instanz, fuer Kosten und Tokens.
  Anderes Spaetwerk zaehlt nicht als Bedarf, sonst blockierten sich
  mitgenommene Aufgaben gegenseitig.
- Der Scanner fragt den Spielraum nur fuer Spaetwerk und protokolliert, wenn es
  warten muss. Die Engine gibt ihren BudgetGuard heraus, damit Scanner und
  Engine dieselben Reservierungen sehen.
- Ersetzt den pauschalen 25-%-Anteil aus dem Konzept (dort nachgezogen): Ein
  fester Anteil ist an vollen Tagen zu viel, an ruhigen zu wenig.

Drei weitere stille Kappungen bei 500 beseitigt (ListAllAsync, ungekappt):
Kostenprognose (Aufgaben ueber 500 fehlten), Waisenabgleich beim Import und
task_find aus #674, wo Dubletten unter aelteren Aufgaben mit niedriger
Prioritaet unsichtbar wurden.

Tests: BudgetHeadroomTests (9), Scanner-Pforte (1), Dublette hinter 500
Aufgaben (1). 1.257 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:10:40 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 8a83a67fb4 Budgetende, Stufe 2: laufende Laeufe reservieren ihr Budget (#716)
Der offene Rest aus #682: Jeder Lauf pruefte das Budget einzeln gegen den
bisher erfassten Verbrauch. Laufende Laeufe waren unsichtbar, gleichzeitig
startende passierten die Pruefung gemeinsam und ueberzogen gemeinsam.

- BudgetGuard.ReserveAsync prueft und reserviert unter einer Sperre. Die
  Reservierung ist der Mittelwert der letzten 20 Laeufe des Agenten (Laeufe
  ohne Verbrauch zaehlen nicht mit) und gilt, bis der Verbrauch des Laufs
  erfasst ist.
- Gegen die Grenze zaehlt: verbraucht + in laufenden Laeufen reserviert. Die
  eigene Schaetzung eines Laufs zaehlt bewusst nicht mit; ein einzelner Lauf
  wird weiter nur abgelehnt, wenn das Budget schon verbraucht ist. Sonst fiele
  eine kleine Aufgabe wegen eines grossen Durchschnitts aus.
- Gilt fuer Kosten- und Tokengrenze, je Agent und je Instanz.
- Die Ablehnungsmeldung nennt den reservierten Anteil, sonst wirkte "0,60 von
  1,00 USD verbraucht" als Ablehnungsgrund falsch.
- IUsageRepository.GetRecentForAgentAsync, mit leerer Vorgabe im Interface,
  damit bestehende Attrappen unberuehrt bleiben.

Tests: BudgetReservationTests (8 neu), darunter zehn gleichzeitige Starts, von
denen genau vier passieren. 1.246 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:06:07 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 5f3a85595b Budgetende, Stufe 1: Ausfall vermerken, Regel je Agent, mitnehmen statt anrennen (#716)
Bisher teilte sich eine Budgetablehnung den Ausgang NichtGelaufen mit dem
Herunterfahren. Einmalige Aufgaben wurden den Rest des Tages alle 30 Minuten
erneut abgelehnt (jedes Mal ein Beleg) und liefen nach Mitternacht still zu
Lasten des neuen Tages. Wiederkehrende verfielen still.

- TaskLauf.KeinBudget als eigener Ausgang; der Dispatcher bildet
  BudgetExceeded darauf ab.
- Vier Felder an der Aufgabe: BudgetMissCount, LastBudgetMissAt,
  DeferredUntil, CatchUpPending (Spalten werden fuer bestehende Datenbanken
  nachgeruestet).
- Einmalige Aufgaben werden mitgenommen: Der Termin bleibt erhalten, faellig
  ist die Aufgabe wieder ab der naechsten lokalen Mitternacht, nicht vorher.
- Wiederkehrende Aufgaben folgen der Regel des Agenten
  (budget.whenExhausted): expire vermerkt den Ausfall und laesst den Termin
  verfallen; catchUpOnce fasst alle verpassten Termine zu einem Nachholauf am
  naechsten Tag zusammen. Ein regulaer faelliger Termin deckt das Nachholen
  mit ab, es bleibt bei einem Lauf.
- Der neue Tag hat Vorfahrt: Mitgenommenes und Nachholaeufe kommen nach allem
  regulaer Faelligen, unabhaengig von der Prioritaet.
- Beim ersten Takt eines neuen Tages eine Zusammenfassung je Agent im Log.
- Sichtbar: Die Aufgabenkarte der WebUI zeigt Ausfaelle, Mitnahme und
  Nachholen; die Regel ist im Desktop je Agent einstellbar. Nebenbei sind
  "Next:"/"Last:" auf der Karte ins Sprachpaket gewandert.

Stufen 2 bis 4 (Reservierung, Spielraum statt pauschalem Anteil, Vorbeugen)
folgen.

Tests: BudgetMissTests (9 neu). 1.238 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 12:03:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 b53396a754 Organisation-Konzept: Einstellungen an der Einheit ohne Uebertrumpfen
Festlegung des Nutzers: Einheiten-Einstellungen sind entweder Sammelwerte, die in
die Agenten geschrieben werden (Vorgabe nur fuer neue Mitglieder, Warnung bei
Ausreissern wie Spezialisten), oder Regeln ohne Gegenstueck am Agenten
(Rechte-Obergrenze, beim Schreiben geprueft; Parallelitaet je Einheit).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 11:55:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 4415b26e7d Organisation-Konzept: Fuellarbeit und Grossaufgaben (#717)
Zeitlich flexible Arbeit mit Frist statt Termin fuellt ungenutztes Tagesbudget
(Backfilling); ob Platz ist, entscheidet der Code aus Restbudget und Prognose.
Grossaufgaben werden geteilt oder bekommen ein vom Menschen freigegebenes
Sonderbudget als eigenen Topf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 11:24:28 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 30a5aae825 Merge docs/budgetende-einheiten-konfig
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:53:32 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 66c6d8e73b Organisation-Konzept: Budgetende (#716), Einheiten ohne eigene Konfiguration
- 8a: Was liegen bleibt, wenn das Budget endet. Ist-Zustand nachgesehen
  (einmalige Aufgaben werden still nachgeholt, wiederkehrende verfallen still),
  Vorschlag expire / catch_up_once / carry_over je Agent, der neue Tag hat
  Vorfahrt, Vermerk an der Aufgabe und als Tageszusammenfassung, Vorbeugen
  ueber die Prognose aus #608, Budgetreservierung als Rest aus #682.
- 3: Festlegung des Nutzers, dass Einheiten keine eigene Konfiguration
  speichern; Einstellungen fuer eine Einheit werden gesammelt in die Agenten
  geschrieben. Drei Kollisionen als offen markiert: Rechte-Obergrenze,
  Parallelitaet je Einheit, Grenzen der Leitung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:53:32 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f99fd0cf02 Merge fix/682-scanner-deckel: Laeufe deckeln, keine stille Kappung (#682)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:24:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 8df5d004e4 Scanner: Laeufe deckeln, stille Kappung bei 500 beseitigen (#682)
Drei Fehler im Taktgeber des Taskboards, zwei gemeldet, einer beim Bau gefunden:

1. Unbegrenzte Parallelitaet. Jede faellige Aufgabe startete sofort. Bei
   Cron-Terminen auf runden Zeiten hiess das: alle Agenten gleichzeitig, und
   alle Laeufe passierten die Budgetpruefung gemeinsam, weil sie je Lauf vor
   dem Start laeuft. Neu: maxParallelTaskRuns je Instanz (Vorgabe 4). Der Rest
   wartet, sortiert nach Prioritaet und dann nach Faelligkeit.

2. Stille Kappung. Die Kandidaten kamen ueber ListAsync mit Limit 500; darueber
   fielen Termine lautlos aus dem Takt. Neu: ListRunnableAsync liefert alle
   Aufgaben auf todo, ungekappt. Muessen Aufgaben warten, steht das im Log,
   allerdings nur, wenn sich die Zahl aendert.

3. Der Takt wartete auf jeden Lauf, den er startete. Ein zehnminuetiger Lauf
   hielt damit jeden anderen Termin zehn Minuten an, und mit einem Deckel
   haetten die freien Plaetze leer gestanden. Neu: Die Schleife startet und
   wartet nicht; DisposeAsync wartet stattdessen auf die laufenden Laeufe.

Beansprucht wird nur, was sofort starten kann. Alles andere bleibt auf todo,
sonst liefe beim Warten der Lease ab und die Aufgabe wuerde ein zweites Mal
beansprucht. Ein Cron-Termin geht dadurch nicht verloren, weil DueOccurrence
bis zum letzten Lauf zuruecksucht. Ein von Hand gestarteter Lauf wartet auf
keinen Platz, belegt aber einen.

Bleibt offen: Bis zu maxParallelTaskRuns Laeufe koennen die Budgetpruefung
weiterhin gemeinsam passieren. Die Luecke ist damit begrenzt, aber nicht
geschlossen; dafuer braeuchte es eine Reservierung vor dem Lauf.

Tests: ScannerCapacityTests (9 neu). 1.229 gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:24:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 3ba9ebc565 Merge docs/lagebild-laufzeiten-paperclip: Lagebild, fremde Laufzeiten, Paperclip-Uebernahmen
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:02:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ac63e58141 Organisation-Konzept: Lagebild (#711), fremde Laufzeiten (#712, #713), Paperclip (#714, #715)
- 7a Fremde Laufzeiten: Claude Code u. a. als Laufzeit der
  Entwicklungsabteilung; gilt als weniger vertrauenswuerdig (Worktree/
  Sandbox, Freigabelisten statt Rechte-Umgehung, Ergebnis ist ein Vorschlag,
  nach aussen nur ueber den ClawdDotNet-MCP-Server). Vorbehalte Kontingent
  und Nutzungsbedingungen als offene Entscheidung.
- 9a Von Paperclip gelernt: Zielkette mit Pruefung ruhender Aufgabenbaeume,
  Rueckmeldung nach Vertrauensstufe (fremder Text steigt nicht in der
  Hierarchie auf), Courier Pattern; bewusst nicht uebernommen: Rechte-
  Umgehung als Voreinstellung, firmenweite Sichtbarkeit.
- 10a Das Lagebild: Teamuebersicht mit Layout aus der Struktur,
  aufklappbaren Einheiten, Problemzustaenden aus dem Code und Seitenleiste
  vor dem Chat; Stufe 0 ohne Einheiten.
- Reihenfolge, offene Entscheidungen und Itemliste nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 10:02:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 f4189e0e57 Merge feat/i18n-englisch: Englisch als Hauptsprache mit Sprachpaketen (#661)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 09:43:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5.5 ad71682c2d i18n: Englisch als Hauptsprache, Sprachpakete fuer Desktop und WebUI (#661)
Umbau durch Gemini Flash, Durchsicht und Nacharbeit durch Claude.

Umfang:
- Desktop: LocalizationManager (JSON-Pakete, Rueckfall auf Englisch,
  Umschalten zur Laufzeit), Localize-Markup-Erweiterung, Sprachwahl in den
  Einstellungen (AppSettings.Language, Vorgabe "en"); 317 Schluessel je Sprache
- WebUI: alle Ansichten auf t()/data-i18n, 656 Schluessel je Sprache
- Agenten-Werkzeuge: Beschreibungen, Schemata und Meldungen auf Englisch
- Tests an die englischen Meldungen angepasst, keine Pruefung abgeschwaecht

Nacharbeit bei der Durchsicht:
- ~25 Kommentarbloecke mit Begruendungen waren ersatzlos entfallen, darunter
  sicherheitsrelevante (NTFS-Datenstrom beim shared:-Praefix, Bremse gegen
  Agentenschleifen, doppelter POST beim Anlegen einer Instanz). Wieder
  eingesetzt: auf Englisch, wo die Datei umgestellt ist, sonst im Wortlaut.
- Drei WebUI-Schluessel fehlten (logs.paused, instances.instanceOfflineError,
  instances.noInstanceActiveError). Weil t() bei fehlendem Schluessel den
  Schluessel selbst liefert, griff der "|| err.message"-Rueckfall nie — die
  Oberflaeche haette den Schluesselnamen angezeigt.

Geprueft: Schluesselgleichheit en/de, Platzhalter je Schluessel, jeder im
Code benutzte Schluessel vorhanden, node --check fuer alle Module,
1.220 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 09:43:51 +02:00
RichardandClaude Opus 5 69718122f3 Testbetrieb #572: Werkzeugverbesserungen, Prompt-History und die Organisationskonzepte
Aus dem Dauerbetrieb der Testinstanz entstanden, 0.1.11 bis 0.1.15:

Freigaben und Aufgaben
- Freigaben werden gebuendelt statt einzeln geweckt (#643); das Freigabemodell
  liegt in den Werkzeugrechten des Agenten (#641), Dauerfreigaben inklusive.
- Sammel-Lesen fuer FileRW (#663) und der Hinweis auf den anderen Workspace
  (#662) - beide aus Laeufen, die an der Schrittgrenze starben.
- list sortiert, deckelt und nennt die Gesamtzahl (#673). Die Betriebskontrolle
  hatte vorhandene Dateien als fehlend gemeldet, weil 105 Eintraege unsortiert
  ankamen. Dabei fiel auf, dass ein Suchmuster aus dem Verzeichnis herausfuehren
  konnte (#675).
- task_find und eine Dublettenbremse (#674): derselbe Befund ist keine zweite
  Aufgabe.

Sichtbarkeit
- Prompt-History mit Aufbewahrung je Agent und Verbrauchsauswertung (#660).
  Sie hat #673 gefunden - erster Nutzen am zweiten Tag.
- Englisch als Hauptsprache neuer Module, Texte ueber Sprachpakete (#661).

Konzepte, noch nicht gebaut
- docs/Organisation-Konzept.md: Einheiten, Eskalation, Konflikt und Beschluss,
  Besprechung, Abstimmung, Doctrine, Kostenanalyse je Einheit. Die Regel
  "hoechstens fuenf Agenten" ist zurueckgezogen - quadratisch steigen die
  Verbindungen, nicht die Agenten.
- docs/Basisagenten-Konzept.md, docs/Werkzeugproben-Konzept.md.
- docs/Security-Konzept.md um die Zugangsdatenverwaltung ergaenzt und erstmals
  versioniert.

Offen und vorgemerkt: #682 (Parallelitaet deckeln, stille Kappung), danach die
Einheiten aus dem ORG-Block.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:30:48 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6ae7040c54 Roadmap: zweiter Orchestrator-Vergleich und erzeugte Kopie nachgezogen
Die Begruendung zum Vergleich vom 2026-09-18 (OpenClaw 2.0, Grok Bot) lag
unversioniert im Arbeitsbaum, zusammen mit der erzeugten Kopie vom
2026-09-19. Beides gehoert ins Repository - die Begruendung, weil sie von
Hand geschrieben ist und bleibt, die Kopie, weil sie den Stand zeigt.

Der Block zwischen den dc:roadmap-Markern bleibt erzeugt und wird beim
naechsten Lauf ueberschrieben; die heute angelegten Items #673 bis #704 sind
darin noch nicht enthalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:30:32 +02:00
RichardandClaude Opus 5 605f6a3e60 Security-Konzept: Zugangsdatenverwaltung (#703), Datei erstmals versioniert
Der Agent schickt Platzhalter, ClawdDotNet setzt sie im Werkzeug ein. Der
Ansatz ist richtig, loest aber weniger als er verspricht - die sieben
Luecken dazwischen sind die Arbeit. Die beiden wichtigsten: Ersetzt wird an
benannten Stellen je Werkzeug, nie als Suchen-und-Ersetzen ueber alle
Argumente; und jedes Geheimnis wird an ein Ziel gebunden, sonst schuetzt der
Platzhalter den Wert vor dem Modell und liefert ihn an den Angreifer.

Die Datei lag bisher unversioniert im Arbeitsbaum, obwohl fuenf Items
(#651-#659) ueber doc_anchor auf sie verweisen. Damit war die Begruendung
fuer niemanden ausserhalb dieses Rechners lesbar - genau das, was die
Regeln in CLAUDE.md verhindern sollen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:23:23 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d3bf833c12 Organisation: Abstimmung (#702) und Aufbewahren statt Loeschen (#700)
Die Abstimmung zaehlt keine Meinungen, sondern erzwingt unabhaengige
Pruefungen aus verschiedenen Datenquellen. Daraus folgt die Regel, an der
alles haengt: Es wird BLIND abgestimmt. Sieht ein Stimmberechtigter die
Stimme eines anderen, stimmt ein guenstiges Modell dem zu, was es gerade
gelesen hat - aus vier Pruefungen werden eine und drei Echos. Damit ist die
Abstimmung das Gegenstueck zur Besprechung, wo jeder die Beitraege sieht.

Und eine Kehrtwende bei #700: Vorgeschlagen war eine Frist mit Kehrbesen
fuer Audit und Receipts. Richtig ist das Gegenteil. In einem Buero voller
Menschen geht taeglich verloren, warum etwas so entschieden wurde - hier
nicht. Bei hundert Agenten sind es 3,3 GB im Jahr; dafuer wirft man kein
Wissen weg. Was bleibt, ist ein Archiv: heiss und kalt trennen, verdichtete
Werte immer behalten, Geheimnisse gar nicht erst hineinschreiben, gezielt
loeschen koennen.

Folge: Die 14-Tage-Voreinstellung der Prompt-History gehoert auf unbegrenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 11:12:37 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b8e1817c7d Organisation: viele gemeinsame Bereiche, Doctrine, Kostenanalyse (#698-#700)
Der Ordner SharedWorkspace wird zu SharedWorkspaces: mehrere benannte
Bereiche mit Eigentuemer und Mitgliederliste, je Einheit einer als
Normalfall, abteilungsuebergreifende ausdruecklich. Das Recht steht am
Bereich, nicht am Agenten - Marketing sieht die Ablage der Buchhaltung
nicht, und erfaehrt auch nicht, dass es sie gibt.

Zwei offene Fragen entschieden:
- Budgets bleiben am Agenten. Die Einheit rechnet auf und meldet
  Abweichungen vom eigenen Verlauf. Damit entfaellt die Zuteilungsrechnerei,
  und ein Umzug aendert keine einzige Grenze.
- Eine Eskalation, die nicht geloest werden kann, darf es nicht geben. Nach
  einer Frist wird der Mensch gerufen, der entscheidet oder Stellungnahmen
  anfordert. "Bleibt sichtbar liegen" war zu schwach.

Neu: Die Doctrine.md gibt einer Leitung ein Steuermittel neben Identity und
Soul - eine Ebene tief, kurz, gedeckelt, und freigabepflichtig, wenn der
schreibende Lauf fremde Inhalte gelesen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 10:33:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5 c37249e4b7 Organisation: Umzug, Ausnahmenliste und Gegenlesen (#683, #685, #687, #689)
Der Baum ist beliebig tief schachtelbar, und Einheiten wie Agenten muessen
sich nachtraeglich verschieben lassen - bei gestoppter Instanz, mit
Unterrichtung der Betroffenen und Eintrag im Audit. Das Konzept setzte das
schon voraus ("wer mehr Reichweite geben will, verschiebt im Baum"), ohne es
je zu beschreiben.

Beim Gegenlesen gefunden und aufgeloest:
- "Nur nach oben" gegen "zurueckgeben": Die zweite Antwort der Leitung ist
  eine ENTSCHEIDUNG, die den Vorgang schliesst. Verboten ist der ungeloest
  zurueckwandernde Vorgang.
- Konflikt gegen "nie ueber Ebenen hinweg": Ein Konflikt klettert nicht, er
  wird zugestellt. Die Zustaendigkeit ergibt sich rechnerisch aus dem Baum;
  dazwischenliegende Ebenen werden vermerkt, nicht befragt.
- Die Ausnahmen von "ein Agent kennt nur seine Einheit" stehen jetzt
  vollstaendig beisammen - vier, alle lesend, keine gibt einen neuen
  Gespraechspartner. Verstreute Ausnahmen vermehren sich.
- Stale Verweis "Vorbedingung fuer Stufe 4" auf Stufe 5 berichtigt, die
  Kontrollpflicht vor die Oberflaeche gezogen.

Vier Punkte als zu grob markiert und mit Vorschlag versehen: Budget als
Deckel oder Zuteilung, woraus eine Freigabegrenze besteht, wie ein
Beschluss wirksam wird, was die Eskalationsgrenze tut, wenn sie greift.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:45:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5 a14aeeac58 Stille Post vermeiden (#697) und Fehlerablage je Skript (#696)
Eine Meldung, die vier Ebenen durchlaeuft, wird viermal neu formuliert.
Das faellt nicht auf, weil es keinen Fehler gibt, den man finden koennte -
alle arbeiten korrekt, und die Spitze entscheidet ueber eine Nacherzaehlung
der Nacherzaehlung.

Die Regel: Jede Weitergabe haengt an, sie ersetzt nicht. Der Verweis auf
den Ursprung wandert mit, der Inhalt bleibt liegen und wird geholt, wer ihn
braucht. Eine Zusammenfassung darf danebenstehen, nie anstelle. Dieselbe
Festlegung wie beim Aufgabenrumpf (#677), hier fuer den Weg.

Beim Skriptfehler heisst das: Der Sandbox-Runner legt Exit-Code, stderr,
Aufrufparameter, Dauer und RunId unter scripts/<id>/fehler/ ab - nicht der
Agent. Der Zugang folgt dem Skript statt der Abteilung, damit der
Entwickler alle Fehlschlaege seines Werkzeugs sieht, ohne in fremde
Arbeitsbereiche zu duerfen. Durch die Befehlskette geht nur noch der
Verweis.

Nebenbei zwei doc_anchors nachgezogen, die durch fruehere Umnummerierung
ins Leere zeigten (#687, #688).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:23:15 +02:00
RichardandClaude Opus 5 d25ae41f4b Skripte: wer eines braucht, baut es nicht (#695)
Korrektur der gestrigen Fassung: Dort stand, der zustaendige Agent schreibe
und pflege sein Skript selbst. Ein Anzeigen-Agent, der programmiert und
beliebigen Code ausfuehrt, hat Rechte, die seine Arbeit nicht braucht.

Die Lieferkette: Bedarfsmeldung mit ausgearbeiteter Beschreibung an die
eigene Leitung, von dort an die Entwicklung, dort schreiben und testen,
Pruefung und Freigabe nach #657, Zuteilung an genau diesen einen Nutzer.
Fehler gehen ueber dieselbe Kette zurueck.

Technisch folgt daraus, dass scripts.run kein Schalter sein darf, sondern
eine Liste benannter Skripte - ein Ja/Nein waere die Hintertuer, die die
Trennung gerade schliesst.

Und ein zweiter Gewinn, der als Entwurfsziel gelten soll: Der Agent, der
fremde Inhalte liest, ist nie der Agent, der ausfuehrbaren Code
hervorbringt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 09:10:52 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8479f6ef2a Organisation: Faehigkeiten statt Anschluesse, Kontrollpflicht der Leitung (#693, #694)
Korrektur der vorigen Fassung: Plattformen werden NICHT angebunden, auch
nicht als MCP-Server je Plattform - das verlagert die Pflege nur nach
aussen. Das Produkt gibt Faehigkeiten (API, Webseite, Datenbank, Mail); was
spezifisch ist, schreibt sich die Instanz selbst. Damit sind Sandbox (#654),
Shell (#196) und Skriptpruefung (#657) nicht nur Sicherheitsvorhaben,
sondern der eigentliche Werkzeugkasten. Die Reihenfolge bleibt zwingend:
erst die Sandbox, dann das Schreiben.

Neu: Eine Leitung delegiert nicht nur, sie prueft stichprobenartig (#693) -
gegen AuditLog und Transkripte, nie gegen die Selbstauskunft, denn ein
Modell hat am 14.09. dreizehn Werkzeugantworten erfunden. Aus einem Befund
folgen abgestufte Mittel: meist ein schaerferer Auftragstext, seltener ein
anderes Modell, zuletzt Stilllegung. Vorgeschlagen von der Leitung,
ausgefuehrt nach Freigabe.

Dazu der A/B-Vergleich im Betrieb (#694), gemessen an Dingen, die das
Modell nicht selbst behauptet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 23:49:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0c854f4a1e Organisation: Baukasten-Trennung, Eskalation und Entscheidungsinstanz (#689-#692)
Das Produkt bringt Baum, Mittel, Werkzeugkasten und Grenzen mit; welche
Abteilungen es gibt, ist eine Zeile in einer Datei. Im Code steht nirgends
das Wort "Einkauf". Daraus folgt die Organisationsvorlage (#691) - ein
ganzes Haus als weitergebbare Datei.

Der Eskalationsfall aus dem Vorschlag zerfaellt in drei Mittel (#689):
Eskalation geht nach oben, ein Konflikt wird bei der niedrigsten gemeinsam
uebergeordneten Stelle entschieden - eine Regel, die fuer jedes Organigramm
gilt, ohne dass jemand Wege konfiguriert -, und ein Beschluss ist dauerhaft,
sonst wird dieselbe Frage naechste Woche erneut durch vier Ebenen getragen.

Die Spitze ist eine Rolle, kein CEO-Agent (#690): Mensch, Agent oder Mensch
mit Frist. Wer entscheidet, fuehrt nicht aus und aendert die Struktur nicht.

Vorbedingung des ganzen Falls: Das Datenbank-Werkzeug kann heute nicht nach
dem Schema fragen (#676). "Ich finde kein Feld dafuer" ist damit eine
Vermutung, und eine Organisation soll keine Einbildungen eskalieren.

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2026-09-21 23:34:49 +02:00
RichardandClaude Opus 5 af46847cb5 Organisation: 50-100 Agenten als Ziel, "hoechstens 5" zurueckgezogen (#682-#688)
Die Regel im InstanceSetupGuide war in der Beobachtung richtig und in der
Folgerung falsch: quadratisch steigen die Verbindungen, nicht die Agenten.
Ein Agent, der drei Nachbarn und eine Leitung kennt, kostet gleich viel, ob
die Instanz zehn oder hundert Agenten hat.

docs/Organisation-Konzept.md haelt fest, was heute bei 50 Agenten bricht
(flaches Adressbuch, synchrones send_message, Delegationstiefe 3,
unbegrenzte Parallelitaet, Kappung bei 500, zwei Arbeitsbereiche, ein Brett,
zwei Budgetebenen, eine Freigabe-Warteschlange) und schlaegt die fehlende
Ebene vor: die Einheit.

Zwei davon sind schon heute Fehler und gehoeren sofort behoben (#682).

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2026-09-21 23:14:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fa90fb2768 Konzepte: Basisagenten (#679, #680) und Werkzeugproben (#681)
Zwei Nutzervorschlaege aus dem Testbetrieb, beide mit Ankern im Bestand:
Die Aufsicht ist das dritte Profil des AgentInspector (#204), neben dem
Security-Profil (#658); die Werkzeugproben fuellen Stufe 2 des Probelaufs
fuer neue Agenten (#649) und loesen den "Evals-Test-Runner" aus dem
Orchestrator-Konzept ein.

Zwei Entscheidungen tragen die Dokumente:
- Erkennen ist Code (#646), Deuten ist Modell (#680). Wer das verwischt,
  bezahlt ein Sprachmodell fuers Zeilenzaehlen.
- Die Eignungsprobe gehoert zum Werkzeug, nicht in eine zentrale Liste,
  und wird gegen das Audit geprueft, nie gegen die Selbstauskunft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 22:22:05 +02:00
RichardandClaude Opus 5 060dc6a6ad FileRW list sortiert und gedeckelt (#673), Taskboard task_find (#674)
Die Betriebskontrolle im Testbetrieb meldete Stundendateien als fehlend, die
es gab: 105 Eintraege in der Reihenfolge des Dateisystems, vierzeilig als
eingeruecktes JSON. list liefert jetzt die 50 zuletzt geaenderten Eintraege,
neueste zuerst, eine Zeile je Eintrag, mit Gesamtzahl im Kopf; pattern, sort,
order und limit steuern das.

Dabei aufgefallen (#675): Directory.GetFiles wertet Trennzeichen im Muster
aus - pattern "../*" fuehrte an der Pfadpruefung vorbei aus dem Verzeichnis
heraus, in list wie in read_many. Muster mit '/', '\' oder '..' werden jetzt
abgewiesen.

Und derselbe Befund ist keine zweite Aufgabe (#674): task_find beantwortet
die Frage vor dem Anlegen, task_create legt bei gleichbedeutendem Titel einer
offenen Aufgabe keine zweite an, sondern vermerkt das erneute Auftreten an
der bestehenden. force=true geht trotzdem, Erledigtes blockiert nichts.

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2026-09-21 21:19:19 +02:00
RichardandClaude Opus 5 24e457b11f FileRW: Sammel-Lesen (#663) und Hinweis auf den anderen Workspace (#662)
#663: Neue Aktion read_many liest mehrere Dateien in einem Aufruf - entweder
paths (Liste) oder path (Verzeichnis) mit pattern. Gedeckelt auf 50 Dateien und
200.000 Zeichen; was nicht mehr hineinpasst, wird namentlich genannt, damit der
Agent gezielt nachholen kann. Anlass: Der Tagesabschluss im Testbetrieb las 24
Stundendateien einzeln und starb zweimal an der Schrittgrenze - die soll
Endlosschleifen abfangen, nicht ehrliche Arbeit.

#662: Schlaegt read oder list fehl, weil der Pfad im anderen Workspace liegt,
sagt die Fehlermeldung das - aber nur, wenn der Agent diesen Workspace auch
benutzen darf. Guenstige Modelle vergassen workspace "shared" regelmaessig und
verbrauchten mit jedem Rateversuch einen Schritt.

Dateipruefung, Endungen und Workspace-Grenze gelten in read_many unveraendert;
eine verbotene Endung wird uebergangen statt den Lauf zu kippen.

Version 0.1.14.

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2026-09-21 15:53:08 +02:00
RichardandClaude Opus 5 996330a77e Prompt history: list preview shows the message as written, not the engine's time line (#660)
Version 0.1.13.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:36:55 +02:00
RichardandClaude Opus 5 5adf4c1ca6 Prompt History und Verbrauchsauswertung (#660), englische Hauptsprache (#661)
Prompt history: every run records its transcript (task, each model step with
tokens and cost, tool calls and results, engine follow-ups) - bounded in size,
scrubbed of recognisable secrets, system prompts stored once per text.
Retention in days per instance (default 14) and per agent (0 = never, -1 =
forever); an hourly janitor deletes what is past it, "never" also purges.

Usage analysis over run receipts: filter by period, agent, model, event, status,
cost and free text; sort by every column; totals over the whole filter; hourly
or daily series grouped by agent, model or event; markers for budget denials and
model changes; run detail with receipt, transcript, tool calls and approvals.

WebUI: Analysis > Token usage > Runs / Timeline, run detail, Prompt History with
retention settings. New code, comments and texts in English; texts come from
language packs (i18n/en.json, de.json) via modules/i18n.js. CLAUDE.md records
English as the main language.

Version 0.1.12.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 15:33:09 +02:00
RichardandClaude Opus 5 2f0361278b Freigaben buendeln statt Weckflut (#643), Freigabemodell ueber Werkzeugrechte (#641)
#643: Entscheidungen wecken den Agenten nur noch bei Ablehnung oder gescheiterter
Ausfuehrung, gesammelt in einer Aufgabe je Agent (5 min Ruhefenster), frisch per
@new:agent statt im fortgefuehrten Chatverlauf. Eine einmalige Aufgabe, deren Lauf
wegen Budget oder Herunterfahren gar nicht stattfand, bleibt faellig (Wiedervorlage
nach 30 min) statt mit gesetztem Marker liegenzubleiben.

#641: Rechte stehen in der Werkzeugkonfiguration des Agenten (erlaubt/verboten).
Erlaubtes laeuft, Nicht-Erlaubtes wird einzeln vorgelegt statt verweigert, Verbotenes
gar nicht erst. "Gleichartiges kuenftig erlauben" erteilt eine widerrufbare
Dauerfreigabe je Agent/Werkzeug/Operation; nach drei gleichartigen Freigaben schlaegt
die Oberflaeche sie vor. Aenderungen an Agenten bleiben ausnahmslos freigabepflichtig.
Database: Operation ist das SQL-Schluesselwort; die eigene Zugriffspruefung greift nur
noch ohne Freigabestelle (AgentToolContext.FreigabeGeprueft). WebUI: Rechte-Tabelle je
Werkzeug, Dauerfreigaben mit Widerruf.

Version 0.1.11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 14:37:44 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f74e49ba35 Freigabe-Hygiene (#631, #579, #609, #610) und JSON-Filter fuer WebFetch (#632)
#631: Derselbe Vorschlag (gleicher Agent, gleiches Werkzeug, gleiche Argumente unabhaengig
von Schluesselreihenfolge) wird nicht erneut angelegt - der Agent erfaehrt die bestehende
Nummer. Offene Vorschlaege verfallen nach 24 h (Status Expired).

#609: Werkzeuge koennen den Freigabeschluessel aus dem Inhalt bestimmen
(IAgentTool.StagingAktion). Database: SELECT/SHOW/DESCRIBE -> query, INSERT/UPDATE/DELETE
-> write, DDL -> schema; write und schema sind freigabepflichtig. Ausgefuehrt wird nach
Statement-Art, schreibende Statements melden die Zeilenzahl.

#579: Database-Vorpruefung (Zugriffsebene, Tabellenfreigabe, SqlGuard) - was das Werkzeug
ablehnen wuerde, kommt nicht mehr in die Freigabeliste.

#610: SqlGuard ueberspringt IF [NOT] EXISTS und erkennt DESCRIBE/DESC <tabelle>.

#632: WebFetch fetch mit filter liefert aus JSON/JSONP nur passende Eintraege; beim
Blaettern durch grosses JSON empfiehlt der Hinweis den filter.

Version 0.1.10.

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2026-09-18 18:51:06 +02:00
RichardandClaude Opus 5 f5731c50f8 Budgetsperre sichtbar machen (#608), Gedaechtnisabruf kuerzt statt wegzulassen (#607)
#608: Ein wegen erschoepften Budgets abgelehnter Lauf hinterlaesst jetzt einen Beleg
(Status BudgetExceeded) an Aufgabe und Verlauf; die Log-Warnung kommt einmal je Agent,
Grenze und Tag. Die Kostenprognose zaehlt Ablehnungen nicht als Lauf und warnt, wenn die
geplanten Aufgaben eines Agenten sein Tagesbudget uebersteigen (API + Verbrauchsansicht).

#607: Passt schon der erste Treffer nicht in den Abruf, wird er gekuerzt (Anfang und Ende
bleiben) statt ganz zu fehlen. remember weist auf gleichnamige Eintraege ohne Schluessel und
auf Eintraege nahe der Abrufgrenze hin.

Version 0.1.9.

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2026-09-15 18:59:14 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b0997b5334 FehlschlagWache: NUL-Trenner als Escape statt Rohbyte, damit Git die Datei als Text fuehrt (#581)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 17:51:24 +02:00
RichardandClaude Opus 5 779077a347 Kompaktierung: kalibriert pruefen, mit Abstand kompaktieren, Zusammenfassung verbuchen (#605)
Im Dauerbetrieb lief die Kompaktierung bei jedem Schritt an und blieb wirkungslos:
Stufe 1 pruefte mit der rohen Schaetzung, kompaktierte nur knapp unter die Schwelle
und brach dabei jedes Mal den Prompt-Cache; der Zusammenfassungs-Aufruf fehlte im
Verbrauch. Ziel jetzt min(Schwelle, 55 % des Limits), Usage des Aufrufs geht in den Lauf.
Version 0.1.8.

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2026-09-15 13:37:41 +02:00
RichardandClaude Opus 5 7dbcc44226 WebFetch Stufe 1: Hauptinhalt als kompaktes Markdown, Abschnitte statt Abschneiden (#602)
- HtmlExtraktor (AngleSharp): Selektor > article (>= 40 % des Seitentexts) > main > Textdichte,
  Seitenrahmen und Stoerbloecke entfernt, Ueberschriften/Listen/Tabellen/Code als Markdown,
  Linkziele nur mit links=true, Metadaten (Titel, Sprache, kanonische URL, Datum)
- WebInhalt: JSON/Text/XML unveraendert, Rueckfall auf Volltext bei zu wenig Hauptinhalt,
  mode=full, nextOffset fuer lange Inhalte, JSON kompakt ohne Unicode-Escapes
- RSS: limit, Beschreibungen gekappt; dataAsOf nicht mehr aus dem Date-Header
Gemessen: tagesschau-Artikel 16.000 (abgeschnitten) -> 9.635 Zeichen vollstaendig.
Version 0.1.7.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 12:19:27 +02:00
RichardandClaude Opus 5 229cf8ab64 Release: eine Zeitmarke fuer Instanz und Manager, damit gemeinsame Assemblies bytegleich bleiben (#588)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:25:54 +02:00
RichardandClaude Opus 5 0b6ea73ec1 Entscheidungen aus dem Testbetrieb umgesetzt (#572): #577 #579 #581 #589 #193 #205 #594 #595 #597 #598 #599 #588
- Engine: leere Antworten nachfassen, Aufgaben enden mit Ergebniszeile (EmptyResponse/Incomplete),
  gleiche Fehlschlaege erkennen (RepeatedFailure), Zeitzeile vor Chatnachrichten,
  Werkzeugergebnisse gerahmt, Vorpruefung vor dem Staging, Belegkosten wie RunUsage
- Staging: gescheiterte Freigaben als Failed; AgentEditor-Aenderungen freigabepflichtig,
  Selbstbearbeitung gesperrt (allowSelfEdit)
- Taskboard: Termine beim Anlegen pruefen, naechster/letzter Lauf, pausieren, Sofortlauf,
  Kostenprognose, Hinweis auf wachsenden Kontext; Jobs-Reiter und /api/jobs entfernt
- Release: Instanzmanager samt Weboberflaeche im Paket, setup.json fragt manager.json ab,
  Token nicht mehr ins systemd-Journal
Version 0.1.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 11:23:10 +02:00
RichardandClaude Opus 5 8ab9d99abe Cron: Bereich mit Schritt (7-22/3) lesen, ungueltige Ausdruecke im Scanner melden (#597)
Der Nachrichten-Digest im Dauerbetrieb der Test-VM lief nie: CronExpression
verstand 'von-bis/schritt' nicht, TaskSchedule verschluckte den Fehler.
Version 0.1.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:51:36 +02:00
RichardandClaude Opus 5 6581fd0187 Befunde aus dem Testbetrieb auf der Linux-VM behoben (#572)
- #578: Abgebrochene Laeufe (Schrittgrenze, Zeitueberschreitung, Abbruch,
  Ausnahme) tragen ihre bezahlten Token - vorher 0 in RunUsage, fuer das
  Budget unsichtbar.
- #580: WebFetch prueft die aufgeloeste Zieladresse beim Verbinden; ein
  erlaubter Name, der auf 127.0.0.1 aufloest, wird gesperrt.
- #575: Dateien entstehen unter Unix mit 0600 (AtomicFile, Protokolle,
  FileRW-Anhaengen, state.db), Protokollverzeichnisse mit 0700.
- #576: SIGTERM/SIGINT beenden auch mit Fenster geordnet.
- #593: OpenRouter-Statusdienst wird gestartet.
- #589: Auftragsnachricht nennt aktuelle Zeit, Zeitzone und Termin.
- #581: Unvollstaendiges Argument-JSON erreicht das Werkzeug nicht mehr;
  das Modell bekommt eine verstaendliche Rueckmeldung statt Parsertext.
- #591: Weboberflaeche liest die Felder, die API und Ereignisstrom liefern
  (Freigaben, Protokoll, Taskboard mit Termin, Werkzeug-Einstellungen,
  Tokennutzung); Ereignisstrom in camelCase.
- #592: Chat zeigt Nachrichten nicht mehr doppelt.
- #536 (teilweise): A2A-Antworten tragen Absender und Empfaenger, Parser
  wirft nicht mehr; Datums- und Volltextfilter in Agenten-Chats.
- deploy/publish.py: Packager-Pfad net10.0, Schalter --agent-file.
- Version 0.1.4.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:40:56 +02:00
RichardandClaude Opus 5 e2567a466f Sichtung offener Werkzeugaufrufe beim Start verdrahtet (#554)
AppHost.StartAsync ruft jetzt CrashRecovery. Ein geordnetes Ende
hinterlaesst nichts; ist etwas da, ist die Instanz gestorben, waehrend
Werkzeuge liefen.

Bewusst nur sichten und protokollieren, nicht ausfuehren. Ob die Wirkung
eines Aufrufs eintrat, weiss auch dieser Dienst nicht - ein automatisches
"dann eben nochmal" versendete im Zweifel die Mail ein zweites Mal.

Scheitert die Sichtung selbst, haelt sie den Start nicht auf. Eine
Instanz, die wegen einer misslungenen Nachschau nicht hochkommt, waere
schlimmer als eine, die mit einer Wissensluecke startet.

Der Aufruf sitzt in StartAsync statt in BuildCore: BuildCore ist synchron,
und die Signatur zu aendern haette durch alle Aufrufer gezogen. Blockendes
Warten in einer Fensteranwendung waere die schlechtere Loesung gewesen.

Build ohne Warnungen, 912 Tests, keine Regression.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:51:46 +02:00
RichardandClaude Opus 5 b568a45de3 Wiederaufnahme nach Absturz, Nachschau und Auswertung (#553-#556)
#553 FileRW schreibt atomar. Die Vorkehrung lag seit #241 im selben
Repository und wurde ueberall benutzt - Einstellungen, Sicherungen,
Chat-Zustand, Identity.md - nur der Weg, ueber den Agenten ihre
Arbeitsergebnisse ablegen, ging daran vorbei. Damit stand das Verhaeltnis
auf dem Kopf: geschuetzt war das Eigene, ungeschuetzt das Ergebnis.
append bleibt bewusst nicht atomar; das ginge nur, indem die ganze Datei
neu geschrieben wird, und bei einer grossen Protokolldatei waere das der
falsche Handel.

#554 Wiederaufnahme. Neuer Eintrag AuditStatus.Started, geschrieben VOR
der Wirkung und als einziger nicht "best effort" - auf ihn stuetzt sich
alles Weitere, also laeuft der Aufruf gar nicht erst, wenn er nicht
durchkommt. Neue Kennzeichnung IsRepeatable, getrennt von IsParallelSafe:
Das eine heisst "stoert keinen gleichzeitigen Aufruf", das andere
"richtet zweimal keinen Schaden an". CrashRecovery sichtet beim Start,
was offen blieb, und stuft ein - fuehrt aber nichts aus. Es sichtet und
berichtet; entscheiden soll der Aufrufer.

Dabei kippte eine alte Regel: Bisher wurde ein Abbruch bewusst NICHT
protokolliert. Das war richtig, solange es keinen Eintrag vor dem Aufruf
gab. Jetzt saehe sonst jeder Benutzerabbruch beim naechsten Start aus wie
ein Absturz - bis niemand mehr hinsieht. Deshalb AuditStatus.Cancelled.

#555 Optionale Zustandspruefung IToolStateProbe, umgesetzt in FileRW.
Unknown ist eine vollwertige Antwort, kein Fehlschlag: Ob ein SMTP-Server
angenommen hat, laesst sich nicht feststellen, und ein Werkzeug, das hier
raet, waere schlimmer als eines, das schweigt. Partial gilt ausdruecklich
nicht als geklaert - einen halb angehaengten Text sollte niemand
automatisch geraderuecken.

#556 Auswertung. ListForAgentAsync und SummarizeToolUsageAsync. Die Dauer
wird nur ueber abgeschlossene Aufrufe gemittelt; zaehlten die
Started-Eintraege mit ihrer Dauer 0 mit, saehe jedes Werkzeug doppelt so
schnell aus, wie es ist.

Nebenbei: SqliteStorage kann jetzt Spalten nachruesten. CREATE TABLE IF
NOT EXISTS allein genuegte nicht - bei einer bestehenden Datenbank tut die
Anweisung nichts, und erst das naechste INSERT waere gescheitert, im
Betrieb beim Anwender.

Vier Audit-Tests angepasst: Ein ausgefuehrter Aufruf erzeugt jetzt zwei
Eintraege statt einem. Ein Aufruf, der gar nicht erst laeuft - verweigert,
unbekannt, vorgelegt - hat weiterhin genau einen; der Beginn wird erst
nach Rechtepruefung und Staging geschrieben.

23 neue Tests, 912 gesamt, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:48:18 +02:00
RichardandClaude Opus 5 fb4b218e45 Abbruch hinterlaesst keinen unbeantworteten Werkzeugaufruf mehr (#552)
Wurde ein Chat abgebrochen, waehrend ein Werkzeug lief, blieb im Kontext
eine assistant-Nachricht mit tool_calls stehen, auf die keine Antwort
folgte. Diese Folge lehnt die Schnittstelle mit HTTP 400 ab - der Agent
war danach nicht mehr ansprechbar.

Der Schaden wurde dabei dauerhaft gemacht: Jeder catch-Block ruft
AddChatEntry, das ruft PersistChatState, und das schreibt den Kontext
atomar auf die Platte. Das atomare Schreiben war hier keine Rettung,
sondern die Garantie, dass die kaputte Fassung heil ankommt. Ein Neustart
half nicht, weil LoadPersistedChats sie zurueckholte.

Ausloeser war durchweg Normalbetrieb: AbortChat durch den Benutzer,
LoopGuard.Timeout, oder eine Instanz, die waehrend eines Werkzeuglaufs
geordnet herunterfaehrt.

Die Antworten gehen jetzt aus einem finally raus. Auf jedem Ausgangspfad
bekommt jeder Aufruf seine Antwort, bei Abbruch eine Ersatzantwort, die
auch sagt, was passiert ist - eine leere waere formal gueltig, liesse das
Modell aber raetseln.

Zwei Tests: einer auf die Form des Kontexts, einer auf das, worauf es
ankommt - dass ein zweiter Chat danach wieder durchlaeuft. Der erste
schlug vor der Behebung fehl.

543 Tests in Core, keine Regression. Build ohne Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:39:43 +02:00