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Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 57aa0bc5be feat(tokens): Master-Tokens nachtraeglich bearbeiten
Bisher erzwang jede Korrektur ein neues Token: ein Schreibfehler im Namen, ein
falsch gewaehlter Identitaetstyp, ein nachtraeglich gebrauchtes Recht. Das ist
nicht nur laestig, sondern gefaehrlich - der neue Wert muss auf alle Maschinen
verteilt werden, und am Ende laeuft das alte weiter, weil eine vergessen wurde.

AENDERBAR ist alles ausser dem Tokenwert selbst, der Nummer, dem Typ und dem
Anlagedatum: Name, Identitaetstyp, freie Identitaet, Projekt, Lizenzschluessel,
Umgebung, Ablaufdatum und die Rechte.

Der Wert bleibt unberuehrt, weil er es muss - er liegt nur als Hash vor und
steht auf fremden Maschinen. Ein "geaenderter" Wert waere ein neues Token mit
alter Nummer. Genau diese Zusage haelt ein eigener Testfall fest: derselbe rohe
Token muss nach der Aenderung weiter funktionieren.

  - TokenManager::updateMasterToken() mit zwei Schranken: leerer Name und
    leere Rechteliste werden abgewiesen. Ein Token ohne Rechte sieht gueltig
    aus und laesst jeden Aufruf mit "unauthorized" scheitern, ohne dass der
    Grund sichtbar waere.
  - Was sich geaendert hat, geht ins Log. Eine stille Rechteaenderung an einem
    Token ist genau das, was man spaeter rekonstruieren will.
  - Dialog in der Token-Verwaltung, erreichbar ueber den Stift in der Zeile.
    Zeigt Nummer und Hinweis, dass der Wert unveraendert bleibt.
  - Haengen Sub-Tokens daran, sagt der Dialog, dass eine Einschraenkung NICHT
    rueckwirkend auf sie durchschlaegt - sie haben ihre Rechte beim Ausstellen
    bekommen. Wer die Kinder beschneiden will, widerruft und stellt neu aus.

$scopeChoices ist aus dem Anlegeformular in den Datenteil gewandert. Beide
Formulare lesen jetzt dieselbe Liste - eine an zwei Stellen gefuehrte Liste
haette genau den Fehler wiederholt, der eben erst behoben wurde: Die
Supervisor-Rechte fehlten monatelang im Formular, obwohl TokenManager sie kennt.

Testlauf 136 Faelle. Da die Bearbeitung bewusst keine API hat - ein Token soll
seine eigenen Rechte nicht erweitern koennen - fuehrt der Weg dorthin ueber
testctl.php?action=update_master_token, wie schon beim Werkbank-Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:04:02 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 eeda6c911e fix(tokens): Supervisor-Rechte im Formular, Vollzugriff nicht mehr vorangekreuzt
Aufgefallen bei der Frage, wo man ein Werkbank-Token anlegt. Drei Befunde an
derselben Stelle:

1. DIE SUPERVISOR-RECHTE FEHLTEN IM FORMULAR

   TokenManager::KNOWN_SCOPES kennt supervisor:read, :manage und :report seit
   2.6.0 - die Ankreuzliste bot sie nie an. Ein Werkbank-Token liess sich
   ueber die Oberflaeche also gar nicht so ausstellen, wie die Anleitung es
   verlangt: dc_findings, dc_finding_summary und dc_metrics im MCP-Adapter
   waeren mit "unauthorized" gescheitert, und der Grund waere nirgends zu
   sehen gewesen.

2. "ALLE RECHTE" WAR DIE VORGABE

   Wer ein Agenten-Token anlegte und den Haken uebersah, gab damit alles
   heraus - Releases veroeffentlichen und Tokens ausstellen inbegriffen. Die
   gefaehrlichste Auswahl gehoert nicht in die Vorgabe. Vorangekreuzt ist
   jetzt "Bugtracker verwalten", also der dokumentierte Normalfall; der
   Vollzugriff traegt eine Warnung und muss ausdruecklich gewaehlt werden.

3. DIE ANSICHT HIESS "MASTER-TOKEN ERSTELLEN"

   Deshalb fand niemand das Werkbank-Token: Es entsteht an genau dieser
   Stelle, nur mit anderem Identitaetstyp. Der Name der Ansicht versprach
   etwas anderes, als sie kann - und widersprach der eigenen Regel "kein
   Master-Token an einen Agenten". Heisst jetzt "Token erstellen", mit einem
   Hinweiskasten fuer den Agentenfall.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:54:55 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 93aabfece3 feat(agenten): Vorlage in vier Bausteine, Anbindungsanleitung, Tooltips (#75)
VORLAGE ZERLEGT

docs/AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md war ein Block von 300 Zeilen, den jedes Projekt
vollstaendig einkopierte - auch die, in denen der MCP-Adapter laeuft und die
Werkzeuge ihre Beschreibung selbst mitbringen. Jetzt vier Bausteine:

  A  Grundhaltung, gilt immer. Vier Regeln, kurz.
  B  Mit MCP-Adapter: die Reihenfolge, die in keiner Werkzeugbeschreibung
     steht - erst nachsehen, dann uebernehmen, dann arbeiten.
  C  Ohne MCP: der REST-Weg, vollstaendig. Nur wo kein Adapter laeuft.
  D  Auf der Test-VM.

Ein Projekt mit Adapter traegt damit eine halbe Seite statt zweihundert Zeilen,
die das Modell nie liest und die auseinanderlaufen, sobald sich die
Schnittstelle aendert. Loest #75 (vormals C4).

NEU: docs/AGENTEN_ANBINDEN.md

Was einmalig je Projekt zu tun ist - fuer den Menschen, nicht fuer den Agenten:
Werkbank-Token, Adapter, welche Bausteine, Roadmap-Uebernahme, Test-VM. Dazu
zwei Abschnitte, die sonst gefehlt haetten:

  - Was NICHT an die anderen Projekte geht: Testinstanz und tests/e2e gehoeren
    zum Deploymentcenter und werden nicht je Projekt nachgebaut. Uebernehmen
    laesst sich die Haltung dahinter - Befund bekommt Item UND Testfall,
    bekannte Befunde blockieren nicht, fehlende Voraussetzung heisst
    uebersprungen und nicht rot.
  - Vier Pruefragen an den Agenten nach der Einrichtung. Antwortet er auf
    "was steht als Naechstes an" mit dem Inhalt einer Markdown-Datei, fehlt
    Baustein A oder der Adapter laeuft nicht.

WEBUI

Die Spaltenkoepfe der Bereichsuebersicht waren Zeichen ohne Erklaerung - wer
die Legende nicht gelesen hat, und das ist der Normalfall, riet was 🧊 heisst.
Jetzt title= samt Fragezeichen-Zeiger und gepunkteter Linie, damit ueberhaupt
erkennbar ist, dass da etwas zu holen ist. Auch Rang, Item, Ziel, Wer und Doku
in der Vorhabenliste, und der Fortschritt mit dem Hinweis, warum
Zurueckgestelltes und Verworfenes nicht in den Nenner zaehlt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:25:45 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c9bad697e5 feat(roadmap): Roadmap des Deploymentcenters uebernommen (I9)
61 Eintraege aus docs/ROADMAP.md stehen jetzt als Items im Deploymentcenter:
17 offen, 24 erledigt, 7 zurueckgestellt, 13 verworfen. Keine Waisen, jedes
Item mit doc_anchor. Der Abgleich laeuft ohne Befund durch.

Die Datei behaelt, was eine Tabellenzelle nicht traegt: die Begruendungen.
Der Zustand steht zwischen dc:roadmap-Markern und wird erzeugt.

  - scripts/roadmap_import.py: wertet die Datei aus und uebertraegt sie.
    Wiederholbar ueber client_ref, legt fehlende Themenbereiche an, wartet
    bei Drosselung. Die Prioritaet liest es aus dem Abschnitt "Als
    Naechstes" - solange die Datei die Quelle ist, soll auch die Prioritaet
    von dort kommen.
  - docs/ROADMAP.md: Statustabellen raus, erzeugter Block rein,
    21 Ueberschriften und 14 Querverweise auf Item-Nummern umgestellt,
    Abschnitt H mit Item-Nummern versehen.

WAS DIE UEBERNAHME ZUTAGE FOERDERTE

  - G8 war zweimal vergeben: einmal offen, einmal erledigt. Genau die
    Kollision handvergebener Kennungen, gegen die der Entwurf argumentiert.
    Beide sind eigene Items.
  - Bereich H fehlte in roadmap_epics - Migration 016 hatte nur A-G und I
    gesetzt. Die Waisenerkennung meldete es. Das Importskript legt fehlende
    Bereiche jetzt an, ueberschreibt aber keine vorhandenen: Ein
    Uebernahmeskript darf anlegen, kuratierte Angaben nicht ueberschreiben.
  - "Item #42" stand als erfundenes Beispiel im Rueckkanal-Absatz - und #42
    gibt es wirklich, in predictalytics. Der Abgleich hat es gemeldet, ein
    Mensch haette es nie bemerkt.
  - Vier Marker waren veraltet (E1, E2, I8, D1).

BEHOBEN: spliceBlock() zerstoerte Dateien, die den Marker erwaehnen

strpos() nahm die erste Fundstelle von "<!-- dc:roadmap". Erwaehnt eine Datei
den Marker im Fliesstext - und die Einleitung einer ordentlichen Roadmap tut
genau das - setzte der Splice dort an und ueberschrieb den halben Dateikopf.
check() klammerte aus demselben Grund Prosa aus statt des Blocks.

Es trifft also ausgerechnet die Dateien, die das Verfahren beschreiben. Der
echte Block wird jetzt am Zeilenanfang samt "stand=" erkannt; das Blockende
wird ab dem Anfang gesucht, nicht ab Dateibeginn.

BEHOBEN: IPv6-Erkennung im Testlauf war launisch

erreichbar() prueft seit jeher IPv6 mit einem blossen connect(). Auf dieser
Strecke gelingt der Verbindungsaufbau zeitweise, waehrend danach nichts mehr
fliesst - der Lauf blieb dann auf IPv6 und jede Anfrage lief 21 Sekunden in
einen Timeout. Weil es launisch war, sah es mal nach einem Haenger und mal
nach einem sauberen Lauf aus. Geprueft wird jetzt bis zur Antwort:
TLS-Handschlag und ein HTTP-HEAD.

WebUI: Verweise im Inhalt hatten keine Farbregel und erschienen im
Browservorgabeblau auf schwarzem Grund. Der Bereichsverweis der Roadmap
springt ausserdem auf die Liste statt auf die Uebersicht - dort wirkt der
Filter, den er setzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 00:10:32 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 8b6d6a307e feat(mcp): Ressourcen und Prompts fuer Claude Desktop, zwei Befunde behoben
MCP-ADAPTER 1.1

Werkzeuge ruft ein Modell von sich aus auf - Ressourcen und Prompts waehlt ein
MENSCH. In Claude Desktop sind das Anhang-Menue und Schraegstrich-Befehle, und
genau die fehlten.

  - Vier Ressourcen: dc://roadmap (fertiger Markdown-Block),
    dc://naechste-schritte, dc://projekte, dc://befunde.
  - Vier Prompts: arbeit-aufnehmen, befunde-sichten, fehler-melden,
    roadmap-pflegen. Ihr Wert liegt nicht in der gesparten Tipparbeit, sondern
    darin, dass die Hausregeln mitkommen - erst nachsehen wer dransitzt,
    Fremdmeldung nur mit Begruendung, Verworfenes nicht ohne neues Argument
    wiedervorschlagen. Bisher standen die nur in Werkzeugbeschreibungen, und
    die liest ein Modell erst, wenn es das Werkzeug schon gewaehlt hat.
  - DC_PROJECT: worauf die Ressourcen zeigen. Werkzeuge nehmen project_slug je
    Aufruf, Ressourcen haben keine Argumente.
  - Ressourcen laufen durch dieselbe Fremddaten-Abgrenzung wie
    Werkzeugergebnisse - sie sind eher ein Einfallstor, weil sie ungefragt im
    Kontext landen.
  - Einrichtung fuer claude_desktop_config.json dokumentiert.

  Behoben: "initialize" spiegelte die verlangte Protokollfassung zurueck. Ein
  Client, der 2025-06-18 anfragte, bekam sie bestaetigt, obwohl der Adapter
  fuer 2024-11-05 geschrieben war. Jetzt wird gegen eine Liste tatsaechlich
  bedienter Fassungen ausgehandelt.

  Behoben: process.exit() mitten in schliessenden libuv-Handles. Unter Windows
  eine Assertion und Rueckgabewert != 0 - ein sauber beendeter Server sah aus
  wie ein abgestuerzter.

ZWEI BEFUNDE, DIE ERST DIE RESSOURCEN ZUTAGE FOERDERTEN

  - roadmap.php?action=render lehnte fuer ein Werkbank-Token mit
    "missing_project" ab. projectFilter() laesst es beim Lesen bewusst durch
    (es soll die Landschaft sehen) und liefert null, also wurde der
    Projektbezug "all". Betroffen war ausgerechnet der Tokentyp, den der
    Adapter verlangt. Rueckfall ist jetzt das Heimatprojekt des Tokens.
  - ProjectLinks::between() benutzte :a dreimal, forProject() :slug zweimal.
    Bei ATTR_EMULATE_PREPARES = false unzulaessig -> HY093 und ein 500 auf
    /api/bugtracker/v1/projects. Derselbe Fehler wie einst in der
    Volltextsuche des Bugtrackers; ein Suchlauf ueber alle prepare()-Aufrufe
    der Codebasis fand keine weitere Stelle.

WARUM BEIDE UNBEMERKT BLIEBEN

Beide Wege laufen nur mit einem Werkbank-Token (owner_type = dev_agent). Der
Testlauf hatte keines - es gibt keine API, so eines anzulegen, und in der
Produktion geschieht das von Hand. Ein Tokentyp, den kein Testfall benutzt,
ist ein Tokentyp, dessen Sonderwege niemand prueft.

testctl.php kann jetzt action=workbench_token; vier Testfaelle decken die Wege
ab, samt Gegenprobe, dass der Rueckfall aufs Heimatprojekt das Lesen ueber alle
Projekte nicht einschraenkt. 128 Faelle, alle gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 23:14:40 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1d5ac92051 feat(2.7.0): Roadmap im DC, Testinstanz mit Testtor, Supervisor und MCP
Sammelcommit fuer den ueber mehrere Sitzungen gewachsenen, bisher nicht
eingecheckten Stand. Getrennte Commits waeren ehrlicher gewesen, sind es
nachtraeglich aber nicht mehr: BugRepo, changelog.json und die Doku tragen
Aenderungen aus allen Straengen gleichzeitig, und keine Zwischenstufe waere
lauffaehig.

ROADMAP IM DEPLOYMENTCENTER (2.7.0)

Planungsstand, Reihenfolge und Zustaendigkeit lagen in handgepflegten
Markdown-Dateien neben einem Bugtracker, der genau diese drei Dinge bereits
fuehrt. Zwei Pfleger fuer dasselbe Feld - Drift war eine Frage der Zeit.

Ab jetzt: Zustand im DC, Begruendung in der Datei. Kein Feld hat zwei Pfleger.

  - Migration 016: epic, roadmap_rank, target_build, defer_trigger,
    doc_anchor, Status "deferred", Tabelle roadmap_epics.
    KEINE Roadmap-Tabelle - ein Eintrag ist ein bugtracker_item.
  - Zugehoerigkeit ist ein Feld: Ein Item steht auf der Roadmap, wenn es ein
    epic hat. Ein zweites Kennzeichen daneben koennte auseinanderlaufen.
  - Kennung ist die Item-ID. Handvergebene Kuerzel ("A12") erzeugen die
    schlimmste Fehlerart: Beide Seiten stimmig, Verschiedenes gemeint, weil
    die Kennung nach einer Loeschung neu vergeben wurde.
  - Zurueckstellen verlangt defer_trigger. Ohne benannten Anlass ist ein
    Vorhaben nicht zurueckgestellt, sondern vergessen. Die Regel sitzt im
    Repository, damit sie auf allen drei Schreibwegen gleich greift.
  - Modules/Bugtracker/Roadmap.php, /api/bugtracker/v1/roadmap.php,
    WebUI-Modul mit Filtern, cli/roadmap.php --write/--check,
    dc_roadmap und dc_roadmap_set im MCP-Adapter.
  - cli/roadmap.php --write ERZEUGT den Zustandsteil der Markdown-Datei;
    --check prueft nur die Prosa. Was erzeugt wird, kann nicht driften.
  - docs/ROADMAP_MIGRATION.md: Uebernahme fuer die anderen Projekte.

TESTINSTANZ UND TESTTOR

  - dc-dev.mhdf.de: zweite Installation, eigene DB, eigene Schluessel,
    Basic-Auth davor, Rocket.Chat aus.
  - 124 Testfaelle in tests/e2e gegen API, Rechte, Migrationen, Sperre.
  - scripts/deploy.py bringt vor jedem Upload erst den anstehenden Stand auf
    die Testinstanz und laesst dann den Testlauf laufen. Erst bei
    Rueckgabewert 0 geht etwas auf die Produktion (--ohne-test als Notausgang).
    Andersherum prueft der Lauf aelteren Code als den, der gleich hochgeht.
  - tests/ ist aus dem Produktiv-Deploy ausgeschlossen; testctl.php kann
    nicht versehentlich auf dc.mhdf.de landen.
  - Ein Lauf mit mehr uebersprungenen als geprueften Faellen endet mit
    Rueckgabewert 2 statt 0. Nichts ist kaputt, geprueft wurde es aber auch
    nicht - der Unterschied darf nicht am Rueckgabewert verschwinden.

SUPERVISOR, PROJEKTLANDSCHAFT, NACHPRUEFUNG (2.6.0/2.6.1)

  - Migration 013: projektuebergreifend melden (dev_agent, evidence,
    triage_external, affects).
  - Migration 014: supervisor_findings, Katalog, fuenf serverseitige
    Detektoren im Tick.
  - Migration 015: Nachpruefung als Arbeitsschlange statt Benachrichtigung.
  - DEV-Lizenzschluessel zur Selbstbedienung, dc-testkit fuer die Test-VM.
  - MCP-Adapter: 15 Werkzeuge, ohne Fremdabhaengigkeiten, mit Abgrenzung
    von Fremddaten gegen Prompt-Injektion.

BEHOBEN

  - observe und status im Supervisor legten den Zustand des Befundes als
    "status" in die Antwort. Http::ok() merged ['status' => 'success']
    darunter, also gewann der Befundzustand - eine angenommene Meldung kam
    als status="open" an. Heisst jetzt finding_status. War Item #59.

Migrationen 013-016 sind auf dem Produktivserver noch NICHT ausgefuehrt.
Ohne sie bricht das WebUI, weil die Roadmap-Ansicht bei jedem Seitenaufruf
gegen bugtracker_items.epic abfragt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 21:59:20 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 687ee0cefc feat(installer): Laufzeitpruefung, Host-Ueberwachung, Zugang fuer Adminkonten
Drei Dinge, die beim ersten Lauf des Installers auf einer Linux-Maschine
auffielen.

1. Die Release-Ablage wies Administratorkonten ab. ReleaseGuard nahm nur
   die Rolle 'installer' in die .htpasswd auf, waehrend Installskripte und
   Agent ausdruecklich sagten, ein Administratorkonto tue es auch:
   Anmeldung und Katalog gelangen, erst der Download endete mit 401 - und
   die Meldung sprach von abgelaufenen Lizenzen, die es bei einer
   Erstinstallation gar nicht geben kann. Adminkonten zaehlen jetzt zu den
   Installationskonten. FORMAT_VERSION auf 3, damit reconcile() die
   Dateien sofort neu schreibt statt erst beim naechsten turnusmaessigen
   Lauf; ein neu angelegtes Konto landet ausserdem unabhaengig von seiner
   Rolle sofort darin. Bei einem 401 mit Benutzerzugangsdaten nennt der
   Client jetzt Konto und zugangsberechtigte Rollen, und der Agent bricht
   ab, statt ueber die API weiterzusuchen und dieselbe Meldung ein paar
   Schritte spaeter ein zweites Mal zu zeigen.

2. Der Installer prueft die .NET-Laufzeit. Bisher endete eine gelungene
   Installation auf einer Maschine ohne .NET mit einer Anwendung, die sich
   nicht starten laesst - und die Fehlersuche begann beim
   Deploymentcenter, weil das der letzte bewusste Schritt war. Gelesen
   wird die runtimeconfig.json der Anwendung und mit "dotnet
   --list-runtimes" verglichen; fehlt etwas, nennt der Installer den
   Installationsbefehl fuer diese Plattform. Eigenstaendig
   veroeffentlichte Pakete werden nicht bemaengelt, rollForward wird
   beachtet.

3. Die Ueberwachung der Maschine entsteht im Installer. Zwei Fragen -
   Name im Dashboard und ob eingeplant werden soll - statt fuenf Schritten
   in der Oberflaeche an einem anderen Rechner. Monitor, Token mit genau
   watchdog:ping, Skript, Dateirechte, ein Heartbeat zur Probe und der
   Cron-Eintrag bzw. die geplante Aufgabe entstehen daraus. Fuer Maschinen
   ohne Installation: --action monitor.

Die Agent-Skripte werden jetzt in src/Modules/Watchdog/AgentScript.php
erzeugt - von Oberflaeche und Installer gemeinsam - und melden Last,
Speicher, Plattenbelegung und Laufzeit mit, statt nur "status: ok". Beim
Ausfuehren fielen zwei Fehler auf, die dort behoben sind: df -P verrutscht
bei Geraetenamen mit Leerzeichen (gezaehlt wird jetzt von hinten), und
ohne LC_ALL=C erzeugt awk auf einem deutschen System "12,5" und damit
kaputtes JSON.

Neu: POST /api/setup/v1/agent. SDK 2.6.0 mit
SetupClient.RequestWatchdogAgentAsync().

Die OpenAPI-Beschreibung des neuen Endpunkts bleibt zunaechst aussen vor:
public/api/openapi.php traegt gerade auch fremde, noch nicht committete
Aenderungen aus einer parallel laufenden Arbeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:51:37 +02:00
Deploymentcenter Bot fc9b698141 feat(sdk): --require-signature ueber LaunchUpdateAgent erreichbar
Der Schalter gab es bisher nur auf der Kommandozeile. LaunchUpdateAgent,
der vom Leitfaden empfohlene Weg, hatte dafuer keinen Parameter - jede
Anwendung, die diesem Weg folgte, aktualisierte damit ungeprueft, waehrend
derselbe Vorgang von Hand geschuetzt gewesen waere.

Neuer optionaler Parameter requireSignature (Vorgabe false, keine
Verhaltensaenderung fuer bestehende Aufrufer). Der oeffentliche Schluessel
muss dafuer nicht separat verwaltet werden, der Agent holt und cached ihn
selbst. SDK auf 2.5.2, Changelog- und Leitfaden-Eintrag ergaenzt.
2026-08-15 13:38:33 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 f8771c8d1b fix(guard): Zugangsschutz je Produkt abschaltbar, Dienst-Betrieb, Buildzeiten
Sieben Rueckmeldungen aus einer laufenden Integration. Der schwerwiegendste
Punkt ist ein Fehler von mir.

D2 - Predictalytics ist ausgesperrt. Bestaetigt: /releases/predictalytics/
antwortet mit 401, waehrend die API weiter "Update verfuegbar" meldet. Jede
ausgelieferte Installation laeuft damit in die Wand. Ursache ist nicht der
Schutz an sich, sondern dass ich ihn scharfgeschaltet habe, ohne zu pruefen,
ob die Verbraucher nachgezogen sind - genau der Fall, vor dem UPGRADE §16.1
warnt.
Behoben wird die Klasse des Problems, nicht nur dieser Fall: Produkte lassen
sich unter UpdateService -> Zugangsschutz einzeln ausnehmen. Damit ist der
gestaffelte Rollout moeglich, der bisher fehlte: ausnehmen, Build mit
Schluessel ausliefern, wieder einschalten. Ausgenommene Produkte sind in der
Uebersicht deutlich als AUSGENOMMEN markiert und faerben den Selbsttest nicht
gruen.

D5 - BuildInfo.targets verhinderte inkrementelle Builds. BuildDateUtc trug die
volle Uhrzeit, aenderte sich also bei jedem Build; WriteOnlyWhenDifferent griff
nie, und jedes einbindende Projekt wurde jedes Mal neu uebersetzt. Jetzt
tagesgenau. Das Commit-Datum waere stabiler, laesst sich aber nicht
verlaesslich holen - die Formatangabe von git log ueberlebt MSBuild und cmd.exe
nicht, wie ein Fehlversuch gezeigt hat.

D4 - LicenseConfig war uneinheitlich und fuer Dienste unbrauchbar.
SetStorageDirectory benutzte den Pfad roh, waehrend der Weg ueber die
Umgebungsvariable <slug>/license anhaengte: zwei Produkte im selben Prozess
schrieben in dieselbe state.dat. Und ohne $HOME - systemd User= ohne
Heimatverzeichnis - landete der Rueckfall im Installationsverzeichnis, unter
/opt nicht beschreibbar. Neu: einheitliches Anhaengen und ein Rueckfall auf
/var/lib/<slug>, der vorher prueft, ob dort ueberhaupt geschrieben werden kann.

D1 - Woher die Anwendung den Lizenzschluessel fuer den Update-Zugang nimmt,
stand nirgends zusammenhaengend. Jetzt ein Beispiel in UPDATESERVICE §5A, das
TryGetCachedKey und CheckForUpdateAsync verbindet.

D3 - Fuer einen laufenden systemd-Dienst gab es keinen Update-Weg. Neu:
SETUP §4A mit einer oneshot-Unit, die stoppt, aktualisiert und wieder startet -
ohne --restart, weil der Agent sonst an systemd vorbei einen zweiten Prozess
startet. Inklusive EnvironmentFile fuer den Schluessel und dem Hinweis auf die
Dateirechte nach einem Lauf als root.

D6 - Die Empfehlung Environment.Exit(1) passt fuer handelnde Systeme nicht. Ein
neuer Abschnitt im Lizenz-Leitfaden beschreibt den Sperrbetrieb: abschalten,
was neue Verpflichtungen eingeht; weiterlaufen lassen, was bestehende abwickelt.

D7 - Die Drosselungsgrenzen aller Endpunkte stehen jetzt in docs/README.md.
/api/errors/v1/report erlaubt 300 pro Minute, nicht 60; die Einstellung
bugtracker.error_rate fehlte in der Beispielkonfiguration. Der zweite Teil des
Befunds war veraltet: docs/README.md fuehrt die Release-Anleitung bereits.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 21:41:53 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 a8b9f6f7c9 feat(docs): Changelog mit "was ist seit meiner Fassung neu"
Bisher musste ein Agent, der eine Anbindung aktualisiert, die gesamte Historie
lesen - oder er las gar nichts und uebersah eine brechende Aenderung. Beides
schlecht.

- public/docs/changelog.json ist die einzige Quelle. Je Fassung eine
  Zusammenfassung, je Aenderung Bereich, ein "breaking"-Kennzeichen und vor
  allem ein Feld "action" mit dem, was konkret zu tun ist. Steht dort null,
  ist nichts zu tun - das ist die haeufigste und nuetzlichste Antwort.
- GET /api/updateservice/v1/changelog?since=2.2.0 liefert nur die neueren
  Fassungen, dazu die Anzahl der Punkte mit Handlungsbedarf und der
  brechenden Aenderungen. count:0 heisst "du bist auf Stand" - dann muss gar
  nichts gelesen werden. Optional nach Bereich filterbar (?area=packager).
- /docs/changelog.php rendert dieselbe Datei fuer Menschen, mit Eingabefeld
  fuer die eigene Fassung. Bewusst dieselbe Quelle: zwei Fassungen zu pflegen
  hiesse, sie auseinanderlaufen zu lassen.
- DeploymentcenterSdk.Version im SDK ist der Bezugspunkt. Damit muss die
  Fassung nicht abgetippt werden.
- AGENT_PROMPT_TEMPLATE.md verpflichtet dazu, sie in der AGENTS.md des
  Projekts festzuhalten und vor jeder Aenderung an der Anbindung den
  Unterschied abzufragen. Auch in der Kurzfassung fuer knappe Prompt-Budgets.

Die Historie ist rueckwirkend bis 2.0.0 gefuellt: 6 Fassungen, 25 Punkte mit
Handlungsbedarf, 13 brechende Aenderungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:45:50 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 1967b49ad7 fix(client): Schluessel raus aus argv, Wartezeit einstellbar, Packager sperrt
Fuenf von sechs Befunden einer externen Integration. Der sechste - unsignierte
Lizenzurteile - ist bestaetigt, aber bewusst nicht Teil dieses Commits.

1. Lizenzschluessel stand in der Kommandozeile
   Der Agent nahm --license-key nur als Argument und las keine
   Umgebungsvariablen. "ps" zeigt argv jedem Benutzer der Maschine - exakt die
   Begruendung, mit der UPGRADE.md §5 den Crontab-Weg verwirft. Damit nahm das
   SDK einen bereits geloesten Sicherheitsbefund zurueck.
   Der Agent liest jetzt DC_LICENSE_KEY, DC_DOWNLOAD_USER und
   DC_DOWNLOAD_PASSWORD, Umgebung vor Argument. LaunchUpdateAgent uebergibt
   den Schluessel nicht mehr als Argument, sondern setzt die Variable auf dem
   eigenen Prozess: das Kind erbt den Umgebungsblock, danach wird sie wieder
   entfernt. Das funktioniert auch mit UseShellExecute=true, wo sich
   ProcessStartInfo.Environment nicht setzen laesst.

2. --wait-timeout war nicht durchgereicht
   Der Agent kannte den Parameter, LaunchUpdateAgent hatte keinen dafuer - es
   galten fest 60 Sekunden. Eine Anwendung, die allein fuer host.StopAsync 30
   Sekunden braucht, kommt damit gefaehrlich nah an die Grenze. Neu:
   waitTimeoutSeconds. Ausserdem ist im Quelltext und in der Doku jetzt
   festgehalten, dass exitCurrentApp:true ueber Environment.Exit(0) laeuft und
   damit finally-Bloecke und IHostApplicationLifetime uebergeht - bei offenem
   Zustand die falsche Wahl.

3. ILicensePrompt war tot
   Der Konstruktor nahm es entgegen, legte es in _prompt ab und benutzte es
   nirgends. Wer darauf eine headless-Story aufbaute, baute auf Sand. Neu:
   EnsureLicensedAsync() - zwischengespeicherten Schluessel nehmen, sonst
   fragen, pruefen, bei Ablehnung erneut fragen. allowPrompt:false lehnt ohne
   Cache ab, statt auf eine Eingabe zu warten, die im Dienst nie kommt. Ein
   voruebergehender Netzfehler fuehrt nicht zur erneuten Abfrage - der
   Schluessel ist ja nicht falsch.

4. Der Packager warnte nur
   Er bricht jetzt ab. Anlass war ein echter API-Schluessel in einem
   oeffentlich abrufbaren Paket - und die Warnung war damals ausgerechnet
   unterdrueckt, weil die Datei auf der preserve-Liste stand.
   Zwei Stufen: Dateiname (appsettings.Local.json, master.key, *.pfx, *.db,
   server_settings.xml) und Inhalt (gefuelltes Password=, sk-, ghp_,
   dc_master_, AKIA, private Schluessel). Die Inhaltspruefung findet auch
   Dateien mit unverdaechtigem Namen.
   Platzhalter loesen bewusst nicht aus: "sk-DEIN-SCHLUESSEL-HIER" haette
   sonst jede ausgelieferte Vorlage blockiert, und --allow-secrets waere nach
   einer Woche Gewohnheit. Beim Erproben zuerst genau in diese Falle gelaufen.

5. BuildInfo.targets war nur per Pfad-Import zu haben
   Die Anleitung empfahl einen <Import> ins Nachbar-Repository - das setzt
   voraus, dass beide Arbeitskopien nebeneinander liegen und in derselben
   Fassung stehen. Das Client-Projekt ist jetzt packbar und legt das Target
   unter build/ ins Paket, wo NuGet es selbst importiert.

Ausserdem: Unauthorized wurde nur im statischen Zweig erkannt, im API-Zweig
kam ein 401 als gewoehnlicher HTTP-Fehler an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:47:55 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e01a608c08 feat(release): Veroeffentlichungsvorlage fuer fremde Projekte
Die Anleitung benutzte pack-and-deploy, als laege es im PATH - beziehbar war
es nirgends. Ein Projekt, das den UpdateService einbindet, konnte also nicht
veroeffentlichen, ohne dieses Repository auszuchecken und selbst zu
uebersetzen. Das Werkzeug existierte, nur kam niemand daran.

- build_installer.ps1 baut pack-and-deploy fuer dieselben Laufzeitkennungen
  mit und fuehrt es in installer.json unter "tools". Damit steht es neben dem
  Agenten unter /installer/ bereit.
- Neue Vorlage unter public/docs/release-template/: release.ps1, release.sh
  und release.config.example.json. Kopieren, Konfiguration ausfuellen, fertig -
  die Skripte selbst bleiben unveraendert und lassen sich bei einer neuen
  Fassung einfach ersetzen.
- Sie orchestrieren nur: je Laufzeitkennung einmal dotnet publish, dann
  pack-and-deploy. Pruefsummen, Dateimanifest, latest.json und die Anmeldung
  bleiben im Werkzeug - ein zweiter Ort fuer dieselbe Logik waere ein zweiter
  Ort fuer dieselben Fehler.
- Das Werkzeug wird beim ersten Lauf selbst geholt, gegen die .sha256 geprueft
  und unter .dc-tools/ abgelegt. Die Vorlage ist damit wirklich eine Datei.
- setup.json wird ins Publish-Verzeichnis kopiert, sonst faende der Installer
  sie nicht.
- Rueckgabewert 1 (Konfigurations- oder Versionsfehler) bricht sofort ab; die
  weiteren Plattformen wuerden genauso scheitern. Bei 2 laeuft es weiter und
  meldet am Ende, welche betroffen sind.

Anleitung: public/docs/release.md, oeffentlich unter /docs/release.md - dort,
wo auch das Bugtracker-Handbuch liegt. Das Entwickler-docs/ wird nicht
ausgeliefert; ein erster Anlauf legte die Vorlage dort ab und war deshalb
nicht abrufbar.

Beim Erproben in einem leeren Projekt aufgefallen und behoben:
- Die Vorlage verlangte jq. Das ist auf den wenigsten Systemen vorinstalliert;
  sie kommt jetzt auch mit Python aus.
- Windows legt unter WindowsApps einen python3-Platzhalter ab, der gefunden
  wird, beim Aufruf aber nur auf den Store verweist. Die Erkennung erprobt den
  Interpreter deshalb, statt nur seine Existenz zu pruefen.
- Der Ternary-Operator in release.ps1 gibt es erst ab PowerShell 7; die
  Vorlage laeuft jetzt auch mit dem mitgelieferten 5.1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 13:23:38 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 56b1d2631a fix(setup): Dateirechte bei Geheimnissen, plattformabhaengige Zielnamen
Zwei Beobachtungen aus der laufenden Integration.

1. Der Installer schrieb Geheimnisse weltlesbar
   SetupWriter benutzte File.WriteAllText ohne Rechteanpassung - unter Linux
   also die Standardmaske und damit ueblicherweise 644. In genau dieser Datei
   stehen Lizenzschluessel und Anwendungstoken; jeder Benutzer des Systems
   konnte sie lesen. Der Lizenz-Cache in StateStore wird aus demselben Grund
   seit jeher auf 600 gesetzt - der Installer zog nicht nach.
   Enthaelt ein Ziel mindestens einen geheimen Wert, wird die Datei jetzt auf
   den eigenen Benutzer beschraenkt. Als geheim gilt type=secret UND
   source=provision: ein so geholtes Token traegt oft den Typ "string", ist
   aber genauso schutzbeduerftig. Unter Windows bleibt es beim Profil-ACL.

2. Zielnamen koennen plattformabhaengig unterschiedlich sein
   %APPDATA%\MeineAnwendung gegen $XDG_CONFIG_HOME/meineanwendung - eine
   setup.json kannte nur eine Schreibweise. Die kleingeschriebene Form allein
   traegt, weil NTFS die Schreibweise ignoriert, aber nur solange das
   Dateisystem tatsaechlich unempfindlich ist; auf APFS mit Beachtung der
   Schreibweise oder bei groesseren Unterschieden entstuende ein zweites,
   leeres Verzeichnis neben dem, aus dem die Anwendung liest.
   Ziele haben deshalb optional fileWindows, fileLinux und fileMacOS; ohne
   Angabe gilt weiterhin file.

Die Dokumentation haelt ausserdem fest, dass der Installer bewusst Klartext
schreibt und die Anwendung selbst entscheidet, ob und wie sie ihn danach
schuetzt - und dass eine Entschluesselung, die Klartext durchreicht, deshalb
kein Altlast-Zweig mehr ist, sondern ein aktiv genutzter Pfad.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 21:37:01 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 7a3a5dad69 fix(releases): Lizenzschluessel nicht mehr im Klartext, Selbsttest, Zielorte
Vier Befunde aus einer externen Durchsicht der 2.4-Integration.

1. Die .htpasswd war eine Klartext-Kundenliste
   Das htpasswd-Format hasht nur die Passwortspalte. Benutzername UND Passwort
   waren der Lizenzschluessel - der Schluessel stand also im Klartext direkt
   neben seinem eigenen bcrypt-Hash, und der Hash war Dekoration. Geschuetzt
   hat das Ganze nur die FilesMatch-Regel in derselben Datei.
   Der Benutzername wird jetzt abgeleitet: lic_<sha256(schluessel), 16 Hex>.
   Die Datei enthaelt damit nur noch eine Einwegableitung und einen Hash ueber
   einen hochentropen Schluessel.
   Server und SDK muessen dabei zeichengenau uebereinstimmen; ein Test prueft
   die C#-Ableitung gegen die PHP-Formel.

2. Ein Formatwechsel blieb unbemerkt liegen
   Beim Umbau auf 1. faellt auf: reconcile() sah keinen Anlass zur
   Neuerzeugung, die Dateien behielten das alte Format, waehrend die Clients
   bereits das neue schickten. Die erzeugten Dateien tragen deshalb jetzt eine
   Formatkennung; weicht sie ab, wird neu erzeugt.

3. Doku beschrieb Nginx, der Schutz ist Apache-only
   .htaccess wird von Nginx ignoriert - dort waeren die Verzeichnisse offen und
   die .htpasswd oeffentlich abrufbar. Die Statusanzeige pruefte nur, ob die
   Dateien existieren, und haette in dem Fall "GESCHUETZT" gemeldet.
   Neu: ein echter Selbsttest ruft die eigene Paket-Adresse OHNE Zugangsdaten
   ab und erwartet 401. Er laeuft beim manuellen Erzeugen und nach jeder
   automatischen Neuerzeugung; das Ergebnis steht in der Oberflaeche, ein
   Fehlschlag im Log. Er findet nebenbei auch abgeschaltetes AllowOverride und
   Tippfehler in der erzeugten Datei. Doku korrigiert, Nginx-Vorlage ergaenzt.

4. Erstinstallation schrieb an einen Ort, an dem Linux-Anwendungen nicht lesen
   setup.json-Ziele waren immer installationsrelativ. Eine Anwendung, die sich
   unter Linux richtig verhaelt, liest aus $XDG_CONFIG_HOME - /opt/<app> ist
   fuer den Dienstbenutzer meist nicht schreibbar. Der Installer legte die
   Datei also dorthin, wo nie jemand nachsieht.
   Ziele haben jetzt ein "location": install (Vorgabe), config, data, home,
   plus ${VAR}- und %VAR%-Ersetzung in "file". Unbekannte Variablen bleiben
   stehen statt leer zu werden - ein Platzhalter faellt auf, ein falscher Pfad
   nicht. Der Installer gibt den aufgeloesten Pfad aus, weil bei config das
   Konto entscheidet, unter dem er laeuft.

Ausserdem
- Doku zeigte "status": "ok" fuer update/delete; Http::ok() erzeugt
  "status": "success".
- UPGRADE §16.1 deckte Neuprodukte nicht ab: Fuer ein Produkt ohne Release
  existiert /releases/<slug>/ nicht und wird uebersprungen. Das Verzeichnis
  entsteht erst mit dem ersten Upload, der naechste Tick schuetzt es. Der erste
  ausgelieferte Build muss die Zugangsdaten also schon mitbringen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:47:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 ceb977187e feat(releases): Zugangsschutz ueber Lizenzschluessel
/releases/ wurde bisher offen ausgeliefert, damit ausgelieferte Anwendungen
ohne Zugangsdaten nach Updates suchen koennen. Das bedeutete aber auch, dass
jeder im Internet die vollstaendigen Pakete herunterladen konnte - mitsamt
allem, was versehentlich darin liegt. Genau so lag ein echter API-Schluessel
in einer mitgelieferten appsettings.json oeffentlich abrufbar.

Zugang haengt jetzt am Lizenzschluessel: Wer eine gueltige Lizenz fuer ein
Produkt hat, kommt an dessen Updates. Die Anwendung kennt ihren Schluessel
ohnehin und versorgt sich damit selbst - es muss nichts verteilt werden.

Server
- ReleaseGuard erzeugt je Produktverzeichnis .htaccess und .htpasswd.
  Bewusst getrennt: eine gemeinsame Datei wuerde bedeuten, dass eine Lizenz
  fuer Produkt A auch Produkt B oeffnet. license_licenses.product_id bindet
  jeden Schluessel ohnehin an genau ein Projekt.
- Eingetragen werden aktive, nicht abgelaufene Lizenzen (Benutzername =
  Passwort = Schluessel; Basic Auth braucht zwei Felder, es gibt aber nur ein
  Geheimnis) sowie alle Installationskonten - bei einer Erstinstallation gibt
  es noch keinen Schluessel, mit dem sich das Paket holen liesse.
- Deren Hash wird unveraendert aus dc_users uebernommen: password_hash()
  erzeugt bcrypt im Format $2y$, genau das versteht Apache. Ein
  Klartextpasswort wird nirgends gebraucht. Argon2-Hashes werden erkannt und
  uebersprungen statt eine unbrauchbare Datei zu erzeugen.
- Lizenzschluessel werden mit Kosten 8 gehasht statt 12: 29 Zeichen
  maschineller Zufall sind kein Menschenpasswort, Apache prueft aber bei
  *jeder* Anfrage neu.
- Geschrieben wird ueber eine temporaere Datei mit rename() - ein Abbruch
  wuerde sonst eine halbe Zugangsdatei hinterlassen und in dem Moment die
  halbe Kundschaft aussperren.
- Neu erzeugt bei jeder Lizenz- und Kontoaenderung. Abgelaufene Lizenzen
  loesen anders als ein Widerruf nichts aus; dafuer gleicht cli/tick.php nach
  und erzeugt spaetestens alle sechs Stunden neu.
- Statusanzeige und Schaltflaeche im WebUI unter UpdateService.

Client
- ReleaseCredentials: Lizenzschluessel oder Installationskonto als Basic Auth.
- UpdateClient und Agent senden sie fuer latest.json und package.tar.gz.
- UpdateCheckResult.Unauthorized trennt "Lizenz traegt nicht mehr" von einem
  Netzwerkfehler. Ohne diese Unterscheidung sucht man an der falschen Stelle.
- LaunchUpdateAgent reicht licenseKey als --license-key durch.
- Der Installer benutzt die beim Anmelden eingegebenen Zugangsdaten auch fuer
  den Paketabruf; das Setup-Token taugt dafuer nicht, weil Apache prueft und
  nicht die Anwendung.

Sonstiges
- deploy.py klammert artifacts/ aus. Ohne das landeten die gebauten
  Installer-Binaries zusaetzlich unter /artifacts/ im Webroot.

ACHTUNG Reihenfolge: Der Schutz sperrt jede Anwendung aus, die noch mit dem
alten SDK gebaut ist. Erst ausliefern, dann scharfschalten - siehe
UPGRADE.md §16.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 11:21:49 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 c8f3e78635 feat(setup): Erstinstallation ueber den Update-Agent, Installationskonto, Downloads
Bisher gab es nur den Update-Weg: eine Anwendung musste bereits installiert und
eingerichtet sein, damit sich etwas aktualisieren liess. Die Erstinstallation
auf einem neuen System war Handarbeit - Paket kopieren, Konfiguration
abtippen, Token besorgen.

Setup-API (neu)
- POST /api/setup/v1/login tauscht Benutzername und Passwort gegen ein Token
  mit 30 Minuten Gueltigkeit und ausschliesslich setup:install. Es wird nicht
  mitgeschrieben und lebt im Installer nur im Speicher.
- GET /api/setup/v1/catalog zeigt nur, was zur Laufzeitkennung des anfragenden
  Systems passt. Ein Projekt mit ausschliesslich Windows-Paket taucht auf einem
  Linux-Rechner gar nicht erst auf.
- POST /api/setup/v1/token stellt das Dauertoken der Anwendung aus. Welche
  Rechte vergeben werden, entscheidet der Server; die Anfrage kann nur
  einschraenken. Sonst waere der Umweg ueber ein kurzlebiges Token wirkungslos.

Rollentrennung (Migration 012)
- dc_users bekommt role, disabled und last_login_at. Die Rolle "installer"
  darf sich ueber den Setup-Weg anmelden und nicht am WebUI. Die Zugangsdaten
  werden auf jedem Zielsystem eingetippt; mit einem Administratorkonto
  verteilte man damit den Zugang zu Tokens, Lizenzen und Monitoren auf jeden
  Rechner, auf dem je etwas installiert wurde.
- Auth::verifyCredentials() prueft sessionfrei, damit Setup- und WebUI-Login
  nicht zwei verschiedene Haertungsgrade haben (Drosselung, Timing-Angleichung,
  Rehash gelten fuer beide).
- Konten mit hinterlegtem TOTP-Geheimnis werden am Setup-Weg mit 501
  abgewiesen. Eine TOTP-Pruefung gibt es im Deploymentcenter noch nicht; sie
  stillschweigend zu uebergehen waere ein Rueckschritt.
- Benutzerverwaltung im WebUI - es gab bisher gar keine, nur den einen von
  install_db.php angelegten Admin. Das letzte aktive Administratorkonto laesst
  sich weder deaktivieren noch loeschen.

Installer
- update-agent --action install fuehrt durch Anmeldung, Auswahl,
  Zielverzeichnis, Installation und Einrichtung. Die Dateien kommen ueber
  denselben Pfad wie ein Update - mit Pruefsumme, Signatur, Staging und
  Rollback. Ein zweiter Download-Weg waere ein zweiter Ort fuer dieselben
  Fehler.
- --action configure holt die Einrichtung nachtraeglich.
- setup.json im Paket beschreibt die benoetigten Werte. Bewusst im Paket und
  nicht zentral: so ist sie mit der Anwendung versioniert.
- Gefragt wird nur, was uebrig bleibt: bereits gesetzt -> detect:... ->
  provision -> fragen. Platzhalter wie changeme oder <dein-wert> gelten dabei
  nicht als eingerichtet, sonst liefe die Anwendung mit der Vorlage los.
- SetupWriter erhaelt vorhandene Inhalte. Eine appsettings.json fuehrt neben
  den abgefragten Werten meist Logging und anderes; sie neu zu erzeugen waere
  bequemer und verloere das - bei einer Neuinstallation ohne Backup.
  int und bool landen als JSON-Typ, nicht als Zeichenkette.

Downloads
- scripts/build_installer.ps1 baut selbstenthaltende Einzeldateien fuer
  win-x64, linux-x64 und linux-arm64 (rund 34 MB, .NET-Laufzeit inbegriffen).
  Ohne NativeAOT und ohne Trimming: Spectre.Console loest ueber Reflexion auf
  und braeche sonst erst beim Anwender.
- scripts/upload_installer.py laedt sie nach /installer/. Getrennt von
  deploy.py, das client-dotnet bewusst ausklammert.
- Bereich "Installer" auf der UpdateService-Seite mit Groessen, Pruefsummen
  und den wget-Befehlen; die Angaben stammen aus installer.json statt aus fest
  eingetragenem Text.
- install.sh und install.ps1 laden, pruefen die Pruefsumme und legen ab -
  sie richten bewusst nichts selbst ein. Das Manifest wird BOM-frei
  geschrieben, sonst scheitert json_decode() daran.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an den
RocketChat-Benachrichtigungen (Migrationen 010 und 011) sowie die Loesch- und
Editierfunktion des UpdateService; die betroffenen Dateien liessen sich nicht
getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 10:33:26 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 2388b5abe1 feat(updateservice): Plattform-Dimension, signierte Releases, Update mit Rollback
Behebt eine Reihe zusammenhaengender Fehler im Update-Weg, die zusammen
verhindert haben, fuer mehr als eine Plattform auszuliefern - und die im
Fehlerfall halb aktualisierte Installationen hinterliessen.

Server
- Migration 009: Spalte platform samt neuem Unique-Key. Zuvor verdraengte das
  zuletzt veroeffentlichte Paket alle anderen Plattformen derselben Version,
  weil ON DUPLICATE KEY auf (slug, version, channel) griff. Ein Linux-System
  zog sich damit das Windows-Paket.
- Aufloesungsregel: je Version das plattformgenaue Paket, sonst das
  plattformunabhaengige. Ein Client ohne Plattformangabe sieht ausschliesslich
  'any' - lieber kein Update als das falsche.
- manifest_json wird endlich befuellt; die Spalte blieb bisher immer leer,
  wodurch die API nie der Rueckfall sein konnte, als der sie gedacht war.
- Releases werden serverseitig mit RSA-SHA256 signiert, neuer Endpunkt
  /api/updateservice/v1/pubkey. Bewusst kein HMAC: der Pruefende laeuft auf
  fremden Systemen und darf den Signierschluessel nicht besitzen.

Packager
- Bricht ab, statt die Versionshistorie zu verlieren. Schlug das Lesen der
  bestehenden latest.json fehl, ersetzte ein leeres catch die komplette
  Historie durch einen einzigen Eintrag - ohne jede Meldung.
- Echte Glob-Muster. Zuvor trafen "logs/**" und "scratch/**" aus der
  mitgelieferten Beispielkonfiguration nie zu.
- preservePatterns: Konfigurationsvorlagen werden ausgeliefert, ersetzen am
  Ziel aber keine vorhandene Datei. Eine settings.json mit Zugangsdaten
  ueberschrieb bisher beim Update die Konfiguration jedes Zielsystems.
- Warnt vor Dateien, die nach Zugangsdaten aussehen und auf keiner Liste stehen.
- Prueft --version gegen die Hauptassembly. Eine Abweichung fuehrte zu einer
  Endlosschleife: Clients aktualisieren, melden weiter die alte Version,
  halten das Release erneut fuer neu.
- --platform mit Ableitung aus dem Publish-Pfad.

Agent
- Anwenden mit Plan, Backup und vollstaendigem Rollback. Die Stelle war als
  "Atomic Replace with Backup" kommentiert und war eine Kopierschleife.
- Verwaiste Dateien werden entfernt, aber nur solche aus dem Manifest der
  Vorversion. Was nicht aus einem Release stammt, bleibt liegen.
- Das laufende Agent-Binary wird zur Seite gelegt statt ueberschrieben.
- API-Rueckfall in FetchManifestAsync; bisher nur im SDK vorhanden, weshalb
  die Anwendung "Update verfuegbar" und der Agent "kein Release" sagen konnte.
- Installierte Version aus --current-version oder manifest.json statt des
  Textes "Unbekannt", der als 0 gelesen wurde und jede Version neuer erscheinen
  liess. Reparatur funktioniert damit auch ohne manifest.json.
- Setzt das Ausfuehrungsbit fuer Linux-Pakete, die unter Windows gebaut wurden.

SDK
- ResolveAgentPath() liefert den plattformrichtigen Namen; ein fest verdrahtetes
  "update-agent.exe" wird unter Linux nie gefunden.
- LaunchUpdateAgent uebergibt jetzt --restart (wurde nie uebergeben, die
  Anwendung blieb nach dem Update zu), --wait-for-pid (kein Wettlauf mehr mit
  dem Herunterfahren) und --platform.

Enthaelt ausserdem die bislang nicht committete Arbeit an Watchdog, Lizenz-
Client und cli/tick.php samt Migration 008; die betroffenen Dateien liessen
sich nicht getrennt stagen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 19:56:35 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 5f9b0c5596 docs: Integrationsanleitungen auf Stand 2.0 bringen, Status "stopped" ergänzen
Watchdog-Anleitung vollständig überarbeitet
- Alle drei Codebeispiele trugen das geseedete Demo-Token fest im Quelltext.
  Es ist an die Source "srv-db-01" gebunden — wer es übernommen hätte, wäre für
  jeden anderen Dienst abgewiesen worden. Jetzt Umgebungsvariable und eine
  Anleitung, wie man ein eigenes Token erzeugt.
- Der Ratschlag "sende beim Beenden einen Ping mit Status stopped" beschrieb
  etwas, das die API nicht konnte. Statt die Anleitung an die Lücke anzupassen,
  ist die Lücke geschlossen: status akzeptiert jetzt "stopped" und
  "maintenance". Der Evaluator lässt solche Monitore in Ruhe, statt wenige
  Minuten nach jedem sauberen Shutdown einen Fehlalarm zu erzeugen.
- Neu dokumentiert: checks (Gesundheitszustand per Push, ohne offene Ports),
  metrics samt Verlauf und Abweichungsvergleich, Alarmunterdrückung über die
  Hierarchie, die Schwellen des Evaluators (2x warning, 4x down) und der
  erforderliche Cron-Job.

Lizenz-Anleitung
- Neuer Abschnitt zum Antwortformat. Die Lizenz-Endpunkte antworten bewusst
  ohne den status/error-Umschlag der übrigen API; das Feld status auf oberster
  Ebene trägt den Lizenzzustand. Genau diese Besonderheit hatte ich beim Umbau
  übersehen, weshalb sie jetzt ausdrücklich festgehalten ist — samt Tabelle
  aller Zustände.
- Ergänzt: Deaktivierung braucht den shared_key, mit Beispiel für den .NET-
  Client und curl. Verhalten bei Ratenbegrenzung.

UpdateService-Anleitung
- Prüf-Endpunkte dokumentiert (check, latest, releases) samt Antwortformat.
- Tabelle zum Versionsvergleich mit den Fällen, die vorher falsch liefen.
- Auto-Resolve beim Veröffentlichen beschrieben.

Agent-Prompt-Vorlage
- Fehler-Schnittstelle ergänzt, inklusive Hinweis auf "ignored": true, damit
  ein Agent bekannte Fehler nicht untersucht.

Alle in der Dokumentation genannten API-Pfade und Scopes wurden maschinell
gegen Routing und TokenManager abgeglichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 13:49:56 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 60e34b29f6 feat(errors, watchdog): Fehler-Stream mit Ignore-Regeln, Metrik-Verlauf, Abhängigkeits-Alarme
Fehler-Schnittstelle
- Neuer schlanker Eingang POST /api/errors/v1/report für den globalen
  Exception-Handler einer Anwendung. Titel und Dringlichkeit leitet der Server
  ab; gespeichert wird in derselben Tabelle wie der Bugtracker. Ein zweiter
  Speicher wäre nur ein zweiter Ort, an dem man suchen müsste.
- error_level (fatal/error/warning) trennt die technische Art des Ereignisses
  von der geschäftlichen Dringlichkeit. Ein Duplicate-Entry ist technisch ein
  error, geschäftlich belanglos — beides zu vermischen war der Grund, warum
  solche Meldungen als Bug im Dashboard landeten.

Ignore-Regeln gegen bekanntes Rauschen
- bugtracker_ignore_rules mit contains/regex/exception_class, Pflichtfeld für
  die Begründung und optionaler Alarmschwelle.
- Ein Treffer bedeutet nicht "wegwerfen": Der Fehler wird weiterhin erfasst und
  hochgezählt, bleibt aber aus der Übersicht heraus und löst keine
  Benachrichtigung aus. Der Zähler ist der eigentliche Zweck — dass ein
  bekannter Fehler auftritt, ist normal; dass er plötzlich hundertmal so oft
  auftritt, ist ein Signal. Dafür das rollende Stundenfenster und
  error.rate_exceeded.
- Neue Regeln lassen sich rückwirkend auf bestehende Einträge anwenden.

Gruppierung überarbeitet
- Der Schlüssel nahm bisher 300 Zeichen Stacktrace auf. Derselbe Fehler
  zersplitterte dadurch, sobald ein Aufrufer den Stack einmal mitschickte und
  einmal nicht. Jetzt zählt der Ursprungsort: bevorzugt die Dateiangabe, sonst
  der erste Rahmen des Stacktrace.
- Die Normalisierung ersetzte nur Zahlen ab vier Stellen, wodurch
  'AA-1' und 'BB-2' getrennt blieben. Werte in Anführungszeichen, die Ziffern
  enthalten, gelten jetzt als veränderlich — der Schlüsselname bleibt erhalten,
  sodass verschiedene Unique-Keys unterscheidbar sind. Mit 9 Testfällen belegt.

Metrik-Verlauf
- watchdog_metrics speichert numerische Heartbeat-Werte mit Zeitstempel.
  Zuvor wurde metrics_json bei jedem Heartbeat überschrieben; damit ließ sich
  "die Platte läuft seit drei Tagen voll" nicht erkennen, nur "sie ist voll".
- GET /api/watchdog/v1/metrics liefert den verdichteten Verlauf und die
  Abweichung vom eigenen Sieben-Tage-Durchschnitt. Dieser relative Ansatz
  braucht keine projektspezifischen Schwellwerte.
- Aufbewahrung 14 Tage, Bereinigung stündlich durch den Evaluator.

Health-Checks per Push statt Abruf
- Der Heartbeat nimmt ein checks-Objekt entgegen, das die Anwendung selbst
  ermittelt. Das Deploymentcenter interpretiert die Namen nicht, es liest nur
  ok und message — was "gesund" bedeutet, entscheidet jede Anwendung selbst.
  Schlägt eine Prüfung fehl, wird ein als ok gemeldeter Heartbeat auf warning
  herabgestuft.
- Bewusst ausgehend: auf den Zielmaschinen müssen keine Ports geöffnet werden.

Abhängigkeitsbewusste Alarmierung
- Fällt ein Monitor aus, dessen Parent selbst unten ist, wird der Alarm
  unterdrückt. Der Zustand bleibt sichtbar. Vorher erzeugte ein ausgefallener
  Hypervisor mit zwölf VMs dreizehn Meldungen für ein Problem.
- Mehrere Ebenen und fehlerhafte Hierarchien (Zyklen, gelöschte Parents) sind
  abgesichert; mit 10 Testfällen belegt.

WebUI
- Neue Ansicht "Fehler-Stream" mit Filtern nach Projekt, Fehlerklasse,
  Umgebung, Zeitraum und Sichtbarkeit sowie Volltextsuche und Pagination.
  Stummgeschaltete Einträge sind standardmäßig ausgeblendet.
- Verwaltung der Ignore-Regeln inklusive Trefferzähler.
- Die Detailansicht zeigt Fehlerklasse, Stummschaltungsgrund und die Häufung
  im laufenden Stundenfenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 21:55:23 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 a74c6fd990 fix(clients, docs): Lizenz-Antwortformat wiederherstellen, Packager absichern
Regression aus dem vorigen Commit
- /api/license/v1/validate lieferte die Antwort im neuen status/error-Umschlag.
  Der Vertrag dieses Endpunkts ist aber bereits ausgerollt: das Feld "status"
  auf oberster Ebene trägt den Lizenzzustand (valid, revoked, expired ...).
  LicenseClient las dadurch "success" statt "valid" — jeder ausgelieferte
  Client hätte seine Lizenz für ungültig gehalten. Die Lizenz-Endpunkte
  antworten jetzt wieder ohne Umschlag (Http::raw).
  Gefunden durch Ausführen der projekteigenen Test-Suite gegen den Server.

Packager
- FTP-Zugangsdaten standen als Standardwerte im Quelltext und zusätzlich in
  packager.config.json und in der Integrationsanleitung. Alle drei Fundstellen
  bereinigt; die Konfigurationsdatei ist nicht mehr versioniert. Zugangsdaten
  kommen aus Datei, Umgebungsvariablen oder CLI-Argument, sonst bricht das
  Programm mit einer klaren Meldung ab.
- Das Veröffentlichen sendet jetzt ein Token (updateservice:publish) und nutzt
  den Endpunkt /api/updateservice/v1/publish.
- Fehler wurden von einem leeren catch verschluckt, und ohne Erfolgsfall wurde
  gar nichts ausgegeben. Das Werkzeug meldete am Ende immer Erfolg und lieferte
  Rückgabewert 0, selbst wenn FTP-Upload und API-Aufruf fehlgeschlagen waren.
  Jetzt ehrliche Meldungen und Rückgabewerte 0/1/2.
- packager.config.json wurde vom csproj nie ins Ausgabeverzeichnis kopiert,
  weshalb sie dort nie gefunden wurde und stets die hartkodierten Werte griffen.

UpdateClient
- IsVersionNewer entfernte die Vorabkennung, aber kein führendes "v". Damit
  scheiterte Version.TryParse bei "v1.4.2" und es wurde auf einen
  alphabetischen Vergleich zurückgefallen, in dem "v1.9.0" als neuer gilt als
  "v1.10.0" — derselbe Fehler wie zuvor serverseitig im SQL. Ersetzt durch
  einen vollständigen semantischen Vergleich, verifiziert mit 16 Testfällen.
- Der Rückfall auf die API lag in einem catch-Block, aber GetAsync wirft bei
  einem 404 keine Exception. Fehlte die statische latest.json, brach die
  Prüfung ab, statt die API zu befragen.

Dokumentation
- BUGTRACKER_INTEGRATION_GUIDE.md beschrieb denselben Workflow ein zweites Mal
  und war bereits auseinandergelaufen: Aufrufe ohne Token, alte Pfade, weder
  Claim/Lease noch Idempotenz. Ersetzt durch einen Verweis auf das gepflegte
  Agenten-Handbuch samt Übersicht der Änderungen.
- UPDATESERVICE_INTEGRATION_GUIDE.md um Token, Umgebungsvariablen und
  Rückgabewerte ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 16:27:02 +02:00
Deploymentcenter BotandClaude Opus 5 e7fbc85db4 fix(security, core): Auth-Pflicht für Ingest-APIs, 500er-Ursachen beheben, Agenten-Workflow
Sicherheit
- install_db.php war ohne Authentifizierung erreichbar und setzte bei jedem
  Aufruf das Admin-Passwort auf einen fest im Code stehenden Wert zurück.
  Jetzt Auth-Pflicht; ein Konto wird nur bei leerer Benutzertabelle angelegt.
- Stored XSS im Bugtracker-Detail-Modal: Titel, Beschreibung, Fehlermeldung,
  Stacktrace und Kommentare gingen ungefiltert durch innerHTML.
- report.php, projects.php und das Veröffentlichen von Releases verlangen jetzt
  zwingend ein Token. Publish war zuvor völlig ungeschützt.
- CSRF-Token in allen Formularen, Session-Regenerierung nach Login,
  Drosselung fehlgeschlagener Anmeldeversuche.
- Zugangsdaten aus der Versionskontrolle entfernt (Serverdaten.txt,
  config.php, .htpasswd, deploy_config.json). Historie enthält sie weiterhin,
  Rotation erforderlich (siehe docs/UPGRADE.md).
- Token-Validierung nur noch über SHA-256-Hash; expires_at wird ausgewertet.

Behobene 500er
- Audit::log() war in index.php weder eingebunden noch importiert. Jeder
  Klick auf "Aktivierung freigeben" endete in einem Fatal Error.
- Derselbe benannte PDO-Platzhalter mehrfach je Statement (:id in
  revokeToken/deleteToken, :q siebenfach in der Volltextsuche). Bei
  EMULATE_PREPARES=false ist das nicht zulässig und warf HY093.
- Migration 005 nutzte dynamisches SQL, dessen Semikolons in String-Literalen
  vom alten explode(';')-Installer als Statement-Ende gelesen wurden. Sie
  schlug still fehl, wodurch push_id/target_agent/tags dauerhaft fehlten.
- Monitor-Umbenennung ohne Transaktion, verschachtelte Transaktionen im
  RateLimiter.

Funktionale Korrekturen
- Der Watchdog-Evaluator fehlte vollständig: Monitor-Zustände änderten sich nur
  beim Eintreffen eines Heartbeats, ein ausgefallenes System blieb dauerhaft
  "up". Erster Lauf auf dem Produktivsystem: 7 von 10 Monitoren waren
  tatsächlich seit über einem Tag nicht erreichbar.
- Das Feld "os" fehlte im Monitor-Dialog, wurde aber gespeichert und löschte
  damit bei jedem Speichern das Betriebssystem.
- Der Resolve-Dialog existierte im HTML nicht; der Button war funktionslos.
- Versionsvergleich erfolgte lexikografisch, wodurch 1.9.0 als neuer galt
  als 1.10.0.
- Schreiboperationen meldeten Erfolg auch für nicht existierende IDs.
- Post/Redirect/Get gegen doppelte Einträge beim Neuladen.

Neue Struktur
- src/bootstrap.php mit PSR-4-Autoloader ersetzt die require-Ketten.
- Core: Config, Http, Csrf, ApiAuth, Logger, Migrator, ErrorReporter.
- Migrator mit zeichenweisem SQL-Parser, dc_migrations und Baseline-Verfahren,
  damit bestehende Installationen keine Beispieldaten zurückbekommen.

Agenten-Workflow
- Claim/Lease: Items werden exklusiv übernommen, damit nicht zwei Agenten am
  selben Problem arbeiten. action=next holt und reserviert in einem Zug.
- Idempotenz über client_ref, Deduplizierung auch für Feature Requests,
  Erkennung von Regressionen, automatische Eskalation des Schweregrads.
- Strukturierter Code-Kontext (repo_url, commit_sha, file_path, line_no).
- Delta-Abfragen über updated_since, Pagination, Bulk-Update.
- Beim Veröffentlichen eines Releases schließen sich Items mit passendem
  resolved_in_build selbst.
- Ausgehende Webhooks mit HMAC-Signatur, /api/health, /api/openapi.json.
- Unbehandelte Fehler meldet die Plattform in ihren eigenen Bugtracker.

WebUI
- Serverseitige Filterung mit Pagination statt Rendern aller Datensätze.
- Migrations-Schranke, Evaluator-Warnung, Übersicht aktiver Agenten.

Zeitstempel liegen in der Datenbank durchgängig in UTC und werden für die
Anzeige in die App-Zeitzone umgerechnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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